Familie Frauen Bildung

Die Diakonie RWL unterstützt Familien mit einem breiten Spektrum an Angeboten. So gibt es ein flächendeckendes Netz von 57 evangelischen Beratungsstellen für Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Sie werden jährlich von rund 35.000 Familien, Paaren und Einzelnen aufgesucht. Zusätzlich haben fast 40.000 Menschen an Veranstaltungen der Beratungsstellen, etwa Elternabenden oder Elternkursen teilgenommen. Rund 60.000 Mütter und Väter nehmen durchschnittlich pro Jahr in 34 evangelischen Familienbildungseinrichtungen oder kooperierenden Einrichtungen an unterschiedlichen Unterstützungsangeboten, Eltern-Kompetenzkursen und integrativen Elternbildungsangeboten teil. Frauen in schwierigen Lebenssituationen finden in 57 Evangelischen Schwangeren- und Konfliktberatungsstellen sowie in sieben Frauenhäusern Hilfe und Schutz.

Meldungen zum Thema Familie Frauen Bildung

Obdachlose Frau auf der Straße
8. November 2018

Wohnungslosigkeit

Frauen brauchen besondere Hilfen

Die dramatische Situation auf dem Wohnungsmarkt trifft immer mehr Frauen. Mittlerweile ist jede dritte der über 32.000 Wohnungslosen in NRW weiblich. Da viele Frauen Gewalterfahrungen gemacht haben, brauchen sie besonderen Schutz und Hilfe. Das zeigt eine Studie der Diakonie RWL. Sie fordert mehr spezielle Angebote. Bei der Diakonie Düsseldorf gibt es sie schon.

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31. Oktober 2018

Interkulturelles Frühstückscafé

Mit "MamaMia" singen, spielen, lernen

Mütter, die schlecht Deutsch sprechen oder keine Berufsausbildung haben, sitzen oft mit ihren Kindern alleine zuhause. Vor allem Migrantinnen wissen das hiesige Bildungs- und Gesundheitssystem häufig nicht zu nutzen. Um eine Anlaufstelle für diese Frauen einzurichten, startete das Diakonische Werk Bonn und Region vor zehn Jahren die interkulturellen Frühstückscafés MamaMia.

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17. Oktober 2018

Nationale Armutskonferenz

Gegen die Normalisierung der Armut

Die Armut im Wirtschaftswunderland Deutschland stört, aber man hat sich an sie gewöhnt. Das muss sich ändern, meint die Nationale Armutskonferenz, zu der auch die Diakonie gehört. Mit ihrem heute veröffentlichten "Schattenbericht" will sie die Gesellschaft wachrütteln. Heike Moerland, Leiterin des Geschäftsfeldes Berufliche und soziale Integration bei der Diakonie RWL, hat ihn sich genauer angesehen.

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Schwangere Frau in ärmlicher Kleidung
2. August 2018

Schwangerschaftsberatung

Die große Angst vor der Armut

Kann ich mir ein Kind überhaupt leisten? Das fragen sich viele Frauen, die in die evangelischen Schwangerenberatungsstellen kommen. Die meisten wissen, was Armut bedeutet oder haben Angst, durch ein Kind in Armut zu geraten. Die Beraterinnen in der Diakonie RWL unterstützen sie, so gut sie können. Doch das deutsche Hilfesystem ist kompliziert, was die Beratungen immer komplexer macht.

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Kind liegt traurig auf einer alten Couch
27. Juni 2018

Studie zur Kinderarmut

"Kinder brauchen mehr als finanzielle Hilfen"

Wenn Mütter ihre Arbeit verlieren oder aufgeben, steigt das Armutsrisiko für Kinder. Das gilt auch für Familien, in denen nur der Vater berufstätig ist. Ein Gehalt reicht oft nicht mehr aus, zeigt eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung. Doch das Problem lässt sich nicht allein mit finanziellen Hilfen lösen, erklärt die sozialpolitische Beauftragte der Diakonie RWL, Helga Siemens-Weibring, im epd-Gespräch.

