Behinderung und Teilhabe

Die Selbstständigkeit bewahren und genau so viel Hilfe in Anspruch nehmen, wie man braucht: das ist für Menschen mit Behinderung ein wichtiges Anliegen. Im Bereich der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe bieten rund 150 Träger ein System differenzierter Hilfeangebote für Menschen mit geistigen, psychischen, körperlichen und Sinnes-Behinderungen an, die Unterstützung und Assistenz beim Wohnen, in Arbeit und Freizeit benötigen. Dazu gehören unter anderem differenzierte stationäre Wohneinrichtungen und Wohngruppen, Ambulant Betreutes Wohnen, Kontakt- und Beratungsstellen, familienunterstützende und -entlastende Dienste sowie sonstige offene Hilfen. Unter dem Dach der Diakonie RWL befinden sich rund 20 Werkstätten, in denen Menschen mit Behinderung arbeiten.

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Meldungen zum Thema Behinderung und Teilhabe

3. Dezember 2019

Tag der Menschen mit Behinderung

André Klaus hat es geschafft

Knapp 90.000 Menschen mit Behinderung arbeiten in Nordrhein-Westfalen in einer Werkstatt. Viele von ihnen träumen davon, einen festen Job auf dem regulären Arbeitsmarkt zu finden. Doch nur wenigen gelingt es. Zum Internationalen Tag für Menschen mit Behinderung stellen wir einen Mann vor, der es geschafft hat: André Klaus arbeitet bei einem großen Bochumer Getränkehersteller. Vom Integrationsfachdienst der Diakonie Ruhr wurde er gut auf seinen Job vorbereitet.

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Viele Eltern finden die Beratungsstelle der Diakonie Bonn erst nach einigen Umwegen.
19. September 2019

Trisomie-Bluttest

"Die richtigen Fragen stellen"

Sollen Krankenkassen vorgeburtliche Bluttests bezahlen? Nach langer und kontroverser Debatte hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) entschieden: Unter strengen Auflagen sollen die Tests von den Kassen bei Risikoschwangeren übernommen werden. Egal, wie sich werdende Eltern nun entscheiden, oft fühlen sie sich in dieser schwierigen Situation alleine gelassen. Beim Diakonischen Werk Bonn gibt es eine der wenigen spezialisierten Beratungsstellen in Nordrhein-Westfalen, die Eltern begleitet.

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Ein behindertes Kind in einer Schaukel
28. August 2019

Kinder-und Jugendhilferecht

Exklusion endlich beenden

Geistig und körperlich behinderte Kinder sind vom Kinder- und Jugendhilferecht ausgeschlossen. Die Hilfen, die sie brauchen, müssen ihre Eltern beim Sozialamt beantragen. Ein Bündnis will das jetzt ändern und hofft auf Familienministerin Franziska Giffey.  Auch die Diakonie RWL hat den Appell für eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe unterzeichnet.

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21. August 2019

Beratung von Menschen mit Behinderung

Lotsen für mehr Selbstbestimmung

Anträge, Fristen und viele verschiedene Ansprechpartner – der Weg zur Teilhabe ist lang und kompliziert. In jeder Region gibt es jetzt deshalb bundesweit die ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstellen (EUTB). Dazu verpflichtet das Bundesteilhabegesetz. Dort beraten Menschen mit Behinderung Ratsuchende mit Behinderung - wie Nicole Andres, die im Dortmunder Verein "MOBILE – Selbstbestimmtes Leben Behinderter" arbeitet.

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29. Juli 2019

Inklusion digital

Ein Social-Media-Team der besonderen Art

Wie kann das Soziale erfolgreich in die sozialen Medien gebracht werden? Das beschäftigt alle Öffentlichkeitsarbeiter der Diakonie. Die Evangelische Stiftung Hephata hat jetzt mit ihrem Social-Media-Team einen neuen Weg eingeschlagen: Sie lässt Menschen mit Behinderung für sich selbst sprechen. Das kommt gut an, denn die Themen sind hochaktuell. Es geht um Liebe, Mobbing, gerechten Lohn, Respekt und Mitbestimmung.

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23. Juli 2019

Landesrahmenvertrag Bundesteilhabegesetz

Bessere Hilfe, hoher Aufwand

Jetzt geht es an die Umsetzung: Im NRW-Gesundheitsministerium wurde heute der Landesrahmenvertrag zum Bundesteilhabegesetz unterzeichnet. Er gilt für mehr als 100.000 Menschen, die Unterstützung beim Wohnen benötigen und für etwa 70.000 Menschen mit Handicap, die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bekommen sollen. Die Diakonie RWL berät und begleitet die Betroffenen, ihre Angehörigen und die Träger der neu gestalteten Eingliederungshilfe.

