Publikationen

Hier finden Sie eine Übersicht der Publikationen, die von der Diakonie RWL angeboten werden in chronologischer Folge. Sie können einige Publikationen als PDF-Datei herunterladen oder in gedruckter Form anfordern.

1. September 2017

Weihnachtsheft 2017

"Alles ist Geschenk"

Fehlt Ihnen noch ein Geschenk für Mitarbeiter, Freunde und Verwandte? Oder für Patienten und Bewohner? Das Weihnachtsheft der Diakonie RWL „Alles ist Geschenk“ bietet eine Mischung aus lustigen Geschichten, besinnlichen Gedichten und Texten, die zum Nachdenken einladen.

 

5. September 2017

Familie und Digitalisierung

"leben – lieben – liken"

"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung", war der letzte deutsche Kaiser Wilhelm II überzeugt. Damit lag er genauso falsch wie so mancher Bildungsexperte, der Eltern riet, das Internet am besten zu ignorieren. Längst ist die Digitalisierung in den Kinderzimmern angekommen und stellt Familien vor neue Herausforderungen. Wie sie gemeistert werden können, ist Thema einer neuen Broschüre.

Cover der Broschüre mit dem Titel und einer von hinten fotografierten Frau
7. Juni 2017

Beratung für schwangere Frauen

"Mit der Frau, nicht gegen sie"

Die Broschüre gibt Einblick in Beratungsangebote für Frauen mit Konflikten oder Fragen beim Thema Schwangerschaft. Themen sind unter anderem die Schwangerschaftskonfliktberatung, die Beratung und Begleitung während der Schwangerschaft und nach der Geburt oder die Pränataldiagnostik. 

Cover des Positionspapiers der Diakonie RWL zum Thema Flucht und Migration: Mann mit kleiner Tochter auf dem Arm

"Geflüchtete schützen - Teilhabe fördern"

Positionen der Diakonie RWL zum Thema Flucht und Migration

Positionen zur Aufnahme und zum Asylrecht für Geflüchtete und zur zur Teilhabe und Integration Geflüchteter: Sprachförderung, Gesundheit, Bildung, sozialer Wohnungsbau, gesellschaftliches Engagement und Arbeitsmarktpolitik. Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Arbeitsfeldern der Diakonie RWL haben dazu ihren Beitrag in dem Papier geleistet.

Cover der Broschüre
10. Januar 2017

Publikation zum Ehrenamtstag

Dank an die "Gesichter der Willkommenskultur"

Willkommenspakete und spontane Hilfsaktionen, Runde Tische und Patenschaften – das Engagement der Ehrenamtlichen in Kirche und Diakonie für die Integration der Flüchtlinge ist ungebrochen. Dafür haben sich die Diakonie RWL und die Evangelische Kirche im Rheinland im November mit einem großen Fest in Bonn bedankt. Über 500 Ehrenamtliche aus über 70 Städten und Gemeinden erlebten einen besonderen Tag mit prominenten Gästen wie dem bekannten Kabarettisten Eckart von Hirschhausen und NRW-Integrationsminister Rainer Schmeltzer. Eine Broschüre dokumentiert die Veranstaltung jetzt in Text und Bild. 

Titel der Brtoschüre: Begegnung - leicht gemacht
24. November 2016

Begegnung - leicht gemacht

Tipps für Kontakte zu Menschen mit Demenz

Sie begegnen in Ihrem Alltag immer wieder Menschen mit Demenz. Die Menschen sind in ihren Reaktionen nicht immer leicht zu verstehen und scheinen manchmal in einer eigenen Welt zu leben. 

Diese kurzen und einführenden Kommunikationstipps können Sie darin unterstützen, den Kontakt mit ihnen herzustellen.  

