Heute startet die Diakonie RWL ihren Sozial-O-Mat – sechs Wochen vor der NRW-Wahl am 15. Mai. In fünf Themenblöcken werden die aktuell wichtigsten gesundheits- und sozialpolitischen Fragen behandelt. Fast alle Parteien, die zur Wahl antreten, haben sich diesen Thesen gestellt – doch warum macht die Diakonie RWL das überhaupt?
In rund sechs Wochen wählt Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag. Nicht erst seit dem Ukraine-Krieg ist die Integrations- und Geflüchtetenpolitik ein drängendes Thema im Bundesland. Um mehr über die Pläne der Parteien zu erfahren, haben die Freie Wohlfahrtspflege NRW und die Diakonie RWL zum "Praxis trifft Politik"-Talk "Heimat ohne Grenzen denken" geladen.
Welche Hilfe ist möglich – und was steht mir zu? Rund ums komplexe Thema Pflege benötigen viele ältere Menschen und ihre Angehörigen Rat. Wenn Deutsch nicht ihre Muttersprache ist, wird es oft kompliziert, an verständliche Informationen zu gelangen. In Köln hilft das neue Projekt "Brückenbauer*innen Palliative Care" – damit alle Menschen die gleiche Hilfe bekommen, auch am Lebensende.
Nach der Flutkatastrophe warten viele Familien auf staatliche Hilfen, um den Wiederaufbau ihrer vom Hochwasser geschädigten Häuser und Grundstücke stemmen zu können. Die Haushaltsbeihilfe der Diakonie kann während dieses Warteprozesses eine wichtige finanzielle Stütze sein. Renate Petry gehört zu den Menschen, die sie bereits erhalten haben.
In Deutschland Fuß fassen – dazu gehört auch einen Job zu finden. In vielen Familien sind es allerdings die Männer, die im Berufsleben durchstarten, während viele Frauen zu Hause bleiben. Die Integrationsagentur Castrop-Rauxel will das ändern. Sie richtet sich mit ihrem Projekt "Mutter 2.0" gezielt an Frauen mit Migrationserfahrung und fördert sie mit Deutschkursen, Bewerbungstraining und Coaching.
Viele Ehrenamtliche unter anderem in den Bahnhofsmissionen und Freiwilligenzentralen engagieren sich aktuell für Geflüchtete aus der Ukraine. An dieser Stelle sammeln wir Informationen rund um das ehrenamtliche Engagement.
Informationen zum Förderprogramm der Diakonie Katastrophenhilfe und weiteren Fördertöpfen sowie Ansprechpersonen für Ihre individuelle Beratung zur Beantragung von Fördermitteln finden Sie hier.
Seit Beginn des Krieges in der Ukraine kommen zunehmend geflüchtete Mütter mit ihren Kindern in Deutschland an. Unter den Geflüchteten sind auch Kinder und Jugendliche, die unbegleitet sind oder in der Ukraine in Heimeinrichtungen gelebt haben.
Geflüchtete haben einen Leistungsanspruch auf medizinische Versorgung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Viele Mitglieder beteiligen sich aktuell an der Versorgung, indem sie unter anderem Behandlungsplätze bereitstellen.
Unter den aus der Ukraine geflüchteten Menschen befinden sich auch Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer Behinderung, ältere Menschen mit Pflegebedarf sowie Betreuungskräfte. Aktuelle Informationen zu diesem Themenfeld finden Sie hier.