Viele Ehrenamtliche unter anderem in den Bahnhofsmissionen und Freiwilligenzentralen engagieren sich aktuell für Geflüchtete aus der Ukraine. An dieser Stelle sammeln wir Informationen rund um das ehrenamtliche Engagement.
Geflüchtete haben einen Leistungsanspruch auf medizinische Versorgung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Viele Mitglieder beteiligen sich aktuell an der Versorgung, indem sie unter anderem Behandlungsplätze bereitstellen.
Seit Beginn des Krieges in der Ukraine kommen zunehmend geflüchtete Mütter mit ihren Kindern in Deutschland an. Unter den Geflüchteten sind auch Kinder und Jugendliche, die unbegleitet sind oder in der Ukraine in Heimeinrichtungen gelebt haben.
Unter den aus der Ukraine geflüchteten Menschen befinden sich auch Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer Behinderung, ältere Menschen mit Pflegebedarf sowie Betreuungskräfte. Aktuelle Informationen zu diesem Themenfeld finden Sie hier.
Einrichtungen, die mit Geflüchteten arbeiten, werden schnell und unkompliziert als Einsatzstelle für Freiwillige im FSJ und BFD anerkannt. Unsere Einsatzstellen können Geflüchtete zudem als Freiwillige einsetzen. Hier finden Sie entsprechende Informationen.
Geflüchtete aus der Ukraine sollen unbürokratisch und schnell Zugang zum Arbeitsmarkt finden. Paragraf 24 des Aufenthaltsgesetzes berechtigt in der Regel zur Arbeitsaufnahme. Auf dieser Seite stellen wir Informationen zum Thema zusammen.
An dieser Stelle finden sich gesammelte Informationen von Diakonie, Kirche und Kommunen zu Frage rund um die Aufnahme, das Aufenthaltsrecht, den Zugang zu Sozialleistungen, zur Erstintegration und zur Teilhabe am Gemeinwesen.
Armut, Strukturwandel und Bildungsgerechtigkeit – das Saarland steht vor immensen Herausforderungen. Doch vor der Landtagswahl am 27. März sind die sozialpolitischen Themen noch zu selten im Fokus, findet Udo Blank, Geschäftsführer der Diakonie Saar. Ein Gespräch über den Wahlkrimi im kleinsten Flächenland Deutschlands.
Acht von zehn Kindern fühlen sich laut einer Studie durch die Corona-Pandemie belastet. Besonders hart trifft es Kinder und Jugendliche, die nicht bei ihren Eltern aufwachsen können. Ihnen versuchen die Einrichtungen der diakonischen Jugendhilfe auch in dieser schwierigen Zeit ein stabiles Umfeld zu bieten. Doch die Auswirkungen der Pandemie auf Körper und Seele sind schon jetzt sichtbar.
Wenn Mitgefühl und humanitäre Hilfe nicht ausreichen – der Ukraine-Krieg stellt Kirchen und Diakonie vor einen "schmerzlichen Lernprozess", sagt die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Annette Kurschus, im Interview mit dem Evangelischen Pressedienst. Aufgabe der Kirche bleibe es, Menschen zu stärken, die sich für den Frieden einsetzten.