Nachrichten aus der Mitgliedschaft

14. Juni 2019

Stiftung Volmarstein

Mit "Volmarsteinchen" auf dem Kirchentag

Mit dem Rolli über die Alpen oder mit der Kopfmaus Memory spielen – die Evangelische Stiftung Volmarstein präsentiert sich vielfältig beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund. Zum Auftakt des Kirchentags am 19. Juni bieten Auszubildende der Hauswirtschaft am "Abend der Begegnung" selbstgebackene "Volmarsteinchen" an. "Der Kirchentag ist für uns eine tolle Gelegenheit, unsere Arbeit und vielfältigen Angebote über die Region hinaus bekannter zu machen", sagt Stiftungsvorstand Jürgen Dittrich.

13. Juni 2019

Diakonie in NRW

Traditionelle Sommersammlung startet

Die Diakonie startet gemeinsam mit der Caritas in Nordrhein-Westfalen am 22. Juni ihre diesjährige Sommersammlung. Bis zum 13. Juli gehen wieder Tausende Ehrenamtliche in den Gemeinden von Tür zu Tür und bitten um Spenden für kirchlich-soziale Projekte. Die Sammlung steht unter dem gemeinsamen Leitwort "Zeichen setzen". Sie wird seit 1948 jeweils im Sommer und zum Advent eines Jahres durchgeführt.

11. Juni 2019

Diakonie Ruhr

Wissenschaftler aus Kanada besuchen Flüchtlingshilfe

Wissenschaftler und Geschäftsführer von Nicht-Regierungs-Organisationen aus Toronto und Ottawa haben sich über die Flüchtlingshilfe der Diakonie Ruhr in Bochum informiert. Im Mittelpunkt des transatlantischen Austausches stand die Zusammenarbeit von professioneller und ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe. Organisiert wurde das Treffen vom Berliner Goethe-Institut im Auftrag des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik.

6. Juni 2019

Diakonie Düsseldorf

Kritik am geplanten Gesetz zu Abschiebungen

Die Diakonie in Düsseldorf lehnt das geplante "Geordnete-Rückkehr-Gesetz" der Bundesregierung für konsequente Abschiebungen ab. Die Regelungen des Gesetzes, das am 7. Juni verabschiedet werden soll, zielten vor allem "darauf ab, Schutzsuchende auszugrenzen und ihrer Rechte zu berauben", sagte die Sachgebietsleiterin Integration, Migration und Flucht bei der Diakonie Düsseldorf, Daniela Bröhl. Hier werde die Menschenwürde mit Füßen getreten. Das sei einer Demokratie nicht würdig und konterkariere "jeden Versuch einer gelingenden Integration".

5. Juni 2019

Diakonisches Werk Essen

Erste Bilanz des Mitarbeitenden-Projekts SeneX

Das Diakonische Werk Essen hat eine erste Bilanz seines dreijährigen Mitarbeitenden-Projekts SeneX gezogen, das im Juli endet. Es bildet die Basis für eine neue Personalpolitik, die sich stärker an den unterschiedlichen Lebensphasen der Mitarbeitenden orientiert. Themen wie Arbeitsfähigkeit, Arbeitszufriedenheit, Perspektive und Wissenstransfer sollen künftig stärker berücksichtigt werden, wie das Diakoniewerk mitteilte. "SeneX" wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfond gefördert.

30. Mai 2019

Diakonie Düsseldorf

Quartier stärken, Einsamkeit verhindern

Die Diakonie Düsseldorf will das Tabuthema Einsamkeit stärker in den Blick der Öffentlichkeit rücken. "Es ist höchste Zeit, der Einsamkeit etwas entgegenzusetzen", forderte Diakoniepfarrer Thorsten Nolting. "Kontaktpunkte im Quartier müssen gestärkt und neue geschaffen werden." Dabei sei es wichtig, mehr kommerzfreie Räume als Treffpunkte zu schaffen. "Begegnung muss auch für die Menschen möglich sein, die es sich nicht leisten können, sich mal eben mit Freundinnen und Freunden im Café zu treffen."

29. Mai 2019

Diakonie Wuppertal

Neues Schulgebäude für Altenpflegeausbildung

Für ihr erweitertes Angebot in der Altenpflegeausbildung hat die Diakonische Altenhilfe Wuppertal ein neues Schulgebäude gekauft. Alle Auszubildenden werden in Theorie und Praxis in sieben Klassenräumen eine kompetente und zukunftsorientierte Pflegeausbildung erhalten, wie die Diakonie Wuppertal mitteilte. "Damit schaffen wir die optimale Voraussetzung für die künftigen gesetzlichen Anforderungen in der Pflegeausbildung", betonte Diakoniedirektor Martin Hamburger. Mit über 1.000 Mitarbeitenden ist die Diakonie der größte Altenhilfeträger in Wuppertal.

29. Mai 2019

Evangelische Frauenhilfe in Westfalen

Kritik am Prostituiertengesetz

Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen kritisiert das vor zwei Jahren in Kraft getretene Prostituiertenschutzgesetz als wenig hilfreich. Durch die Einführung einer Anmeldepflicht würden anonyme Schutz- und Unterstützungsangebote sowie gesundheitliche Prävention erschwert. "Bislang erfolgreiche Projekte der aufsuchenden Arbeit sind gefährdet", beklagte die Leiterin von drei Prostituierten- und Ausstiegsberatungsstellen des kirchlichen Verbandes in der Region Westfalen.

28. Mai 2019

Diakonie Ruhr-Hellweg

Mehr Schwangere und Mütter suchen Rat

Die Beratungsstelle für Familien- und Lebensfragen der Diakonie Ruhr-Hellweg in Soest weist darauf hin, dass immer mehr Schwangere und Mütter sowie junge Erwachsene Rat suchen. Auch begleiten die Experten zunehmend Menschen, die beruflich und privat an ihre Grenzen kommen. 2018 waren insbesondere die Themen berufliche Orientierung, Trennung und Scheidung  Gegenstand der Gespräche, wie die Diakonie bei der Vorstellung des Jahresberichtes 2018 mitteilte.  Das Beratungs- und Kursangebot wurde deshalb erweitert.

27. Mai 2019

Diakonisches Werk Bonn

Betrifft uns alle: Kinderarmut

Unter dem Titel "Betrifft uns alle: Kinderarmut" lädt das Diakonische Werk Bonn gemeinsam mit dem Runden Tisch gegen Kinder- und Familienarmut der Stadt am 18. Juni zu einer Diskussionsveranstaltung ein. Gezeigt werden unter anderem zwei Spots zum Thema, die danach bundesweit in Vorprogrammen vor Kinofilmen sowie auf diversen Onlineportalen zu sehen sind, wie die Diakonie Bonn mitteilte. Die Veranstaltung findet von 18 bis 19.30 Uhr im WOKI Bonn statt. Der Eintritt ist frei.