Meldungen aus der Mitgliedschaft
Nach der Ausbildung ein Job in der Pflege
Acht Auszubildende der Fachschule für Pflegeberufe der Diakonie Ruhr-Hellweg wurden jetzt nach bestandener Prüfung ins Berufsleben entlassen. Alle haben bereits direkt im Anschluss eine Arbeitsstelle in stationären und ambulanten Einrichtungen in der Region gefunden. Die Verabschiedung fand in der Friedenskirche in Bergkamen statt. Schulleiterin Heike Brauckmann-Jauer begrüßte die Absolvent*innen aus dem nunmehr schon vierten generalistischen Ausbildungskurs mit ihren Angehörigen und Vertreter*innen der Ausbildungseinrichtungen.
Elektrische Fahrzeugflotte für den Pflegedienst
Die Diakoniestation Radevormwald hat ihre Fahrzeugflotte auf E-Mobilität umgestellt. Der Pflegedienst ist ab sofort rein elektrisch unterwegs. „Wir haben bereits vor mehr als zehn Jahren die ersten Erfahrungen mit Elektroautos gesammelt“, sagt Geschäftsführer Uwe Kremers. Dank einer Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen für ambulante Pflegedienste sei der endgültige Umstieg auf Stromer die logische Konsequenz gewesen. Die E-Flotte besteht nun aus insgesamt elf Fahrzeugen. "Getankt" wird in der hauseigenen Tiefgarage.
Auszubildende leiten Klinik-Station
Patientinnen und Patienten versorgen, Abläufe koordinieren, Absprachen im Team treffen – und dabei den Überblick behalten: Für 18 Auszubildende der Stiftung Kreuznacher Diakonie wurde das jetzt Realität. Im Projekt „Auszubildende leiten eine Station“ hat der Oberkurs der generalistischen Pflegeausbildung zwei Wochen lang den Alltag der Station 2R in den Diakonie Kliniken Hunsrück eigenständig organisiert.
Oster-Aktion für die Tafel
„Nudeln statt Wichteln!“: Unter diesem Motto stand die Oster-Aktion der Mitarbeitenden im Diakonischen Werk des Kirchenkreises Obere Nahe. Statt sich in der Vorweihnachtszeit untereinander zu beschenken, spendeten sie an die Tafel. Und weil dort vor Weihnachten sehr viele Spendenaktionen laufen, hatte sich das Team entschieden, seine Spende erst in der Osterzeit zu übergeben.
Treffpunkt Bahnhofsmission
Zum bundesweiten Tages der Bahnhofsmission am 18. April haben sich Vertreter*innen der Bahnhofsmission Hagen mit Lokalpolitiker*innen, mit Vertreter*innen der Diakonie Mark-Ruhr und dem Bahnhofsmanagement vor der aktuell noch provisorischen Unterkunft der Bahnhofsmission getroffen. Ziel des Treffens unter dem Motto „Menschlichkeit gibt Halt“ war es, die Arbeit der Einrichtung mit ihren vielfältigen Angeboten zu würdigen.
Strategische Partnerschaft mit Uniklinik Köln
Die Diakonie Michaelshoven und die Uniklinik Köln wollen künftig noch enger zusammenarbeiten, um innovative, sektorübergreifende Versorgungsmodelle in der Region Köln zu entwickeln. Ziel der Partnerschaft ist es, die Versorgung von Patient*innen über die Grenzen von stationärer Akutmedizin, ambulanter Behandlung und pflegerischer Nachsorge hinweg neu zu denken.
Cybersicherheit im Krankenhaus
Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. – Diakonie RWL hat gemeinsam mit dem Verband Evangelischer Krankenhäuser Rheinland-Westfalen Lippe e.V. einen Fachtag mit dem Titel „Masterplan Cybersicherheit“ veranstaltet. In der Bethanien Akademie befassten sich verschiedene Expert*innen anhand von Referaten und konkreten Fallbeispielen mit der Relevanz des Themas Cybersicherheit.
Geschäftsführerin im Ruhestand
Rund 140 Gäste haben Regina Mehring, langjährige Geschäftsführerin der Diakonie Mark-Ruhr Pflege und Wohnen sowie der Evangelischen Pflegedienste Mark-Ruhr mit einem Gottesdienst in der St.-Viktor-Kirche in Schwerte feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Ihre Nachfolge tritt zum 1. Juni 2026 Malte Wulbrand an. Er verfügt über eine mehrjährige Berufserfahrung im Management von Pflegeeinrichtungen.
Klimaschutzmanager fürs Krankenhaus
Im Krankenhaus Bethanien in Solingen gibt es ab sofort einen Klimaschutzmanager. Michael Wied verantwortet den Aufbau eines systematischen Klimaschutzmanagements. Ziel ist es, den CO₂-Fußabdruck des Hauses zu ermitteln, Einsparpotenziale zu identifizieren und Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen zu entwickeln und umzusetzen – bei gleichbleibend hoher Versorgungsqualität für Patient*innen. „Als diakonisches Unternehmen tragen wir Verantwortung für die Menschen, die wir versorgen – und für die Welt, in der wir das tun", sagt Kai Goetze, Geschäftsführer des Krankenhauses Bethanien. „Mit dem aktiven Klimamanagement machen wir diese Haltung jetzt auch strukturell sichtbar."
Neue Krebsberatungsstelle unterstützt Betroffene
Mit einer neuen ambulanten Krebsberatungsstelle in Schwerte schließt die Diakonie Mark-Ruhr ab sofort eine wichtige Versorgungslücke im Kreis Unna. Das Angebot richtet sich an Menschen in allen Phasen einer Krebserkrankung – von der Diagnose über die Behandlung bis hin zur Nachsorge.