Aktuelles

Mittelfristige Hilfen: Privatpersonen erhalten Unterstützung beim Kauf von Möbeln und Haushaltsgeräten.

Antragsverfahren und Phoenix

Unmittelbar nach dem Hochwasser im Juli 2021 sind die umfassenden finanziellen Hilfen der Diakonie Katastrophenhilfe RWL gestartet. Was Mitglieder der Diakonie RWL bei der Unterstützung von Betroffenen beachten sollten und wie das Managementsystem Phoenix genutzt werden kann, erklären wir hier.

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Titelbild Weitere Hilfen - Hände mit Herz

Unterstützung für Sonder- und Härtefälle

Menschen in finanziellen Notlagen, Familien mit traumatischen Erfahrungen oder soziale Einrichtungen, die wegen des Hochwassers im Juli 2021 nur eingeschränkt arbeiten können – dank unterschiedlicher Fördermöglichkeiten unterstützt die Diakonie RWL auch besondere Einzelfälle. Hier erklären wir, wie die Hilfe beantragt werden kann. 

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Zwei Handwerker zerschneiden ein Brett

Den Wiederaufbau anpacken

Für den Wiederaufbau in den Hochwassergebieten in NRW und Rheinland-Pfalz haben Bund und Länder Milliardenhilfen bereitgestellt. Diakonische Einrichtungen, die vom Hochwasser geschädigt wurden, konnten also auf umfangreiche staatliche Hilfen hoffen. Doch es gibt es neben Diakonie und Kirche auch zahlreiche Hilfsorganisationen, die Gelder auszahlen. Bitte beachten Sie, dass einige Informationen mittlerweile überholt und Förderlinien ausgelaufen sind. 

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Pfarrerin Heike Ernsting auf einem Plakat zum Thema Demenz

Ein Quartier macht mobil

Weltweit nehmen Demenzerkrankungen zu. Daran erinnert der heutige Alzheimertag. Doch die Unsicherheit im Umgang mit den Betroffenen bleibt. Pfarrerin Heike Ernsting möchte das gemeinsam mit ihrer Kirchengemeinde und der Diakonischen Altenhilfe in Wuppertal ändern. Im Quartiersprojekt "Tuhuus" haben sie das Themenjahr "Demenzfreundlichkeit 2021" ausgerufen. 

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Führungswechsel im Landesverband

Düsseldorf, 17. September 2021. Die 57-jährige Juristin Kirsten Schwenke wird neuer Vorstand des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL). Sie folgt in dieser Position auf Thomas Oelkers, der nach acht Jahren beim größten Landesverband der Diakonie in den Ruhestand geht. Ab 1. Oktober 2021 bildet Kirsten Schwenke als Juristischer Vorstand gemeinsam mit Pfarrer Christian Heine-Göttelmann die neue Leitung der Diakonie RWL.

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Diakonie RWL-Vorständin Kirsten Schwenke

Neuer Juristischer Vorstand: Kirsten Schwenke

Sie ist die erste Frau an der Spitze des Landesverbandes: Kirsten Schwenke bildet ab 1. Oktober 2021 als Juristischer Vorstand gemeinsam mit Pfarrer Christian Heine-Göttelmann die neue Leitung des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe. Sie folgt auf Thomas Oelkers, der nach acht Jahren bei der Diakonie RWL in den Ruhestand geht. 

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Gebäude des Hospiz im Ahrtal (Foto: Hospiz-Verein Rhein-Ahr)

Sterbebegleitung im Ausnahmezustand

Die Hochwasserkatastrophe  hat die Menschen im Ahrtal hart getroffen. Viele mussten ihre Häuser verlassen. Auch das Hospiz, das Bethel erst 2015 in Bad Neuenahr eröffnet hatte, wurde evakuiert. Viele schwerstkranke Menschen aber betreute der Hospiz-Verein weiter zu Hause. Und seine Mitarbeitenden packten direkt mit an, um den Ort wieder aufzubauen. 

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Rechtsanspruch auf OGS-Betreuung lange überfällig

Düsseldorf, 7. September 2021. Gute OGS-Betreuung darf keine Glückssache sein – genauso sieht es auch beim Anspruch auf einen Platz in der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder aus. "Dass sich der Vermittlungsausschuss einigen konnte, freut mich sehr", sagt Björn-Christian Jung, Referent für Ganztagsangebote an Schulen beim Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL). 

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Zerstörte Fassade: In Swisttal-Heimerzheim sind die Folgen der Juli-Flut noch deutlich zu sehen. (Foto: Diakonie Katastrophenhilfe)

Hinter den Fassaden ist das Leiden

Zerstörte Fassaden, Mauern, an denen sich der Wasserstand ablesen lässt, und Containerbauten − die Folgen der Flutnacht sind in Swisttal und Rheinbach noch immer deutlich zu sehen. "Die Hoffnungslosigkeit ist bei vielen groß", sagt Fundraising-Leiter Ulrich Christenn. Die Frage, die alle umtreibt: Wie soll es weitergehen? Die Diakonie unterstützt unter anderem mit Geld für neue Möbel.

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Jede siebte beobachtete Abschiebung problematisch

Düsseldorf, 3. September 2021. Trotz gesunkener Abschiebezahlen in der Corona-Pandemie haben "problematische" Rückführungen deutlich zugenommen. Zu diesem Schluss kommen die Abschiebungsbeobachterinnen des Diakonischen Werks Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) in ihrem Jahresbericht 2020, der heute gemeinsam mit dem "Forum Flughäfen in Nordrhein-Westfalen" in Düsseldorf vorgestellt wurde.

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