Aktuelles

Eine Hand hält ein Mini-Holzhaus.

Gemeinsam gegen Wohnungslosigkeit

Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf. Es ist ein Ort der Sicherheit, der Teilhabe und der Gemeinschaft. In Deutschland sind rund 600.000 Menschen wohnungslos. Um das Recht für alle Menschen zu gewährleisten, braucht es eine starke Vernetzung sämtlicher Akteur*innen, die sich für die Prävention und Bekämpfung von Wohnungslosigkeit einsetzen. Vier Punkte zum Thema Netzwerken und Wohnungslosigkeit.

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Freiwilligendienst statt Pflichtdienst

Düsseldorf, 5. September 2024. Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. – Diakonie RWL begrüßt die jetzt veröffentlichte Studie der Hertie-Stiftung zum Gesellschaftsdienst als einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Freiwilligendienste in Deutschland. Die Studie wird am 14. September 2024 auf dem Bürgerfest des Bundespräsidenten vorgestellt. Mathias Schmitten, Leiter des Zentrums Freiwilligendienste der Diakonie RWL, stellt zentrale Aussagen der Studie vor.

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Kinder spielen.

Vision einer Kultur der Freiwilligkeit

Jeder Freiwilligendienst ist ein Gewinn: Für die Freiwilligen, die Verantwortung übernehmen und frühzeitig die Arbeitswelt kennenlernen, für die Menschen, die von ihrem Engagement profitieren, und für die Gesellschaft insgesamt. Ein verpflichtendes soziales Jahr erscheint vor diesem Hintergrund naheliegend, ist aber gar nicht notwendig. Denn mit einfachen, längst überfälligen Maßnahmen könnten schon heute deutlich mehr junge Menschen für einen Freiwilligendienst begeistert werden. Wir zeigen, wie das klappen kann.

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Krankenhausreform in NRW

Düsseldorf, 4. September 2024. Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. – Diakonie RWL als Trägerverband für 52 evangelische Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen unterstützt die Krankenhausreform ausdrücklich, fordert aber Augenmaß bei der Umsetzung. Dies ist umso wichtiger, da jede Entscheidung über Zuweisung oder Nichtzuweisung von Leistungsgruppen unmittelbare wirtschaftliche Auswirkungen für ein Krankenhaus hat. 

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Ein Ball im Park

Alleinerziehend, aber nicht allein

Kontakte knüpfen, sich über die Alltagssorgen austauschen oder einfach einmal durchatmen: Die offenen Treffs sind ein wichtiges Angebot der Lotsenstelle für Alleinerziehende der Diakonie für Bielefeld. Die Nachfrage ist groß. Und die Stadt Bielefeld macht vor, wie mit mutiger Sozialpolitik ein wichtiges Angebot erhalten bleibt – und so Alleinerziehende nachhaltig stärkt.

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Junge erlebt einen Streit seiner Eltern

Neuer Mut für Trennungskinder

Jede dritte Ehe in Deutschland wird geschieden. Allein im vergangenen Jahr waren fast 110.000 minderjährige Kinder davon betroffen, dass ihre Eltern auseinandergingen. Viele von ihnen leiden langfristig darunter. Gruppenangebote wie das der Diakonie Schwerte können Trennungskinder nachhaltig stabilisieren und späteren Problemen vorbeugen. Doch die Träger sind mit der Finanzierung solcher Angebote meist auf sich gestellt.

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Finanzierungsmodelle sozialer Einrichtungen anschaulich erklärt

Düsseldorf/Dortmund, 27. August 2024. Finanzierungsmodelle verständlich erklärt: Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) und die Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) haben fünf kurze, animierte Erklärfilme zu wichtigen Aufgabenfeldern der sozialen Arbeit produziert. Damit wollen sie zu einem besseren Verständnis der Finanzierung der sozialen Infrastruktur beitragen. Die Kurzfilme beantworten die Frage, woher das Geld kommt für Kindertagesstätten, Offene Ganztagsschulen (OGS), Pflegeheime, Krankenhäuser und Werkstätten für behinderte Menschen.

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Frau mit Kind sitzt auf einem Bett während der Mann mit einem Koffer das Zimmer verlässt

Konstruktive Wege aus dem Gefühls-Chaos

Wenn Paare sich trennen, bleibt oft ein emotionales Chaos zurück, unter dem auch die Kinder leiden. Die Evangelische Beratungsstelle für Erziehungs-, Jugend-, Partnerschafts- und Lebensfragen Bonn hilft Trennungsfamilien. Der Psychotherapeut Thomas Dobbek, früherer langjähriger Leiter der Beratungsstelle, erklärt, wie getrennte Paare zu friedlichen Lösungen finden können.

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Junger Mann ist einsam

Endlich im Leben angekommen

Ricos Eltern sind besorgt: Ihr Sohn verbringt seine Tage ausschließlich zu Hause und zockt. Sie suchen Rat bei der Evangelischen Beratungsstelle für Erziehungs-, Jugend-, Partnerschafts- und Lebensfragen in Bonn. Der Sozialpädagoge und Systemische Therapeut Kai Enters begleitet Rico auf seinem Weg aus der Isolation und zurück zur Lebensfreude.

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Junge Frau schaut ängstlich ins Bild.

Jung, ängstlich, einsam

Viele Jugendliche und junge Erwachsene in NRW erleben Einsamkeit in ihrem Alltag. Unter den Jugendlichen ab 16 Jahren ist fast jeder fünfte sogar von starker Einsamkeit betroffen. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung verstärkt. Besonders eine psychische Störung beobachten diakonische Beratungsstellen zunehmend.

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