Großer Andrang auf Tornister, Hefte und alles andere, was man für die Schule braucht: Die Diakonie Düsseldorf verteilte im Stadteilladen Flingern gemeinsam mit Commerz Real rund eine halbe Tonne Schulmaterialien an finanziell benachteiligte Familien – nach nur drei Tagen war alles weg.
Als Konsequenz aus der im Jahr 2023 vorgestellten Studie zum Martinstift in Moers hat die rheinische Kirchenleitung eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung zum Thema "Sexualisierte Gewalt in den evangelischen Internaten im Bereich der Evangelischen Kirche im Rheinland" beschlossen. In einem öffentlichen Aufruf bitten die beauftragten Wissenschaftler und die rheinische Kirche um Unterstützung durch Betroffene und Zeitzeug*innen.
Gemeinsam mit dem "Ratschlag Kinderarmut" fordert die Diakonie massive Investitionen in die soziale Infrastruktur, um Kindern und Jugendlichen bessere Startchancen zu ermöglichen. In Deutschland ist jedes fünfte Kind von Armut betroffen - das sind mehr als 2,8 Millionen Kinder.
Ehrenamtliche spielen in der Straffälligenhilfe eine wichtige Rolle. Sie besuchen Inhaftierte, hören ihnen zu und bringen ein wenig Normalität in den Knast-Alltag. Als landesweite Koordinierungsstelle für ehrenamtliche Arbeit im Justizvollzug betreut die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe die Ehrenamtlichen, für die ihr Job oft eine Herzensaufgabe ist. Wir stellen drei von ihnen vor.
Ein neues Rechtsgutachten der Bertelsmann-Stiftung bestätigt: Ein gesetzlicher Anspruch auf einen Freiwilligendienst ist rechtlich möglich. Die Diakonie RWL begrüßt diese Klarheit und fordert die Politik auf, jetzt konkrete Schritte für eine gesetzliche Verankerung zu gehen.
Seit rund 13 Jahren engagiert sich Uwe Thomas in der Beratungsstelle für Wohnungslose der Diakonie Mark-Ruhr in Iserlohn. Doch sein Weg dorthin war nicht immer einfach.
Die Diakonie RWL ist ab sofort Partnerin im Bündnis "NRW muss investieren". Gemeinsam mit den Landesverbänden von Ver.di, Arbeiter-Samariter-Bund, Arbeiterwohlfahrt, dem Paritätischem und dem Sozialverband SoVD sowie dem Aktionsbündnis "Für die Würde unserer Städte" fordert sie vom Land NRW einen Kurswechsel mit dem Ziel, die öffentliche Infrastruktur ausreichend zu finanzieren und damit die Chancengleichheit aller Menschen zu sichern.
Am heutigen Donnerstagvormittag (12. Juni 2025) hat in Düsseldorf ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis aus ver.di, dem Aktionsbündnis für die Würde unserer Städte, dem Arbeiter-Samariter-Bund NRW, der Arbeiterwohlfahrt NRW, der Diakonie RWL, dem Paritätischen NRW sowie dem SoVD eine Investitionsoffensive zum Erhalt der Daseinsvorsorge in NRW vorgestellt. Gemeinsam fordern die Beteiligten die Politik auf, über die kommenden zehn Jahre 156 Milliarden Euro zu investieren, Kommunen durch eine nachhaltige Entschuldung zu entlasten und somit die Gesellschaft sowie die in Gefahr geratene Demokratie zu stärken. Dafür müsse auch die Schuldenbremse reformiert werden.
Ein Neustart für die gemeinsame Sammlung von Caritas und Diakonie steht an.
Wir freuen uns, Ihnen die Aktion „Füreinander für hier“ vorzustellen! Unter diesem Motto und mit einer ganz neuen Gestaltung werden wir in Zukunft Spenden sammeln, um weiterhin unmittelbar und unbürokratisch zu helfen – direkt bei uns um die Ecke.
Buy now, pay later: Angebote wie dieses locken junge Menschen leicht in Schuldenfallen. Um das zu verhindern und Jugendliche bestmöglich für finanzielle Selbstständigkeit zu rüsten, leisten Schuldnerberatungsstellen in NRW Präventivarbeit an Schulen. Die Diakonien in Leverkusen sowie Krefeld/Viersen zeigen, wie's geht.