Aktuelles

Kirsten Schwenke und Christian Heine-Göttelmann, Vorstände der Diakonie RWL.

Diakonie RWL als starke Partnerin

Die Wahl des neuen Verwaltungsrates, eine Satzungsänderung und der Rückblick auf ein politisch bewegendes Jahr: Das sind nur einige Themen aus der umfassenden Tagesordnung der  diesjährigen Hauptversammlung der Diakonie RWL. Die Teilnehmenden der Podiumsdiskussion beschäftigten sich außerdem mit der Frage, wie sich soziales Leben in NRW zukunftssicher gestalten lassen könnte.

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Wichern-Adventskranz im NRW-Landtag

Licht für die ärmsten Kinder

Er ist in der ganzen Welt bekannt – der Tannenkranz mit den vier Kerzen, der uns während der manchmal hektischen Adventszeit dazu aufruft, einen Moment innezuhalten. Der Ursprung des Adventskranzes liegt im Jahr 1839, und sein erstes Erscheinungsbild war völlig anders als das, was wir heute kennen.

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Eine Frau streckt ihre Hand aus, um eine Gefahr abzuwehren.

Nie mehr Opfer

Sie kommen, um in Deutschland ihr Glück zu finden und in Sicherheit leben zu können. Und sie landen in der Hölle. Viele Mädchen und Frauen werden Opfer von Menschenhändlern. Die Beratungsstelle „Nadeschda“ der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen unterstützt Betroffene in ihrer Notlage. Der Name kommt aus dem Russischen und bedeutet Hoffnung.   

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Christian Heine-Göttelmann, Kirsten Schwenke, Ulrike Kilp und Sven Waske beim Symposium der Freien Wohlfahrtspflege NRW in Düsseldorf.

Es wird Gewinner und Verlierer geben

Zwei Jahre lang haben Bund und Länder um die Krankenhausreform gerungen. Schließlich hat das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach Ende November den Bundesrat passiert. Fast zeitgleich ging es bei der Mitgliederversammlung des Verbandes Evangelischer Krankenhäuser Rheinland/Westfalen/Lippe e.V. (VEK-RWL) im Haus der Diakonie RWL um den Krankenhausplan NRW, der ab 2025 die Kliniklandschaft im Land neu sortieren soll. Was das für die evangelischen Krankenhäuser in NRW bedeutet.

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Polizist

Die Polizei lässt sich nicht abwimmeln

Wenn Angélique Yumusak und ihre Kolleg*innen gerufen werden, geht es häufig um Häusliche Gewalt. Die Bundesfrauenbeauftragte der Deutschen Polizeigewerkschaft weiß, dass die Spuren dieser Gewalt nur selten auf den ersten Blick erkennbar sind. 

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Eltern mit Kind streiten

Wenn die Gewalt mitwohnt

Prügel, Drohungen, Demütigungen und Einschüchterungen. Wenn die Beziehung der Eltern von Gewalt geprägt ist, geht das meist auch an den Kindern nicht spurlos vorbei. Schwere seelische Verletzungen können die Folge sein. Damit Kinder und Jugendliche das Erlebte altersgerecht verarbeiten können, gibt es im Frauen- und Gewaltschutzzentrum "Der Wendepunkt" der Diakonie Michaelshoven besondere Unterstützung.   

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Frauenhaus Düsseldorf

"Jede Frau in Not muss sofort einen Platz bekommen"

Wenn Frauen in ihrem Zuhause Gewalt erfahren und um ihr Leben fürchten müssen, ist der Gang ins Frauenhaus oft die einzige Möglichkeit, dem zu entkommen. Doch nach wie vor gibt es zu wenig Plätze. Dabei hat Häusliche Gewalt in den vergangenen Jahren sogar zugenommen. 

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Frau versteckt ihr Gesicht

Frauenrechte sind Menschenrechte

Der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen erinnert jedes Jahr im November daran, dass Frauenrechte weltweit nicht selbstverständlich sind. Dabei hat sich Deutschland mit der sogenannten Istanbul-Konvention dazu verpflichtet, auf staatlicher Ebene alles dafür zu tun, dass Gewalt an Frauen verhindert und bekämpft wird. Außerdem sollen Betroffene Schutz und Unterstützung bekommen. Wie sieht der Realitäts-Check aus?  

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Berufseinstiegsberatung hilft jungen Menschen, den Weg in den Job zu finden.

Brücke von der Schule ins Berufsleben

Trotz vieler unbesetzter Ausbildungsplätze wächst die Zahl der Jugendlichen, die den Schritt in einen qualifizierten Beruf nicht schaffen. Die Berufseinstiegsbegleitung hat sich bei der GESA gGmbH Wuppertal als wirksames Instrument erwiesen, um Jugendlichen Brücken in den Job zu bauen. Doch ausgerechnet in einer Zeit des Fachkräftemangels will die NRW-Landesregierung dieses Förderprogramm nun einsparen.

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Demo gegen Kürzungen

32.000 protestieren gegen Kürzungspläne

Rund 32.000 Menschen aus ganz Nordrhein-Westfalen haben auf den Oberkasseler Rheinwiesen in Düsseldorf für ein soziales NRW und gegen die Kürzungspläne der Landesregierung im Sozialbereich protestiert. Zur Großdemo hat die Freie Wohlfahrtspflege aufgerufen. "Nehmen Sie die Sozialkürzungen zurück!", fordert Diakonie RWL-Vorständin Kirsten Schwenke die schwarz-grüne Landesregierung auf.

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