Meldungen aus der Mitgliedschaft

Diakonie Ruhr

Diakonie-Familie übernimmt "Die Brücke"

Der Verein „Die Brücke“ der Freunde und Förderer psychisch Behinderter in Bochum-Wattenscheid und Umgebung plant seine Auflösung. Der Betrieb und die Trägerschaft der Einrichtungen und Dienste sollen deshalb zum 1. Juli 2026 an die Diakonie Ruhr übergehen. Für die Klient*innen der Brücke soll sich dadurch nichts ändern. „Wir möchten die bestehenden Angebote nahtlos weiterführen“, sagt Marita John, Geschäftsführerin für den Bereich Behindertenhilfe der Diakonie Ruhr. Auch die Mitarbeitenden möchte die Diakonie Ruhr übernehmen.

Diakonie Mark-Ruhr

Spende für Bahnhofsmission Hagen

Die Bahnhofsmission Hagen der Diakonie Mark-Ruhr hat eine Spende in Höhe von 2.631,58 Euro von der Sparda-Bank Hagen bekommen. Die Spende ist Teil einer bundesweiten Spendenaktion der Genossenschaftsbank: Insgesamt stellt der Vorstand der Sparda-Bank 50.000 Euro für karitative Zwecke zur Verfügung, von denen 19 Bahnhofsmissionen in ganz Deutschland profitierten – darunter auch die Einrichtung in Hagen.

Diakonie Bethanien

Nachhaltige Energieversorgung

Auf dem Dach des Krankenhauses Bethanien hat die Diakonie Bethanien eine weitere Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Mit insgesamt drei Photovoltaik-Anlagen am Standort Solingen will das Unternehmen somit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. „Mit der neuen Anlage setzen wir ein klares Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften im Gesundheitswesen“, sagt Marcus Willner, Technischer Leiter der Diakonie Bethanien. „Wir investieren in die Zukunft und zeigen, dass Klimaschutz und der Betrieb von Pflegeeinrichtungen Hand in Hand gehen können.“
 

Diakonie Wuppertal

Ein Obdach für den letzten Weg

Menschen ohne Wohnung sterben oft allein – auf der Straße, in Notunterkünften, fern von medizinischer und menschlicher Begleitung. In Wuppertal suchen Wohnungslosenhilfe und Hospizdienst der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal gGmbH jetzt gemeinsam Wege, um auch jenen ein würdiges Sterben zu ermöglichen, die kein Zuhause haben.

Diakonie Mark-Ruhr

Drei Aktionen zum Vorlesetag 2025

Unter dem Motto „Vorlesen spricht deine Sprache“ hat sich die Diakonie Mark-Ruhr gemeinsam mit einigen Tochtergesellschaften am bundesweiten Vorlesetag 2025 beteiligt. Ob im Berufskolleg, in der Kita oder in der Bahnhofsmission – überall standen die Freude an Geschichten, die Kraft von Sprache und die Begegnung zwischen Menschen im Mittelpunkt.

Stiftung St. Johannisstift

Diakoniestation hat jetzt ein Wundexperten-Team

Die Diakoniestation der Stiftung St. Johannisstift ist von der AOK als „Spezieller Leistungserbringer für die Versorgung von chronischen und schwer heilenden Wunden gemäß §§ 132, 132a Abs. 4 SGB V“ anerkannt worden. Damit gehört der ambulante Pflegedienst zu den ersten Einrichtungen in der Region, die diese neue, anspruchsvolle Qualifizierung erhalten haben. Die Zulassung erfolgte in enger Abstimmung mit der Diakonie RWL und setzt die bundesweite Rahmenempfehlung zur besseren Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden um.

Diakonie Stiftung Salem

Diakonie RWL fördert Plaudertisch

Im Haus Bethesda der Diakonie Stiftung Salem sorgt seit Kurzem ein innovatives Trainingsgerät für mehr Bewegung: Der sogenannte Plaudertisch verbindet körperliche Aktivierung mit sozialem Austausch. Das durch die Diakonie RWL geförderte Gerät bietet vielfältige Möglichkeiten, Koordination, Beweglichkeit und kognitive Fähigkeiten spielerisch zu trainieren. Gleichzeitig schafft es einen Raum, in dem Menschen miteinander ins Gespräch kommen, die sich sonst selten begegnen.

Diakonie Wuppertal

Geschäftsführerin nach 43 Jahren im Ruhestand

Ob Schulsozialarbeit, Erziehungshilfe oder unbegleitete minderjährige Geflüchtete: Bärbel Hoffmanns Herz schlägt für Kinder und Jugendliche. Und zwar für jene, die nicht in geordneten Verhältnissen aufwachsen. Jetzt geht die Geschäftsführerin der Diakonie Wuppertal – Kinder – Jugend – Familie in den Ruhestand.

Diakonie Mark-Ruhr

Ein Herz für Frauen mit Brustkrebs

Gemeinsam Gutes tun, Trost spenden und Solidarität zeigen – unter diesem Motto fand in der Begegnungsstätte der Diakonie Mark-Ruhr in Hagen die Aktion „Herzkissen nähen“ statt. Betroffene Frauen und Unterstützerinnen nähten fast 40 Herzkissen, die anschließend an das Brustzentrum übergeben wurden. Organisiert wurde der Aktionstag von der Frauenselbsthilfe Krebs Hagen-Mitte, der Krebsberatungsstelle Hagen und der Begegnungsstätte der Diakonie Mark-Ruhr sowie dem Brustzentrum des Agaplesion Klinikums Hagen.

Diakonie Mark-Ruhr

Wunschbäume für alte Menschen

Bereits zum vierten Mal haben Schüler*innen des Friederike-Fliedner Berufskollegs der Diakonie Mark-Ruhr das Seniorenwunschbaumprojekt organisiert, um Senior*innen mit begrenzten finanziellen Mitteln und ohne enge soziale Kontakte eine Weihnachtsfreude zu bereiten. Die Aktion wird in Kooperation mit der Stadt Iserlohn durchgeführt. Neu in diesem Jahr: Die jungen Leute besuchen auch Pflegeheime, um die Wünsche persönlich aufzunehmen. So entstehen direkte Begegnungen, die das Projekt noch wertvoller machen.