Soziale Hilfen

Die Diakonie RWL setzt sich für Menschen in sozialen Notlagen ein. Zum Kernbestand ihrer Arbeit gehört die Hilfe für Wohnungslose, die in 47 Beratungsstellen Hilfe beim Umgang mit Behörden und der Lösung ihrer persönlichen und finanziellen Probleme finden. Knapp 50 Wohnheime bieten rund 2.000 Plätze für Wohnungslose an. In 82 Schuldnerberatungsstellen bekommen Menschen Unterstützung, die den Überblick über ihre Finanzen verloren haben. In der Straffälligenhilfe setzt sich der Spitzenverband für die Verbesserung der Lebenslage und Rechte sowie die Resozialisierung straffällig gewordener Menschen und deren Angehöriger ein. Im Bereich der Suchthilfe vertritt und berät die Diakonie RWL über 200 Einrichtungen und Dienste und über 500 Selbsthilfegruppen, die von Sucht betroffene Menschen und ihre Angehörigen bei der Bewältigung ihrer Probleme unterstützen. 83 Betreuungs- und Vormundschaftsvereine kümmern sich um die rechtlichen Angelegenheiten von Menschen, die diese nicht mehr selbst regeln können.

In unserem RWL Newsletter Abo-Center finden Sie aktuelle Informationen von unseren Expert*innen und unser Event-Portal bietet entsprechende Veranstaltungen.

Aktuelles zum Thema Soziale Hilfen

21. November 2023

Helmut-Simon-Preis

Nicht-Gehörten eine Stimme geben

Mit dem Helmut-Simon-Preis hat die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer nun Menschen geehrt, die mit ihrem Engagement für soziale Gerechtigkeit und Diversität, für Integration und Inklusion einstehen. Die mit 12.000 Euro dotierte Auszeichnung wird alle zwei Jahre von der Diakonie RWL, der Diakonie Hessen und der Diakonie Pfalz ausgeschrieben.

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Gefängniswärter schließt Zelle auf.
9. Oktober 2023

Fachtagung für Haupt- und Ehrenamtliche im Justizvollzug NRW

Ohne Vorbehalte

Sie suchen den Weg hinter die Gefängnismauern: In NRW sind viele Ehrenamtliche im Einsatz, um inhaftierte Menschen zu besuchen und ins Gespräch zu kommen. Die Landeskoordinierungsstelle für das Ehrenamt in der Straffälligenhilfe setzt sich für die Vernetzung Ehrenamtlicher und Hauptamtlicher im Justizvollzug ein – und hatte zur Fachtagung nach Wuppertal eingeladen.

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Schwimmer im Freibad des Freizeitzentrums Ittertal in Solingen. Foto: Christoph Bild/Diakonie RWL
5. September 2023

Freizeitzentrum Ittertal

Im Freibad wird jeder Euro "zweimal umgedreht"

Das Freizeitzentrum Ittertal ist nicht nur ein Erholungsort mit Schwimmbecken, Beachvolleyballfeld und Eislaufbahn. Für langzeitarbeitslose Menschen ist es ein Sprungbrett zurück in den ersten Arbeitsmarkt und damit ins Leben. Doch Inflation, Tarifsteigerungen, erhöhte Energiekosten und die Kürzungen im Bundeshaushalt 2024 sorgen für eine ungewisse Zukunft.

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Junge mit schmutzigem Gesicht.
18. August 2023

Kindergrundsicherung

"Aus armen Kindern werden arme Erwachsene"

Wer bei Kindern spart, zahlt später drauf: Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Diakonie Deutschland. "Wir müssen alles dafür tun, Kinder und Jugendliche heute zu stärken", fordert Diakonie RWL-Armutsexpertin Heike Moerland. "Die Kindergrundsicherung ist dafür unverzichtbar." Denn wir können es uns – auch wirtschaftlich – nicht leisten, auf ein Viertel einer Generation zu verzichten.

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Restaurantleiterin Judith Sporken.
8. August 2023

Berufliche Integration

Halleluja, dich schickt der Himmel!

Was wäre das "Church" ohne Judith Sporken? Sie leitet das Restaurant im Haus der Evangelischen Kirche in Essen seit vielen Jahren. Das "Church" ist kein gewöhnliches Restaurant: Eine Aufstehhilfe für Gestolperte, ein Chancengeber, Integrationshelfer. Und Judith Sporken ist zugleich Chefin, Ausbilderin, Ansprechpartnerin, Anpackerin, Vermittlerin, Trösterin, Mutterersatz und Freundin.

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7. Juli 2023

Armut

"So kann es nicht weitergehen"

Gerade hat die Stadt Krefeld das Betteln verboten – dann hat das Verwaltungsgericht einem Eilantrag gegen dieses Verbot stattgegeben. "Betteln zu verbieten ist keine Lösung", sagt Heike Moerland, Leitung des Geschäftsfelds "Berufliche und soziale Integration" beim Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe. Sie stellt klare Forderungen an die Politik und verweist auf wertvolle Beratungsangebote.

