Brot für die Welt hat am ersten Adventssonntag die 67. Spendenaktion auch regional im Rheinland mit einem Gottesdienst in der Erlöserkirche in Essen eröffnet. Die Aktion steht unter dem Motto „Kraft zum Leben schöpfen – Gemeinsam für Wasser, Ernährungssicherung und Klimagerechtigkeit“.
Mit dem ehemaligen Bundestag in Bonn hat die Diakonie RWL einen ganz besonderen Ort für ihre diesjährige Hauptversammlung gewählt: Im Ambiente des alten Plenarsaals war das Jahresthema „Demokratie“ für alle Anwesenden deutlich spürbar. Warum die Demokratie-Kampagne 2025 erst der Auftakt ist und welche Herausforderungen in Zukunft anstehen.
In Kooperation mit weiteren kirchlichen und diakonischen Institutionen lässt die Hilfsaktion „Hoffnung für Osteuropa“ in ihrer Unterstützung für die Ukraine nicht nach. Während der Krieg dort weiter wütet und die EU-Staaten gemeinsam mit den USA um eine Friedenslösung ringen, fließen 86.000 Euro in die Errichtung eines Rehabilitationszentrums sowie weitere 20.000 Euro in den Betrieb von Suppenküchen in der Karpato-Ukraine.
Zehn Millionen Euro hat die Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe (DKH RWL) für den Wiederaufbau nach dem Hochwasser im Juli 2021 in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zur Verfügung gestellt. Kurz vor Ablauf der Antragsfrist am 31. Dezember 2025 sind nahezu sämtliche Spendengelder verteilt.
Viele Familien haben das Gefühl, mit ihren Sorgen und Ideen von politischen Akteuren nicht genügend gehört und ernstgenommen zu werden. Wie Kinder, Jugendliche und Familien sich für eine lebendige Demokratie stark machen und Gesellschaft mitgestalten können, darüber hat die Autorin und Aktivistin Natascha Sagorski beim Fachtag „Wo Familien mitreden, wächst Demokratie“ gesprochen.
Der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen erinnert jedes Jahr im November daran, dass Frauenrechte nicht selbstverständlich sind. Sexualisierte Gewalt, psychische Gewalt, Gewalt durch (Ex)-Partner, Stalking, Femizide, körperliche und digitale Gewalt – Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter. Diakonie RWL-Expertin Ulrike Martin sagt, was sich ändern muss.
Er ist in der ganzen Welt bekannt – der Tannenkranz mit den vier Kerzen, der uns während der manchmal hektischen Adventszeit dazu aufruft, einen Moment innezuhalten. Der Ursprung des Adventskranzes liegt im Jahr 1839, und sein erstes Erscheinungsbild war völlig anders als das, was wir heute kennen.
Malgorzata Pabst ist an ihrem Arbeitsplatz direkt zu erkennen. „Ich bin gehörlos“, steht sowohl hinten als auch vorne auf dem schwarzen T-Shirt, das sie während der Dienstzeiten trägt. Das ist wichtig für die Kund*innen, die ihr jeden Tag begegnen. Aber auch für ihr Team. Ein Besuch im Aquafun in Soest.
NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann stattet der Bahnhofsmission in Dortmund einen Besuch ab. Mit dabei hat er einen Scheck über 1,25 Millionen Euro. Mit dieser Summe fördert die Landesregierung in den nächsten Monaten die Arbeit aller 23 Bahnhofsmissionen in NRW. Wie sie damit Gutes tun können – und was der Minister bei seinem Besuch erlebt hat.
Um die Arbeit der Bahnhofsmissionen in Nordrhein-Westfalen zu unterstützen, stellt die Landesregierung in diesem Jahr Fördermittel in Höhe von 1,25 Millionen Euro zur Verfügung. Den entsprechenden Zuwendungsbescheid hat Sozialminister Karl-Josef Laumann am 17. November 2025 in der Bahnhofsmission am Dortmunder Hauptbahnhof übergeben. Damit sollen die Angebote der insgesamt 23 lokalen Bahnhofsmissionen in Nordrhein-Westfalen gestärkt und weiterentwickelt werden.