Aktuelles

Marco Schmitz und Kirsten Schwenke

Innovativ und nachhaltig

Die Stiftung Wohlfahrtspflege wird 50. Aus diesem Anlass hat Diakonie RWL-Vorständin Kirsten Schwenke, selbst stellvertretendes Mitglied im Stiftungsrat, mit dem Vorsitzenden des Rates gesprochen, dem CDU-Sozialpolitiker Marco Schmitz: über die Innovationskraft der sozialen Arbeit, wie die Wohlfahrtspflege nachhaltig werden kann – und was die Wünsche für die Zukunft sind.

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Ministerin Paul, André Hartjes, Kirsten Schwenke

So kann Migration gelingen

Schutzsuchende menschenwürdig unterzubringen und zu begleiten. Dafür macht sich der Fachverband Flucht und Migration der Diakonie RWL stark. Ebenso für Integration und Teilhabe und den Kampf gegen Diskriminierung. Doch in der täglichen Arbeit vor Ort könnte vieles besser laufen. Bei ihrem Besuch reagierte Nordrhein-Westfalens Flucht- und Integrationsministerin Josefine Paul auf die Kritik.

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Martin Engels

Christliche Perspektive in politischen Debatten

Seit dem Jahreswechsel ist Martin Engels der Beauftragte der Evangelischen Kirchen bei Landtag und Landesregierung von NRW. Im Interview erzählt der 43-jährige Theologe, was ihm in den ersten Monaten besonders aufgefallen ist, welche Relevanz Kirche und Diakonie in politischen Debatten haben – und mit welchem Pfund sie in ihrer Lobbyarbeit arbeiten können.

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Kinder sitzen im Umzugskarton und werden von ihren Eltern angeschoben

Endlich ein Zuhause

Für Familie A. aus Oberhausen ist ein Alptraum wahrgeworden: Wegen einer Räumungsklage standen die Eltern und ihre beiden Töchter plötzlich ohne Wohnung da, die beiden Erwachsenen mussten kurzzeitig sogar in einer Garage leben. Sozialarbeiterinnen des Diakoniewerks Oberhausen halfen ihnen. Doch die Zukunft des Projekts ist ungewiss.

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Mann mit Down-Syndrom schlägt in die Hand eines anderen Mannes ein.

Eine Milliarde für gute Taten

Ob inklusive Pflege, schöne Wohnungen für behinderte Menschen für mehr Selbstbestimmung oder spannende Projekte im Quartier: Seit genau 50 Jahren können die Wohlfahrtsverbände in Nordrhein-Westfalen zusammen mit der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW viel Gutes bewirken. Diakonie RWL-Vorständin Kirsten Schwenke gratuliert zum Geburtstag – und verrät, welche besondere Förderaktion in diesem Jahr geplant ist.

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Eine Milliarde für gute Taten

Düsseldorf, 19. März 2024. Seit 50 Jahren können die Wohlfahrtsverbände in Nordrhein-Westfalen zusammen mit der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW innovative Projekte voranbringen. Diakonie RWL-Vorständin Kirsten Schwenke schätzt die Stiftung als "verlässliche Partnerin". 

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Attraktive Förderprogramme zum 50.

Die Stiftung Wohlfahrtspflege des Landes NRW wird 50 Jahre alt. Aus diesem Anlass werden bestehende Förderungen überarbeitet und neue Sonderförderungen ausgelobt. Besonders für Kinder- und Jugend-Projekte, Wohnraum für Menschen Behinderung und zur Digitalen Teilhabe gibt es attraktive Förderprogramme.

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Pflegeroboter Pepper

Pepper und Rosi sind die Stars im Pflegeheim

In den Senioreneinrichtungen der Diakonie Düsseldorf ist Pepper, der kleine Roboter, ein beliebter Gast. Seine Kollegin Rosi, eine Robbe zum Kuscheln, ist in einer Kölner Einrichtung im Einsatz. Pflegefachkräfte können die beiden Roboter nicht ersetzen – sollen sie auch gar nicht. Dafür haben sie andere Talente.

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Waage, Paragraf und Lupe stehen für Recht und Gesetz.

Kirchliches Arbeitsrecht führt zu guten Ergebnissen

Die evangelische und die katholische Kirche und ihre Wohlfahrtsverbände Diakonie und Caritas stellen klar: Die Vergütungen für Beschäftigte in kirchlichen Diensten, einschließlich Diakonie und Caritas, sind zumeist besser als in vergleichbaren privaten und gemeinnützigen säkularen Einrichtungen. Zudem profitieren die kirchlich Beschäftigten von tariflich vereinbarten Vergütungen, einer betrieblichen Altersversorgung und sozialen Zusatzleistungen. Die Kirchen überprüfen ihr Arbeitsrecht stetig. Die jüngsten Reformen führen zu weiteren Verbesserungen.

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Gute OGS wird in NRW auch künftig reine Glückssache bleiben

Düsseldorf, 11. März 2024. Das NRW-Landeskabinett hat Pläne für ein Ausführungsgesetz, das den Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung für Kinder im Grundschulalter ab dem Schuljahr 2026/27 regeln sollte, auf Eis gelegt. Stattdessen hat die Landesregierung beschlossen, vorerst nur "Fachliche Grundlagen" festzulegen.

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