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29. Juni 2023

Suchterkrankungen

Alle zwei Wochen "Füreinander da"

Im Zusammenhang mit Suchterkrankungen fällt eine Gruppe oft hinten über: Kinder suchtkranker Eltern. In einer Online-Gruppe des Blauen Kreuzes in der Evangelischen Kirche (BKE) treffen sich regelmäßig Betroffene zum Austausch. Das BKE unterstützt als Suchthilfeverband suchtkranke sowie suchtgefährdete Menschen und deren Angehörige und ist Mitglied der Diakonie RWL.

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26. Juni 2023

Weltdrogentag

Arbeit, Familie und Suchttherapie verbinden

Statt mit langem Klinikaufenthalt wird in der Diakonie Fachstelle Sucht in Dortmund die Abhängigkeit von Alkoholkranken in einer ambulanten Reha behandelt – neben Beruf und Familie. Kürzlich haben sich dort vier Ehemalige verabredet, um auf ihre Erfahrungen zurückzuschauen. Und nach vorne in ein abstinentes, freies Leben. 

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Gefängniswärter schließt Zelle auf.
24. Mai 2023

Straffälligenhilfe

"Ich kam mit der Welt draußen nicht mehr klar"

Aus der Haft frei – und dann? Viele ehemalige Strafgefangene wissen nicht, wie sie ihr neues Leben in Freiheit bewältigen sollen. Im Interview berichtet Sven Wirsen (52), wie er zurück in die Gesellschaft gefunden hat. Seine erste Anlaufstelle nach der Haft in der JVA Remscheid: Das Wichernhaus in Wuppertal.

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Mietvertrag und Kugelschreiber vor roten Aktenordnern.
13. April 2023

Wohnungslosenhilfe

"Wie ein Sechser im Lotto"

Im fünften Jahr bietet das Diakonische Werk an der Saar das Projekt „Housing First – wohnen zuerst“ an. Es vermittelt Wohnungslose in eigenen Wohnraum und unterstützt sie anschließend dabei, wieder ins Leben zu finden. Dafür werden Menschen mit Wohneigentum gesucht, die bereit sind, ihre Wohnung zu vermieten – so wie Claudia Contarini.

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Gefängniswärter schließt Zelle auf.
31. März 2023

Straffälligenhilfe

Zurück ins Leben

Ehemalige Strafgefangene finden oft nur schwer zurück in die Gesellschaft. Soziale Kontakte sind weggebrochen, viele haben weder Wohnung noch Arbeit. Die Straffälligenhilfe ist meist die einzige Brücke in ein geregeltes Leben. Die Diakonie RWL fordert, mehr Beratungsmöglichkeiten zu schaffen, die verlässlich finanziert werden.

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Junge Eltern mit Kleinkind rechnen besorgt Geld und Rechnungen zusammen.
28. Februar 2023

Schuldnerberatungsstellen

"Jetzt kommt der Mittelstand"

Pandemie, Energiepreisexplosion und Ukraine-Krieg: Immer mehr Menschen wachsen ihre Schulden über den Kopf: Einer Umfrage der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung zufolge berichten 65 Prozent der gemeinnützigen Beratungsstellen von mehr Anfragen. Auch in NRW ist der Bedarf gestiegen, sagt Diakonie RWL-Expertin Petra Köpping.

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Frau bei Demonstration mit Megaphon.
20. Februar 2023

Welttag der sozialen Gerechtigkeit

"Hört uns zu!"

Ilse Kramer weiß, wie es ist, mit wenig Geld auszukommen: Ihr Gehalt reichte nicht aus, auch ihre Rente wird jetzt vom Staat aufgestockt. Als Expertin in eigener Sache macht sich die 66-Jährige für sich und andere stark, unter anderem bei Treffen von Menschen mit Armutserfahrung. Zum "Welttag der sozialen Gerechtigkeit" am 20. Februar fordert sie von der Politik: "Hört uns endlich zu!"

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17. Januar 2023

Armut

Kinder leiden mit

Hohe Energiekosten und steigende Verbraucherpreise: Viele Familien stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand, sagt Heike Moerland, Armuts-Expertin  vom Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL). Meist haben sie keine Reserven, auf die sie in Krisenzeiten zurückgreifen können. Deshalb müssen sie bei den täglichen Ausgaben genau hinsehen und mit noch mehr Einschränkungen klar kommen. Ein Gespräch über Familien an der Armutsgrenze.  

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9. Dezember 2022

Sozialer und ökologischer Neustart

"Das ist beängstigend!"