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Gruppenfoto
19. Juli 2019

Sommerreihe: Ehrenamtliche in der Diakonie

Lifestyle-Bloggerin und gute Freundin

Sie ist Marketingexpertin und eine erfolgreiche Bloggerin. Doch das reicht Joelle Hoffmann nicht. In ihrem Alltag hat soziales Engagement einen festen Platz. Die 26-Jährige trifft sich jede Woche mit Margret Stark, die in einer Wohngruppe für Menschen mit Behinderung der Diakonie Michaelshoven lebt. Was als ehrenamtliche Tätigkeit begann, hat sich zu einer echten Freundschaft entwickelt.

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16. Juli 2019

Behindertensport

In Bewegung kommen und Spaß haben

Menschen mit Behinderungen machen weniger Sport und gehen seltener zu Sportveranstaltungen. Dabei wünschen sich die meisten, fit und aktiv zu sein. In den von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel spielt Sport schon seit Jahrzehnten eine große Rolle. Mit gutem Grund. Neben Spaß und Lebensfreude fördert der Breitensport auch die Inklusion.

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4. Juli 2019

Werkstätten für Menschen mit Behinderungen

Ratgeber unterstützt die Selbstvertretung

Sie reden beim Entgelt, bei den Arbeitszeiten und beim Kantinenessen mit – Auch in den diakonischen Werkstätten gibt es seit 2001 eine Vertretung für die Belange der Beschäftigten mit Behinderungen wie sie sonst der Betriebsrat übernimmt. Wie die sogenannten Werkstatträte in NRW die rund 78.000 Beschäftigten besser vertreten können, war Thema eines dreijährigen NRW-Projekts. Geleitet wurde es von Diakonie RWL-Referentin Petra Welzel. Die Ergebnisse des Projekts sind jetzt in einem Handbuch nachzulesen.

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Mann im Rollstuhl mit junger Assistentin
21. Juni 2019

Inklusion auf dem Kirchentag

Teilhabe gestalten - sozial und digital

Wer im Forum Diakonie auf dem Kirchentag unterwegs ist, begegnet unweigerlich auch denjenigen, die sonst seltener auf Großveranstaltungen anzutreffen sind: Menschen mit Behinderungen. Sie bedienen im Café Pause, drehen Videoclips oder kommen an den Ständen mit Besuchern ins Gespräch. So wird das Thema Teilhabe, das viele der rund 30 diakonischen Aussteller beschäftigt, konkret  – sozial und digital.

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11. Juni 2019

Bundesteilhabegesetz

Ein kompliziertes Gesetz einfach erklärt

Selten war ein Gesetz so umfangreich wie das Bundesteilhabegesetz. Kein Wunder, geht es doch um mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung beim Wohnen, Arbeiten und in der Freizeit. Dazu gehört nun auch, dass Betroffene Anträge stellen müssen. Damit sie sich im Dschungel der neuen Bürokratie zurechtfinden, hat die Diakonie RWL jetzt eine Reihe von Erklärvideos gestartet.

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14. März 2019

Bundesteilhabegesetz

Mehr Entscheidungsfreiheit und mehr Bürokratie

Viele Menschen mit Behinderung möchten selbstbestimmter leben. Das Bundesteilhabegesetz soll ihnen diesen Wunsch ermöglichen. Dazu gehört nun auch, dass sie bald viele Anträge neu und selbst stellen müssen. Ab 1. Januar 2020 gilt das neue Gesetz, an dessen Umsetzung gerade mit Hochdruck gearbeitet wird. Günther van de Loo von der Evangelischen Stiftung Hephata erläutert, was bereits gelungen ist und worum mit der Politik noch gerungen werden muss.

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8. Januar 2019

Hilfen für Autisten

Ein Alltag voller Merklisten

Sie sind Genies im Umgang mit Zahlen, können aber nicht mit Menschen. Es ist ein einseitiges Bild, das in Filmen und Büchern über Autisten vermittelt wird. Oft verklärt es, wie stark ihr Hilfebedarf ist. Denn Menschen mit Autismus brauchen eine sehr genaue Alltagsstruktur. Im Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum des Diakoniewerks im Kirchenkreis Recklinghausen bekommen sie die nicht nur im Wohnheim, sondern auch in der Werkstatt.

