Pressemitteilungen

25 Jahre Abschiebungsbeobachtung in Nordrhein-Westfalen

Gemeinsame PM EKiR und Diakonie RWL

Seit mittlerweile 25 Jahren gibt es in Nordrhein-Westfalen eine institutionell verankerte, staatlich unabhängige Abschiebungsbeobachtung. Der erste Abschiebungsbeobachter Deutschlands hat im Sommer 2001 am Flughafen Düsseldorf seinen Job gestartet. Schnell hatte sich das sogenannte Düsseldorfer Modell zu einer europaweit beachteten Initiative entwickelt. Allerdings fehlt bis heute eine entsprechende verbindliche Rechtsgrundlage. Die Evangelische Kirche im Rheinland und die Diakonie RWL als Träger der Abschiebungsbeobachtung fordern daher eine klare gesetzliche Regelung, die die unabhängige Abschiebungsbeobachtung absichert.

Freie Wohlfahrtspflege NRW warnt vor Versorgungslücken

Ambulante Pflege in Gefahr

Am 12. Juni will die Bundesregierung das Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-BStabG) in erster Lesung in den Bundestag einbringen. Sollte das Gesetz in seiner jetzigen Form in Kraft treten, gefährdet das die ambulante pflegerische Versorgung.

Mehr Hitzeschutz in der stationären Altenpflege

Energetische Sanierung fördern

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di NRW) und das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe – Diakonie RWL fordern mehr Investitionen in Hitzeschutz und energetische Sanierungen in der stationären Altenpflege. Nach den ersten heißen Tagen des Jahres warnen beide Organisationen vor einer weiteren Verschärfung der Situation in den kommenden Sommermonaten.

Freie Wohlfahrtspflege NRW warnt vor Sparplänen zulasten der Pflegebedürftigen

Tag der Pflege am 12. Mai

Zum Tag der Pflege am 12. Mai kritisiert die Freie Wohlfahrtspflege NRW die skizzierten Eckpunkte des Referentenentwurfs zur Pflegereform sowie den Gesetzentwurf des GKV-Stabilisierungsgesetzes. Die Freie Wohlfahrtspflege warnt vor spürbaren Einschnitten für Pflegebedürftige, pflegende Angehörige, Pflegekräfte und Pflegeanbieter. Bei aller Notwendigkeit von Reformen der Pflegefinanzierung, sei es wichtig, die Versorgung der Pflegebedürftigen sicherzustellen. Statt großer Strukturreform sei der aktuelle Referentenentwurf ein Sparprogramm mit erheblichem sozialem Risiko.

Diakonie RWL rückt Kinder und Jugendliche in den Fokus

Start der Kampagne „Weil Zukunft mit Kindern beginnt“

Die Diakonie RWL startet ihre Kampagne unter dem Motto „Weil Zukunft mit Kindern beginnt“. Angesichts der vielen Herausforderungen, mit denen junge Menschen in Deutschland konfrontiert sind, ist die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen wichtiger denn je. Mit der Kampagne positioniert sich die Diakonie RWL für eine stärkere Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen in alle Entscheidungsprozesse, die ihre Lebenswelt betreffen.

Freie Wohlfahrtspflege begrüßt neue KiBiz-Vorschläge

Die Landesregierung kommt zentralen Forderungen deutlich entgegen

Heute hat Familienministerin Verena Schäffer (Bündnis 90/Die Grünen) die Vorschläge der Landesregierung von NRW zur Weiterentwicklung des KiBiz-Gesetzentwurfs vorgestellt. Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW (LAG FW NRW) bewertet diese Vorschläge ausdrücklich positiv. Kirsten Schwenke, Vorsitzende der LAG FW NRW, ordnet die Ergebnisse wie folgt ein:

Das neue KiBiz darf nicht schlechter sein als das aktuelle

Freie Wohlfahrtspflege NRW übersendet Stellungnahme

Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW (LAG FW) sind weiterhin in engem Austausch mit dem Landtag und der Landesregierung zur Novellierung des Kinderbildungsgesetzes NRW (KiBiz). Heute haben sie ihre gemeinsame Stellungnahme an den Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend übersandt.

Bahnhofsmission NRW startet landesweite Spendenkampagne

Weiterhelfen, begleiten, Halt geben, Mut machen – die 23 nordrhein-westfälischen Bahnhofsmissionen bieten viele Leistungen, für die sie derzeit um Menschlichkeit und Spenden werben. Das Landesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) unterstützt die Kampagne. Zum heutigen Auftakt geht es deshalb auch ums Dankbarsein – bei einem gemeinsamen Fototermin in Düsseldorf.

Gesetzentwurf enthält deutliche Verbesserungen – nun kommt es entscheidend auf die Verhandlungen im Landtag an

Freie Wohlfahrtspflege äußert sich zum Gesetzentwurf der Landesregierung zur KiBiz-Reform

Morgen bringt die Landesregierung den Gesetzentwurf zur Novellierung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) in den NRW-Landtag ein. Nach Protesten der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW konnten in Gesprächen mit der Landesregierung substanzielle Verbesserungen im Gesetzentwurf im Vergleich zum Referentenentwurf erreicht werden. 

„Dieser Entwurf ist inakzeptabel und darf so nicht in den NRW-Landtag kommen“

Freie Wohlfahrtspflege NRW bewertet Referentenentwurf zur KiBiz-Reform

Heute nimmt die Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW schriftlich Stellung zum Referentenentwurf für eine Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz). Als besonders problematisch bewertet werden weiterhin nicht ausreichende Finanzmittel, deutlich mehr zu erwartende Bürokratie sowie ein geplantes Ende der Förderung kleiner, eingruppiger Kitas bereits zum Sommer 2028.