Anhand der sechs Kategorien Bildung, Einkommen, Vermögen, Gesundheit, Wohnen und Klimagerechtigkeit stellt Professorin Jutta Allmendinger vom Berliner Wissenschaftszentrum für Sozialforschung dar, wie massiv die soziale Ungleichheit in unserem Land zugenommen hat. Sie zeigt auch Lösungen auf – und plädiert für eine Kirche und Diakonie, die sich weiterhin deutlich in gesellschaftspolitische Debatten einmischen.

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Geldscheine und Energiezähler

Hohe Energiepreise: Staatliche Hilfen für soziale Einrichtungen

So hilft der Staat sozialen Einrichtungen

An dieser Stelle finden Sie gesammelte Informationen von Diakonie, Kirche, Bund und Ländern zu Entlastungen für soziale Einrichtungen.

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Hand hält Geldschein über Gasflamme

Hohe Energiepreise: Staatliche Hilfen für Privatpersonen und Haushalte

So hilft der Staat Privatpersonen und Haushalten

An dieser Stelle finden Sie gesammelte Informationen von Diakonie, Kirche, Bund und Ländern zu Entlastungen für Privatpersonen und Haushalte.

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Ein Mann zieht leere Taschen aus seiner Jeanshose
28. Oktober 2022

Energiekrise

Soziale Einrichtungen existenziell gefährdet

Die Energiekrise – ausgelöst durch Putins Angriffskrieg auf die Ukraine – betrifft viele Menschen existenziell: Sie stehen vor einem Winter, in dem sie Angst vor Kälte haben und nicht wissen, wie sie die gestiegenen Kosten für Energie und Lebensmittel bezahlen sollen. Die Geschäftsführenden der regionalen Werke in der Diakonie RWL appellieren an Bund, Länder und Kommunen, besonders diejenigen Menschen in den Blick zu nehmen, die bisher nichts von den Entlastungspaketen spüren.

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Elvira Rössner aus Düsseldorf.
11. Oktober 2022

Altersarmut

Wenn die Rente nicht zum Leben reicht

Mehr als 20 Prozent der Über-65-Jährigen gelten in Deutschland als arm. Besonders häufig betroffen sind Frauen, weil die Rente, die sie bekommen, nicht zum Leben reicht. Wenig Geld zu haben, kann den Alltag stark bestimmen – und das Älterwerden. Die Mitarbeitenden der „zentren plus“ der Diakonie Düsseldorf beraten und unterstützen ältere Menschen auch bei finanziellen Schwierigkeiten. 

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Ein Mann zieht leere Taschen aus seiner Jeanshose
29. September 2022

Arbeitslosenreport NRW

Arm trotz Arbeit

Bei immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen reicht das Einkommen nicht aus, um ihr Leben damit zu bestreiten. Frauen und Zugewanderte verdienen häufig besonders wenig, so dass viele von ihnen zusätzlich auf Sozialleistungen angewiesen sind. Die steigenden Energiekosten verschärfen ihre Situation. Berater*innen der Diakonie Mark-Ruhr erwarten, dass immer mehr Menschen zu ihnen kommen werden.

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 #wärmewinter ist eine gemeinsame Aktion der Diakonie und der EKD.
27. September 2022

Energiekrise

Gemeinsam durch den Winter

Überall steigen die Preise. Das bringt viele Menschen in eine soziale Notlage. Gerade gefährdete Gruppen und Menschen in prekären Lebenssituationen sind von Energiearmut sowie Arbeits- und Wohnungslosigkeit bedroht. Die Diakonie und die Evangelische Kirche starten deshalb gemeinsam die Aktion #wärmewinter.

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Baustellenbesuch: Derzeit wird das große Wohnzimmer im Wichernhaus renoviert.
26. September 2022

Wohnungslose

Ein Wohnzimmer für alle

Für wohnungslose Menschen entsteht im neuen Wichern-Wohnungslosenzentrum in Dortmund ein Ort zum Wohlfühlen. Besucher und Besucherinnen erhalten dort alle Unterstützungsangebote der Diakonie. Waschmöglichkeiten, Ruheräume, medizinische Untersuchungsräume sowie das komplette Angebot der Zentralen Beratungsstelle für wohnungslose Menschen (ZBS) sollen im Winter 2022/23 einziehen. Herzstück soll das große Wohnzimmer werden.    

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Das Beratungsportal der Diakonie Deutschland ermöglicht den Einrichtungen, digital und datenschutzkonform Klient*innen zu erreichen.
20. September 2022

Online-Beratung

Die Schwelle senken

Ein paar Klicks und schon landen Ratsuchende an der richtigen Stelle, können Termine vereinbaren oder per Chat, Telefon oder Video Hilfe finden. Das Potenzial von Beratung im Internet ist riesig. Seit Juli stellt die Diakonie Deutschland eine eigene Plattform für Online-Beratung zur Verfügung. Die Sucht- und Drogenhilfe der Diakonie Mark-Ruhr ist eine der ersten Stellen, die sie nutzen – mit großem Erfolg.

