Aktuelles

Auf einem guten Weg

Auf der Tagesordnung der Jahrestagung des größten evangelischen Sozialverbandes standen Routineaufgaben wie Jahresabschluss 2017, Wirtschaftsplan 2019, Vorstandsberichte und Beschlüsse über die Wahlordnung von Verwaltungsrat und Hauptversammlung. Einmütig bestätigten die Delegierten auf ihrer Tagung in Dortmund den Kurs der Fokussierung für die Aufgabenerfüllung im Interesse der Mitglieder.

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Gruppenfoto

Gesamtausschüsse neu gewählt

Nach den im Frühjahr stattgefundenen Wahlen zu den betrieblichen Mitarbeitervertretungen stehen nun auch die Mitglieder der Gesamtausschüsse in Rheinland, Westfalen und Lippe fest. Sie wurden in der ersten Septemberwoche für die kommenden vier Jahre neu gewählt.

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Menschen am Computer und Telefon

Hochschule und Praxis finden zusammen

Die Entwicklung neuer Technologien wird in Deutschland mit zahllosen Hochschulprogrammen gefördert. Anders sieht es bei der wissenschaftlichen Begleitung sozialer Projekte aus. Dafür müssen Träger oft selbst Drittmittel auftreiben. Das soll sich mit dem "Transfernetzwerk Soziale Innovation" ändern. Die Diakonie RWL beteiligt sich an dem neuen Netzwerk. Auf einer Tagung am 9. Juli in Düsseldorf wurde das Programm vorgestellt. 

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Kindergartengruppe

Einschätzungen aus evangelischer Sicht

Die NRW-Landesregierung hat jetzt die schon lange geplante Reform des Kinderbildungsgesetzes für das Kindergartenjahr 2020/21 angekündigt. Die Qualität der Kindertagesbetreuung soll grundlegend verbessert werden. Dazu gehören mehr Personal, flexible Öffnungszeiten und Sprachtests bei Kindern ab vier Jahren. Das Finanzierungssystem soll nachgebessert werden, damit alle Kita-Träger verlässlich planen können. Einschätzungen hierzu von Sabine Prott, Kita-Expertin der Diakonie RWL.

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Keimlinge auf gestapeltem Geld

Rund sieben Prozent mehr Gehalt

Die Mitarbeitenden in der Diakonie RWL bekommen in den nächsten drei Jahren eine Gehaltserhöhung von insgesamt rund sieben Prozent. Überraschend schnell haben sich Dienstgeber- und Dienstnehmervertreter darauf geeinigt, die Tarifergebnisse im öffentlichen Dienst weitgehend zu übernehmen. Sie gelten für die Beschäftigten im Geltungsbereich des BAT-KF. Die Erhöhungen finden in drei Schritten ab dem 1. Juni 2018, dem 1. Januar 2019 sowie dem 1. März 2020 statt. 

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Gruppenfoto vor Schild "Neue Arbeit Essen"

Gemeinsam stark für Jobs mit Perspektive

Die Bundesregierung will mehr geförderte Jobs für Langzeitarbeitslose schaffen. Die Diakonie RWL und der DGB NRW sehen darin einen wichtigen Schritt für den Ausbau des sozialen Arbeitsmarktes in Nordrhein-Westfalen. Heute haben sie sich gemeinsam beim diakonischen Sozialunternehmen NEUE ARBEIT Essen öffentlich geförderte Beschäftigungsangebote angesehen. Das gemeinsame Engagement für einen sozialen Arbeitsmarkt soll fortgesetzt werden.

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Diakonie RWL-Vorstand Christian Heine-Göttelmann

Regionale Vielfalt sozialpolitischer Herausforderungen

Die Hauptversammlung 2017 der Diakonie RWL fand in Dortmund statt. Blickt man auf die Karte des Verbandsgebiets, ist das der Osten des diakonischen Westens. Mit dem Saarland, Rheinland-Pfalz und NRW nahm das oberste RWL-Entscheidungsorgan alle Regionen deutlich in den Blick.

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Frau und junger Mann vor Eingang der Beratungsstelle

Aus dem Koma in ein neues Leben

Ein Unfall, eine Hirnblutung oder ein Schlaganfall – und plötzlich ist im Leben alles anders. Rund 470.000 Menschen in Deutschland müssen das jedes Jahr erleben. Gut 70.000 bleiben dauerhaft auf Hilfe angewiesen. Seit einem Jahr berät die Stiftung Hephata Menschen mit erworbenen Hirnschäden in allen Alltagsfragen. Betroffene aus ganz NRW kommen dafür nach Mönchengladbach. 

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Portrait

Gut aufgestellt für 2017

Den Haushaltsentwurf für 2017 und eine neue Beitragsordnung haben die Delegierten in Dortmund auf der Hauptversammlung der Diakonie RWL beschlossen. Danach sollen ab 2018 nahezu alle Mitglieder den Mitgliedsbeitrag auf der gleichen Berechnungsgrundlage von 50 Euro je vollzeitbeschäftigtem Mitarbeitenden entrichten. Es war die erste Sitzung nach der vollzogenen Verschmelzung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. 

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Portrait

Hauptsache zurück – trotz Krankheit und Traumatisierung

Abgelehnte Asylbewerber werden in NRW immer häufiger trotz Krankheit und schwerer Traumatisierung in ihr Herkunftsland zurückgeflogen. Angesichts der hohen Zahl an Abschiebungen rücken die bisherigen humanitären Standards in den Hintergrund, so die Abschiebungsbeobachterin der Diakonie RWL, Dalia Höhne. Sie vermisst einen "ausnahmslos verantwortungsvollen Umgang" der Behörden bei der Abschiebung kranker Menschen.

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