Pressemitteilungen

Hochwasserhilfe-Teams ab Juni verstärkt unterwegs

Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe verlängert Antragsfrist für Wiederaufbauhilfe bis Ende 2025

Die Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe (DKH RWL) unterstützt Betroffene der Hochwasserkatastrophe 2021 in NRW und Rheinland-Pfalz weiterhin finanziell beim Wiederaufbau ihrer zerstörten Häuser. Noch bis Ende des Jahres können Anträge auf Wiederaufbauhilfe gestellt werden.

Schwarz-rote Koalition muss soziale Herausforderungen lösen

Reaktion auf den Koalitionsvertrag

Die Vorstände des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe, Kirsten Schwenke und Christian Heine-Göttelmann, kommentieren gemeinsam den Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD und fordern ein zügiges Umsetzen der im Koalitionsvertrag vereinbarten Maßnahmen.

Diakonie RWL ruft dazu auf, in Koalitionsverhandlungen soziale Probleme anzugehen!

Reaktion auf die Bundestagswahl

Einen Tag nach der Bundestagswahl ist offen, wie genau sich die nächste Regierung zusammensetzt. Doch eines ist klar: Die nächste Bundesregierung muss die akuten sozialen Herausforderungen in Deutschland lösen. Die Vorstände des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe, Kirsten Schwenke und Christian Heine-Göttelmann, appellieren daher an die politischen Entscheiderinnen und Entscheider, die drängendsten sozialen Fragen mit hoher Priorität zu behandeln.

Diakonie RWL ruft zur Bundestagswahl auf

Wählen Sie sozial!

Am 23. Februar 2025 findet die Wahl zum 21. Deutschen Bundestag statt. In Nordrhein-Westfalen dürfen 12,6 Millionen Menschen wählen, das ist etwa jede fünfte wahlberechtige Person in Deutschland. Die Vorstände des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe, Kirsten Schwenke und Christian Heine-Göttelmann, appellieren an die Bürgerinnen und Bürger, sich mit ihrer Stimme für sozialen Zusammenhalt in Deutschland starkzumachen.

Diakonie RWL stellt zehn Forderungen zur Zukunft der Pflege

Reformvorschläge im Vorfeld der Bundestagswahl

Düsseldorf, 30. Januar 2025. Die Diakonie RWL sieht in der anstehenden Bundestagswahl eine entscheidende Chance, die Pflege im Interesse der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen zukunftsfähig zu gestalten. Deshalb veröffentlicht die Diakonie RWL vor der Bundestagswahl zehn Reformvorschläge zur Zukunft der Pflege.

Diakonie RWL zeigt Ausstellung "On Motherhood" im NRW-Landtag

Für eine sichere Finanzierung der Schwangerschafts(konflikt)beratungsstellen

Düsseldorf, 21. Januar 2025. Noch immer haben werdende Mütter und Väter in unserer Gesellschaft beim Thema Schwangerschaft und Elternschaft mit tabuisierten Themen zu kämpfen: Ob unerfüllter Kinderwunsch, peri- oder postnatale Depressionen, wirtschaftliche Sorgen oder unerfüllbare Erwartungen, die an sie gestellt werden – oft sind Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatungen die erste Adresse, an die sich Familien dann wenden. 

Vorstände übergeben Wichern-Adventskranz

Traditioneller Wichern-Adventskranz für den Landtag und die Staatskanzlei von Nordrhein-Westfalen

Düsseldorf, 6. Dezember 2024. Die Vorstände des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL), Kirsten Schwenke und Christian Heine-Göttelmann, haben heute, 6. Dezember 2024, den traditionellen Wichern-Adventskranz an den NRW-Landtag übergeben. Landtagspräsident André Kuper nahm den Kranz stellvertretend für alle Abgeordneten und Mitarbeitenden entgegen. 

Gewalt an Frauen verhindern und bekämpfen

Diakonie RWL fordert: Frauen besser vor Gewalt schützen

Frauen müssen besser vor Häuslicher Gewalt geschützt werden. Deshalb fordert die Diakonie RWL, das geplante Gewalthilfegesetz auf Bundesebene mit einem Anspruch auf Schutz und Beratung endlich umzusetzen und auskömmlich zu finanzieren.

Sachliche Debatte zu Asyl und Migration angemahnt

Diakonie RWL fordert, die Menschenrechte zu jeder Zeit zu wahren

Düsseldorf, 7. November 2024. Die Diskussionen um Asyl und Migration haben sich nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag Ende August in Solingen deutlich verschärft. Inmitten dieser aufgeheizten Debatte werden zunehmend populistische Forderungen laut, die von der Abschaffung des Individualrechts auf Asyl über die Streichung von Sozialleistungen bis hin zu schnelleren Abschiebungen reichen. Diese Forderungen stellen dabei das im Grundgesetz verankerte individuelle Recht auf Asyl und das Recht auf eine menschenwürdige Existenz in Frage, wurden aber teilweise in die sogenannten Sicherheitspakete von Land und Bund aufgenommen.

Abschiebungsbeobachtung: Jahresbericht belegt Anstieg der Fälle um 45 Prozent

Vertreter des Forums Flughäfen in NRW kommentieren die Dokumentation

Düsseldorf (5. November 2024). Mehr Abschiebungen über die Flughäfen in Nordrhein-Westfalen: 2470 Menschen sind im Jahr 2023 per Flugzeug aus NRW abgeschoben worden. Das waren 45 Prozent mehr als im Jahr zuvor (1701 Menschen). Nach Frankfurt werden damit vom Düsseldorfer Flughafen die zweitmeisten Abschiebungen durchgeführt.