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Eine Gruppe von Frauen und ein Mann stehen mit Spendendosen vor dem Kölner Dom
15. Mai 2018

Welttag der Familie

Hilfe für überlastete Mütter

Der Name ist alt, aber das Anliegen hochaktuell: Mit dem Müttergenesungswerk können Mütter und neuerdings auch Väter zur Kur fahren. Jetzt hat das Werk im einwohnerstärksten Bundesland erstmals eine Schirmherrin. Susanne Laschet, Ehefrau des NRW-Ministerpräsidenten, sammelte auf der Kölner Domplatte gemeinsam mit Diakonie RWL-Vorstand Christian Heine-Göttelmann und vielen Ehrenamtlichen für das Müttergenesungswerk.

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Straßenstrich
18. April 2018

100 Jahre Mitternachtsmission

An der Seite der Prostituierten

"Gefallene Mädchen" retten und die öffentliche Sittlichkeit heben – dafür wurde die Dortmunder Mitternachtsmission 1918 gegründet. Den moralischen Zeigefinger hebt der diakonische Verein schon lange nicht mehr. Aber er hilft bis heute allen, die aus Sexarbeit, Zwangsprostitution und Menschenhandel herausfinden wollen. Morgen startet die Dortmunder Mitternachtsmission mit einem großen Festakt ins Jubiläumsjahr.

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Kind mit Sprungseil
7. Februar 2018

Diakonie gegen Armut

Familien sind ärmer als gedacht

In einer heute veröffentlichten Studie stellt die Bertelsmann-Stiftung die bisherige Armutsberechnung infrage. Nach ihrem Messkonzept ist die Situation in vielen Familien schlimmer als bisher angenommen. Kinder sind ein erheblicher Armutsfaktor. Was helfen kann? Nur eine umfassende Reform der Hilfen, meint Diakonie RWL-Familienexperte Remi Stork.

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Kind mit geöffnetem Rucksack
31. Januar 2018

Familiennachzug

Integration ist Familiensache

Am Donnerstag will der Bundestag ein neues Gesetz zum Familiennachzug von Flüchtlingen auf den Weg bringen. Union und SPD haben sich in ihren Koalitionsverhandlungen gerade darauf geeinigt, ihn bis zum 31. Juli auszusetzen und danach auf 1.000 Menschen monatlich zu begrenzen. Die Diakonie appelliert an die Politik, den Familiennachzug uneingeschränkt zuzulassen.

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Zwei Frauen am Tresen im Café
11. Dezember 2017

Arbeitslosenreport NRW

Armutsrisiko Alleinerziehend

Noch immer sind Frauen auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt. Viele bekommen nicht nur weniger Gehalt als ihre Kollegen. Sie haben auch häufiger Jobs, von denen sie nicht leben können. Besonders schwierig ist die Situation alleinerziehender Frauen, wie der aktuelle Arbeitlosenreport der Freien Wohlfahrtspflege NRW jetzt zeigt. Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle fehlen in allen Branchen, insbesondere wenn es um Ausbildung und Qualifizierung geht.

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Weißes Herz auf Tannengrün
24. November 2017

Trauerbegleitung

Mit dem Verlust leben lernen

Der Tod eines Kindes ist das Schlimmste, das Eltern passieren kann. Sabine Waschik fühlte sich wie erstarrt, als ihre Tochter mit 18 Jahren starb. Heute engagiert sie sich als Trauerbegleiterin des Vereins "traurig-mutig-stark" im Evangelischen Kirchenkreis Hattingen-Witten. Dort hilft sie anderen Familien, den Verlust zu bewältigen. 

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Frau mit Kopftuch blickt aus dem Fenster
22. November 2017

Frauenhäuser

Kein Zimmer frei

Am Samstag ist Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen. In Deutschland wird jede vierte Frau, die in einer Partnerschaft lebt, Opfer häuslicher Gewalt. Schutz findet sie seit rund vierzig Jahren in den Frauenhäusern. Doch es gibt nicht genug Plätze. Im evangelischen Frauenhaus Duisburg musste Leiterin Karin Bartl in diesem Jahr über 300 Anfragen ablehnen. Gemeinsam mit der Diakonie RWL fordert sie eine bessere Finanzierung.

