Meterhoch stand das Wasser im Eifelort Kall. Die Überflutung hat gewaltige Schäden angerichtet und das Leben der Menschen verändert. Von einem normalen Alltag sind auch die Bewohnerinnen und Bewohner der Stiftung Evangelisches Alten- und Pflegeheim noch weit entfernt. Zum heutigen "Tag der älteren Menschen" berichten sie von Sorgen, Hoffnungen und einem neuen Zusammenhalt.
Zwei Tage nach der Bundestagswahl ist noch offen, wer Kanzler wird und wie sich die nächste Regierung zusammensetzt. Doch eines ist klar: Keine Koalition kann sich erlauben, wichtige soziale Probleme ungelöst zu lassen. Schon in den Verhandlungen sollten daher zwei Themen eine zentrale Rolle spielen, fordert die Diakonie RWL: Kinderarmut und Pflege.
Was tun, wenn plötzlich tausende Freiwillige vor der Tür stehen – bereit, mit anzupacken? Viele diakonische Einrichtungen im Hochwassergebiet haben in den vergangenen Wochen Helfer koordiniert: Denn sie kennen die Strukturen vor Ort am besten und wissen, wo Hilfe nötig ist. Soforthilfen auszahlen, Bautrockner verteilen und Spenden zwischenlagern – die Einsatzgebiete sind vielfältig.
Unmittelbar nach dem Hochwasser im Juli 2021 sind die umfassenden finanziellen Hilfen der Diakonie Katastrophenhilfe RWL gestartet. Was Mitglieder der Diakonie RWL bei der Unterstützung von Betroffenen beachten sollten und wie das Managementsystem Phoenix genutzt werden kann, erklären wir hier.
Menschen in finanziellen Notlagen, Familien mit traumatischen Erfahrungen oder soziale Einrichtungen, die wegen des Hochwassers im Juli 2021 nur eingeschränkt arbeiten können – dank unterschiedlicher Fördermöglichkeiten unterstützt die Diakonie RWL auch besondere Einzelfälle. Hier erklären wir, wie die Hilfe beantragt werden kann.
Für den Wiederaufbau in den Hochwassergebieten in NRW und Rheinland-Pfalz haben Bund und Länder Milliardenhilfen bereitgestellt. Diakonische Einrichtungen, die vom Hochwasser geschädigt wurden, konnten also auf umfangreiche staatliche Hilfen hoffen. Doch es gibt es neben Diakonie und Kirche auch zahlreiche Hilfsorganisationen, die Gelder auszahlen. Bitte beachten Sie, dass einige Informationen mittlerweile überholt und Förderlinien ausgelaufen sind.
Weltweit nehmen Demenzerkrankungen zu. Daran erinnert der heutige Alzheimertag. Doch die Unsicherheit im Umgang mit den Betroffenen bleibt. Pfarrerin Heike Ernsting möchte das gemeinsam mit ihrer Kirchengemeinde und der Diakonischen Altenhilfe in Wuppertal ändern. Im Quartiersprojekt "Tuhuus" haben sie das Themenjahr "Demenzfreundlichkeit 2021" ausgerufen.
Sie ist die erste Frau an der Spitze des Landesverbandes: Kirsten Schwenke bildet ab 1. Oktober 2021 als Juristischer Vorstand gemeinsam mit Pfarrer Christian Heine-Göttelmann die neue Leitung des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe. Sie folgt auf Thomas Oelkers, der nach acht Jahren bei der Diakonie RWL in den Ruhestand geht.
Düsseldorf, 17. September 2021. Die 57-jährige Juristin Kirsten Schwenke wird neuer Vorstand des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL). Sie folgt in dieser Position auf Thomas Oelkers, der nach acht Jahren beim größten Landesverband der Diakonie in den Ruhestand geht. Ab 1. Oktober 2021 bildet Kirsten Schwenke als Juristischer Vorstand gemeinsam mit Pfarrer Christian Heine-Göttelmann die neue Leitung der Diakonie RWL.
Die Hochwasserkatastrophe hat die Menschen im Ahrtal hart getroffen. Viele mussten ihre Häuser verlassen. Auch das Hospiz, das Bethel erst 2015 in Bad Neuenahr eröffnet hatte, wurde evakuiert. Viele schwerstkranke Menschen aber betreute der Hospiz-Verein weiter zu Hause. Und seine Mitarbeitenden packten direkt mit an, um den Ort wieder aufzubauen.