Blick in den gefüllten Saal
26. Oktober 2016

Wenn Helfen nicht mehr gut tut

Neuer Wegweiser für Ehrenamtsarbeit

Rund 31 Millionen Bürger setzen sich in Deutschland für Menschen ein, die Hilfe benötigen. Doch nicht immer tut diese Hilfe gut. Welche Strategien es gegen das Ausbrennen im Ehrenamt gibt, das zeigt eine neue Broschüre der Diakonie RWL, Rheinland-Pfalz und Hessen. Diakonie-RWL-Referentin Karen Sommer-Loeffen gehört zu den Autorinnen.

1. September 2016

Handlungssicherheit in konflikthaften pädagogischen Situationen

Ein Leitfaden für Einrichtungen und Dienste der Erzieherischen Hilfen

Konflikthafte pädagogische Situationen kommen in jedem Arbeitsfeld der Erziehungshilfe vor und sind Teil des pädagogischen Alltages sind. Gerade auch im Kontext einer beteiligenden, respektvollen und wertschätzenden Erziehungshilfe, der gleichzeitigen Zunahme der Fallkomplexität sowie dem Wissen, dass Grenzsetzungen immer auch Eingriffe in die Freiheitsrechte des jungen Menschen sind, sind die Anforderungen an die Mitarbeitenden bezüglich ihres fachlichen Handelns gestiegen.

22. August 2016

Unter dem Schatten deiner Flügel

Der Wegweiser für die ehrenamtliche Arbeit mit Flüchtlingen mit dem Titel "Unter dem Schatten deiner Flügel" steht jetzt in einer zweiten Auflage zur Verfügung. Die Diakonie RWL und die Evangelischen Kirchen Rheinland, Westfalen und Lippe haben die Handreichung komplett überarbeitet und aktualisiert.

Die vielen Geflüchteten, die im Jahr 2015 nach Deutschland kamen, erlebten eine große Hilfsbereitschaft. Es waren vor allem auch kirchliche Gruppen und Initiativen, die hier schnell und unbürokratisch aktiv wurden. Es wurde viel improvisiert und spontan Gutes getan.
Jugendliche, alleinstehende Flüchtlinge wie auch Flüchtlingsfamilien fanden Unterstützung, um medizinische Hilfe zu bekommen, um Deutsch zu lernen, um bei Spiel und Sport, bei Kochgruppen oder sich bei der Begegnung von Familien gut in Deutschland einzuleben.
Aber wer helfen will, braucht Informationen, Anregungen, gute Beispiele, Kontaktadressen oder auch Ideen, die man von anderen übernehmen kann. Hier gibt die Broschüre "Unter dem Schatten deiner Flügel" viele gute Anregungen.

Cover der Broschüre "Mut" mit einem Jungen, der Fußball spielt
27. August 2015

Diakonische Hilfe braucht Ermutigung

Neue Broschüre zum Sonntag der Diakonie

Braucht man Mut, wenn man in der Sozialen Arbeit oder in der Pflege tätig ist? Man braucht Einfühlungsvermögen und fachliche Fähigkeiten. Das ist klar. Aber Mut? Eine neue kleine Broschüre der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe fragt danach, was Mut macht und was uns in der diakonischen Arbeit ermutigt. Die Broschüre erscheint zum Sonntag der Diakonie, der in vielen Gemeinden Anfang September begangen wird – als Anregung für Andachten und Gespräche.

Buchcover "Nah dran"
28. Juli 2015

„Kirche und Diakonie besser vernetzen“

Neues Werkstattbuch für Gemeindediakonie

Früher war Diakonie ohne Kirchengemeinde nicht denkbar. Heute haben sich beide vielfach auseinander gelebt. Dabei wäre eine engere Zusammenarbeit sinnvoll, damit Hilfen vor Ort auch ankommen und besser vernetzt werden können. Was dafür nötig ist, wo die originären Chancen gemeindlicher Diakonie liegen und wie Diakonie und Kirchengemeinde erfolgreich gemeinsam handeln, ist Thema des neuen Werkstattbuches für Gemeindediakonie. 