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15. November 2017

Diakonie gegen Armut

Das Ende einer langen Reise - Notübernachtung für Frauen

Vier von zehn Wohnungslosen in NRW sind Frauen. Die meisten landen nicht auf der Straße, sondern kommen bei Freunden oder männlichen Bekanntschaften unter. Wer schließlich in der Frauenübernachtungsstelle der Diakonie Dortmund um Hilfe bittet, hat viel hinter sich. Seit zwei Jahren ist die Notunterkunft voll belegt. Auch mit Rentnerinnen, die ihre Miete nicht mehr zahlen können.

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Gruppenfoto Familie Temme
29. September 2017

Tag des Flüchtlings

Willkommen bei den Temmes

Heute ist "Tag des Flüchtlings". Grund genug, nach jenen zu schauen, die sich ganz allein und minderjährig nach Deutschland durchgekämpft haben. Rund 51.000 junge Flüchtlinge leben derzeit in Wohngemeinschaften und Familien. Wie klappt das Zusammenleben mit den Gasteltern? Diese Frage will ein bundesweites Modellprojekt beantworten, an dem sich die Diakonie RWL beteiligt.

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19. September 2017

Diakonie gegen Armut

Die "Lila Feen" - Rettungsanker für Alleinerziehende

Schlechte Jobchancen, geringe Unterhaltszahlungen: In Deutschland sind 44 Prozent der alleinerziehenden Frauen von Armut bedroht. An vielen Orten fehlt eine flexible und kostenlose Kinderbetreuung. In Mülheim an der Ruhr gibt es sie. Die "Lila Feen", ein Ehrenamtsprojekt der Diakonie und der Evangelischen Familienbildungsstätte Mülheim, machen die Berufstätigkeit vieler Alleinerziehender erst möglich.

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30. Mai 2017

Medienerziehung in Familie und Jugendhilfe

Offen für das Abenteuer Digitalisierung

Ohne Smartphone geht heute bei Kindern und Jugendlichen gar nichts mehr. Ob in der Familie oder in Einrichtungen der Jugendhilfe – die Frage, wann, wie oft und was auf dem Handy geschaut wird, beschäftigt alle Eltern und Pädagogen. Eine Fachtagung der Diakonie RWL nimmt das Thema morgen genauer in den Blick. Familienexperte Remi Stork ist mit dabei.

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Wohnblock in Duisburg
10. Mai 2017

Diakonie gegen Armut

Sozialhilfe statt Strukturwandel – Armut im Ruhrgebiet

Das Ruhrgebiet gilt als armutspolitische Problemregion Nummer 1 in Deutschland. Nirgendwo sonst ist die Armut in den vergangenen zehn Jahren so stark gewachsen. Jeder Fünfte gilt hier als arm. Das sind eine Million Menschen. Stephan Kiepe-Fahrenholz, Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Duisburg, lebt und arbeitet seit über dreißig Jahren im Ruhrgebiet. 

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Gruppenfoto
8. Mai 2017

Klausur Diakonischer Werke in RWL

Familien stärken, Kinderarmut verhindern

Familienfreundlichkeit steht auf der Agenda der Parteien ganz oben. Vor der Wahl versprechen sie mehr Unterstützung, damit sich Kinder und Beruf besser vereinbaren sowie Arbeitslosigkeit und Armut verhindern lassen. Die Regionalen Diakonischen Werke in der Diakonie RWL haben genauer hingeschaut, was hinter den Versprechen steht. Die aktuelle Familienpolitik war neben den Reformen in der Behinderten- und Sozialhilfe ein Schwerpunktthema  ihrer diesjährigen Klausur.

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Portrait
5. Mai 2017

Diakonie gegen Armut

"Mittendrin" in Duisburg – Sozialarbeit im Stadtteil

Sie wird gerne als "Stadtteilmutter" bezeichnet: Marzia Micarelli arbeitet für die Diakonie im Duisburger Viertel Neuenkamp. Von einem sozialen Brennpunkt mag hier niemand sprechen. Die Armut wird versteckt. Für die Sozialarbeiterin heißt das: genau hinschauen, Vertrauen schaffen, diskret Hilfe leisten. Und vor allem: Vorurteile zwischen Bewohnern und Flüchtlingen abbauen.

