RWL Instagram
Dossier

Die Diakonie RWL auf Instagram

Hier sammeln wir alle Geschichten hinter den Bildern, die wir auf unserem Instagram-Account featuren. Möglicherweise müsst ihr ein wenig nach unten scrollen.

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Gruppenbild Laumann, Schwenke, Heine-Göttelmann
Sommerinterview mit Sozialminister Karl-Josef Laumann

"Das Geld muss bei den betroffenen Menschen ankommen"

Im Sommerinterview spricht Sozialminister Karl-Josef Laumann über seine neue Position als stellvertretender CDU-Bundesvorsitzender. Die Diakonie RWL-Vorstände Kirsten Schwenke und Christian Heine-Göttelmann befragen ihn zu seinen sozialpolitischen Zielen, zum Umgang mit Rechtspopulismus und zur angespannten Haushaltslage in Nordrhein-Westfalen.

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Hochwasserhilfe Quartiersprojekte
Fluthilfe

Einfach mal machen

Die Flut im Juli 2021 in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz war kein einmaliges Ereignis. Vor dem Hintergrund des Klimawandels ist in Zukunft auch in Deutschland häufiger mit Starkregen und längeren Hitzeperioden zu rechnen. Wie die Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe möglichst viele Menschen auf solche Krisen vorbereiten will. 

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Kinder im Garten
50 Jahre Stiftung Wohlfahrtspflege NRW

Starthilfe für Kinder

Sie schlafen einfach ein, sind hungrig oder stören den Unterricht. Im hektischen Schulalltag fehlt Lehrpersonal aber oft die Zeit, sich um solche Kinder zu kümmern. Die Bergische Diakonie hat ein Inklusionskonzept für Kinder und Jugendliche im Schulalter auf den Weg gebracht. Was sich dahinter verbirgt.

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Edelgard Müller, Haus Ruhrgarten
Tag der Pflege 2024

Raus aus dem Bett

Pflegeheim – da denken viele an alte Menschen, die im Bett liegen und vor sich hindämmern, Windeln tragen und deren einzige Abwechslung darin besteht, dreimal täglich viele verschiedene Pillen zu schlucken. In den Häusern Ruhrgarten und Ruhrblick der Evangelischen Altenhilfe Mülheim an der Ruhr heißt es hingegen: Raus aus dem Bett und rein ins Leben.

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Mehrere ältere Mitmenschen
Tag der Pflege 2024

Immer was los in der Demenz-WG

Die Biografie eines Menschen endet nicht mit einer Demenz. Im Ahorn-Karree im Dorotheenviertel in Hilden stehen die Persönlichkeit und die individuellen Wünsche der dort lebenden Menschen im Mittelpunkt – mögen diese auch noch so ungewöhnlich sein. 

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Tag der Pflege
Tag der Pflege 2024

Handeln statt reden beim Klimaschutz

"Wenn wir jetzt nicht handeln, wird der Planet irgendwann für Menschen nicht mehr bewohnbar sein", sagt Kai Garben, Geschäftsführer der Grafschafter Diakonie. Er berichtet, wie auch Pflegeeinrichtungen ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten können und möchte andere davon überzeugen, diesem Beispiel zu folgen. 

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Pflegekräfte aus Mexiko in Köln
Tag der Pflege 2024

Vielfalt im Veedel

Der Mangel an Pflegekräften ist auch am Evangelischen Klinikum Köln Weyertal (EVK) seit einigen Jahren zu spüren. Nachwuchs fehlt, ausgeschriebene Stellen bleiben häufig lange Zeit unbesetzt. Was das Klinikum gegen den Fachkräftemangel tut. 

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Janis Kischkies arbeitet als Pflegekraft im Heinrich-Held-Haus in Essen.
Tag der Pflege 2024

Von Rostock in den Ruhrpott

Janis Kischkies hat viele Jahre dort gearbeitet, wo andere Urlaub machen.  Dann aber hat der 39-Jährige Sonne und Strand eingetauscht gegen Krankheit und Sterbebegleitung. Warum ihn sein neuer Job dennoch mit viel Zufriedenheit erfüllt. 

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Marco Schmitz und Kirsten Schwenke
50 Jahre Stiftung Wohlfahrtspflege NRW

Innovativ und nachhaltig

Die Stiftung Wohlfahrtspflege wird 50. Aus diesem Anlass hat Diakonie RWL-Vorständin Kirsten Schwenke, selbst stellvertretendes Mitglied im Stiftungsrat, mit dem Vorsitzenden des Rates gesprochen, dem CDU-Sozialpolitiker Marco Schmitz: über die Innovationskraft der sozialen Arbeit, wie die Wohlfahrtspflege nachhaltig werden kann – und was die Wünsche für die Zukunft sind.

