Aktuelles

Das 9-Euro-Ticket ermöglicht mehr Menschen zu reisen, die sich das vorher nicht leisten konnten.

Eine Frage der Teilhabe

An der Stadtgrenze ist Schluss: Sozialtickets erlauben nur Fahrten in einem begrenzten Radius. Das 9-Euro-Ticket ermöglicht seit Juni besonders Menschen mit kleinem Einkommen erstmals bundesweit Ausflüge und Reisen. "Wir brauchen dringend ein Nachfolge-Angebot für Menschen, die wenig Geld haben", fordert Diakonie RWL-Armutsexpertin Heike Moerland.

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Schulranzen, Schultüte, kleine Geschenke und festliche Kleidung für den ersten Tag: Familien geben viel Geld zum Schulstart aus.

Bildung für alle

Ein Tornister für 100 Euro, dazu Turnbeutel und Federmäppchen, Stifte, Hefte und Bücher – die Einkaufsliste zum Schulstart ist lang und teuer. Damit Kinder aus einkommensarmen Familien nicht abgehängt werden, unterstützen diakonische Einrichtungen mit Spenden. Die Schulmaterialienkammer der Diakonie Paderborn-Höxter beobachtet dieses Jahr eine gestiegene Nachfrage.

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Bei den Improvisationsübungen stellten Uwe Eger (v.l.) und Dirk Dymarski ihre Spontanität unter Beweis.

Szenen, die das Leben schreibt

Sie bringen ihr eigenes Leben auf die Bühne: Wohnunglose und ehemalige Wohnungslose erzählen mit dem Straßentheater-Projekt "Die Unerhörten" ihre Geschichten. Damit machen die Spielerinnen und Spieler ihren Alltag erlebbar. Sie wollen sich selbst mehr Respekt verschaffen. Nach vielen Proben in der Theaterwerkstatt Bethel sind sie nun bereit für ihre ersten Aufführungen.

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Ausgebrannt: In Altenheimen sind die Pflegekräfte mittlerweile über ihre Belastungsgrenze hinaus.

"Die Nerven liegen blank"

Personalmangel und dritter Pandemie-Sommer: In der Altenpflege verschärft sich die ohnehin angespannte Lage. Viele Mitarbeitende verzichten auf freie Tage oder unterbrechen ihre Urlaube. Sie stoßen immer mehr an ihre Grenzen. Auch die Bergische Diakonie Aprath schlägt Alarm. Ihre Fachkräfte sind mittlerweile weit über die Belastungsgrenze hinaus, weil sie chronisch unterbesetzt sind.

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Mobiles Hochwasserhilfeteam Eschweiler

Die blauen Engel

Sie begleiten die Betroffenen von Anfang an: Die mobilen Fluthilfe-Teams der Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL) unterstützen die Menschen nach der Katastrophe, ihre Heimat wieder aufzubauen. Ob finanzielle Hilfen oder psychosoziale Beratung – die Fluthelferinnen und -helfer bleiben weiter an der Seite der Betroffenen. Elf Videos stellen jetzt ihre Arbeit vor.

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10 Euro werden in Spendendose gesteckt

Umdenken bei der Hungerbekämpfung

Es gibt genug Nahrungsmittel für die über sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Doch das Zusammenwirken von Dürren, Preissteigerungen, verfehlter Agrarpolitik, Pandemie und Ukraine-Krieg hat fatale Folgen für die Ernährung. Das zeigt die Jahresbilanz von Brot für die Welt: Immer mehr Menschen sind akut von Hunger bedroht – 150 Millionen mehr als vor Ausbruch der Pandemie.

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Pflegefachkraft mit Schild
Aktenstapel

Corona-Verordnungen und Aktuelles

Hier finden sich aktuelle Infos zur Corona-Schutzverordnung, -Teststrukturverordnung, Test- und Quarantäneverordnung sowie Hinweise aus den Bereichen Pflege und Besuche, Tageseinrichtungen für Kinder und Krankenhaus und Gesundheit und spezifische Informationen aus  Saarland und Rheinland-Pfalz. 

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Sabine Portmann (re.) und Pfarrerin Dagmar Spelsberg-Sühling stehen gemeinsam unter einem Regenschirm der Diakonie Katastrophenhilfe RWL.

Die Diakonie sagt "Danke"

Viele Kirchengemeinden haben mit ihrer Kollekte für die Fluthilfe der Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe ein wichtiges Zeichen der Solidarität gesetzt. Zahlreiche Projekte konnten mit den Spendengeldern entwickelt und umgesetzt werden. Für die Spenden und Kollekten, die die Menschen in den Gottesdiensten gesammelt haben, möchten die Mitarbeitenden der Diakonie nun "Danke" sagen.

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Justitia-Statue