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Portrait
30. August 2016

Neue Aufgaben für Helga Siemens-Weibring

Sozialpolitik rückt in den Vordergrund

Bisher war sie Leiterin des Geschäftsbereichs Familie, Bildung und Erziehung. Zum 1. September übernimmt sie nun neue, verantwortliche Aufgaben mit neuen Akzenten: Helga Siemens-Weibring wird Beauftragte Sozialpolitik der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. Auch in Rheinland-Pfalz wird sich die RWL-Familienexpertin an führender Stelle kirchlich-diakonisch engagieren.

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Portrait
11. August 2016

Sommerportrait Soziale Berufe

Ein Tag in der Krebsberatung

Für Menschen da zu sein, das ist Petra Grunwald-Drobner wichtig. Deshalb wurde sie nicht Informatikerin, wie ihr das Arbeitsamt vorschlug, sondern Erzieherin und Sozialarbeiterin. Später bildete sie sich zur Psychoonkologin fort. Seit acht Jahren arbeitet die 52-Jährige nun in der Psychosozialen Krebsberatungsstelle der Diakonie Paderborn-Höxter mit Kranken und ihren Angehörigen.

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9. August 2016

Hilfe für junge Mütter

Starke Stütze in Lebenskrisen

Wie schwierig die persönliche Situation auch sein mag, junge Frauen wollen meist selbst für ihr Kind sorgen. Wenn aber die eigene Familie als Unterstützung ausfällt oder gar eine Belastung ist, wird die Jugendhilfe beauftragt. Das Simonette-Fliedner-Haus der Kaiserswerther Diakonie gehört zu den wenigen Einrichtungen, die Plätze für junge Mütter anbieten.

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Eine Frau hockt auf dem Boden und duckt sich vor dem Schlag ihres Mannes
8. März 2016

Internationaler Frauentag

Frauenhäuser - Ein Schutzort im Wandel

Zum heutigen Internationalen Frauentag machen Frauenhäuser auf die Situation von Gewalt betroffener Frauen aufmerksam. Sie fordern eine bessere Finanzierung ihrer Arbeit und einen gesicherten Rechtsanspruch auf Schutz vor Gewalt für alle Frauen, die dies erlebt haben. In ihrer Arbeit nehmen die Beraterinnen zunehmend die Familie der Frauen in den Blick. In der Diakonie RWL will man dabei von systemischen Konzepten in den Niederlanden lernen.

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Väter
27. November 2015

25 Jahre Evangelisches Familienbildungswerk Westfalen-Lippe

Wandlungsfähig und am Puls der Zeit

Das Evangelische Familienbildungswerk Westfalen und Lippe e.V. feiert auf seiner Jahrestagung am Freitag sein 25-jähriges Bestehen. Das Werk wurde gegründet, um kleinere evangelische Familienbildungseinrichtungen und -stätten zu stärken, auch in eher ländlichen Regionen Westfalens und Lippe. Corinna Sühlsen, Referentin für Familienbildung, berichtet, wie sich evangelische Familienbildungseinrichtungen in den vergangenen Jahren verändert und weiterentwickelt haben.

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Porträtfoto von Dr. Remi Stork
5. November 2015

Film zu Partizipation in Wohngruppen

"Faires Streiten" in der Heimerziehung

Ein gemeinsamer Film des Evangelischen Fachverbands für Erzieherische Hilfen der Diakonie RWL und des Evangelischen Kinderheims Recklinghausen zeigt, wie Mitsprache von Kindern und Jugendlichen im Heim gelingen kann. Dazu gehören regelmäßige Gesprächsrunden mit einem externen Moderator. Ergebnisse werden nur im Konsens getroffen. Diakonie RWL-Referent Remi Stork, Referent erläutert das Anliegen des Filmes.