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Blick in eine Werkstatt
3. Dezember 2018

Tag der Menschen mit Behinderung

Mitmachen und sichtbar sein

Der heutige Welttag der Menschen mit Behinderung rückt das Thema Inklusion in den Mittelpunkt. Auch wenn in Sachen Teilhabe schon viel passiert ist, gilt das für Menschen mit schwersten und mehrfachen Behinderungen oft nicht. Die diakonische Stiftung Eben-Ezer in Lemgo will das ändern: In der Werkstatt "eeWerk" finden sie nicht nur einen Arbeitsplatz. Die Stiftung geht auch ungewöhnliche Wege, um ihnen Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen.

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Portrait
24. Juli 2018

Freiwillige im Sommerporträt

Thomas Kaufke: Begeistert von der Behindertenhilfe

Paragraphen und Zahlen sind nichts für Thomas Kaufke. Lange hat er nach dem richtigen Job gesucht. Jetzt ist er 48 Jahre alt und hat im Freiwilligendienst endlich herausgefunden, was sein Traumjob ist: in einer Wohngruppe mit Menschen mit Behinderung arbeiten. Thomas Kaufke will jetzt nochmal durchstarten. In unserer Sommerreihe gibt er Einblick in seinen Freiwilligendienst.

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Rollstühle im Flur eines Altenheims
9. Juli 2018

Pflege für Menschen mit Behinderung

Tagung zur Schnittstelle zwischen Eingliederungshilfe und Pflege

Die Schnittstelle zwischen Eingliederungshilfe und Pflege ist eine der großen Herausforderungen, die sich im Zuge der sozialpolitischen Umwälzungen zurzeit stellen. Sowohl das Pflegestärkungs- als auch das Bundesteilhabegesetz wollen Hilfen stärker an den Bedürfnissen des Einzelnen ausrichten. Doch was bedeutet es konkret, wenn ein Mensch wegen einer Behinderung betreut wird und zusätzlich auf Pflege angewiesen ist? Eine Tagung am 26. Juni in Gelsenkirchen beschäftigte sich genau mit diesem Thema.  

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Um einen großen Tisch
24. Mai 2018

Werkstatträte bestimmen mit

Halbzeit im Projekt Selbstvertretung

Im Mai reisten Werkstatträte aus ganz NRW nach Münster, um sich über erste Meilensteine im Projekt „Selbstvertretung von Werkstatträten“  auszutauschen. Um es gleich vorweg zu sagen: Die Werkstatträte, d. h. die Interessenvertretung der Mitarbeitenden in Werkstätten für behinderte Menschen,  hatten so viel zu berichten, dass die Zeit bei weitem nicht ausreichte.

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Hochzeitspaar
17. Mai 2018

Hochzeit mit Handicap

"Die Liebe ist uns wichtig"

Eine Hochzeit in weißem Brautkleid mit vielen Gästen und schöner Deko – Yasmine hat sich diesen Wunsch erfüllt. Vor drei Jahren heiratete sie Manfred, den sie in der Evangelischen Stiftung Hephata kennengelernt hat. Obwohl es längst üblich ist, dass Menschen mit geistiger Behinderung in einer Partnerschaft leben, sind Ehen eher selten. Noch immer gibt es viele Vorbehalte.

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4. Mai 2018

EU-Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

"Das Problem ist der Alltag"

Unter dem Motto "Inklusion von Anfang an" findet morgen der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt. Schon seit 26 Jahren gibt es den Aktionstag. Mit gutem Grund: Noch immer klafft eine Lücke zwischen dem gesetzlichen Anspruch auf Gleichberechtigung und dem Alltag von Menschen mit Behinderung. Das beobachtet Michael Conty von den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Er ist Vorsitzender des Fachverbandes Behindertenhilfe und Psychiatrie der Diakonie RWL.

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Gruppenfoto Fachverband
23. März 2018

Bundesteilhabegesetz

Weiter Weg zu "Leistungen aus einer Hand"

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist wörtlich zu nehmen: In ganz Deutschland sollen Menschen mit Behinderungen am Leben teilhaben können. Doch so klar und einfach funktioniert das selten. Jeder Mensch mit Behinderung braucht genau zugeschnittene Hilfeleistungen. Die Umsetzung des BTHG in den Ländern ist kompliziert. Der Vorstand des Fachverbandes für Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie der Diakonie RWL sucht deshalb das Gespräch mit der Politik. 

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Etwa 30 Personen auf der Treppe
20. März 2018

Werkstätten

Menschen mit Behinderung wählen ihre Vertretung

Am 19. März 2018 fand die konstituierende Sitzung der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte statt. Was verbirgt sich hinter diesem Titel? Ein durchaus beeindruckendes Ereignis, das im Landtag von NRW einen geeigneten Rahmen fand: Frauen und Männer, die aufgrund eines Handicaps in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen arbeiten, wurden in ihrem Amt als Delegierte auf Landesebene bestätigt und wählten ihren Sprecherrat. 

