Meldungen aus der Mitgliedschaft
Nachhaltige Energieversorgung
Auf dem Dach des Krankenhauses Bethanien hat die Diakonie Bethanien eine weitere Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Mit insgesamt drei Photovoltaik-Anlagen am Standort Solingen will das Unternehmen somit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. „Mit der neuen Anlage setzen wir ein klares Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften im Gesundheitswesen“, sagt Marcus Willner, Technischer Leiter der Diakonie Bethanien. „Wir investieren in die Zukunft und zeigen, dass Klimaschutz und der Betrieb von Pflegeeinrichtungen Hand in Hand gehen können.“
Ein Obdach für den letzten Weg
Menschen ohne Wohnung sterben oft allein – auf der Straße, in Notunterkünften, fern von medizinischer und menschlicher Begleitung. In Wuppertal suchen Wohnungslosenhilfe und Hospizdienst der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal gGmbH jetzt gemeinsam Wege, um auch jenen ein würdiges Sterben zu ermöglichen, die kein Zuhause haben.
Drei Aktionen zum Vorlesetag 2025
Unter dem Motto „Vorlesen spricht deine Sprache“ hat sich die Diakonie Mark-Ruhr gemeinsam mit einigen Tochtergesellschaften am bundesweiten Vorlesetag 2025 beteiligt. Ob im Berufskolleg, in der Kita oder in der Bahnhofsmission – überall standen die Freude an Geschichten, die Kraft von Sprache und die Begegnung zwischen Menschen im Mittelpunkt.
Diakoniestation hat jetzt ein Wundexperten-Team
Die Diakoniestation der Stiftung St. Johannisstift ist von der AOK als „Spezieller Leistungserbringer für die Versorgung von chronischen und schwer heilenden Wunden gemäß §§ 132, 132a Abs. 4 SGB V“ anerkannt worden. Damit gehört der ambulante Pflegedienst zu den ersten Einrichtungen in der Region, die diese neue, anspruchsvolle Qualifizierung erhalten haben. Die Zulassung erfolgte in enger Abstimmung mit der Diakonie RWL und setzt die bundesweite Rahmenempfehlung zur besseren Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden um.
Diakonie RWL fördert Plaudertisch
Im Haus Bethesda der Diakonie Stiftung Salem sorgt seit Kurzem ein innovatives Trainingsgerät für mehr Bewegung: Der sogenannte Plaudertisch verbindet körperliche Aktivierung mit sozialem Austausch. Das durch die Diakonie RWL geförderte Gerät bietet vielfältige Möglichkeiten, Koordination, Beweglichkeit und kognitive Fähigkeiten spielerisch zu trainieren. Gleichzeitig schafft es einen Raum, in dem Menschen miteinander ins Gespräch kommen, die sich sonst selten begegnen.
Geschäftsführerin nach 43 Jahren im Ruhestand
Ob Schulsozialarbeit, Erziehungshilfe oder unbegleitete minderjährige Geflüchtete: Bärbel Hoffmanns Herz schlägt für Kinder und Jugendliche. Und zwar für jene, die nicht in geordneten Verhältnissen aufwachsen. Jetzt geht die Geschäftsführerin der Diakonie Wuppertal – Kinder – Jugend – Familie in den Ruhestand.
Ein Herz für Frauen mit Brustkrebs
Gemeinsam Gutes tun, Trost spenden und Solidarität zeigen – unter diesem Motto fand in der Begegnungsstätte der Diakonie Mark-Ruhr in Hagen die Aktion „Herzkissen nähen“ statt. Betroffene Frauen und Unterstützerinnen nähten fast 40 Herzkissen, die anschließend an das Brustzentrum übergeben wurden. Organisiert wurde der Aktionstag von der Frauenselbsthilfe Krebs Hagen-Mitte, der Krebsberatungsstelle Hagen und der Begegnungsstätte der Diakonie Mark-Ruhr sowie dem Brustzentrum des Agaplesion Klinikums Hagen.
Wunschbäume für alte Menschen
Bereits zum vierten Mal haben Schüler*innen des Friederike-Fliedner Berufskollegs der Diakonie Mark-Ruhr das Seniorenwunschbaumprojekt organisiert, um Senior*innen mit begrenzten finanziellen Mitteln und ohne enge soziale Kontakte eine Weihnachtsfreude zu bereiten. Die Aktion wird in Kooperation mit der Stadt Iserlohn durchgeführt. Neu in diesem Jahr: Die jungen Leute besuchen auch Pflegeheime, um die Wünsche persönlich aufzunehmen. So entstehen direkte Begegnungen, die das Projekt noch wertvoller machen.
Pflegeschule aktiv gegen Ausgrenzung
Die Pflegeschule Düsseldorf der Kaiserswerther Diakonie ist jetzt offiziell Teil des bundesweiten Netzwerks "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage". Damit bekennt sich die Schule zu einem respektvollen und diskriminierungsfreien Miteinander. Sie verpflichtet sich, aktiv gegen Rassismus, Mobbing und jede Form der Ausgrenzung einzutreten. Die Aufnahme in das Netzwerk ist keine Auszeichnung für bereits geleistete Arbeit, sondern eine Selbstverpflichtung für Gegenwart und Zukunft.
Ruhrgebietsmeisterschaft geht nach Essen
Das Franz Sales Haus Soccer Team aus Essen hat das Abschlussturnier der Freundschaftsrunde des Behinderten- und Rehabilitationssportverbands Nordrhein-Westfalen (BRSNW) auf dem Sportplatz am Bochumer Lohring gewonnen. Gastgeber war die Bochumer Werkstatt Constantin-Bewatt. Die Freundschaftsrunde ist die fünfte und niedrigste Spielklasse im Fußball beim BRSNW. Teilnehmen können alle Beschäftigten aus Werkstätten für Menschen mit Behinderung, die Lust auf Fußball und Spaß am Gemeinschaftserlebnis haben.