Aktuelles

Kinder halten Sprechblasen aus Pappe in die Höhe

Kinder – Minderheit ohne Schutz

Mit ihrer Kampagne „Weil Zukunft mit Kindern beginnt“ weist die Diakonie in diesem Jahr darauf hin, wie stark die aktuelle Politik Kinder und Familien in Deutschland strukturell benachteiligt. Das Buch „Kinder – Minderheit ohne Schutz. Aufwachsen in der alternden Gesellschaft“ war 2025 für den Deutschen Sachbuchpreis nominiert. Es bildet eine theoretische Grundlage für unsere aktuelle Kampagne. Familien-Fachreferent Marvin Schmidt hat es rezensiert: Seine Analyse und konkrete Lösungsvorschläge – etwa generationenübergreifenden Konzepte und mehr nachhaltige Partizipation, gerade auch in demokratischen Prozessen – lesen Sie hier.

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Zwei Männer und eine Frau im Gespräch beim Management- und Personalkongresses contec in Bochum.

Unter Transformationsdruck: Wie die Sozialwirtschaft ihre Zukunft neu denkt

Einen Blick in die Zukunft der Sozialwirtschaft haben am 22. und 23. April die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Management- und Personalkongresses in Bochum geworfen. Die wichtigste Erkenntnis: Wer den Wandel aktiv gestaltet und bereit ist, neue Wege auszuprobieren, kann den vielfältigen Herausforderungen der Branche wirksam begegnen.

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Diakonie RWL-Vorstand Christian Heine-Göttelmann mit der Vorsitzenden des Fachverbands Freya Lüdeke-Obiapi, Ministerin Verena Schäffer und Fachbereichsleiter André Hartjes

25 Jahre Einsatz für Menschenrechte

Dank der Diakonie RWL gibt es seit 25 Jahren die institutionelle, staatlich unabhängige Abschiebungsbeobachtung in Nordrhein-Westfalen. War das „Düsseldorfer Modell“ einst europaweit Vorreiter, wurde es seit Jahren den aktuellen Entwicklungen nicht mehr angepasst. Zum Jubiläum sprach die Diakonie unter anderem mit der neuen Fluchtministerin Verena Schäffer darüber, wie Menschenrechte auch in politisch aufgewühlten Zeiten gewahrt werden können. Und warum seit 25 Jahren ein Gesetz Thema ist, das es noch gar nicht gibt.

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Zwei Mädchen und zwei Jungen sitzen auf einer Weise und lachen

Diakonie RWL rückt Kinder und Jugendliche in den Fokus

Die Diakonie RWL startet ihre Kampagne unter dem Motto „Weil Zukunft mit Kindern beginnt“. Angesichts der vielen Herausforderungen, mit denen junge Menschen in Deutschland konfrontiert sind, ist die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen wichtiger denn je. Mit der Kampagne positioniert sich die Diakonie RWL für eine stärkere Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen in alle Entscheidungsprozesse, die ihre Lebenswelt betreffen.

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Kirsten Schwenke

Freie Wohlfahrtspflege begrüßt neue KiBiz-Vorschläge

Heute hat Familienministerin Verena Schäffer (Bündnis 90/Die Grünen) die Vorschläge der Landesregierung von NRW zur Weiterentwicklung des KiBiz-Gesetzentwurfs vorgestellt. Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW (LAG FW NRW) bewertet diese Vorschläge ausdrücklich positiv. Kirsten Schwenke, Vorsitzende der LAG FW NRW, ordnet die Ergebnisse wie folgt ein:

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Eine Person steigt in einen Bus ein

Schwarzfahren entkriminalisieren

Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe  Diakonie RWL begrüßt die Überlegungen von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD), das Schwarzfahren in Bussen und Bahnen zu entkriminalisieren. Über die Gründe sprechen Heike Moerland, Leitung Geschäftsfeld Berufliche und soziale Integration, und Leon Held, Referent Geschäftsfeld Berufliche und soziale Integration, im Interview.

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Ein Kind misst bei seinem Kuscheltier Fieber.

Das neue KiBiz darf nicht schlechter sein als das aktuelle

Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW (LAG FW) sind weiterhin in engem Austausch mit dem Landtag und der Landesregierung zur Novellierung des Kinderbildungsgesetzes NRW (KiBiz). Heute haben sie ihre gemeinsame Stellungnahme an den Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend übersandt.

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Eine Seniorin sitzt auf einem Stuhl und dreht mit beiden Händen an einer Kurbel.

Wo alte Menschen am Rad drehen

Bei einem gemütlichen Schwätzchen Körper und Geist trainieren – das können die Bewohnerinnen und Bewohner im Haus Bethesda der Diakonie Stiftung Salem. Warum ein Möbelstück, das die Diakonie RWL mit Kollektenmitteln finanziert hat, aus der Einrichtung nicht mehr wegzudenken ist.  

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Ein Mann steht am Ausgang eines Fahrzeugs, das auf einem Platz vor einer Kirche parkt.

„Im Dorf bleibt wenig verborgen“

Suchtprobleme gibt es überall. Doch im Dorf sind die Bedingungen andere als in der Stadt. Wege sind weit, Angebote rar, soziale Kontrolle groß. Wie Sozialarbeiter Nikolas Weinhold von der Diakonie An Sieg und Rhein betroffene Menschen unterstützt.

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Kinder umarmen sich im Klassenzimmer.

Warum Bildung Geld kostet und klare Regelungen braucht

Der Rechtsanspruch in der Offenen Ganztagsschule startet zum 1. August 2026. Für die Schüler*innen im Grundschulbereich bedeutet das mehr Chancen auf gute Bildung. Doch bislang fehlt die gesetzliche Grundlage, ein entsprechendes Ausführungsgesetz. Weil das aber unerlässlich ist, macht der Evangelische Fachverband Ganztagsangebote an Schule Rheinland-Westfalen-Lippe weiter Druck und sucht dafür auch immer wieder das Gespräch mit Vertreter*innen aus der Landespolitik. Zuletzt bei einem Frühstück im NRW-Landtag.

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