Damit aus einer innovativen Idee ein soziales Projekt wird, vermittelt das Zentrum Drittmittel und Fundraising der Diakonie RWL den passenden Fördertopf. Die Mitarbeitenden kennen sich aus im Förderdschungel von Soziallotterien, Stiftungen und öffentlichen Geldern. Mit praktischen Tipps und Tricks zur Antragstellung konnten schon viele Projekte gegen soziale Benachteiligung verwirklicht werden. Drei Mitglieder berichten, wie sie mit Unterstützung der Diakonie RWL ihre Visionen umsetzen konnten.
Den Partner fürs Leben finden – das wünschen sich viele Menschen. Auch diejenigen, die mit einer Beeinträchtigung leben. Aber wo können sie ihre große Liebe überhaupt kennenlernen? Zora Kiesow und Philipp Fuchs vom Social Media Team Hephata haben für die Kampagne "Zusammen ist Zukunft" bei Julia Wefelnberg nachgefragt. Sie leitet die "Schatzkiste", eine Partnervermittlung der Diakonie Michaelshoven.
Claudia Middendorf steht Zora Kiesow und Philipp Fuchs vom Social Media Team Hephata für die Kampagne "Zusammen ist Zukunft" Rede und Antwort. Die beiden Interviewer haben die Landesbeauftragte in ihrem Düsseldorfer Büro besucht und eine Menge Fragen mitgebracht. Es geht um Barrierefreiheit – was hindert Menschen mit Behinderung an der Teilhabe? Wie barrierefrei ist NRW?
Nicht weiterkommen – das passiert allen Menschen ab und zu. Für Menschen mit Behinderung gehört diese Erfahrung allerdings oft zum Alltag. Was müssen wir ändern? Wie können wir unsere Zukunft inklusiver gestalten? Diesen Fragen gehen die Evangelische Stiftung Hephata und die Diakonie RWL in ihrer neuen Kampagne "Zusammen ist Zukunft" nach.
Düsseldorf, 2. Dezember 2020. Alle reden von Inklusion, aber für Menschen mit Behinderung gibt es im Alltag noch zu viele Barrieren. Darauf macht die gemeinsame Social Media-Kampagne "Zusammen ist Zukunft" des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) und der Evangelischen Stiftung Hephata aufmerksam. Am morgigen Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung startet sie mit ihren Videos zu den Themen Barrierefreiheit, Partnerschaft, Finanzen, Rechte am Arbeitsplatz, Einsamkeit und Bürokratie.
Düsseldorf, 12. November 2020. Die Corona-Schnelltests für Bewohner, Mitarbeitende und Besucher von Pflegeheimen und ambulanten Diensten stellen die Einrichtungen des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) vor große Personalprobleme. "Wir begrüßen die Möglichkeit der Testung ausdrücklich. Doch für die Durchführung ist qualifiziertes Personal nötig und davon gibt es zu wenig", betont Vorstand Christian Heine-Göttelmann.
Der Welttag gegen Faschismus und Antisemitismus erinnert an die Novemberpogrome 1938. Wie zeigt sich Antisemitismus heute? Darüber diskutieren Michael Szentei-Heise, ehemaliger Direktor der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, und Diakonie RWL-Vorstand Christian Heine-Göttelmann. Sie setzen sich in der Freien Wohlfahrtspflege NRW für eine Kultur des Miteinanders ein.
Düsseldorf, 28. Oktober 2020. Nach anhaltender Kritik von Wohlfahrtsverbänden, Kirchen und Flüchtlingsinitiativen an den neuen Förderrichtlinien des Landes NRW für die Flüchtlingsberatung fordert das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) die Landesregierung auf, diese zurückzunehmen. Die deutliche Absenkung der Förderung bei den Personalkosten ist heute auch Thema im Integrationsausschuss des Landtages. Sie gefährdet die bisherige unabhängige und qualitativ hochwertige Soziale Beratungsarbeit für Geflüchtete.
Von der Entlastung des Vorstands über die Festlegung der Beitragsordnung für die Mitglieder bis hin zur Wahl des Verwaltungsrats – die Delegierten der Hauptversammlung der Diakonie RWL haben verantwortungsvolle Aufgaben. Jetzt wurden 25 Delegierte neu gewählt. Dies ist ein wichtiger Baustein für die anstehende Neubildung der Hauptversammlung, wie der juristische Vorstand, Thomas Oelkers, und Vorstandsreferent Jens Rautenberg, betonen.
Häubchen und kirchliche Tracht? Fehlanzeige. Tattoos und hippe Kleidung. So sehen Diakone und Diakoninnen heute aus. Alte Klischees sind längst überholt. Doch immer weniger junge Leute entscheiden sich für eine Diakonenausbildung. Miriam Bröderhausen und Jean Pierre Reitmeier sind trotzdem in die Gemeinschaft der Brüder- und Schwesternschaft Wittekindshof eingetreten.