Buchcover von "Kompetent und Präsent"
9. Juli 2015

Kompetenzorientierte Ausschreibungen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung

Kompetent und präsent – Leitfaden ist wieder erhältlich

Der Deutsche Qualifikationsrahmen bildet in der beruflichen und in der akademischen Bildung erzielte Lernergebnisse bildungsbereichsübergreifend ab. Er dient als Transparenzinstrument und soll Qualifikationen aus allen Bereichen der Bildung sowohl in Deutschland als auch in Europa vergleichbar machen. 

Buchcover der Neuerscheinung "Dehnübungen-Geistliche Leitung der Diakonie"
14. April 2015

Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie

Neuerscheinung

Wer einen Spagat hinbekommen will, muss Dehnübungen machen. So wird man fit für den sportlichen Wettbewerb. Wer diakonisch fit werden will für den Wettbewerb im Sozial- und Pflegemarkt, der muss Dehnübungen anderer Art machen, um den Spagat zwischen Ökonomie und Theologie zu schaffen. Dazu verhilft die neue Publikation der Diakonie RWL „Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch“. Barbara Montag und Christoph Nötzel haben den Sammelband herausgegeben, ein Kooperationsprojekt der Diakonie RWL mit dem Amt für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Ziffernblatt
14. April 2015

24 Stunden Diakonie

Diakonie-Journal mit neuen Gesicht: Magazin für Rheinland, Westfalen und Lippe

Aus dem diakoniebrief für ehrenamtlich Engagierte ist jetzt das Diakonie-Journal geworden – etwas farbiger und etwas frischer. Aber mit demselben Anliegen: Gute Beispiele vorzustellen für diakonische Hilfen, die Gutes bewirken.

"Handreichung zur forensischen Nachsorge" Cover
22. Dezember 2014

Diakonie RWL legt Handreichung zur forensischen Nachsorge vor

"Mut zur Veranwortung"

Jede Entlassung aus einer Maßregelvollzugsklinik ist ein aufwendiges individuelles Projekt mit Vorbereitungs- und Überleitungsphase. Die Suche nach dem jeweils individuell notwendigen Betreuungssetting ist eine der wesentlichen  Herausforderungen an die beteiligten Fachkräfte. Zur Unterstützung dieser Arbeit hat die Diakonie RWL hat eine neue Handreichung zur forensischen Nachsorge vorgelegt. Die Arbeitshilfe bietet eine Übersicht über aktuell diskutierte Standards, Informationen zu Fortbildungsangeboten, eine Auflistung engagierter und erfahrener Anbieter innerhalb der Diakonie sowie rechtliche Grundlagen und Mustervereinbarungen.

Buchcover "Miszellen zur rheinischen Diakoniegeschichte"
7. August 2014

Neue Einblicke und Einsichten zur (nicht nur) rheinischen Diakoniegeschichte

Kein Laptop auf dem Tisch, kein Handy in der Hand oder gar am Ohr – solche Versammlungen von führenden Diakonie- und Kirchenvertretern sind heute kaum noch denkbar. Und das 1945 aufgenommene Titelbild der neuen Geschichtsbroschüre „Miszellen zur rheinischen Diakoniegeschichte“ zeigt noch einen weiteren Unterschied: Bei Sitzungen oder Synoden Pfeife zu rauchen, würde sich heute niemand mehr trauen …

Am regionalen Beispiel der rheinischen Diakonie ermöglicht die neue, aus den Archiven geschöpfte historische Darstellung tiefe Einblicke in wesentliche Kapitel einer Wohlfahrtsgeschichte, die den meisten Heutigen nicht mehr vertraut ist.

7. August 2014

Neue Geschichtsbroschüre

Rheinische Diakonie anno dazumal

Kein Laptop auf dem Tisch, kein Handy in der Hand oder gar am Ohr – solche Versammlungen von führenden Diakonie- und Kirchenvertretern sind heute kaum noch denkbar. Und das 1945 aufgenommene Titelbild der neuen Geschichtsbroschüre „Miszellen zur rheinischen Diakoniegeschichte“ zeigt noch einen weiteren Unterschied: bei Sitzungen oder Synoden Pfeife zu rauchen, würde sich heute niemand mehr trauen.