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8. März 2018

Internationaler Frauentag

Frauenbeauftragte in Werkstätten - Mit Behinderung stark für andere

Weltweit feiern Frauenorganisationen am 8. März den Internationalen Frauentag. Vor über 100 Jahren entstand er im Kampf um Gleichberechtigung, Wahlrecht für Frauen und die Emanzipation von erwerbstätigen Frauen. In diesem Jahr haben die weiblichen Beschäftigten der Werkstätten einen guten Grund mitzufeiern. Im Herbst 2017 konnten sie erstmals Frauenbeauftragte wählen. Das Bundesteilhabegesetz hat es möglich gemacht.

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Computerkurs
6. Februar 2018

Inklusion – Gute Beispiele

Teilhabe durch Technik im PIKSL-Labor

Das Internet für alle zugänglich und sicher machen – dafür wirbt der heutige Safer Internet Day. Für die Dozenten des PIKSL-Labors ist das Alltag. In dem bundesweit einmaligen diakonischen Projekt arbeiten sie an einer barrierefreien Zukunftstechnik. Das Besondere: Die Experten sind Menschen mit Lernschwierigkeiten. 

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Werkstätte für Menschen mit Behinderungen
26. September 2017

Behindertenwerkstätten

Arbeiten ohne Angst

Eine Psychose, Depression oder Suchterkrankung kostet immer mehr Menschen den Job. Einen Weg aus der Arbeitslosigkeit bieten Werkstätten für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Die Nachfrage steigt seit Jahren, denn die Rückkehr auf den regulären Arbeitsmarkt ist schwierig. Daran wird auch das Bundesteilhabegesetz wenig ändern.

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11. September 2017

Bundesteilhabegesetz

Noch viele offene Fragen in NRW

Lange wurde um das Bundesteilhabegesetz gerungen. Seit Ende vergangenen Jahres ist es beschlossen. Nun geht es um die Umsetzung in den Bundesländern. Viele Fragen sind noch offen. Der evangelische Fachverband Behindertenhilfe und Psychiatrie in der Diakonie RWL hat jetzt einige im Gespräch mit NRW-Landtagsabgeordneten auf den Tisch gebracht.

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Diskussionsrunde
24. August 2017

Diakonie gegen Armut

Klartext reden beim Thema Geld

Sie mischen sich ein und wollen mitentscheiden: Der Politische Stammtisch in Bethel ist eine Institution. Ein Mal im Monat treffen sich Menschen mit Behinderungen in Bielefeld, um zu diskutieren und etwas zu bewegen. Geld und Gerechtigkeit sind dabei immer wieder Thema, denn die Finanzen spielen einfach eine Rolle, wenn es um gleichberechtigte Teilhabe am Leben geht. 

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Frau und junger Mann vor Eingang der Beratungsstelle
18. August 2017

Hilfe für Menschen mit Hirnschäden

Aus dem Koma in ein neues Leben

Ein Unfall, eine Hirnblutung oder ein Schlaganfall – und plötzlich ist im Leben alles anders. Rund 470.000 Menschen in Deutschland müssen das jedes Jahr erleben. Gut 70.000 bleiben dauerhaft auf Hilfe angewiesen. Seit einem Jahr berät die Stiftung Hephata Menschen mit erworbenen Hirnschäden in allen Alltagsfragen. Betroffene aus ganz NRW kommen dafür nach Mönchengladbach. 

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3. August 2017

Inklusion – Gute Beispiele

Auf die leichte Tour - Mit Gästebegleitern der Diakonie durchs Museum

Eigentlich arbeiten Christian Maissner und Christopher Bialluch in den Werkstätten der Diakonie Recklinghausen. Doch seit einigen Wochen haben sie einen Nebenjob. Die beiden Männer leiten Besucher durch das Schiffshebewerk Henrichenburg. Sie haben sich zu Gästeführern in Leichter Sprache ausbilden lassen. Bei den Museumsbesuchern kommen sie gut an.

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25. April 2017

Sexualität und Behinderung

Unterricht in Sachen Liebe

Zwischenmenschliche Beziehungen sind kompliziert – auch für Menschen mit Behinderungen. "Es ist gut, wenn wir unsere Gefühle kennen", sagt Daniela Djanic. Sie leitet einen Kurs für Menschen mit Behinderungen und spricht mit ihnen über Liebe, Freundschaft und Partnerschaft. Ein Gemeinschaftsprojekt  der Diakonischen Stiftung Wittekindshof,  der v. Bodelschwinghschen Stiftungen, der Lebenshilfe und pro familia – unterstützt von der Aktion Mensch.

