Aktuelles

Pflegefachkraft bereitet Impfung gegen Covid-19 vor

Einrichtungsbezogene Impfpflicht

Bis Mitte März mussten Beschäftigte in Krankenhäusern und Pflegeheimen nachweisen, dass sie vollständig geimpft oder genesen sind. Bei fehlenden Nachweisen müssen die Arbeitgeber das zuständige Gesundheitsamt informieren.

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Roberto steht unter einem schattigen Baum.

Gefährliche Hitze

In diesem Sommer stellt das Land NRW erstmals Hitzehilfen für Obdachlose zur Verfügung: insgesamt 250.000 Euro. Das Geld geht direkt an die Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, die damit wichtige Dinge wie Sommerbekleidung, Sonnencreme und Wasser kaufen können. Die diakonische Wohnungslosenhilfe bemerkt bereits seit Jahren, dass extreme Hitze für die Menschen ebenso gefährlich ist wie Kälte.

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Gummihandschuhe halten Schutzmaske
Tamara Orschler aus dem Seelsorgeteam im Ahrtal entzündet in Mayschoß Kerzen.

Stilles Gedenken im Ahrtal

Die Mitarbeitenden des mobilen Seelsorgeteams der Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe im Ahrtal sind am Jahrestag der Flut von früh morgens bis nachts in den Dörfern und Gemeinden unterwegs gewesen. Sie haben mit Betroffenen und Helfenden gesprochen, ihnen zugehört oder gemeinsam mit ihnen geschwiegen. Viele Menschen haben zum Gedenken an die Flutopfer Kerzen entzündet.

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Gabi Gasper aus Altenburg im Ahrtal schildert Kirsten Schwenke ihre Sorgen und Probleme.

Begegnungen, die berühren

Kurz vor dem Jahrestag der Flut im Juli 2021 haben Vertreter der Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe mehrere betroffene Regionen besucht. In zahlreichen persönlichen Gesprächen konnte sich Kirsten Schwenke, Vorständin der Diakonie RWL, ein Bild von der Stimmungslage der Menschen zwölf Monate nach der Katastrophe machen. 

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Dieter Bress wartet am Gleis auf ankommende Züge. Als Ehrenamtlicher bei der Bahnhofsmission Hagen unterstützt er Reisende bei allen Fragen.

Endlich verreisen

In den Sommerferien suchen besonders viele Menschen Hilfe bei den Bahnhofsmissionen – teils haben sich die Anfragen verdoppelt. Wo finde ich das Gleis? Wo einen Aufzug? Wo gibt es Tickets? Viele Reisende haben keine oder kaum Erfahrungen mit Bus und Bahn. Der Grund: Mit dem 9-Euro-Ticket können sie sich Bahnfahren zum ersten Mal leisten.

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Helga Wallraf mit zwei Puppen, die ihr eine inzwischen verstorbene Freundin geschenkt hat.

Ein Neuanfang in Kall

In Kall in der Eifel stand das Wasser nach der Flut im Juli 2021 meterhoch. Das Erdgeschoss der Gebäude der Stiftung Evangelisches Alten- und Pflegeheim (EvA) wurde zerstört, auch das kleine Apartment von Helga Wallraf. Für einige Monate zog sie deshalb zu ihrer Tochter. Nun ist sie zurück − während die Bauarbeiten noch in vollem Gange sind.

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Die Spitzen von CDU und Grüne bei der Vorstellung des Koalitionsvertrags.

Was im NRW-Vertrag für die Diakonie wichtig ist

CDU und Bündnis 90/Die Grünen haben ihren Koalitionsvertrag für NRW unterschrieben. Von Armut über Familie, Klimaschutz und Pflege bis zu Zentralen Unterkünften für Geflüchtete finden sich viele Themen, die die Arbeit der Diakonie in den nächsten Jahren entscheidend beeinflussen werden. Die Vorständin der Diakonie RWL, Kirsten Schwenke, benennt die wichtigsten Punkte.

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Das mobile Fluthilfeteam aus Stolberg.

Die Diakonie-Familie hilft weiter

Die Flut im Juli 2021 war eine der größten Naturkatastrophen in der Geschichte des Landes. Mehr als 180 Menschen sind ums Leben gekommen, der materielle Schaden liegt in Milliardenhöhe. Die Folgen bringen Betroffene wie Helfende auch knapp ein Jahr später noch an ihre körperlichen wie seelischen Grenzen. Deshalb steht für die Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe fest: Wir bleiben.

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Millionenhilfen nach Flutkatastrophe

Düsseldorf/Berlin, 27. Juni 2022. Der Weg zurück in die Normalität ist für Betroffene der Flut noch lang. Deshalb steht für die Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL) fest: Die Diakonie-Familie bleibt vor Ort, solange sie gebraucht wird. "Die Betroffenen mit ihren teils komplexen Problemen benötigen weiterhin umfassende Unterstützung", sagt Kirsten Schwenke, juristische Vorständin des Diakonischen Werks Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL), am Montag in Düsseldorf. "Wir verstehen unsere Förderung ganzheitlich. Neben finanzieller Unterstützung bieten wir auch individuelle Beratung und psychosoziale Begleitung an."

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