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Martin Engels
Neuer Leiter des Evangelischen Büros in NRW

Christliche Perspektive in politischen Debatten

Seit dem Jahreswechsel ist Martin Engels der Beauftragte der Evangelischen Kirchen bei Landtag und Landesregierung von NRW. Im Interview erzählt der 43-jährige Theologe, was ihm in den ersten Monaten besonders aufgefallen ist, welche Relevanz Kirche und Diakonie in politischen Debatten haben – und mit welchem Pfund sie in ihrer Lobbyarbeit arbeiten können.

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Mädchenzentrum Gladbacek
Weltfrauentag

Vom Trauma zur Stärke

Hausaufgabenzeit, Tanz und "Mut tut gut"-Training: Das Internationale Mädchenzentrum Gladbeck stärkt das Selbstbewusstsein von Frauen und Mädchen mit Zuwanderungsgeschichte. Denn viele von ihnen können nicht selbstbestimmt aufwachsen. "Das macht mich fassungslos", sagt Leiterin Esther Montzka. Was ihr Zentrum dagegen tut, erzählt sie im Interview.

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Flüchtling hält Bezahlkarte in Richtung Kamera.
Asylsuchende

Konto vor Bezahlkarte

Bund und Land wollen für Menschen, die einen Asylantrag in Nordrhein-Westfalen stellen, eine Bezahlkarte einführen. Eine solche Karte darf Schutzsuchende nicht entmündigen. Die Umstellung auf ein Bezahlkartensystem ist noch dazu aufwendig und teuer. Doch es gibt viel bessere Lösungen. 

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Gärtner-Geselle Jakree Dao-Khao erntet Radieschen
Sozialer Arbeitsmarkt

Hier ist Inklusion selbstverständlich

Bio und inklusiv: Die VIA Integration zeigt, wie sozial gerechte Landwirtschaft funktioniert. Das Aachener Inklusionsunternehmen ermöglicht Langzeitarbeitslosen, wieder in den Job einzusteigen. In dem Betrieb unter dem Dach der Diakonie arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung Hand in Hand – auf allen Ebenen.

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Paul Leinweber mit einer Pflegebedürftigen.
Pflege-Ausbildung

Pfleger aus Leidenschaft

Vom Freiwilligendienst zum Traumberuf: Paul Leinweber entschied sich für eine Ausbildung zum Pflegefachmann bei der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen. "Es ist ein großartiges Gefühl, anderen Menschen zu helfen", sagt er. Seine Studienpläne legte er dafür auf Eis – und bereut den Beschluss keineswegs.

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Engagieren sich als Grüne Damen in Bonn: Inge Voth (links) und Inge Berger (rechts)
Grüne Damen und Herren

"Es tut gut, anderen Gutes zu tun"

Die Grünen Damen und Herren bringen Menschlichkeit in den oftmals durchgetakteten Krankenhausalltag. Sie nehmen sich Zeit für Gespräche oder begleiten Patientinnen und Patienten. Ein bereicherndes Ehrenamt, berichten viele der Helferinnen und Helfer im grünen Kittel. Ein Besuch im Bonner Johanniter-Krankenhaus.

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RWL-Vorstand
Neujahrsinterview

Laut sein lohnt sich

Hohe Tarifsteigerungen, Arbeitskraftmangel, umkämpfte Staatsfinanzen: 2023 war ein herausforderndes Jahr für viele Menschen – und auch für die Mitglieder der Diakonie RWL. Die Vorstände Kirsten Schwenke und Christian Heine-Göttelmann erklären im Interview, mit welchen Herausforderungen sie in diesem Jahr rechnen. Dabei gilt: Die Diakonie setzt sich für die Menschen ein, die Hilfe bedürfen – auch dann, wenn die politischen Auseinandersetzungen rauer werden.

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Judith Fisch und Mert Sayim stehen in der Abflughalle des Düsseldorfer Flughafens.
Jahresbericht Abschiebungsbeobachtung

Kindeswohl hat Vorrang – auch bei Abschiebungen

Sie setzen sich dazu, beobachten, suchen das Gespräch und dokumentieren: Judith Fisch und Mert Sayim beobachten an den Flughäfen in NRW Abschiebungen. Sie pochen auf die Einhaltung von Menschenrechten wie die Wahrung der Würde. Ihr aktueller Bericht zeigt: Zu oft werden diese Werte missachtet – vor allem bei Kindern.