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Frau sitzt mit Datenbrille vor Backutensilien
18. April 2017

Digitalisierung in der Behindertenhilfe

Mit Technik zur Teilhabe

Robotiksysteme, Smartphone-Apps und Datenbrillen – Intelligente Technik kann das Leben von Menschen mit Behinderungen leichter machen. Gemeinsam mit der Universität Bielefeld testet Bethel gerade in zwei Projekten die neuen Technologien. Welche Chancen, aber auch Risiken sie für Menschen mit Behinderungen darstellen, erklärt Diakonie RWL-Referent Martin Weißenberg.

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Bethelpforte
13. April 2017

150 Jahre Bethel

Vom Heim zum Diakonieunternehmen

Am Anfang stand ein Heim für epilepsiekranke Jungen. Heute ist Bethel eines der größten diakonischen Unternehmen Europas. Trotz neuer Aufgaben ist die Verpflichtung auch nach 150 Jahren aktuell geblieben: schwächeren Menschen zu helfen. Mit zahlreichen Veranstaltungen feiert Bethel das ganze Jahr sein Jubiläum. Ein Höhepunkt ist die ARD-Übertragung des Ostergottesdienstes am 17. April.

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29. März 2017

Bundesteilhabegesetz

Eckpunkte zur Umsetzung in NRW, im Saarland und in Rheinland-Pfalz

Das Bundesteilhabegesetz ist zum 1. Januar 2017 in Kraft getreten und wird stufenweise bis 2023 umgesetzt. Nun geht es darum, wie das neue Gesetz in NRW, in Rheinland-Pfalz und im Saarland konkret ausgeführt wird. 

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Junges Mädchen turnt auf einem weißen Pferd
5. Januar 2017

Inklusion – Gute Beispiele

Stark auf dem Rücken des Pferdes

Akrobatik auf einem Pferderücken – Das sieht nicht nur schön aus, es macht Kinder und Jugendliche auch stark. Das Voltieren fördert die Beweglichkeit, Sprachkompetenz und das Selbstvertrauen. An der Hans-Helmich-Schule in Mettmann wird es deshalb unterrichtet. Die Förderschüler gewinnen sogar Turniere - und zwar gemeinsam mit Jugendlichen allgemeinbildender Schulen. Als besonderes Talent gilt Janine.

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Portrait
16. Dezember 2016

Bundesteilhabegesetz

"Wir wollen Verbesserungen für NRW"

Der Bundesrat hat heute das Bundesteilhabegesetz verabschiedet. Sozialverbände und Behindertenorganisationen hatten den Gesetzgebungsprozess, der für zahlreiche Menschen mit Behinderungen Verschlechterungen gebracht hätte, kritisch begleitet. Ihre Vorschläge wurden teilweise berücksichtigt. Worauf es nun bei der Umsetzung des Gesetzes ankommt, erklärt Christian Heine-Göttelmann, Vorstand der Diakonie RWL.

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Gruppenbild: Timo Schneider, Silke Irle, Malu Dreyer, Albrecht Bähr
1. Dezember 2016

Helmut-Simon-Preis 2016

Auszeichnung für Projekte gegen Armut und für soziale Gerechtigkeit

Das Diakonische Werk Altenkirchen betreibt seit März eine Inklusive Freiwilligenagentur. Besonders angesprochen werden Menschen mit Behinderung, die sich ehrenamtlich engagieren wollen. Nun wurde das Projekt mit dem Helmut-Simon-Preis der Diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Der Preis wurde heute bei einem Festakt in Mainz von Ministerpräsidentin Malu Dreyer überreicht. 

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Bude auf dem Christkindlmarkt Mönchengladbach
29. November 2016

Inklusion – Gute Beispiele

Vom Bastelstand zum Christkindlmarkt

Aus einem kleinen Verkaufsstand für Selbstgebasteltes vor 43 Jahren wurde ein Markenzeichen der Stadt Mönchengladbach: der "Christkindlmarkt für behinderte Menschen". Am vergangenen Wochenende haben Hunderte Freiwillige gekocht, gebastelt und gezimmert, um mit dem Erlös der Weihnachtsspeisen und -dekoration Einrichtungen der Behindertenhilfe zu unterstützen, darunter die Stiftung Hephata.

