Aktuelles

Stacheldraht und Pflanze

Erfrischender Besuch von Ehrenamtlichen

Für Menschen in Haft ist die Sommerzeit nicht anders als der Rest des Jahres – bis auf die Hitze. Ehrenamtliche helfen, indem sie sie mit "auf Reisen" nehmen. Zumindest gedanklich. Durch Gespräche und Erlebnisse von draußen können die Inhaftierten für eine Weile den tristen Alltag vergessen.

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Gruppenbild Laumann, Schwenke, Heine-Göttelmann

"Das Geld muss bei den betroffenen Menschen ankommen"

Im Sommerinterview spricht Sozialminister Karl-Josef Laumann über seine neue Position als stellvertretender CDU-Bundesvorsitzender. Die Diakonie RWL-Vorstände Kirsten Schwenke und Christian Heine-Göttelmann befragen ihn zu seinen sozialpolitischen Zielen, zum Umgang mit Rechtspopulismus und zur angespannten Haushaltslage in Nordrhein-Westfalen.

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eilnehmende diskutieren beim Treffen der Menschen mit Armutserfahrung

Für Armut Worte finden

Rekord beim Treffen der Menschen mit Armutserfahrung: 90 Teilnehmende – so viele wie noch nie – diskutieren auf Initiative der Freien Wohlfahrtspflege NRW, wie sie ihre Lebenssituation verbessern können. Sie fordern mehr Gehör von Politik und Gesellschaft und ein Ende der Diskriminierung von Menschen, die Armut erfahren.

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Ein typischer Job für sogenannte Ein-Euro-Jobber: Verkauf.

Integration in den Arbeitsmarkt mit Arbeitsgelegenheiten

Arbeitsgelegenheiten als Motor für Integration: Die Ein-Euro-Jobs können helfen, Menschen schneller in Arbeit zu bringen. Doch damit sie ihr Potenzial entfalten können, braucht es einige Änderungen, fordert Michael Stelzner, Geschäftsführer der NEUEN ARBEIT der Diakonie Essen und Vorsitzender des Fachverbands berufliche und soziale Integration im Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe.

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Jahresbilanz 2023

Düsseldorf/Berlin, 11. Juli 2024. Brot für die Welt hat im vorigen Jahr auf dem Gebiet der evangelischen Landeskirchen in Rheinland, Westfalen und Lippe rund 13,2 Millionen Euro an Spenden und Kollekten erhalten. Das ist ein Rückgang um rund sieben Prozent gegenüber 2022, vor allem bedingt durch eine Großspende im Vorjahr. Bundesweit gingen beim evangelischen Hilfswerk 2023 insgesamt 75,9 Millionen Euro Spenden und Kollekten ein (2022: 75,6 Millionen Euro).

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Mobile Hochwasserhilfe

Gemeinsam Nachbarschaft gestalten

Seit Anfang des Jahres koordiniert Andreas Vollmert als Referent im Zentrum Drittmittel und Fundraising der Diakonie RWL die Quartiersprojekte der Fluthilfe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Mit der Quartiersarbeit verfolgt die Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe (DKH RWL) das Ziel, die Gemeinschaften in den von der Flut betroffenen Gebieten zu stärken. Worauf es dabei besonders ankommt.

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Gemeinsam stark in der Katastrophe

Berlin/Düsseldorf, 08. Juli 2024. Im Juli vor drei Jahren hat die Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mehr als 180 Menschenleben gefordert. Noch heute sind Zerstörungen sichtbar, Gemeinschaften zerrissen und Betroffene traumatisiert. Teams der Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL) sind seit 2021 mit umfassenden Unterstützungsangeboten im Hilfseinsatz – und sie bleiben es weiterhin.

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Kinder sitzen auf einem Stein

So gelingt der Abschied aus der Kita

Heute noch im Kindergarten – nach den Sommerferien dann plötzlich ein Schulkind. Das Ende der Kindergartenzeit und der Neuanfang in der Grundschule sind für viele Kinder, aber auch für manche Eltern eine Herausforderung. Was dabei helfen kann, dass der Übergang gelingt.

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Junge mit Rucksack schaut durch eine Tür

Was tun gegen Kinder- und Jugendarmut?

Kein Geld für Ranzen, Sportschuhe und Stifte? In solchen Notsituationen kann die Schulmaterialienkammer der Diakonie helfen. Akut-Angebote wie dieses sind dringend nötig – sie verhindern aber keine Armut. Dafür braucht es strukturelle Maßnahmen. Die aber benötigen Zeit, bis sie wirken. Sechs wichtige Fragen und Antworten.

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Hochwasserhilfe Quartiersprojekte

Einfach mal machen

Die Flut im Juli 2021 in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz war kein einmaliges Ereignis. Vor dem Hintergrund des Klimawandels ist in Zukunft auch in Deutschland häufiger mit Starkregen und längeren Hitzeperioden zu rechnen. Wie die Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe möglichst viele Menschen auf solche Krisen vorbereiten will. 

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