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Kinderwiege
8. Oktober 2015

Chancen der vertraulichen Geburt

Faden zwischen Mutter und Kind reißt nicht ab

Seit über einem Jahr gibt es die Möglichkeit der vertraulichen Geburt. Frauen können bei der vertraulichen Geburt ihr Kind unter Pseudonym zur Welt bringen. Die Frauen bleiben dabei anonym. Später kann aber anhand des Pseudonyms der Kontakt zwischen Mutter und Kind wieder hergestellt werden. Die Beraterin Iris Jares von der evangelischen Schwangerschaftsberatungsstelle Duisburg/Moers berichtet aus der Praxis.

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Gruppe von Kindern der Sommerfreizeit
9. Juli 2015

Sommergespräch mit Susanne Ernst

Urlaub ohne Koffer

Sommerzeit ist Reisezeit. In der Diakonie RWL gibt es viele Einrichtungen und Angebote, die für Erholung, Spaß und Gemeinschaft in der Ferienzeit sorgen. Jede Woche stellen wir nun im Gespräch ein gutes Beispiel diakonischer Hilfen vor. Unter dem Motto "Urlaub ohne Koffer" organisiert "Freizeitleiterin" Susanne Ernst von der Diakonie Ruhr-Hellweg die Stadtranderholung in Hamm für Kinder von sechs bis zwölf Jahren. Nach den Ferien sollen sie in der Schule von schönen Ferienerlebnissen berichten können.

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Reisegruppe
1. Juli 2015

Sommergespräch mit Diakonie-Reiseleiter Jörg Lange

„Wir fördern Gemeinschaft auf Zeit“

Sommerzeit ist Reisezeit. In der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe gibt es viele Einrichtungen und Angebote, die für Erholung, Spaß und Gemeinschaft in der Ferienzeit sorgen. Jede Woche stellen wir nun im Gespräch ein gutes Beispiel diakonischer Hilfen vor. Unter dem Motto „Ferien für die Seele“ organisiert Religionspädagoge Jörg Lange vom Diakonischen Werk im Kirchenkreis Herford Senioren- und Familienfreizeiten sowie Studienreisen. Mit Erfolg. Die Nachfrage ist hoch.

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Beratungssituation
13. Mai 2015

Hilfe für gestresste Familien

Beratungsstellen haben großen Zulauf

Patchwork, Regenbogen, Alleinerziehend – Das Familienleben in Deutschland ist bunter geworden, aber vielfach auch stressiger. Hohe Scheidungsraten, prekäre Arbeitsverhältnisse und Erziehungsprobleme setzen Eltern unter Druck. Viele Familien suchen deshalb Hilfe bei den evangelischen Beratungsstellen der Diakonie und Kirchen in Rheinland, Westfalen und Lippe. Dieses wichtige Angebot darf in Zeiten knapper Kassen nicht eingeschränkt werden, fordern die Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen anlässlich des Internationalen Tages der Familie am 15. Mai.

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12. März 2015

Erziehungsberatung nach Scheidung

Diakonie hilft zerstrittenen Eltern

Immer mehr Eltern bekommen nach Trennung und Scheidung die Konflikte um die Kinder nicht mehr in den Griff. Mitarbeiter in evangelischen Beratungsstellen beobachten, dass die Zahl der hochstrittigen Elternpaare deutlich zugenommen hat. Für Diakonie und Kirche ist es ein besonderes Anliegen, auch mit diesen Eltern, die kein Paar mehr sind, in der Beratung gute Lösungen für den gemeinsamen Umgang mit ihren Kindern zu erarbeiten.

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12. Februar 2015

Frühe Hilfen

Unterstützung für junge Familien

Wenn ein Kind geboren wird, dann ist für die Eltern erst einmal alles neu. Familien mit kleinen Kindern brauchen Unterstützung. Die „Frühen Hilfen“ – gemeint sind lokale und regionale Hilfsangebote für Eltern und Kinder – helfen Familien von Beginn der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren einfach und unkompliziert. Wie diakonische Angebote und Netzwerke dieses Angebot unterstützen können, war Thema einer Fachtagung der Diakonie RWL in Münster.

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