4. August 2014

Neue Broschüre zum Sonntag der Diakonie

Zum Glück diakonisch

Selten hat wohl eine Jahreslosung so viel Resonanz ausgelöst wie die für das Jahr 2014: „Gott nahe zu sein ist mein Glück“. In Gemeinde und Kirche ist Glück zum Thema geworden. Hat Glück auch eine diakonische Dimension? Die Diakonie hat doch eher mit Menschen zu tun, die nicht vom Glück verwöhnt werden. Die neue kleine Broschüre der Diakonie RWL sucht Glücks-Spuren auch in diakonischen Bezügen.

Projektbericht aus Düsseldorf

Interkulturelle Öffnung

Projektbericht: Weiterentwicklung der interkulturellen Öffnung der Diakonie Düsseldorf

17. Juni 2014

Mittendrin statt nur dabei! Diakonie und Sport

diakoniebrief 13

Die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien ist das Mega-Medienthema dieser Tage. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie RWL zeigen ihren Fußball-Sachverstand (oder ihr Glück beim Vorhersagen) bei einem betriebsinternen Tippspiel. Ein Tippspiel organisieren auch Brot für die Welt und EKD. Fair Play for Fair Life heißt hier das Motto. Fußball gucken und Ergebnisse tippen, das kann ein schönes Gemeinschaftserlebnis sein. Bleibt allerdings eher passiv. Vor allem aber wird in der Diakonie aktiv Sport betrieben – von der Suchttherapie bis zum Bewegungskindergarten, von Fit für 100 bis zum Lauftraining in der Förderschule. Darüber informiert der diakoniebrief 13 zu „Diakonie und Sport“.

Ioanna Zacharaki Portrait
28. Mai 2014

Wegweiser für Neuzugewanderte in sieben Sprachen

Leben und Arbeiten in Deutschland

„Leben und Arbeiten in Deutschland“ ist der Titel eines von der Diakonie RWL herausgegebenen Wegweisers für Neuzuwanderer, der jetzt in sieben Sprachen vorliegt.

6. Mai 2014

Beteiligung von Eltern und Kindern in der Erziehungshilfe stärken

Evangelischer Fachverband für Erzieherische Hilfen RWL fordert achtsame Hilfeplanung für Kinder unter sechs Jahren

In den letzten Jahren hat die Anzahl von Kindern unter sechs Jahren, die in Heimen vorübergehend untergebracht werden, kontinuierlich zugenommen. Jüngere Kinder haben ein anderes Zeitempfinden und andere Entwicklungsdynamiken als ältere. Ein Praxisprojekt der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe zeigt, dass es in der Hilfeplanung von Kindern unter sechs Jahren oft zu Beziehungsabbrüchen und Diskontinuitäten kommt. Die daraus resultierenden fachlichen Herausforderungen hat ein Expert(inn)engespräch mit Vertreter/-innen von freien und öffentlichen Trägern aufgegriffen und diskutiert.

Aktualisiertes Adressverzeichnis

Beratungsstellen und Fachdienste im Handlungsfeld Migration und Flucht der Diakonie RWL

Übersicht über Beratungsstellen und Fachdienste im Arbeitsfeld Migration und Flucht der Diakonie RWL

Adressverzeichnis

Beratungsstellen und Fachdienste im Arbeitsfeld Migration und Flucht in Rheinland-Pfalz und im Saarland

Übersicht über Beratungsstellen und Fachdienste im Arbeitsfeld Migration und Flucht in Rheinland-Pfalz und im Saarland

15. April 2014

„Die wahren Kosten für die Wohlfahrtspflege werden massiv überschätzt“

Freie Wohlfahrtspflege als Wirtschaftsfaktor: LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz stellt Studie vor

