Aktuelles

Yana (5) kam mit ihrer Mutter aus Odessa nach Tudora.

Ein Dorf wird zum Zufluchtsort

Nach dem Kriegsausbruch in der Ukraine kommen viele Geflüchtete in der Republik Moldau an. Auch die Kindernothilfe ist seitdem in dem ohnehin schon armen Land aktiv und hat in der Organisation Concordia einen Partner gefunden, der seit Jahren vor Ort arbeitet. Für viele Flüchtlinge wird Tudora zum ersten Hoffnungsschimmer: Das kleine Dorf ist keine zehn Kilometer vom Grenzübergang entfernt.

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Vera Langenberg, Jens Rattay und Leonie Frings stehen an einem Aufsteller zur Flutberatung.

Mobiles Team plant Aktionswoche

Auch zehn Monate nach der Flutkatastrophe wissen zahlreiche Menschen in Stolberg nicht, dass sie Hilfsgelder vom Staat und Spenden der Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL) bekommen können. Um auch sie zu erreichen, hat sich das mobile Team der Diakonie nun mit anderen Trägern zusammengetan und eine Beratungswoche organisiert.

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Pflege braucht Aufwind

Düsseldorf, 12. Mai 2022. Pflege braucht Aufwind! "Die Bedingungen in der Pflege müssen sich endlich verbessern – und zwar deutlich", sagt Kirsten Schwenke, juristischer Vorstand des Diakonischen Werks Rheinland-Westfalen-Lippe, zum Tag der Pflegenden. Symbolisch lassen Pflegekräfte der Diakonie in ganz Deutschland – darunter viele der mehr als 50.000 Pflegekräfte der Diakonie RWL – umweltfreundliche Luftballons steigen. Daran befestigt sind ihre Forderungen an die Politik, um den Pflegeberuf aufzuwerten.

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Der Pflege Aufwind geben: Pflegekräfte des Paulus-Quartiers der Adolphi-Stiftung lassen zum Tag der Pflege Luftballons mir Forderungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen steigen. (Foto: Lars Heidrich/Diakonie Deutschland)

Aufwind für eine Pflegereform

Unter dem Motto "Pflege braucht Aufwind" fordern Mitarbeitende in der Pflege bundesweit bessere Rahmenbedingungen für ihre Arbeit. Am heutigen Tag der Pflege ließen sie an 250 Standorten Luftballons mit konkreten Forderungen und Wünschen steigen. Sie sollen eine Mahnung an die Politik sein, den Ankündigungen endlich Taten folgen zu lassen.

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Fünf To Dos nach der NRW-Wahl

Düsseldorf, 11. Mai 2022. Am Sonntag wählt NRW einen neuen Landtag. Mit dem Sozial-O-Mat des Diakonischen Werks Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) haben bereits mehr als 37.000 Nutzer ihre sozialpolitischen Einstellungen mit denen der NRW-Parteien verglichen. Nun richtet Diakonie RWL-Vorstand Christian Heine-Göttelmann einen Appell an die nächste Landesregierung und beschreibt, welche fünf Vorhaben sofort nach der Wahl angepackt werden sollten.

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Der NRW-Landtag in Düsseldorf.

Die fünf wichtigsten To-Dos

Am Sonntag sind rund 13 Millionen Wahlberechtigte in NRW aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen. Sie entscheiden, welche Parteien das bevölkerungsreichste Bundesland in den nächsten fünf Jahren politisch führen. Christian Heine-Göttelmann, theologischer Vorstand der Diakonie RWL, spricht über die Vorhaben, die nach der Wahl mit hoher Priorität angepackt werden müssen.

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Mädchen stehen im Kreis bei einer Stärkungs-Übung im Internationalen Mädchenzentrum Gladbeck.

Mädchen und Frauen stärken

Hausaufgabenspaß, Tanz und Bewegung, "Mut tut gut"-Training: Das Internationale Mädchenzentrum Gladbeck stärkt mit Freizeitangeboten, Fahrradfahr-Kursen und offenen Treffen das Selbstbewusstsein von Frauen und Mädchen mit Zuwanderungsgeschichte. Ein selbstbestimmtes Aufwachsen darf kein Privileg sein, fordert Leiterin Esther Montzka.

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In der Beratungsstelle der Diakonie An Sieg und Rhein hängt eine Regenbogenfahne.

Für Toleranz und Vielfalt

Jung oder alt, mit Einwanderungsgeschichte, homosexuell: Die Diakonie steht für Offenheit allen Menschen gegenüber – doch wie vielfaltsbewusst und vorurteilsfrei ist sie tatsächlich in den eigenen Reihen? Die Diakonie An Sieg und Rhein stellt sich diese und andere Fragen beim Blick auf die eigenen Strukturen. Und sie zeigt dafür auch Flagge.  

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Eine Frau im gelben Schutzkittel trägt einen kleinen Jungen auf dem Arm

Einen behüteten Ort schaffen

Nach tagelanger Flucht kommen sie völlig erschöpft in Ostwestfalen an: Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel haben rund 200 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderungen aus der Ukraine aufgenommen. Auch die Diakonische Stiftung Wittekindshof beherbergt ukrainische Geflüchtete, zwei Drittel von ihnen sind gehörlos.

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Das Fernsehteam bei der Landtagswahlveranstaltung 2022.

Offener Ganztag ohne Lücken

In gut zwei Wochen wählt Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag. Er muss die Weichen für unsere Zukunft stellen: Wie können Kinder im Offenen Ganztag gut betreut und gefördert werden? Um mehr über die Pläne der Parteien zu erfahren, hat die Freie Wohlfahrtspflege NRW zum Politik-Talk "Offener Ganztag ohne Lücken" geladen.

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