Hochwasserhilfe-Teams ab Juni verstärkt unterwegs
"Als DKH RWL vermitteln wir Privatpersonen Spendengelder für den Wiederaufbau von selbst genutztem Wohnraum, der beim Hochwasser 2021 beschädigt wurde", sagt Markus Koth, der die Hochwasserhilfe bei der Diakonie Katastrophenhilfe koordiniert. "Die finanzielle Unterstützung der Diakonie ist eine Ergänzung, wenn staatliche Mittel und Versicherungsleistungen nicht ausreichen."
Bislang konnten schon zahlreiche Hochwasser-Betroffene von der Förderlinie Wiederaufbau profitieren. "Dennoch gibt es immer noch zu viele Menschen, die die umfassenden Unterstützungsangebote der DKH RWL nicht kennen", sagt seine Kollegin Julia Schaaf (Diakonie RWL). Damit sämtliche Spenden bei den Menschen ankommen, entsendet die Diakonie ab Juni ein weiteres mobiles Team. "An ihren Diakonie-blauen Jacken sind unsere Mitarbeitenden leicht zu erkennen", so Schaaf weiter. Das zusätzliche Team wird verstärkt in den Regionen von der Eifel bis ins Ahrtal, rund um Euskirchen, im Bergischen und in Eschweiler im Einsatz sein. Schaaf: "Die Kolleginnen und Kollegen klingeln beispielsweise an Haustüren und sprechen Betroffene gezielt an, um Beratungsgespräche für die Wiederaufbauhilfe zu vermitteln."
Das ist die Diakonie Katastrophenhilfe RWL:
Die Diakonie Katastrophenhilfe (DKH) und das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) kooperieren in der Hochwasserhilfe unter dem Namen Diakonie Katastrophenhilfe RWL.
Kontakt für Betroffene: fluthilfe [at] diakonie-rwl.de
Ansprechperson

