Aktuelles

Chefarzt Frank Hartmann und Christoph von Buch, ärztlicher Direktor, mit dem elfjährigen David, der einen Tag nach seiner Operation noch im Rollstuhl sitzt.

Evangelische Kliniken versorgen Kriegsopfer

Viele der ukrainischen Geflüchteten, die täglich in Deutschland eintreffen, brauchen medizinische Hilfe. Evangelische Krankenhäuser haben die ersten Patienten behandelt und bereiten sich darauf vor, weitere Kriegsverletzte aus der Ukraine aufzunehmen.  So wie den elfjährigen David, der von Granatsplittern verletzt wurde.

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Corona-Impfpflicht gescheitert

Düsseldorf, 8. April 2022. Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) kritisiert das Aus der allgemeinen Corona-Impfpflicht im Bundestag. "Wir sind enttäuscht, dass die allgemeine Impfpflicht vorerst gescheitert ist", sagt Kirsten Schwenke, Juristischer Vorstand der Diakonie RWL. "Wir brauchen einen möglichst hohen Impfschutz in der gesamten Bevölkerung, um die vulnerablen Gruppen zu schützen."

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Mitarbeitende der Bahnhofsmission Köln

Erste Station: Hauptbahnhof

Fast alle Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine flüchten, setzen an den Bahnhöfen ihren ersten Fuß auf nordrhein-westfälischen Boden. Dort wiederum sind die Bahnhofsmissionen ihre erste Anlaufstelle. Die Mitarbeitenden gehen gezielt auf jene zu, die Hilfe brauchen könnten, und versuchen, ihr Ankommen zu erleichtern.

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Kampagne "Nix für Egoisten"

Düsseldorf, 4. April 2022. Sechs Wochen vor der Landtagswahl startet das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) heute den Sozial-O-Mat für Nordrhein-Westfalen. Rund 13 Millionen Wahlberechtigte sind am 15. Mai aufgerufen, ihre Stimme abzugeben – mit dem Sozial-O-Mat können sie spielerisch testen, welche Positionen die Parteien zu gesundheits- und sozialpolitischen Fragen haben und welche Partei am besten zur eigenen Meinung passt. Zu erreichen ist das Wahltool unter www.sozial-o-mat-nrw.de.

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Pflegekraft auf dem Kampagnenplakat der Diakonie RWL zum Sozial-O-Mat.

Nix für Egoisten

Heute startet die Diakonie RWL ihren Sozial-O-Mat – sechs Wochen vor der NRW-Wahl am 15. Mai. In fünf Themenblöcken werden die aktuell wichtigsten gesundheits- und sozialpolitischen Fragen behandelt. Fast alle Parteien, die zur Wahl antreten, haben sich diesen Thesen gestellt – doch warum macht die Diakonie RWL das überhaupt?

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Studio im Kultur- und Begegnungszentrum "Agora" in Castrop-Rauxel. Hier fand die Podiumsdiskussion zur NRW-Landtagswahl 2022 statt.

Heimat ermöglichen

In rund sechs Wochen wählt Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag. Nicht erst seit dem Ukraine-Krieg ist die Integrations- und Geflüchtetenpolitik ein drängendes Thema im Bundesland. Um mehr über die Pläne der Parteien zu erfahren, haben die Freie Wohlfahrtspflege NRW und die Diakonie RWL zum "Praxis trifft Politik"-Talk "Heimat ohne Grenzen denken" geladen.

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Ein älterer Herr stützt seine Hände auf seinen Stock und schaut zu jemandem hoch, der ihn berät.

Brücken bauen für ältere Migranten

Welche Hilfe ist möglich – und was steht mir zu? Rund ums komplexe Thema Pflege benötigen viele ältere Menschen und ihre Angehörigen Rat. Wenn Deutsch nicht ihre Muttersprache ist, wird es oft kompliziert, an verständliche Informationen zu gelangen. In Köln hilft das neue Projekt "Brückenbauer*innen Palliative Care" – damit alle Menschen die gleiche Hilfe bekommen, auch am Lebensende.

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Renate Petry steht in ihrem Gemüsegarten, der vom Hochwasser zerstört wurde.

Unterstützung, die Mut macht

Nach der Flutkatastrophe warten viele Familien auf staatliche Hilfen, um den Wiederaufbau ihrer vom Hochwasser geschädigten Häuser und Grundstücke stemmen zu können. Die Haushaltsbeihilfe der Diakonie kann während dieses Warteprozesses eine wichtige finanzielle Stütze sein. Renate Petry gehört zu den Menschen, die sie bereits erhalten haben.

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Raum einnehmen: Theaterpädagogin Erika Römer übt mit den Teilnehmerinnen des Projekts "Mutter 2.0". (Foto: Hofmann)

Müttern Mut machen

In Deutschland Fuß fassen – dazu gehört auch einen Job zu finden. In vielen Familien sind es allerdings die Männer, die im Berufsleben durchstarten, während viele Frauen zu Hause bleiben. Die Integrationsagentur Castrop-Rauxel will das ändern. Sie richtet sich mit ihrem Projekt "Mutter 2.0" gezielt an Frauen mit Migrationserfahrung und fördert sie mit Deutschkursen, Bewerbungstraining und Coaching.

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Geldscheine Übergabe

Fördermittel und -programme

Informationen zum Förderprogramm der Diakonie Katastrophenhilfe und weiteren Fördertöpfen sowie Ansprechpersonen für Ihre individuelle Beratung zur Beantragung von Fördermitteln finden Sie hier. 

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