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4. November 2016

Kundgebung zum Bundesteilhabegesetz

Sparmodell mit fatalen Folgen

Am Montag demonstriert ein Bündnis von Verbänden in Berlin für Änderungen am geplanten Bundesteilhabegesetz. Gleichzeitig wird das Pflegestärkungsgesetz III im Bundestag beraten. Nach derzeitigem Stand verschlechtern die beiden Gesetzentwürfe die Standards für behinderte Menschen. An welchen Stellen sie aus diakonischer Perspektive nachgebessert werden müssen, erläutert Christian Heine-Göttelmann, Vorstand der Diakonie RWL.

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Gebäude des Wohnprojekts von oben
18. Oktober 2016

Inklusion – Gute Beispiele

Wo alle unter einem Dach wohnen

Zusammen feiern, Spielenachmittage veranstalten oder für den Nachbarn den Müll raustragen: Studenten, Senioren und Menschen mit Behinderung leben in Mainz-Gonsenheim zusammen. Das Wohnprojekt der Stiftung Kreuznacher Diakonie gilt auch in der Politik als ein Beispiel gelungener Inklusion.

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5. Oktober 2016

Bundesteilhabegesetz

Große Protestdemonstration in Düsseldorf

Rund 3.000 Menschen demonstrieren heute in Düsseldorf vor dem Landtag für Veränderungen im geplanten Bundesteilhabegesetz. Über die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte NRW ist auch die Diakonie RWL vertreten. "Mit dem neuen Bundesteilhabegesetz drohen bestimmte Gruppen von Menschen mit Behinderungen durchs Raster zu fallen", kritisieren die beiden Referenten Martin Weißenberg und Theresa Ehlen im Interview.

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22. September 2016

Mehr Mitbestimmung in Werkstätten

Projekt für Werkstatträte startet

Die Werkstatträte in NRW – das sind die „Betriebsräte“ der behinderten Beschäftigten in Werkstätten – wünschen sich seit langem Unterstützung für ihre landesweite politische Vertretung. Sie möchten ihre Arbeit professionalisieren und weiterentwickeln. Die Diakonie RWL und der Paritätische Wohlfahrtsverband NRW starten jetzt ein Projekt für mehr Partizipation von Beschäftigten in Werkstätten.

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Aussenansicht Mühle
21. September 2016

Inklusion - Gute Beispiele

Urlaub mit Menschen aus aller Welt

Drei Wochen Ferien in einer Mühle in Deutschland: allein das ist schon Neuland für die zwölf jungen Leute aus aller Welt. Noch aufregender aber ist die Begegnung mit den anderen Feriengästen. Sie leben sonst in betreuten Wohngruppen der Stiftung Hephata. Ein Urlaub, den keiner so schnell vergessen wird.

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In der Diskussion
6. September 2016

Bundesteilhabegesetz

Noch Luft nach oben

Ein großes sozialpolitisches Reformpaket ist unterwegs: das Bundesteilhabegesetz. Es geht um die Hilfen für Menschen mit Behinderungen. Wenn vieles anders werden soll, wird nicht unbedingt alles besser. Mit Sozialexperten aus drei Landtagsfraktionen diskutierte jetzt der Vorstand des Fachverbandes Behindertenhilfe und Psychiatrie in der Diakonie RWL. 

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Angelika Schneider hält eine Schale Himbeeren hoch
5. September 2016

Inklusion – Gute Beispiele

Gemeinsam säen und ernten

In Bielefelds erstem barrierefreien Kleingarten wachsen Erbsen, Tomaten und neue Kontakte. Menschen mit und ohne Behinderung gärtnern dort gemeinsam, säen, ernten und genießen die Natur. Ende August war die offizielle Eröffnung des inklusiven Treffpunkts Laubengarten - ein Angebot des Freizeit- und Kulturzentrums "Neue Schmiede" der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. 

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Portrait Susanne Kloos-Kramer
2. August 2016

Inklusion - Gute Beispiele

Kompetente Hilfe bei Kummer

Auch Menschen mit Behinderung leiden unter Konflikten am Arbeitsplatz und haben Probleme in der Partnerschaft. Doch der Weg zum Therapeuten ist für sie ungleich schwerer. Anders in Wetzlar. In der Beratungsstelle für Familien-, Erziehungs-, Ehe- und Lebensfragen gehören Menschen mit Handicap zu den Klienten. Diplom-Sozialpädagogin Stefanie Kloos-Kramer hat das besondere Angebot mit aufgebaut.

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Matthias Nickel am Schreibtisch im Büro
28. Juli 2016

Sommerportrait Soziale Berufe

Ein Tag im "grünen Bereich"

Als Landschaftsarchitekt war Matthias Nickel schon in Afrika und Saudi-Arabien unterwegs. Er hat am Bau von Staudämmen und Brunnen mitgearbeitet und riesige Gärten angelegt. Jetzt leitet er den Hephata-Gartenshop, die "grüne Werkstatt" der Evangelischen Stiftung Hephata. Vom Teamgeist und der Einsatzfreude seiner über 130 Mitarbeiter mit Behinderungen ist er begeistert.

