Aktuelles

Kostenfreie Schuldnerberatung für alle

Düsseldorf, 30. Mai 2022. Immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen brauchen Unterstützung, um einen Weg aus ihren Schulden zu finden. "Unsere Schuldnerberatungsstellen beobachten eine deutlich wachsende Nachfrage", sagt Kirsten Schwenke, juristischer Vorstand des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL). "Angesichts der steigenden Preise für Energie, Lebensmittel und Wohnen suchen immer mehr Menschen Rat in Schuldenfragen."

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Psychologin Sabine Elsemann spricht mit Feuerwehrmann Holger Schneider.

Hilfe für die Helfer

Das Hochwasser Mitte Juli 2021 in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat viele Betroffene traumatisiert. Nun wird immer deutlicher, dass auch Hilfe für die Helfer – ob ehrenamtlich oder professionell – dringend notwendig ist. Als nachhaltige Struktur bietet die Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL) Schulungen in psychosozialer Notfallversorgung für Einsatzkräfte an. 

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Ein Mensch gibt einem anderen Euroscheine.

Förderbedingungen und Förderlinien

Menschen, die vom Hochwasserereignis Mitte Juli 2021 in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz betroffen sind, können unterschiedliche Unterstützungsleistungen von der Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe erhalten. Jede Form der Unterstützung hat dabei unterschiedliche Förderbedingungen. Diese dienen als Grundlage der Unterstützung und sind vor der Antragsstellung zu beachten. 

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Yaseen Taha mit seiner Kollegin Melanie Franz (li.) vor dem Haus der Diakonie.

Ein Vorbild für Jugendliche

Yaseen Taha arbeitet für den Jugendmigrationsdienst der Diakonie Saar in Neunkirchen. Seine eigene Fluchtgeschichte und seine Erfahrungen beim Ankommen in Deutschland sind oft ein Türöffner bei der Beratung der Jugendlichen. Er hilft den jungen Menschen, ihren eigenen Weg zu finden. Viele von ihnen bleiben über Jahre in Kontakt mit dem Sozialarbeiter.

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Yana (5) kam mit ihrer Mutter aus Odessa nach Tudora.

Ein Dorf wird zum Zufluchtsort

Nach dem Kriegsausbruch in der Ukraine kommen viele Geflüchtete in der Republik Moldau an. Auch die Kindernothilfe ist seitdem in dem ohnehin schon armen Land aktiv und hat in der Organisation Concordia einen Partner gefunden, der seit Jahren vor Ort arbeitet. Für viele Flüchtlinge wird Tudora zum ersten Hoffnungsschimmer: Das kleine Dorf ist keine zehn Kilometer vom Grenzübergang entfernt.

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Vera Langenberg, Jens Rattay und Leonie Frings stehen an einem Aufsteller zur Flutberatung.

Mobiles Team plant Aktionswoche

Auch zehn Monate nach der Flutkatastrophe wissen zahlreiche Menschen in Stolberg nicht, dass sie Hilfsgelder vom Staat und Spenden der Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL) bekommen können. Um auch sie zu erreichen, hat sich das mobile Team der Diakonie nun mit anderen Trägern zusammengetan und eine Beratungswoche organisiert.

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Der Pflege Aufwind geben: Pflegekräfte des Paulus-Quartiers der Adolphi-Stiftung lassen zum Tag der Pflege Luftballons mir Forderungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen steigen. (Foto: Lars Heidrich/Diakonie Deutschland)

Aufwind für eine Pflegereform

Unter dem Motto "Pflege braucht Aufwind" fordern Mitarbeitende in der Pflege bundesweit bessere Rahmenbedingungen für ihre Arbeit. Am heutigen Tag der Pflege ließen sie an 250 Standorten Luftballons mit konkreten Forderungen und Wünschen steigen. Sie sollen eine Mahnung an die Politik sein, den Ankündigungen endlich Taten folgen zu lassen.

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Pflege braucht Aufwind

Düsseldorf, 12. Mai 2022. Pflege braucht Aufwind! "Die Bedingungen in der Pflege müssen sich endlich verbessern – und zwar deutlich", sagt Kirsten Schwenke, juristischer Vorstand des Diakonischen Werks Rheinland-Westfalen-Lippe, zum Tag der Pflegenden. Symbolisch lassen Pflegekräfte der Diakonie in ganz Deutschland – darunter viele der mehr als 50.000 Pflegekräfte der Diakonie RWL – umweltfreundliche Luftballons steigen. Daran befestigt sind ihre Forderungen an die Politik, um den Pflegeberuf aufzuwerten.

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Fünf To Dos nach der NRW-Wahl

Düsseldorf, 11. Mai 2022. Am Sonntag wählt NRW einen neuen Landtag. Mit dem Sozial-O-Mat des Diakonischen Werks Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) haben bereits mehr als 37.000 Nutzer ihre sozialpolitischen Einstellungen mit denen der NRW-Parteien verglichen. Nun richtet Diakonie RWL-Vorstand Christian Heine-Göttelmann einen Appell an die nächste Landesregierung und beschreibt, welche fünf Vorhaben sofort nach der Wahl angepackt werden sollten.

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Der NRW-Landtag in Düsseldorf.

Die fünf wichtigsten To-Dos

Am Sonntag sind rund 13 Millionen Wahlberechtigte in NRW aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen. Sie entscheiden, welche Parteien das bevölkerungsreichste Bundesland in den nächsten fünf Jahren politisch führen. Christian Heine-Göttelmann, theologischer Vorstand der Diakonie RWL, spricht über die Vorhaben, die nach der Wahl mit hoher Priorität angepackt werden müssen.

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