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Im Drogenkonsumraum können akut Langzeitabhängige sicher und unter hygienischen Bedingungen Opiate oder Kokain konsumieren.
13. September 2022

Drogenhilfe

Willkommen im Café Koko

Die Suchthilfe der Diakonie An Sieg und Rhein unterstützt Ratsuchende mit verschiedenen Angeboten. Im Café Koko in Troisdorf beispielsweise finden sie unbürokratisch Hilfe, es gibt warme Mahlzeiten und Duschgelegenheiten. Im angegliederten Drogenkonsumraum können Langzeitabhängige außerdem sicher und unter hygienischen Bedingungen Opiate oder Kokain konsumieren. 

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Internetchat im Wohnzimmer.
9. September 2022

Wohnungslosenhilfe

Neues Zuhause im Netz

Am 11. September ist der bundesweite Tag der Wohnungslosen. Diesen Menschen fehlen nicht nur die eigenen vier Wände. Auch im Internet sind sie in der Regel nicht zuhause – und verpassen damit viele Chancen. Digitalisierung ist deshalb auch eine Aufgabe für die Wohnungslosenhilfe.

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So teuer wie nie: Die Energiepreise explodieren. Für Haushalte mit wenig Einkommen ist das eine Katastrophe. (Foto: AdobeStock)
18. August 2022

Energiekrise

Wenn der Strom arm macht

Nach oben scheint das Ende offen: Ob Nahrungsmittel, Mieten oder Energiepreise, das Leben in Deutschland wird immer teurer. Zurück bleiben Sozialhilfeempfänger, Geringverdiener und Teile der Mittelschicht. Das zeigen zwei vergleichende Umfragen unter diakonischen Schuldnerberatungsstellen. Bereits jetzt ist der Beratungsbedarf bei 70 Prozent der Einrichtungen deutlich gestiegen.

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Das 9-Euro-Ticket ermöglicht mehr Menschen zu reisen, die sich das vorher nicht leisten konnten.
10. August 2022

9-Euro-Ticket

Eine Frage der Teilhabe

An der Stadtgrenze ist Schluss: Sozialtickets erlauben nur Fahrten in einem begrenzten Radius. Das 9-Euro-Ticket ermöglicht seit Juni besonders Menschen mit kleinem Einkommen erstmals bundesweit Ausflüge und Reisen. "Wir brauchen dringend ein Nachfolge-Angebot für Menschen, die wenig Geld haben", fordert Diakonie RWL-Armutsexpertin Heike Moerland.

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Schulranzen, Schultüte, kleine Geschenke und festliche Kleidung für den ersten Tag: Familien geben viel Geld zum Schulstart aus.
9. August 2022

Schulstart

Bildung für alle

Ein Tornister für 100 Euro, dazu Turnbeutel und Federmäppchen, Stifte, Hefte und Bücher – die Einkaufsliste zum Schulstart ist lang und teuer. Damit Kinder aus einkommensarmen Familien nicht abgehängt werden, unterstützen diakonische Einrichtungen mit Spenden. Die Schulmaterialienkammer der Diakonie Paderborn-Höxter beobachtet dieses Jahr eine gestiegene Nachfrage.

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Bei den Improvisationsübungen stellten Uwe Eger (v.l.) und Dirk Dymarski ihre Spontanität unter Beweis.
4. August 2022

Theaterprojekt mit Wohnungslosen

Szenen, die das Leben schreibt

Sie bringen ihr eigenes Leben auf die Bühne: Wohnunglose und ehemalige Wohnungslose erzählen mit dem Straßentheater-Projekt "Die Unerhörten" ihre Geschichten. Damit machen die Spielerinnen und Spieler ihren Alltag erlebbar. Sie wollen sich selbst mehr Respekt verschaffen. Nach vielen Proben in der Theaterwerkstatt Bethel sind sie nun bereit für ihre ersten Aufführungen.

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Zwei Wohnungslose haben sich unter einen schattigen Baum gesetzt und lesen.
18. Juli 2022

Hilfen für Wohnungslose

Gefährliche Hitze

In diesem Sommer stellt das Land NRW erstmals Hitzehilfen für Obdachlose zur Verfügung: insgesamt 250.000 Euro. Das Geld geht direkt an die Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, die damit wichtige Dinge wie Sommerbekleidung, Sonnencreme und Wasser kaufen können. Die diakonische Wohnungslosenhilfe bemerkt bereits seit Jahren, dass extreme Hitze für die Menschen ebenso gefährlich ist wie Kälte.

