Der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen erinnert jedes Jahr im November daran, dass Frauenrechte nicht selbstverständlich sind. Sexualisierte Gewalt, psychische Gewalt, Gewalt durch (Ex)-Partner, Stalking, Femizide, körperliche und digitale Gewalt – Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter. Diakonie RWL-Expertin Ulrike Martin sagt, was sich ändern muss.
Er ist in der ganzen Welt bekannt – der Tannenkranz mit den vier Kerzen, der uns während der manchmal hektischen Adventszeit dazu aufruft, einen Moment innezuhalten. Der Ursprung des Adventskranzes liegt im Jahr 1839, und sein erstes Erscheinungsbild war völlig anders als das, was wir heute kennen.
Malgorzata Pabst ist an ihrem Arbeitsplatz direkt zu erkennen. „Ich bin gehörlos“, steht sowohl hinten als auch vorne auf dem schwarzen T-Shirt, das sie während der Dienstzeiten trägt. Das ist wichtig für die Kund*innen, die ihr jeden Tag begegnen. Aber auch für ihr Team. Ein Besuch im Aquafun in Soest.
NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann stattet der Bahnhofsmission in Dortmund einen Besuch ab. Mit dabei hat er einen Scheck über 1,25 Millionen Euro. Mit dieser Summe fördert die Landesregierung in den nächsten Monaten die Arbeit aller 23 Bahnhofsmissionen in NRW. Wie sie damit Gutes tun können – und was der Minister bei seinem Besuch erlebt hat.
Um die Arbeit der Bahnhofsmissionen in Nordrhein-Westfalen zu unterstützen, stellt die Landesregierung in diesem Jahr Fördermittel in Höhe von 1,25 Millionen Euro zur Verfügung. Den entsprechenden Zuwendungsbescheid hat Sozialminister Karl-Josef Laumann am 17. November 2025 in der Bahnhofsmission am Dortmunder Hauptbahnhof übergeben. Damit sollen die Angebote der insgesamt 23 lokalen Bahnhofsmissionen in Nordrhein-Westfalen gestärkt und weiterentwickelt werden.
Mindestens 1.029.000 Menschen waren in Deutschland im Jahr 2024 wohnungslos: Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. hat heute ihre aktuellen Hochrechnungsergebnisse vorgestellt. Die Zahlen sind alarmierend.
Freiwilligendienst stärken und rechtssicher anrechnen. Mit Blick auf das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WDModG) macht die Diakonie RWL deutlich: Egal, wie Wehr- oder Ersatzdienst künftig aussehen – gute Lösungen bauen auf den Freiwilligendiensten auf. Diakonie-Experte Mathias Schmitten nennt drei Punkte, die jetzt umgesetzt werden müssen.
Wie gelingt Integration, wenn gesellschaftliche Debatten immer polarisierender werden? In Solingen kamen am 4. November über 100 Teilnehmende auf Einladung des Diakonischen Werkes Solingen, der Diakonie Deutschland und der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe zu der Fachtagung „Professionalität statt Polarisierung – Integration möglich machen“ zusammen.
Die mehr als 75 Jahre alte ökumenische Haustürsammlung von Diakonie und Caritas startet mit neuem Slogan, neuem Design und neuer Website. In einem mehrjährigen Prozess haben sich beide Verbandsgruppen aufgemacht, die traditionsreiche Sammlung ins 21. Jahrhundert zu überführen. Wie digitales und barrierearmes Spenden funktioniert.
Die Adventssammlung von Diakonie und Caritas ist 75 Jahre alt und mit fast 7.000 engagierten Sammlerinnen und Sammlern allein in Nordrhein-Westfalen eine der erfolgreichsten ökumenischen Fundraising-Aktionen. Gefördert werden mit den gesammelten Spenden ganz unterschiedliche soziale Projekte: zum Beispiel Hausaufgabenhilfe und Vesperkirchen, Plauderbänke, Wärmehilfen, Beratung für zugewanderte Menschen, Reparatur-Cafés. Nun gehen Diakonie und Caritas neue Wege: Die Sammlung wird digital, barrierearm und bekommt einen neuen, zeitgemäßen Online-Auftritt.