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Bühnenszene
20. Juli 2016

Inklusion – Gute Beispiele

Theaterwerkstatt Bethel: Vielfalt ist spannend

Seit über 30 Jahren kommen in der Theaterwerkstatt Bethel Menschen mit und ohne Behinderung, Akademiker und Arbeitslose zusammen. Gemeinsam entwickeln sie Stücke und bringen sie auf die Bühne. Ihre vielfältigen Erfahrungen in der inklusiven Theaterarbeit werden jetzt sogar in einer neu gegründeten Akademie erforscht und für andere Projekte aufbereitet.

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6. Juli 2016

Inklusion – Gute Beispiele

Deutschlands erste inklusive Burger

Im "Godesburger" wird Vielfalt groß geschrieben. Das gilt nicht nur für die diversen Hamburger auf der Tageskarte, sondern auch für die Mitarbeitenden. Im inklusiven Bonner Burger-Restaurant arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung erfolgreich zusammen. Dafür hat das Projekt des Bonner Vereins für gemeindenahe Psychiatrie, ein Mitglied der Diakonie RWL, gerade den Inklusionspreis NRW erhalten.

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Rollstuhl steht am Strand im Wasser ohne Fahrer
29. Juni 2016

Bundesteilhabegesetz

Selbstbestimmung zum Sparpreis?

Wende zum selbstbestimmten Leben oder verstetigte Ungerechtigkeit? Das neue Bundesteilhabegesetz sorgt seit Monaten für heftige Diskussionen. Gestern hat das Bundeskabinett nun den Regierungsentwurf dazu beschlossen. Diakonie RWL-Referent Claus Michel erklärt, wo es noch hakt.

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Glasschiebetür mit Logo Rollstuhl
14. Juni 2016

Inklusionsstärkungsgesetz NRW

Viele gute Absichten, wenig konkrete Verbesserungen

Als erstes Bundesland setzt Nordrhein-Westfalen jetzt die UN-Behindertenrechtskonvention in Landesrecht um. Vergangene Woche verabschiedete der Landtag das Inklusionsstärkungsgesetz – weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit. Kein Wunder, meint Diakonie RWL-Referentin Katja Alfing. Das Gesetz ist nicht mehr als "ein Schritt in die richtige Richtung".

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Junge sind auf Bank
1. Juni 2016

Hilfen zur Erziehung

Im Heim statt in der Schule

Immer mehr Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf aus Einrichtungen der Jugendhilfe werden in Nordrhein-Westfalen nur unzureichend beschult. Dies hat eine aktuelle Umfrage der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe unter ihren Einrichtungen der Erzieherischen Hilfen ergeben. Der Grund: Es fehlen Sonderpädagogen.

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Portrait
1. Juni 2016

Interview mit Diakonie Michaelshoven

"Es gibt das Recht auf Schulbesuch"

In den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und Eingliederungshilfe in NRW leben viele Schüler mit hohem sonderpädagogischem Förderbedarf. Weil Fachkräfte in den Schulen fehlen, besuchen immer mehr von ihnen nur unregelmäßig den Unterricht. Eine Entwicklung, die auch Kinder und Jugendliche mit geistiger oder körperlicher Entwicklung betrifft, wie Einrichtungsleiter Henning Spelleken von der Diakonie Michaelshoven erzählt.

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Drei Leute sitzen an einem Tisch und lesen Texte
4. Mai 2016

Inklusion - Gute Beispiele

Experten für Leichte Sprache

Deutsche Sprache, schwere Sprache – das gilt nicht nur für Ausländer, sondern auch für Menschen mit Lern- und Leseschwierigkeiten. Immer mehr Behörden, Parteien und Verbände lassen ihre Formulare und Flyer deshalb in Leichter Sprache verfassen. Bei der Diakonie Michaelshoven prüfen Menschen mit Lernschwierigkeiten, ob die Texte verständlich sind.

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Ein behindertes Mädchen pustet Seifenblasen
12. April 2016

Behindertenhilfe

Von der Fürsorge zur Teilhabe

Seit Jahren hoffen Menschen mit Behinderung darauf, stärker als bisher selbst bestimmt leben zu können. Doch das Bundesteilhabegesetz, das die Rahmenbedingungen dazu erweitern soll, lässt auf sich warten. Das Gesetzgebungsverfahren wird nun in Kürze eingeleitet - mit der Veröffentlichung des Referentenentwurfs. Wie das Bundesteilhabegesetz die Arbeitswelt behinderter Menschen verändern kann, erklärt Diakonie RWL-Referent Martin Weißenberg.

