Aktuelles

Junge Leute strecken Hände zusammen

Freiwilligendienst

Einrichtungen, die mit Geflüchteten arbeiten, werden schnell und unkompliziert als Einsatzstelle für Freiwillige im FSJ und BFD anerkannt. Unsere Einsatzstellen können Geflüchtete zudem als Freiwillige einsetzen. Hier finden Sie entsprechende Informationen.

Weiterlesen
Hausschlüssel

Aufnahme, Aufenthalt und Sozialleistungen

An dieser Stelle finden sich gesammelte Informationen von Diakonie, Kirche und Kommunen zu Frage rund um die Aufnahme, das Aufenthaltsrecht, den Zugang zu Sozialleistungen, zur Erstintegration und zur Teilhabe am Gemeinwesen.

Weiterlesen
Informationen rund um die Themen Arbeit und Ausbildung

Arbeit und Ausbildung

Geflüchtete aus der Ukraine sollen unbürokratisch und schnell Zugang zum Arbeitsmarkt finden. Paragraf 24 des Aufenthaltsgesetzes berechtigt in der Regel zur Arbeitsaufnahme. Auf dieser Seite stellen wir Informationen zum Thema zusammen.

Weiterlesen
Udo Blank, Geschäftsführer der Diakonie Saar, stellt die Kampagnenmotive der LIGA Saar vor

"Das Sozialpolitische muss nach vorne"

Armut, Strukturwandel und Bildungsgerechtigkeit – das Saarland steht vor immensen Herausforderungen. Doch vor der Landtagswahl am 27. März sind die sozialpolitischen Themen noch zu selten im Fokus, findet Udo Blank, Geschäftsführer der Diakonie Saar. Ein Gespräch über den Wahlkrimi im kleinsten Flächenland Deutschlands.

Weiterlesen
Ein Junge liegt alleine auf der Couch und schaut traurig.

Rückzug in die Quarantäne-Höhle

Acht von zehn Kindern fühlen sich laut einer Studie durch die Corona-Pandemie belastet. Besonders hart trifft es Kinder und Jugendliche, die nicht bei ihren Eltern aufwachsen können. Ihnen versuchen die Einrichtungen der diakonischen Jugendhilfe auch in dieser schwierigen Zeit ein stabiles Umfeld zu bieten.  Doch die Auswirkungen der Pandemie auf Körper und Seele sind schon jetzt sichtbar.

Weiterlesen
Demo gegen den Ukraine-Krieg in Bonn

"Wir können keine weiße Weste behalten"

Wenn Mitgefühl und humanitäre Hilfe nicht ausreichen – der Ukraine-Krieg stellt Kirchen und Diakonie vor einen "schmerzlichen Lernprozess", sagt die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Annette Kurschus, im Interview mit dem Evangelischen Pressedienst. Aufgabe der Kirche bleibe es, Menschen zu stärken, die sich für den Frieden einsetzten.

Weiterlesen
Höhergelegter Eingang eines alten Hauses als Hochwasserschutz

Tipps für nachhaltiges Bauen

Die Überschwemmungen in NRW und Rheinland-Pfalz haben massive Schäden an vielen Immobilien verursacht. Der Wiederaufbau ist langwierig, schwierig und oft kompliziert. Und natürlich sollte dabei auch auf Umwelt- und Hochwasserschutz geachtet werden. Eine 32-seitige Broschüre der Diakonie beschreibt jetzt im Detail, wie das klappen kann.

Weiterlesen
Eine erschöpfte Frau sitzt in der Beratung.

Kinder, Karriere, Corona-Koller

Um Homeschooling, Haushalt und Job zu schaffen, sind viele Frauen in den letzten zwei Jahren über ihre Kräfte gegangen. Erschöpft suchen sie in den diakonischen Beratungsstellen Hilfe. Die Pandemie hat auch die alte Frage nach einer neuen Rollenaufteilung belebt. Am Internationalen Frauentag rückt sie noch mal in den Fokus.

Weiterlesen
Eine ukrainische Frau sitzt hinter der Scheibe im Bus auf dem Weg nach Deutschland.

"Gemeinsam die Aufnahme gestalten"

Tag für Tag fliehen mehr Menschen aus der Ukraine. Über eine Million suchen bereits Schutz in den Nachbarländern, etwa 10.000 sind schon in Deutschland registriert. Doch es werden noch sehr viel mehr kommen. Die Hilfsbereitschaft ist groß. Migrationsexperte Dietrich Eckeberg erklärt, wie die Geflüchteten jetzt sinnvoll unterstützt werden können.

Weiterlesen
Stundenlanges Warten: An der polnisch-ukrainischen Grenze stauen sich kilometerlang Autos. Mittlerweile brauchen die Geflüchteten oft Tage, um nach Polen einreisen zu können. (Foto: Frank Schultze/Diakonie Katastrophenhilfe)

Diakonie und Kirchen helfen

Putins Armee hat die Ukraine angegriffen. Die russischen Soldaten feuern Raketen auf Städte im ganzen Land. Rund 700.000 Menschen sind schon geflohen, Millionen weitere werden erwartet. Die Diakonie RWL spendet 50.000 Euro, damit den Menschen schnell und direkt geholfen wird. "Wir müssen jetzt unsere Solidarität zeigen", sagt Fundraiser Ulrich Christenn.

Weiterlesen