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Korb mit Geld, gesammelt in einer Kollekte Foto: Burkard Vogt / pixelio
2. Juni 2022

Diakonie-Kollekte

"Armut geht uns alle an"

13,4 Millionen Menschen in Deutschland gelten als arm. Das ist ein neuer Rekordwert. Die Diakonie RWL und die Evangelische Kirche im Rheinland und in Westfalen wollen das nicht hinnehmen. Mit ihrer Diakonie-Kollekte fördern sie Projekte zur Armutssensibilisierung. Ein Gespräch mit Armutsexpertin Heike Moerland und Fundraiser Ulrich Christenn.

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Die Macher*innen hinter der Kampagne "Kein Kind in Armut" im Kirchenkreis Dinslaken: (v. l.) Julia Benning und Guido Meyer vom Netzwerk Ziele und Zeichen, Diakonie-Geschäftsführerin Alexandra Schwedtmann und Kirchenkreis-Assessorin Susanne Jantsch. Foto:
31. Mai 2022

Aktionsjahr Kinderarmut

Vor der Schule zur Tafel

"Ohne Geld bin ich traurig und streite mit meiner Mutter." Oder: "Bevor die Schule anfängt, stelle ich mich bei der Tafel für Obst an." Oder schlicht: "Ich friere immer so." Diese und andere Zitate von Kindern stehen im Zentrum der Kampagne zum Aktionsjahr "Kein Kind in Armut" der Diakonie Dinslaken, das der Forderung nach einer Kindergrundsicherung Nachdruck verleihen soll.

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Kein Geld: Mann zeigt seine leeren Hosentaschen.
30. Mai 2022

Aktionswoche Schuldnerberatung 2022

Voller Tank, nix im Kühlschrank

Explodierende Preise an den Tankstellen und im Supermarkt: Menschen mit kleinen Einkommen müssen derzeit ganz genau rechnen, wofür ihr Geld noch reicht. Wer dann in die Schuldenfalle gerät, kann sich oft nicht kostenlos beraten lassen. Das muss sich ändern, fordert die Diakonie RWL anlässlich der bundesweiten Aktionswoche Schuldnerberatung vom 30. Mai bis 3. Juni.

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Ein Mensch gibt einem anderen Euroscheine.

Hochwasser-Hilfen

Förderbedingungen

Menschen, die vom Hochwasserereignis Mitte Juli 2021 in Nordrhein-Westfalen und in Rheinland-Pfalz betroffen sind, können unterschiedliche Unterstützungsleistungen von der Diakonie Katastrophenhilfe erhalten. Jede Form der Unterstützung, ob Haushaltsbeihilfe, Wiederaufbauhilfe oder andere, hat dabei unterschiedliche Förderbedingungen. Diese dienen als Grundlage der Unterstützung und sind vor der Antragsstellung zu beachten. 

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Eine erschöpfte Frau sitzt in der Beratung.
8. März 2022

Internationaler Frauentag

Kinder, Karriere, Corona-Koller

Um Homeschooling, Haushalt und Job zu schaffen, sind viele Frauen in den letzten zwei Jahren über ihre Kräfte gegangen. Erschöpft suchen sie in den diakonischen Beratungsstellen Hilfe. Die Pandemie hat auch die alte Frage nach einer neuen Rollenaufteilung belebt. Am Internationalen Frauentag rückt sie noch mal in den Fokus.

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Mutter und Tochter schauen aus einem Fenster.
22. Februar 2022

Notunterkunft für Frauen

Mehr als ein Dach über dem Kopf

Ein Haus für wohnungslose Frauen mit Notschlafstelle, Tagesstätte und Wohnraum auf neun Etagen: Das Kooperationsprojekt der Diakonie Düsseldorf mit der NRW-Landeshauptstadt ist eine bundesweite Besonderheit. Morgen öffnet die neue Einrichtung am Düsseldorfer Hauptbahnhof ihre Türen. Auch für Frauen mit Kindern wird gesorgt.

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Diakonie RWL-Fundraiserin Hanne Llyod-Heume hält eine Adventstüte hoch.
15. Dezember 2021

Adventsaktionen in Flutgebieten

Weihnachtsfreude wecken

Ob Adventstüten mit selbstgebackenen Plätzchen, Herrnhuter Sterne oder eine Tauschbörse für Weihnachtsschmuck: Mit kleinen Geschenkaktionen wollen Mitarbeitende und Ehrenamtliche aus Diakonie und Kirche den Menschen in den Flutgebieten Hoffnung geben. Hoffnung auf ein Weihnachtsfest, das trotz allem etwas Freude und Ruhe in die Familien bringt. 

