Heute nimmt die Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW schriftlich Stellung zum Referentenentwurf für eine Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz). Als besonders problematisch bewertet werden weiterhin nicht ausreichende Finanzmittel, deutlich mehr zu erwartende Bürokratie sowie ein geplantes Ende der Förderung kleiner, eingruppiger Kitas bereits zum Sommer 2028.
Zu Beginn des neuen Jahres haben Landeskirchen und Diakonie im Rheinland, in Westfalen und Lippe die „Richtlinie der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Anerkennung sexualisierter Gewalt“ übernommen. Sie ist im Zuständigkeitsbereich der drei Landeskirchen wie auch in anderen Regionen Deutschlands zum 1. Januar in Kraft getreten und regelt die einheitlichen Grundlagen zur Anerkennung des erlittenen Leides. Zudem setzt sie den Rahmen für Anerkennungszahlungen, die betroffenen Personen zustehen.
Bei den Spitzenverbänden der Wohlfahrtspflege in NRW wechselt alle zwei Jahre der Vorsitz. Seit 1. Januar amtiert Diakonie-Vorständin Kirsten Schwenke. Sie will einen Schwerpunkt auf Demokratieförderung und die Bekämpfung rechter Tendenzen legen. Dazu hat sie dem epd ein Interview gegeben. Lesen Sie hier das gesamte Gespräch.
Das Deutsche Rote Kreuz Landesverband Nordrhein übergibt den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen nach zwei Jahren turnusgemäß zum Jahreswechsel 2025/2026 an das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe – Diakonie RWL.
Der Landtag hat den Haushaltsplan am Mittwoch in Düsseldorf beschlossen. Die Diakonie RWL begrüßt Erhöhungen im Sozialbereich, etwa bei der Armutsbekämpfung.
Die Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz zeichnet mit dem Helmut-Simon-Preis 2025 drei Projekte aus, die mit überwiegend ehrenamtlichem Engagement soziale Gerechtigkeit, Teilhabe, Inklusion und Integration fördern.
Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen im kommenden Jahr mit 5,5 Millionen Euro bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Die Zuwendungs- und Transparenzvereinbarung zwischen den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege und dem Land Nordrhein-Westfalen legt dafür den Rahmen fest. Diese wurde nun in einer gemeinsamen Konferenz von Minister Karl-Josef Laumann für das Land Nordrhein-Westfalen und Hartmut Krabs-Höhler für die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in NRW unterschrieben.
50 evangelische Kliniken mit mehr als 30.000 Beschäftigten gibt es aktuell in Nordrhein-Westfalen. Das sind so viele wie in keinem anderen Bundesland. Dass die evangelische Krankenhausverbandsarbeit in NRW trotz ihrer 100-jährigen Geschichte immer noch modern ist, hat sie nun bei ihrer Jubiläumsfeier bewiesen.
Seit 25 Jahren engagiert sich Doris Bachler beim Mittagstisch MahlZeit – einem Gemeinschaftsprojekt der Evangelischen Kirchengemeinde Schwelm und der Diakonie Mark-Ruhr. Warum die 85-Jährige noch lange nicht ans Aufhören denkt.
100 Jahre zuverlässig und innovativ: Der Verband Evangelischer Krankenhäuser Rheinland Westfalen Lippe e.V. (VEK RWL) feiert in diesem Jahr ein besonderes Ereignis: sein 100-jähriges Bestehen.