Aktuelles

Fotocollage des inklusiven Social Media Teams Hephata

Fahrtwind für das Social Media Team

Kein Blatt vor den Mund nehmen und offen über Behinderungen sprechen – das Social Media Team der Evangelischen Stiftung Hephata ist bekannt dafür, auf seinem YouTube-Kanal "Behindert – So what!" vermeintliche Tabus zu brechen. Jetzt hat das Team den NRW-Inklusionspreis gewonnen. Die acht Social Media Experten freuen sich über die Auszeichnung.

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Ein Laptop, auf dessen Bildschirm die virtuelle Hauptversammlung zu sehen ist

Digital durch die Pandemie

Die Corona-Krise hat der diakonischen Welt viel abverlangt. Eine gestiegene Arbeitsbelastung, schnelles Reagieren und die Sorge um die zu unterstützenden Menschen haben die Mitglieder der Diakonie RWL enger zusammen gebracht. In der digitalen Hauptversammlung blickten sie auf das vergangene Jahr zurück. Mit dabei: NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann.

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Wachsende Münzenstapel

Praktische Tipps im Förderdschungel

Damit aus einer innovativen Idee ein soziales Projekt wird, vermittelt das Zentrum Drittmittel und Fundraising der Diakonie RWL den passenden Fördertopf. Die Mitarbeitenden kennen sich aus im Förderdschungel von Soziallotterien, Stiftungen und öffentlichen Geldern. Mit praktischen Tipps und Tricks zur Antragstellung konnten schon viele Projekte gegen soziale Benachteiligung verwirklicht werden. Drei Mitglieder berichten, wie sie mit Unterstützung der Diakonie RWL ihre Visionen umsetzen konnten.

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Julia Wefelnberg

Mit der "Schatzkiste" auf Partnersuche

Den Partner fürs Leben finden – das wünschen sich viele Menschen. Auch diejenigen, die mit einer Beeinträchtigung leben. Aber wo können sie ihre große Liebe überhaupt kennenlernen? Zora Kiesow und Philipp Fuchs vom Social Media Team Hephata haben für die Kampagne "Zusammen ist Zukunft" bei Julia Wefelnberg nachgefragt. Sie leitet die "Schatzkiste", eine Partnervermittlung der Diakonie Michaelshoven.

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Person mit Banner Fragen Hagel

Nieder mit den Barrieren!

Claudia Middendorf steht Zora Kiesow und Philipp Fuchs vom Social Media Team Hephata für die Kampagne "Zusammen ist Zukunft" Rede und Antwort. Die beiden Interviewer haben die Landesbeauftragte in ihrem Düsseldorfer Büro besucht und eine Menge Fragen mitgebracht. Es geht um Barrierefreiheit – was hindert Menschen mit Behinderung an der Teilhabe? Wie barrierefrei ist NRW?

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Die beiden Interviewer Philipp Fuchs und Zora Kiesow halten die Box hoch, in der die Fragen für die Gäste gesammelt werden.

Zukunft gelingt nur gemeinsam

Nicht weiterkommen – das passiert allen Menschen ab und zu. Für Menschen mit Behinderung gehört diese Erfahrung allerdings oft zum Alltag. Was müssen wir ändern? Wie können wir unsere Zukunft inklusiver gestalten? Diesen Fragen gehen die Evangelische Stiftung Hephata und die Diakonie RWL in ihrer neuen Kampagne "Zusammen ist Zukunft" nach.

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Zusammen ist Zukunft

Düsseldorf, 2. Dezember 2020. Alle reden von Inklusion, aber für Menschen mit Behinderung gibt es im Alltag noch zu viele Barrieren. Darauf macht die gemeinsame Social Media-Kampagne "Zusammen ist Zukunft" des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) und der Evangelischen Stiftung Hephata aufmerksam. Am morgigen Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung startet sie mit ihren Videos zu den Themen Barrierefreiheit, Partnerschaft, Finanzen, Rechte am Arbeitsplatz, Einsamkeit und Bürokratie.

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Corona-Schnelltests verschärfen Personalnot

Düsseldorf, 12. November 2020. Die Corona-Schnelltests für Bewohner, Mitarbeitende und Besucher von Pflegeheimen und ambulanten Diensten stellen die Einrichtungen des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) vor große Personalprobleme. "Wir begrüßen die Möglichkeit der Testung ausdrücklich. Doch für die Durchführung ist qualifiziertes Personal nötig und davon gibt es zu wenig", betont Vorstand Christian Heine-Göttelmann.

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Mann mit Baseballkappe

Die Kippa unter der Baseballkappe

Der Welttag gegen Faschismus und Antisemitismus erinnert an die Novemberpogrome 1938. Wie zeigt sich Antisemitismus heute? Darüber diskutieren Michael Szentei-Heise, ehemaliger Direktor der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, und Diakonie RWL-Vorstand Christian Heine-Göttelmann. Sie setzen sich in der Freien Wohlfahrtspflege NRW für eine Kultur des Miteinanders ein.

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Gute Beratung nicht aufs Spiel setzen

Düsseldorf, 28. Oktober 2020. Nach anhaltender Kritik von Wohlfahrtsverbänden, Kirchen und Flüchtlingsinitiativen an den neuen Förderrichtlinien des Landes NRW für die Flüchtlingsberatung fordert das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) die Landesregierung auf, diese zurückzunehmen. Die deutliche Absenkung der Förderung bei den Personalkosten ist heute auch Thema im Integrationsausschuss des Landtages. Sie gefährdet die bisherige unabhängige und qualitativ hochwertige Soziale Beratungsarbeit für Geflüchtete.

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