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Wolfgang Zacheja in Essen-Altendorf bei Sonnenschein
14. Dezember 2021

Quartiersprojekt Essen

Vom Polizisten zum Sozialarbeiter

Wenn Wolfgang Zacheja durch Essen-Altendorf läuft, dann immer mit offenen Augen und Ohren. Wo gibt es Probleme, wo muss etwas angepackt werden? Der ehemalige Polizist ist "Sicherheitsbeauftragter" im Quartiersprojekt der Diakonie Essen. Eine ungewöhnliche Aufgabe, für die er viel Empathie, aber auch Durchsetzungskraft mitbringt. 

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Ilona Ladwig-Henning, Leiterin von Luthers Waschsalon, vor einer Waschmaschine
30. November 2021

Fluthilfe für arme Menschen

Hoffnungsort für Heimatlose

Wer in "Luthers Waschsalon" um Hilfe bittet, will sich aufwärmen, einen Kaffee trinken, Wäsche waschen oder medizinisch versorgen lassen. Seit 24 Jahren ist das Projekt der Diakonie Mark-Ruhr eine Anlaufstelle für wohnungslose und arme Menschen. Jetzt kommen immer mehr Bürger, die hier Hilfe erbitten, weil ihre Wohnungen überschwemmt wurden.

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Präses Thorsten Latzel und zwei Fluthelfer begrüßen sich mit Fäusten.
18. November 2021

Gottesdienste für mobile Teams

Für die Menschen "die Hacken ablaufen"

In zwei Gottesdiensten in Bad Neuenahr-Ahrweiler und Euskirchen haben Diakonie und Kirche ihre mobilen Hochwasserhilfe-Teams offiziell auf den Weg geschickt. Sie werden die Menschen in den Flutgebieten verlässlich begleiten und unterstützen. Es herrschte Aufbruchstimmung. Der rheinische Präses forderte die Mitarbeitenden auf: "Laufen Sie sich um Gottes und der Menschen willen die Hacken ab."

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Einem Obdachlosen wird die Hand gereicht. (Foto: Shutterstock)
15. Oktober 2021

Welttag zur Überwindung von Armut

Starthilfe für ein besseres Leben

Sie sind so etwas wie die "Hausärzte" unter den Beratungsstellen: Die Allgemeine Sozialberatung von Kirche und Diakonie leistet unbürokratisch Erste Hilfe – vor allem für Menschen, die wenig Geld und deshalb viele Probleme haben. Zum "Internationalen Tag zur Beseitigung der Armut" am 17. Oktober gibt die Sozialberatung der Diakonie An Sieg und Rhein Einblick in ihre Arbeit.

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Geldscheine und Buchstaben "Kindergeld" auf einem Haufen
28. September 2021

Diakonie zur Bundestagswahl

"Kinderarmut endlich effektiv bekämpfen"

Zwei Tage nach der Bundestagswahl ist noch offen, wer Kanzler wird und wie sich die nächste Regierung zusammensetzt. Doch eines ist klar: Keine Koalition kann sich erlauben, wichtige soziale Probleme ungelöst zu lassen. Schon in den Verhandlungen sollten daher zwei Themen eine zentrale Rolle spielen, fordert die Diakonie RWL: Kinderarmut und Pflege. 

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Gebäude des Hospiz im Ahrtal (Foto: Hospiz-Verein Rhein-Ahr)
14. September 2021

Hospize im Hochwassergebiet

Sterbebegleitung im Ausnahmezustand

Die Hochwasserkatastrophe  hat die Menschen im Ahrtal hart getroffen. Viele mussten ihre Häuser verlassen. Auch das Hospiz, das Bethel erst 2015 in Bad Neuenahr eröffnet hatte, wurde evakuiert. Viele schwerstkranke Menschen aber betreute der Hospiz-Verein weiter zu Hause. Und seine Mitarbeitenden packten direkt mit an, um den Ort wieder aufzubauen. 

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Unterstützung auf Augenhöhe: In diesem Raum beraten die beiden Mitarbeiterinnen Birgit Hasnain und Saida Tachrifet Menschen aus dem Viertel.
18. August 2021

Diakonische Sozialberatung

Vor Ort ein offenes Ohr

Hilfen aus einer Hand: Das Stadtteilzentrum Ernst-Lange-Haus der Diakonie Düsseldorf unterstützt Anwohner. Ob bei Anträgen oder Orientierung bei Fragen rund um Familie und Wohnen – die Mitarbeitenden in Hassels sind da. Die Sozialberatung bekämpft Armut ganz praktisch. Davon sind Maria Loheide, Vorständin der Diakonie Deutschland, und Diakonie RWL-Vorstand Christian Heine-Göttelmann überzeugt.