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Frau sitzt mit Schwangerschaftstest auf dem Sofa. Sie wirkt verzweifelt
Safe Abortion Day

"Mit der Frau, nicht gegen sie"

Paragraf 218 abschaffen oder nicht? Zum Safe Abortion Day wird das Thema teils hitzig diskutiert. Die Bundesregierung will den Schwangerschaftsabbruch außerhalb des Strafgesetzbuches regeln. Auch die evangelischen Beratungsstellen diskutieren über die Selbstbestimmung der Frau und den Schutz des ungeborenen Lebens, wie Diakonie RWL-Referentin Heike Buschmann und Schwangerenberaterin Andrea Vogt im Interview erklären.

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Muffin mit Diakonie-Logo
175 Jahre Diakonie

Diakonie RWL feiert im NRW-Landtag Geburtstag

In diesem Jahr feiert die Diakonie Deutschland unter dem Motto #ausLiebe ihr 175. Jubiläum. Als größter diakonischer Landesverband in Deutschland hat sich das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) nun in der Bürgerhalle im NRW-Landtag präsentiert. Zahlreiche politische Akteurinnen und Akteure gratulierten und tauschten sich mit Diakonie RWL-Vorstand Christian Heine-Göttelmann und den Mitarbeitenden aus.

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Junger Mann mit Schulmaterialien unter dem Arm
Sparpläne der Bundesregierung

Helfen, eine Zukunft aufzubauen

Die Jugendmigrationsdienste helfen jungen Menschen dabei, eine Ausbildung oder einen Beruf zu finden und sich in Deutschland zu orientieren. Damit ermöglichen sie oft auch deren Familien ein besseres Leben. Doch im kommenden Jahr will die Bundesregierung 40 Millionen Euro weniger dafür ausgeben – eine Kürzung um 40 Prozent.

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Frau im Integrationskurs
Migrationsberatung stärken

Drei Gedanken zur Zukunft der Integration

Deutschland erlebt die höchste Zuwanderung seit 70 Jahren. Allein 1,2 Millionen Ukrainer*innen suchen hier Schutz. Trotzdem will der Bund massiv bei der Migrationsberatung sparen. "Die Folgen wären dramatisch – für die Menschen, aber auch für den Staat, der später die Kosten verpasster Integration stemmen muss", so Diakonie RWL-Vorständin Kirsten Schwenke.

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Sammeldose Brot für die Welt
Brot für die Welt

Mehr Geld für eine gerechte Welt

Brot für die Welt kritisiert die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen im Entwicklungshaushalt und bei der Humanitären Hilfe. "Die Kürzungen gehen auf Kosten der Menschen in ärmeren Ländern, die unsere Unterstützung dringend brauchen", sagte Dagmar Pruin, Präsidentin von Brot für die Welt, am Donnerstag bei der Vorstellung des Jahresberichts in Berlin. 

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Circus Rondel in Krefeld.
Brot für die Welt

Wenn Kinder über sich hinauswachsen

"Manege frei" für Kinder weltweit: Unter diesem Motto luden Brot für die Welt und Krefeld für Kinder zum Benefizabend im Circus Rondel. Krefelder Schüler*innen und renommierte Künstler hatten wochenlang geprobt, um Spenden für Kinder zu sammeln. Mit Erfolg: Die Zirkusgäste gaben rund 1.600 Euro.

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Junge mit schmutzigem Gesicht.
Kindergrundsicherung

"Aus armen Kindern werden arme Erwachsene"

Wer bei Kindern spart, zahlt später drauf: Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Diakonie Deutschland. "Wir müssen alles dafür tun, Kinder und Jugendliche heute zu stärken", fordert Diakonie RWL-Armutsexpertin Heike Moerland. "Die Kindergrundsicherung ist dafür unverzichtbar." Denn wir können es uns – auch wirtschaftlich – nicht leisten, auf ein Viertel einer Generation zu verzichten.

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Antrag ausfüllen.
Mitgliederumfrage

"Wir werden Angebote schließen"

Inflation, hohe Energiepreise und steigende Löhne: Die Diakonie RWL hat ihre Träger zur finanziellen Situation befragt. Die Ergebnisse sind erschütternd: Vier von fünf Trägern rechnen mit einem negativen Jahresergebnis in den abgefragten Geschäftsfeldern, ein Drittel sogar mit einem Liquiditätsengpass noch in 2023. Lesen Sie hier die drei wichtigsten Erkenntnisse der Mitgliederbefragung.

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Restaurantleiterin Judith Sporken.
Berufliche Integration

Halleluja, dich schickt der Himmel!