Die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege Rheinland-Pfalz hat am 9. April eine Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung der Sozialwirtschaft in Rheinland-Pfalz vorgestellt. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei die Betrachtung von Beschäftigungseffekten und finanziellen Rückflüssen in Form von Lohnsteuern, Sozialversicherungsbeiträgen und sonstigen Steuern. Von jedem verausgabten Euro fließen auf diesen Wegen 72 Cent an die öffentliche Hand zurück.#

Lebenslinien

Strategien gegen den Suizid im Alter

Im Projekt "Lebenslinien" wurden von 2011 bis 2014 Empfehlungen und Strategien gegen den Suizid im Alter entwickelt und an drei Standorten erprobt. Das Projekt wurde von der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. koordiniert und von der Stiftung Wohlfahrtspflege gefördert. Ergebnisse, Erfahrungen und Impulse aus dem Projekt sind in diesem Handbuch zu finden.

30. November 2013

Wenn das Leben endet

diakoniebrief 12

Ein diakoniebrief, der sich mit Tod und Sterben befasst, trifft zwar im Kern christlich-diakonisches Handeln, begibt sich aber auf glattes Eis. Denn das Reden von Tod und Sterben ist immer noch von Tabus umgeben, obwohl unsere Zeit die meisten Tabus gebrochen hat. 

22. Oktober 2013

Vielfalt und Interkulturelle Öffnung

Zwei neue Handreichungen der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe

Neben Inklusion muss die Diakonie ein weiteres neues In-Wort lernen und in der Hilfepraxis in Pflege und sozialer Arbeit ausbuchstabieren: I-n-t-e-r-k-u-l-t-u-r-e-l-l-e  Ö-f-f-n-u-n-g. Die beiden neuen Broschüren der Diakonie RWL skizzieren die Herausforderungen, benennen Spannungsfelder und zeigen mit anschaulichen Beispielen guter Praxis, wie die Reise in die Vielfalt gelingen kann. Interkulturelle Öffnung ist kein Spezialthema für Menschen mit Migrationshintergrund, sondern eine Grundrichtung diakonischen Handelns in der real existierenden Einwanderungsgesellschaft.

Handlungshilfe Cover
24. Oktober 2013

Darf im Kindergarten gekuschelt werden?

Handlungshilfe unterstützt Kitas im Umgang mit gewalttätigem, sexualisiertem und übergriffigem Verhalten

Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe hat eine Handlungshilfe zum Umgang mit gewalttätigem, sexualisiertem oder übergriffigem Verhalten durch Mitarbeitende von Kindertagesstätten herausgegeben. Was ist eigentlich genau damit gemeint und welche Grenzverletzungen gibt es? Was ist zu tun, wenn das Kind nicht gewickelt werden möchte? Darf im Kindergarten auch mal gekuschelt werden? Sind Küsschen in Einrichtungen eigentlich ok? Dr. Hanna Kaerger-Sommerfeld und Jörg Walther, Referenten bei der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, erklären im Interview, warum die Auseinandersetzung mit dem Thema so wichtig ist.

Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge Cover
27. September 2013

Erziehungshilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Neue Broschüre des Evangelischen Fachverbandes für Erzieherische Hilfen

Meist sind sie 12 bis 18 Jahre alt und männlich, die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, die sich unter schwierigsten Umständen nach Deutschland durchgeschlagen haben. Die Träger und Einrichtungen des Evangelischen Fachverbandes für Erzieherische Hilfen RWL engagieren sich intensiv für diese Gruppe. „Wir setzen uns dafür ein, dass minderjährige Flüchtlinge bei uns eine Chance bekommen und ihre Kompetenzen und Talente einsetzen können. Denn letztlich wissen wir nicht, was Gott noch Großes mit ihnen vorhat“, schreibt Hilde Benninghoff-Giese im Vorwort der neuen Fachbroschüre. Das Heft gibt wesentliche Orientierungspunkte zur Gestaltung der stationären erzieherischen Hilfen.