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Notfallseelsorgerin in Bad Neuenahr (Foto Iven/ekir)
13. August 2021

Notfallseelsorge im Ahrtal

Die Katastrophe bleibt

Am kommenden Sonntag wird der Katastropheneinsatz im Ahrtal beendet. Die Hilfsorganisationen, die derzeit noch auf dem ehemaligen Flugplatz in Mendig stationiert sind, gehen dann. Aber die Katastrophe bleibt – und die vom Hochwasser betroffenen Menschen auch. "Der Bedarf an Seelsorge endet nicht", sagen die Pfarrer.

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Auszahlung einer Geldspende (Foto: Shutterstock)
4. August 2021

Spendengelder für Flutopfer

Helfen mit Hand und Herz

Seite an Seite mit denjenigen, die alles verloren haben. Die diakonischen Sozialberatungsstellen in den Hochwassergebieten zahlen Soforthilfen, beraten bei Anträgen und hören zu. Sie bieten schnelle Unterstützung, um durch die ersten Wochen nach der Flut zu kommen. Dabei geht es zunächst um "Handgeld" für passende Schuhe, eine Tankfüllung oder Medikamente.

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Zerstörte Innenstadt von Bad Münstereifel (Foto: pixabay)
20. Juli 2021

Unwetterkatastrophe

Große Spendenbereitschaft für Flutopfer

Nur wenige Tage nach ihrem Spendenaufruf haben die Diakonie RWL und die evangelischen Landeskirchen bereits fünf Millionen Euro für die Opfer der Unwetterkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz erhalten. Das Geld soll diakonischen Einrichtungen und Kirchengemeinden zur Verfügung gestellt werden, die damit Soforthilfe leisten können.

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Männerbeine mit Rollator (Foto: pixabay)
25. Juni 2021

Ältere Haftentlassene

Mit Rollator aus dem Knast

Straffällig, alt und pflegebedürftig: Seit Jahren steigt die Zahl der Senioren in deutschen Gefängnissen. Gut versorgt fühlen sich viele dort nicht – und nach der Haftentlassung sieht es nicht besser aus. Eine altersgerechte Wohnung oder ein Pflegeheim ist kaum zu finden. Die Straffälligenhilfe der Diakonie hat auf einem digitalen Fachtag nach Lösungen gesucht.

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Maike Cohrs, Schuldnerberaterin der Diakonie Köln (Foto: Diakonie Deutschland)
4. Juni 2021

Lust auf soziale Berufe

Ein Tag in der Schuldnerberatung

Das Kurzarbeitergeld reicht nicht, die Aufträge fehlen, der Job ist weg – und die Schulden wachsen. Maike Cohrs hat schon viele Menschen vor dem Absturz in Armut und Existenznot bewahrt. Als Schuldnerberaterin ist sie in der Pandemie besonders gefragt. Doch es braucht dringend mehr Sozialarbeiter für diesen Job, findet sie und unterstützt die "Aktionswoche Schuldnerberatung", die vom 7. bis 11. Juni stattfindet.

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Spritze mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson (Foto: Shutterstock)
28. Mai 2021

Impfungen für Wohnungslose

Mit einem Piks in Sicherheit

Egal, ob sie in Notunterkünften, Tageseinrichtungen, Frühstückscafés oder Kirchen stattfinden – die Impfungen für wohnungs- und obdachlose Menschen werden in Nordrhein-Westfalen gut angenommen. Dabei kommt zum ersten Mal der Impfstoff von Johnson & Johnson zum Einsatz. Dass ein Piks reicht, trägt zum Erfolg der Aktion bei, erklärt Diakonie RWL-Wohnungslosenexperte Jan Orlt in unserer Impfreihe #ärmelhoch.

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13. April 2021

Housing First

Schlüssel gegen die Wohnungslosigkeit?

"Housing First" wird oft als Garant in der Wohnungslosenhilfe gehandelt. Das aus den USA stammende Konzept gibt Menschen, die lange oder immer wieder auf der Straße gelebt haben, eine richtige Wohnung mit eigenem Schlüssel. Und zwar ohne dies an Bedingungen zu knüpfen. Doch hilft dieses Modell wirklich im Kampf gegen die Wohnungslosigkeit in Deutschland, die seit Jahren steigt? Klar ist, die Pandemie erschwert alles nur noch.

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Unfertiges Modellhaus steht auf einem Bauplan. Daneben liegen Münzen
8. April 2021

Bauen in Kirche und Diakonie

Eigentum nutzen, Wohnungsnot verringern

Selten war ein Zuhause so wichtig wie in der Corona-Pandemie. Doch viele Menschen finden keine bezahlbaren Wohnungen. In Deutschland  müssten jährlich etwa 400.000 Wohnungen gebaut werden, um die Nachfrage zu decken. Oft fehlen aber geeignete Grundstücke. Diakonie und Kirche können mit ihrem Eigentum einen aktiven Beitrag gegen die Wohnungsnot leisten. Ein neuer Praxisleitfaden der Diakonie RWL will sie dazu ermutigen. Einige gute Beispiele gibt es bereits.