Was wäre das "Church" ohne Judith Sporken? Sie leitet das Restaurant im Haus der Evangelischen Kirche in Essen seit vielen Jahren. Das "Church" ist kein gewöhnliches Restaurant: Eine Aufstehhilfe für Gestolperte, ein Chancengeber, Integrationshelfer. Und Judith Sporken ist zugleich Chefin, Ausbilderin, Ansprechpartnerin, Anpackerin, Vermittlerin, Trösterin, Mutterersatz und Freundin.

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Hände im Handschuh pflücken Cannabis-Pflanze.
Legalisierung

"Cannabis ist in allen Schichten angekommen"

Die Bundesregierung bringt derzeit ein Gesetz zur kontrollierten Abgabe von Cannabis auf den Weg. Das Thema wird kontrovers diskutiert. Im Interview erklärt Tina Nagel, Diakonie RWL-Referentin im Geschäftsfeld Krankenhaus und Gesundheit, warum und unter welchen Voraussetzungen die Diakonie die Legalisierung begrüßt.

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Zwei Teilnehmerinnen des Marionettenprojekts. Eine zeigt stolz ihre Figur.
Integration

Marionetten erzählen Fluchtgeschichten

Hinter jeder Puppe steht eine Geschichte: Frauen stellen im Sommerprojekt der kirchlich-diakonischen Flüchtlingsinitiative KOMM in Wuppertal ein Marionettentheater auf die Beine. Sie erzählen damit nicht nur ihre Lebensgeschichten, sondern stärken auch ihr Selbstbewusstsein.

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Der Nothilfe-Koordinator Mario Göb hilft bei der Ausgabe des Hilfspakets für Katerina und der achtjährigen Alexandra.
Jahresbilanz 2022

Spendenrekord bei der DKH

Die Diakonie Katastrophenhilfe hat erstmals in ihrer Geschichte mehr als 100 Millionen Euro für Hilfsprojekte ausgegeben. Ausschlaggebend waren dafür die Solidarität und Spendenbereitschaft im Zuge des Ukrainekriegs. Die hohe Zahl hungernder Menschen und die spürbaren Auswirkungen des Klimawandels machten mehr humanitäre Hilfe nötig, betonte DKH-Präsidentin Dagmar Pruin.

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Schild mit Aufschrift "Asyl"
Migration

Nach der Flucht zur Ruhe kommen

Rund 22.000 Menschen haben in den ersten vier Monaten 2023 in Nordrhein-Westfalen einen Antrag auf Asyl gestellt. Die Kommunen klagen über Kapazitätsgrenzen, und das Land stockt die Plätze in Unterbringungseinrichtungen auf. "Wir brauchen aber mittel- und langfristige dezentrale Lösungen", sagt Hanna Zängerling, Referentin für Flucht und Migration beim Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe. Städte wie Minden zeigen, dass Kommunen gute Konzepte haben und umsetzen.

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Treffen Blaues Kreuz
Suchterkrankungen

Alle zwei Wochen "Füreinander da"

Im Zusammenhang mit Suchterkrankungen fällt eine Gruppe oft hinten über: Kinder suchtkranker Eltern. In einer Online-Gruppe des Blauen Kreuzes in der Evangelischen Kirche (BKE) treffen sich regelmäßig Betroffene zum Austausch. Das BKE unterstützt als Suchthilfeverband suchtkranke sowie suchtgefährdete Menschen und deren Angehörige und ist Mitglied der Diakonie RWL.

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Mädchen schmiegt sich an Mutter, die Bierflaschen hält
Weltdrogentag

Arbeit, Familie und Suchttherapie verbinden

Statt mit langem Klinikaufenthalt wird in der Diakonie Fachstelle Sucht in Dortmund die Abhängigkeit von Alkoholkranken in einer ambulanten Reha behandelt – neben Beruf und Familie. Kürzlich haben sich dort vier Ehemalige verabredet, um auf ihre Erfahrungen zurückzuschauen. Und nach vorne in ein abstinentes, freies Leben. 

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Team vom PSZ in Düsseldorf
Psychosoziales Zentrum für Geflüchtete

Ein Ort, der Sicherheit gibt

Der Weltflüchtlingstag am 20. Juni erinnert daran, dass Millionen Menschen gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Im Psychosozialen Zentrum für Geflüchtete in Düsseldorf finden traumatisierte und psychisch belastete Geflüchtete umfassende professionelle Unterstützung. Doch damit diese wichtige Arbeit weiter geleistet werden kann, ist mehr finanzielle Förderung nötig.   

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