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23. Februar 2016

Inklusion - Gute Beispiele

Zusammenleben gestalten - Kunst verbindet

Sich über Farben, Formen und Linien auszudrücken, gefällt vielen Menschen mit Behinderung. Nicht selten gibt es unter ihnen kreative Künstler. In Essen nutzt die Diakonie die Begeisterung für Kunst, um Menschen mit und ohne Behinderung in einem besonderen Atelier zusammenzubringen. Für viele ist die Kunstwerkstatt zu einem Ort der Freiheit geworden.

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FSJlerin Kristin sitzt mit Integrationsschüler vor einem Mathebuch
9. Februar 2016

Inklusion – Gute Beispiele

Stützen des gemeinsamen Lernens – Freiwillige helfen bei schulischer Inklusion

Zu große Lerngruppen, zu wenig Sonderpädagogen, fehlende Barrierefreiheit – Deutschlands Schulen sind für den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung schlecht ausgerüstet. Inklusion findet unter schwierigen Rahmenbedingungen statt. Immer mehr Schulen holen sich deshalb Hilfe beim Freiwilligendienst.

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Junge Frau kniet vor einer anderen jungen Frau im Rollstuhl und reicht ihr die Hand
26. Januar 2016

Inklusion – Gute Beispiele

Mehr Geduld für ein Milleniumsprojekt

Nachholbedarf auf ganzer Linie – So scharf fiel das Urteil der UN-Kommission aus, die im vergangenen Jahr die Umsetzung der Behindertenrechtskonvention in Deutschland überprüfte. Christian Dopheide, Inklusionsexperte und Chef der Stiftung Hephata, plädiert für mehr Geduld und Zeit beim "Milleniumsprojekt" Inklusion.

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5. Januar 2016

Inklusion - Gute Beispiele

Bahnsteig 42 – Hier kommt man zusammen

Zeitschriften, Kaffee, Kuchen und Kulturevents - All das bietet der Letmather Bahnhof in Iserlohn den Reisenden und Besuchern. Hier betreiben die Diakonie Mark-Ruhr und die Iserlohner Werkstätten ein inklusives Bistro-Café und einen Kiosk. Das Redaktionsteam des caput-Magazin der Iserlohner Werkstätten organisiert die Konzerte und Lesungen. Es beschreibt den eindrucksvollen Wandel des Letmather Bahnhofs.

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Kinder schmusen
15. Dezember 2015

Inklusion – Gute Beispiele

Tempo, Humor und Mut – Wie Inklusion in der Kindertagesstätte gelingt

Inklusion heißt für die meisten Eltern, dass Regelkindertagesstätten ihre Türen auch für Kinder mit Behinderung öffnen. In Marl war es umgekehrt. Hier hat die heilpädagogische Einrichtung der Diakonie im Sommer 2012 begonnen, Kinder ohne Handicap aufzunehmen. Heute gilt die evangelische Kita Arche als Vorzeigemodell eines entspannten und gleichberechtigten Miteinanders von Kindern mit und ohne Behinderung.

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Regine Heine und Marcel Böhm Porträt vor dem Plakat des Fairhauses
9. November 2015

Inklusion - Gute Beispiele

Fairhaus Düsseldorf: Sozial und integrativ shoppen

Menschen mit Behinderung haben es schwer auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Nur knapp fünf Prozent der Stellen sind mit ihnen besetzt. Dabei kann Inklusion am Arbeitsplatz durchaus gelingen, wie die Integrationsunternehmen zeigen. Unter dem Dach der Diakonie RWL gibt es knapp 40 solcher Betriebe. In den Fairhäusern in Düsseldorf arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung schon seit sieben Jahren erfolgreich zusammen.

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Ökogarten
14. August 2015

Sommergespräch mit Barbara Plessmann

Urlaub im Bio-Gemüsebeet

Sommerzeit ist Reisezeit. In der Diakonie RWL gibt es viele Einrichtungen und Angebote, die für Erholung, Spaß und Gemeinschaft in der Ferienzeit sorgen. Jede Woche stellen wir nun im Gespräch ein gutes Beispiel diakonischer Hilfen vor. Statt Geld für eine Reise auszugeben, erfüllen sich in Aachen manche Bürger den Sommertraum vom eigenen Garten. Bei den „Öcher Ökogärten“ können sie eine Parzelle mieten. Barbara Plessmann leitet das Projekt für Hobbygärtner bei der „Via Integration“ der Diakonie Aachen.

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