Aktuelles

Christian Potthoff, Geschäftsführer der Diakonie Michaelshoven Pflege und Wohnen gGmbH

„Wir haben Lust auf Digitalisierung“

Digitalisierung und Pflege - passt das zusammen? Auf jeden Fall, sagt Christian Potthoff, Geschäftsführer der Diakonie Michaelshoven Pflege und Wohnen gGmbH. Die Kölner setzen digitale Techniken und KI schon jetzt in zahlreichen Bereichen ein. Das hat sich sogar bis nach Berlin ins Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung herumgesprochen.

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Spendendose Brot für die Welt

Jahresbilanz 2025: Verlässliche Spenden für Brot für die Welt

Brot für die Welt hat im vergangenen Jahr bundesweit rund eine Million weniger Spenden und Kollekten erhalten. Insgesamt spendeten die Menschen rund 72,6 Millionen Euro. Im Gebiet der evangelischen Landeskirchen Rheinland, Westfalen und Lippe waren es 13,7 Millionen Euro Spenden und Kollekten, das ist ebenfalls weniger als 2024 (2024: 15,5 Millionen Euro).

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Katastrophenschutzanlaufstelle Erftstadt Gymnich Generator

Die Diakonie kann Krise

In Erftstadt-Gymnich öffnen Schützen ihr Vereinsheim als Anlaufstelle für Menschen im Katastrophenfall. Diakonische Einrichtungen entwickeln Notfallpläne für Krisensituationen. Im Landtag NRW gedenkt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier der Todesopfer der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021. Die Trauer der Menschen ist längst nicht vorbei. Aber es gibt viele Dinge, die Mut machen.

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Kinder basteln mit buntem Papier.
Aktion Das Ruhrgebiet spricht

Wenn Fremde ins Gespräch kommen

Bei „Das Ruhrgebiet spricht“ bringt ein Algorithmus Menschen mit gegensätzlichen Ansichten in den Dialog – auf dem Dortmunder Opernvorplatz und in drei weiteren Städten. Was dabei entsteht, sind offene Gespräche über Wehrpflicht, Wohnraum und Weltbilder – und die Erkenntnis, dass man einander näher ist, als man dachte.

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Ein Notfallteam der Diakonie Katastrophenhilfe war nach den Erdbeben vom 24. Juni vor Ort und erhob im betroffenen Bundesstaat Yaracuy die Schäden.

Verlässliche Solidarität mit Menschen in Not

Die Diakonie Katastrophenhilfe erhielt 2025 fast 30 Millionen Euro an Spenden und damit in etwa dasselbe Ergebnis wie im Vorjahr. Dieses stabile Spendenergebnis kommt zu einer Zeit, in der die öffentlichen Mittel für humanitäre Hilfe deutlich gesunken sind.

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Karikatur Thomas Plaßmann

„Im Prinzip guckt man nur zu, wie andere Leute leben“

Menschen, die von Armut betroffen sind, spüren Einschränkungen in allen Lebensbereichen. Das zeigen entsprechende Erfahrungsberichte, die die Freie Wohlfahrtspflege NRW im heute veröffentlichten 6. Armuts- und Reichtumsbericht des Landes Nordrhein-Westfalen vorstellt.

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Deniz Simsek Demirci vom Statteilbüro des Diakoniewerks Essen mit dem Namen „BlickPunkt 101“

Brücken bauen im Quartier

Ein Drittel der Einwohner*innen bekommt staatliche Unterstützung, der Anteil der Bürger*innen mit Migrationshintergrund ist überdurchschnittlich hoch, und in der Presse sorgt der Essener Stadtteil Altendorf immer mal wieder für negative Schlagzeilen. Was die Mitglieder der Nationalen Armutskonferenz (nak) beim Rundgang durchs Quartier erlebt haben.

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Andrea Schnackerts in blauer Diakoniejacke von hinten gesehen

Neue Anlaufstellen für den Katastrophenfall

Fünf Jahre nach der Hochwasser-Katastrophe im Juli 2021 in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz konzentriert sich die Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL) auf den Übergang vom Krisenmanagement hin zu nachhaltiger Vorsorge. An drei Standorten baut die Diakonie Katastrophenhilfe RWL Katastrophenschutzanlaufstellen auf. Sie sollen den vorhandenen Bevölkerungsschutz ergänzen, Schnittstelle für Behörden sein und die Selbsthilfe der Bevölkerung fördern. Zentrale Erkenntnisse aus der umfassenden Hochwasserhilfe der vergangenen Jahre fließen darin ein.

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Flugzeug.

Mehr Abschiebungen – Schutz im Vollzug weiterhin lückenhaft

Mit 3.216 rückgeführten Personen wurden im Jahr 2025 mehr Menschen über die Flughäfen in Nordrhein-Westfalen abgeschoben als 2024 (3.007 Personen). Grund für den Anstieg ist unter anderem die fortgeführte „Rückführungsoffensive“ der Bundesregierung. Der Flughafen Düsseldorf bleibt weiterhin einer der Flughäfen, über die bundesweit die meisten Abschiebungen erfolgen. Über die Begleitumstände der Abschiebungen gibt der mit Beispielfällen und Grafiken versehene Bericht der unabhängigen Abschiebungsbeobachtung Auskunft.

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