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Gefängnistür wird aufgeschlossen (Foto Shutterstock)
31. März 2021

Straffälligenhilfe

Entlassen in die Pandemie

Frühere Strafgefangene finden oft nur schwer zurück in ein normales Leben. In Zeiten der Pandemie sind die Hürden bei der Suche nach Wohnung und Arbeit noch höher geworden. Die Straffälligenhilfe in der Diakonie RWL berichtet von Haftentlassenen, die wochenlang ohne Geld und Krankenversicherung dastehen.

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Einem Obdachlosen wird die Hand gereicht. (Foto: Shutterstock)
4. März 2021

Psychisch kranke Wohnungslose

Wegbegleiter in eine bessere Zukunft

Immer mehr Menschen, die auf der Straße leben, leiden unter psychischen Erkrankungen. Doch es fehlen passgenaue Hilfen. In Dortmund gibt es seit dem vergangenen Frühjahr eines der wenigen Wohnangebote für psychisch kranke Wohnungslose. In der "Pension Plus" begleitet die Diakonie sie auf dem Weg zurück in ein möglichst selbständiges Leben.

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Mitarbeiterinnen des "Helferkreis Kalkofen", der mit dem Helmut-Simon-Preis 2020 der Diakonien in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet wurde (Foto: Helferkreis Kalkofen)
1. Februar 2021

Helmut-Simon-Preisträger 2020

Mit Mut und Kreativität für Vielfalt

Für ihr Engagement gegen Armut und Ausgrenzung hat die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer jetzt beispielhafte soziale Projekte mit dem Helmut Simon-Preis geehrt. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde zum achten Mal von der Diakonie RWL, der Diakonie Hessen und der Diakonie Pfalz ausgeschrieben. Diesmal teilen sich zwei Preisträger aus Rheinland-Pfalz den ersten Platz.

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Diakonenschülerin und angehende Heilerziehungspflegerin Miriam Bröderhausen im Einsatz: Gemeinsam mit Patrick Böttcher, der ein Wittekindshofer Wohnangebot in Bünde an der Wehmstraße nutzt, malt und klebt die 34-Jährige. (Foto: Patzer/Wittekindshof)
6. Oktober 2020

Diakonenausbildung

Ein sozialer Beruf fernab von Klischees

Häubchen und kirchliche Tracht? Fehlanzeige. Tattoos und hippe Kleidung. So sehen Diakone und Diakoninnen heute aus. Alte Klischees sind längst überholt. Doch immer weniger junge Leute entscheiden sich für eine Diakonenausbildung. Miriam Bröderhausen und Jean Pierre Reitmeier sind trotzdem in die Gemeinschaft der Brüder- und Schwesternschaft Wittekindshof eingetreten.

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Bei einer Tasse Kaffee aufwärmen: In Corona-Zeiten bricht für viele Wohnungslose ein Stück Alltag weg.
17. April 2020

Tag der Bahnhofsmission

Trotz Krise weiterhelfen

Keine Waffelstände, bunte Ballons oder Spendensammlungen vor den Bahnhöfen - der für Mitte April geplante "Tag der Bahnhofsmission" wird dieses Jahr wegen der Corona-Krise ausfallen. Viele Hilfen am Bahnsteig mussten schließen oder haben nur noch eingeschränkt geöffnet. Andere Stationen wie in Duisburg und Münster sind auf neue Art und Weise für Hilfesuchende da.

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11. Juli 2019

Bezahlbarer Wohnraum

Schnelle Hilfe, wenn die Wohnung bedroht ist

Der Wohnungsmarkt ist aus den Fugen geraten, nicht nur in Düsseldorf oder Köln. Inzwischen droht auch immer mehr Menschen in ländlichen Regionen der Verlust ihrer Wohnung, weil sie ihre Miete nicht mehr aufbringen können und keine neue, bezahlbare Wohnung finden. Im Oberbergischen Kreis unterstützen die Wohnhilfen Oberberg der Diakonie Michaelshoven schnell und unbürokratisch, wie Geschäftsbereichsleiterin Susanne Hahmann erläutert.

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Kirchturmspitze
4. April 2019

Bündnis Fairer Wohnraum

Kirche und Diakonie für bezahlbare Wohnungen

Die Diakonie RWL beteiligt sich nicht nur an der derzeitigen Aktionswoche für bezahlbares Wohnen des Bündnisses "Wir wollen wohnen!" in NRW. Sie startet jetzt auch ein eigenes Bündnis, das sich an kirchliche und diakonische Einrichtungen richtet. Denn auch Kirche und Diakonie können mit eigenen Grundstücken und Kapital Vorbild sein und fairen Wohnraum schaffen und fördern.

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