Jugendliche ohne festen Wohnsitz sind auch auf Wuppertals Straßen zu finden. Wie Madleine Gabriel von der mobilen Kinder- und Jugendarbeit der Diakonie Wuppertal sie in ihrem Alltag begleitet.
Zum Parlamentarischen Abend der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen sind zahlreiche Politikerinnen und Politiker der NRW-Landtagsfraktionen und der Landesregierung sowie mehr als 80 Vertreterinnen und Vertreter der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege gekommen. Als neue Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft sieht Diakonie RWL-Vorständin Kirsten Schwenke in der Heterogenität der Wohlfahrtsverbände eine Chance.
Morgen bringt die Landesregierung den Gesetzentwurf zur Novellierung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) in den NRW-Landtag ein. Nach Protesten der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW konnten in Gesprächen mit der Landesregierung substanzielle Verbesserungen im Gesetzentwurf im Vergleich zum Referentenentwurf erreicht werden.
Kirsten Schwenke, die Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege NRW, kommentiert den Rücktritt von Familien- und Fluchtministerin Josefine Paul am 27. Januar 2026 wie folgt:
Als Referentin für Wohnungsnotfallhilfe beim Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe und Geschäftsführerin des evangelischen Fachverbandes Wohnungslosenhilfe spricht Katrin Müller darüber, wie jeder von uns obdachlosen Menschen bei extremer Kälte helfen kann und nimmt die Kommunen in die Pflicht.
Heute nimmt die Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW schriftlich Stellung zum Referentenentwurf für eine Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz). Als besonders problematisch bewertet werden weiterhin nicht ausreichende Finanzmittel, deutlich mehr zu erwartende Bürokratie sowie ein geplantes Ende der Förderung kleiner, eingruppiger Kitas bereits zum Sommer 2028.
Zu Beginn des neuen Jahres haben Landeskirchen und Diakonie im Rheinland, in Westfalen und Lippe die „Richtlinie der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Anerkennung sexualisierter Gewalt“ übernommen. Sie ist im Zuständigkeitsbereich der drei Landeskirchen wie auch in anderen Regionen Deutschlands zum 1. Januar in Kraft getreten und regelt die einheitlichen Grundlagen zur Anerkennung des erlittenen Leides. Zudem setzt sie den Rahmen für Anerkennungszahlungen, die betroffenen Personen zustehen.
Bei den Spitzenverbänden der Wohlfahrtspflege in NRW wechselt alle zwei Jahre der Vorsitz. Seit 1. Januar amtiert Diakonie-Vorständin Kirsten Schwenke. Sie will einen Schwerpunkt auf Demokratieförderung und die Bekämpfung rechter Tendenzen legen. Dazu hat sie dem epd ein Interview gegeben. Lesen Sie hier das gesamte Gespräch.
Das Deutsche Rote Kreuz Landesverband Nordrhein übergibt den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen nach zwei Jahren turnusgemäß zum Jahreswechsel 2025/2026 an das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe – Diakonie RWL.
Der Landtag hat den Haushaltsplan am Mittwoch in Düsseldorf beschlossen. Die Diakonie RWL begrüßt Erhöhungen im Sozialbereich, etwa bei der Armutsbekämpfung.