Aktuelles

Besuch bei ukrainischen Flüchtlingen im Grenzgebiet zwischen Rumänien und der Republik Moldau.

"Gemeinsam können wir viel bewegen"

Die Diakonie Katastrophenhilfe (DKH) unterstützt mit Spenden sowohl die Bevölkerung in der Ukraine als auch Kriegsgeflüchtete in anderen Ländern. Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe fördert als wichtiger Partner der DKH zahlreiche Projekte für Geflüchtete innerhalb seines Verbandsgebiets. „Unsere starken Netzwerke erleichtern diese Arbeit sehr“, sagt Diakonie RWL-Experte Ulrich T. Christenn (Leitung Zentrum Drittmittel und Fundraising).

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Frau bei Demonstration mit Megaphon.

"Hört uns zu!"

Ilse Kramer weiß, wie es ist, mit wenig Geld auszukommen: Ihr Gehalt reichte nicht aus, auch ihre Rente wird jetzt vom Staat aufgestockt. Als Expertin in eigener Sache macht sich die 66-Jährige für sich und andere stark, unter anderem bei Treffen von Menschen mit Armutserfahrung. Zum "Welttag der sozialen Gerechtigkeit" am 20. Februar fordert sie von der Politik: "Hört uns endlich zu!"

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Geldmünzen und ein Stromzähler.

So können Energiehilfen beantragt werden

Im Herbst 2022 haben sich Berufstätige über ein Extra auf dem Konto gefreut: die Energiepauschale. Durch die Einkommensteuer wurde auch Kirchensteuer auf diesen Betrag fällig – die Kirchen wollen diese Mehreinnahmen bedürftigen Menschen zugutekommen lassen. Die Verteilung organisiert unter anderem die Diakonie RWL.

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Nicht auf dem Rücken von Patient*innen und Personal!

Die prognostizierten Auswirkungen der geplanten Krankenhaus-Reform lösen bei den freigemeinnützigen Krankenhäusern von Diakonie und Caritas große Sorge aus. "Wir rechnen mit ernsten und unliebsamen Folgen nicht nur für die medizinische Versorgung in ländlichen Gebieten", sagt Esther van Bebber, Vorstandsvorsitzende des Diözesan-Caritasverbandes Paderborn in der Caritas in NRW. "Die Reform darf nicht die Trägervielfalt gefährden", fordert Christian Heine-Göttelmann, Vorstand des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. – Diakonie RWL.

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Der Nothilfe-Koordinator der Diakonie Katastrophenhilfe für die Ukraine, Mario Göb, bei der Verteilung von Hilfspaketen.

"Wir brauchen einen langen Atem"

Ein Krieg vor der eigenen Haustür: Was lange in Europa undenkbar schien, wurde vor einem Jahr traurige Realität. Knapp ein Jahr nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine haben Diakonie Katastrophenhilfe, Brot für die Welt und Diakonie Deutschland gemeinsam Bilanz gezogen.

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Hochwasserhilfe Stolberg Eschweiler

Mobile Teams unterstützen weiter

Auch mehr als 18 Monate nach der Flut haben viele Betroffene noch nicht wieder ins Leben zurückgefunden; Häuser sind teils unbewohnbar. Unterstützung finden sie weiterhin bei den mobilen Fluthilfeteams der Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL). Mitarbeitende aus den Teams in Stolberg und Eschweiler berichten, wie sie die Zeit nach der Flut erlebt haben und wie sie die Menschen auch künftig unterstützen werden. 

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Arzt begleitet Jungen mit Handicap

"Behindertenmedizin steckt noch in den Kinderschuhen"

Universitätsprofessorin Dr. Tanja Sappok hat den deutschlandweit ersten Lehrstuhl "Medizin für Menschen mit Behinderung, Schwerpunkt psychische Gesundheit" an der Universität Bielefeld eingenommen. Außerdem wird sie Direktorin der neuen Universitätsklinik für Inklusive Medizin am Krankenhaus Mara in Bielefeld-Bethel. Im Interview spricht sie über ihre Pläne für den Studiengang und ihre Vision für die medizinische Behandlung von Menschen mit Behinderungen.

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Junge sitzt wütend im Bällebad.

Kitas am Limit

In Kitas fehlt Personal. Erzieher*innen sind erschöpft, Eltern frustriert. „Die Situation in vielen evangelischen Kindertageseinrichtungen in unserem Zuständigkeitsbereich ist aufgrund des Fachkräftemangels sehr angespannt“, beschreibt Sabine Prott, Geschäftsfeldleitung Tageseinrichtungen für Kinder bei der Diakonie RWL, die Lage.

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Brand in Wohnhaus für Menschen mit Behinderung in Kamen

Nach dem Brand am Montagabend mit zwei Toten in einem Wohnhaus für Menschen mit Behinderung in Kamen ist auch beim Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. (Diakonie RWL) die Betroffenheit groß. Die Evangelische Perthes-Stiftung in Münster als Träger des Friedrich-Pröbsting-Hauses in Kamen-Heeren ist Mitglied im Landesverband Diakonie RWL. „Wir sind mit unseren Gedanken und Gebeten bei den Angehörigen der Verstorbenen“, sagt Pfarrer Christian Heine-Göttelmann, Vorstand der Diakonie RWL.

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Junge Eltern mit Kleinkind rechnen besorgt Geld und Rechnungen zusammen.

Finanzielle Sorgen belasten Familien

Strom, Gas, Lebensmittel oder Miete – das Leben wird immer teurer. Wie stark Inflation und steigende Energiekosten junge Familien mit geringem Einkommen belasten, bekommen die Schwangerenberatungsstellen der Diakonie derzeit hautnah mit. Immer häufiger geht es in den Gesprächen um finanzielle Nöte und Sorgen.

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