Aktuelles

Konfirmand*innen backen mit dem rheinischen Präses Thorsten Latzel für "5.000 Brote"

Jugendliche backen für eine gerechtere Welt

Kneten für eine gerechtere Welt: Für die Aktion "5.000 Brote" backen Konfirmand*innen Brot zugunsten von Brot für die Welt. Mit den Spenden unterstützt das evangelische Hilfswerk Ausbildungsprojekte für Jugendliche im globalen Süden. Zum 10-jährigen Jubiläum der Aktion können Konfis im Rheinland etwas Besonderes gewinnen.

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Workshop Flipchart Straffälligenhilfe

Hand in Hand für die Straffälligenhilfe

In den Gefängnissen sind viele Ehrenamtliche im Einsatz, die den Inhaftierten mit ihren Angeboten den Knast-Alltag erleichtern wollen. Der Kontakt zwischen ihnen und den Personen, die dort hauptamtlich beschäftigt sind, läuft nicht immer reibungslos. Wie ein Perspektivwechsel das gegenseitige Verständnis stärken kann. 

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Gefüllte Weingläser

"Wir machen weiter."

Im Oktober 2022 ist die Modellphase für DigiSucht gestartet. Die trägerübergreifende Plattform bietet digitale Suchtberatung zu den Themen Alkohol, Medikamente, Computerspiele sowie Cannabis/Amphetamine für Betroffene und deren Angehörige an. Als einer von anfangs vier Modellstandorten in NRW ist seit Beginn die diakonische Suchtberatungsstelle in Plettenberg dabei. Fazit nach einem Jahr: "Wir machen weiter."

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Eine Person steckt Geld in eine Spendendose von Brot für die Welt.

Stark an der Seite der Schwächsten

"Jahrzehntelang war es überparteilicher Konsens, dass Deutschland eine starke Entwicklungspolitik braucht", so Dagmar Pruin, Präsidentin von Brot für die Welt. Brot für die Welt kritisiert die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen im Entwicklungshaushalt und bei der Humanitären Hilfe als kurzsichtig. 

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Ein Mädchen freut sich und lacht.

Super Sommer

Mehr als fünf Millionen Euro fließen in diesem Sommer aus dem Topf der Sozialstiftung NRW in Projekte für Kinder und Jugendliche. Rund 650 Anträge sind für das Sonderprogramm "Wir sind STARK!" eingegangen – viele aus Einrichtungen des Diakonischen Werks Rheinland-Westfalen-Lippe. Wer sich über das Geld freut.

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Ankommen unterstützen

Düsseldorf, 15. September 2024. Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) ruft den Bund und das Land NRW dazu auf, die geplanten Kürzungen in der Flüchtlings- und Migrationsberatung zurückzunehmen. "Wer heute an den Migrationsfachdiensten spart, gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt von morgen", sagt Diakonie RWL-Vorstand Christian Heine-Göttelmann. "Wir brauchen mehr Präventions- und Beratungsangebote, nicht weniger."

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Teilnehmende eines Sprachkurses.

Gute Beratung erleichtert die Integration

Integration scheitert oftmals an kleinen Hindernissen: unverständliche Behördenbriefe oder Probleme bei der Anerkennung der Ausbildung. Migrationsberatungsstellen helfen Zugewanderten schnell und effektiv, solche Schwierigkeiten zu lösen. Doch zu wenig Geld und steigende Kosten gefährden das Angebot. Wie es besser laufen kann.

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Diakonie-Statement zum Landeshaushalt

Düsseldorf, 12. September 2024. NRW-Finanzminister Dr. Marcus Optendrenk wird am morgigen Freitag den Regierungsentwurf für den Landeshaushalt 2025 in den Landtag einbringen. Die Diakonie RWL fordert gemeinsam mit der Freien Wohlfahrtspflege NRW die Landtagsabgeordneten auf, die geplanten drastischen Kürzungen bei der sozialen Infrastruktur unseres Bundeslandes zurückzunehmen. Bitte nehmen Sie dazu folgendes Statement von Diakonie RWL-Vorständin Kirsten Schwenke zur Kenntnis.

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Marie Burde Haus Düsseldorf

Einfach ankommen

Im Marie-Burde-Haus in Düsseldorf sollen Frauen ein neues Zuhause finden, bei denen die üblichen Angebote der Wohnungslosenhilfe nicht greifen. Mitte Juli war die Eröffnung, Ende September werden wohl alle 19 Apartments bewohnt sein. Doch die Warteliste ist jetzt schon lang.

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Gemeinsam gegen Wohnungslosigkeit

Düsseldorf, 10. September 2024. Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) fordert mehr Vernetzung im Kampf gegen Wohnungslosigkeit. "Das Thema Wohnen lässt sich nur mit vereinten Kräften bewegen", sagt Diakonie RWL-Vorständin Kirsten Schwenke zum Tag der Wohnungslosen (11. September). "Wir brauchen eine gemeinsame Strategie und Vernetzung von Bund, Ländern, Kommunen, Wohlfahrtsverbänden und weiteren Akteur*innen, um das Menschenrecht auf Wohnen zu gewährleisten." Bundesweit sind laut Hochrechnungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) rund 600.000 Menschen wohnungslos, jede fünfte Person davon ist minderjährig.

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