Aktuelles

Team vom PSZ in Düsseldorf

Ein Ort, der Sicherheit gibt

Der Weltflüchtlingstag am 20. Juni erinnert daran, dass Millionen Menschen gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Im Psychosozialen Zentrum für Geflüchtete in Düsseldorf finden traumatisierte und psychisch belastete Geflüchtete umfassende professionelle Unterstützung. Doch damit diese wichtige Arbeit weiter geleistet werden kann, ist mehr finanzielle Förderung nötig.   

Weiterlesen
Kind mit VR-Brille

Beziehungsarbeit dank VR-Brille

Bei der Diakonie Düsseldorf gehören Reisen in virtuelle Welten zum Konzept: Kinder aus heilpädagogischen Tagesgruppen und ihre Eltern erleben dank moderner VR-Brillen gemeinsame Abenteuer – und gewinnen dadurch positive Erfahrungen und kommunikativen Zugang zueinander. 

Weiterlesen
Mädchen im Rollstuhl mit Begleitung

Statt Kürzungen: Freiwilligendienste stärken

Die Förderung der Freiwilligendienste soll nach aktuellen Entwürfen für den Bundeshaushalt um zehn Prozent gekürzt werden. Eine bundesweite Initiative von Freiwilligen hält dagegen. Unter dem Motto "Freiwilligendienste stärken" haben sie eine Petition beim Bundestag eingereicht. Die Diakonie RWL unterstützt das Anliegen.

Weiterlesen
Bethel Athletics

Spaß, Sport, Inklusion

Bethel athletics – das ist ein buntes Sportfest für Menschen mit und ohne Behinderung, bei dem Inklusion ganz selbstverständlich gelebt wird.  Am 3. Juni wurde das "Olympische Feuer" der 26. Bethel athletics wieder in Bielefeld entfacht. Rund 750 Sportlerinnen und Sportler waren dabei. Spaß und Gemeinschaft standen bei den Wettkämpfen im Vordergrund. 

Weiterlesen
Geld auf kleinen wachsenden Stapeln

Deutlich mehr Geld für Diakonie-Beschäftigte

Sehr schnell haben sich Vertreter*innen der Dienstgeber und Dienstnehmer darauf geeinigt, den guten Tarifabschluss im öffentlichen Dienst für den BAT-KF weitgehend zu übernehmen. So können sich rund 120.000 Beschäftigte im Verbandsgebiet der Diakonie RWL auf 3.000 Euro freuen, die steuer- und abgabenfrei gestaffelt in den kommenden Monaten ausgezahlt werden. Ab März 2024 steigen dann die Tabellenentgelte deutlich, im Schnitt um rund elf Prozent.

Weiterlesen
Diakonie Forum Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeitsbericht und Klimaschutz

Ab 2025 sind viele diakonische Unternehmen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtet, ab 2035 will die Diakonie klimaneutral unterwegs sein. Was es damit auf sich hat und wie das umgesetzt werden kann,  darüber sprachen die Teilnehmenden beim digitalen Diakonie-Forum Nachhaltigkeit, zu dem die Diakonie RWL, die Diakonie Deutschland und die Bank für Kirche und Diakonie eingeladen hatten. 

Weiterlesen

Diakonie: Klimaneutrale Kitas und Altenheime bis 2035

Fünf Prozent der klimaschädlichen Emissionen werden im Gesundheits- und Sozialsektor verursacht. Dafür sind vor allem die Gebäude verantwortlich. Die Diakonie will das ändern und bis 2035 klimaneutral werden. In NRW hat sich die Landesregierung vorgenommen, dafür die Voraussetzungen zu schaffen.

Weiterlesen
Statue Justitia hält Waage und Schwert.

Ausschreibungen im Sozialbereich unzulässig

In letzter Instanz hat das Bundessozialgericht nun entschieden und der Argumentation der Freien Wohlfahrtspflege NRW in allen Punkten Recht gegeben: Seit sieben Jahren hatten die Kaiserswerther Diakonie und der Caritasverband Düsseldorf gegen die Stadt Düsseldorf geklagt. Diese hatte 2016 Integrationshelfer*innen an Schulen ausschreiben lassen. Nun steht fest: Das war unzulässig und ein schwerer Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip.

Weiterlesen

Ausschreibungen im Sozialen unzulässig

Düsseldorf, 25. Mai 2023. In letzter Instanz hat das Bundessozialgericht nun entschieden und der Argumentation der Freien Wohlfahrtspflege NRW in allen Punkten Recht gegeben: Seit sieben Jahren hatten die Kaiserswerther Diakonie und der Caritasverband Düsseldorf gegen die Stadt Düsseldorf geklagt. Diese hatte 2016 Integrationshelfer*innen an Schulen ausschreiben lassen. Nun steht fest: Das war unzulässig und ein schwerer Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip.

Weiterlesen
Mann mauert Mauer.

Unterstützung beim Wiederaufbau

Aus dem eigenen Haus oder der eigenen Wohnung wieder ein Zuhause machen  − Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz unterstützen Betroffene der Hochwasserkatastrophe mit sogenannten Wiederaufbauhilfen. Doch die finanzielle Unterstützung deckt in der Regel nur 80 Prozent der Kosten ab. Über einen Online-Antrag können die Menschen bei der Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe Geld für die verbleibenden 20 Prozent beantragen.

Achtung: Diese Förderlinie ist zum 31. Dezember 2025 ausgelaufen!

Weiterlesen