Sie sind oft erfolgreich und stehen mitten im Leben: Menschen, die Drogen zur Leistungssteigerung nehmen. Häufig merken sie erst sehr spät, wenn sie abhängig von Drogen, Alkohol oder Medikamenten werden. Welche Hilfen und Präventionsmöglichkeiten es gibt, beleuchtet die Diakonie Düsseldorf beim bundesweiten Aktionstag Suchtberatung am 10. November.
Wie heißen die weiblichen Geschlechtsorgane? Wer hilft bei Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und Baby? Wo kann ich abtreiben? Antworten auf diese Fragen suchen viele Frauen vermehrt in den sozialen Netzwerken, beobachten die diakonischen Schwangerenberatungsstellen. Eine Themenreihe auf dem Instagram-Kanal der Diakonie RWL stellt deshalb ihre Arbeit vor.
Gudrun Wilbert macht einen Freiwilligendienst in einem Koblenzer Krankenhaus, dem Evangelischen Stift St. Martin. Im Interview mit der Diakonie RWL erzählt die 58-Jährige, warum sie das macht und was sie dort erlebt. Ihre Arbeit empfindet sie als so sinnvoll, dass sie sich dort nach ihrem Freiwilligenjahr weiter ehrenamtlich engagieren will.
Düsseldorf, 3. November 2022. Zu den am gestrigen Mittwoch gefassten Beschlüssen von Bund und Ländern sagt Kirsten Schwenke, Vorständin des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL): "Bund und Länder haben viele wichtige Beschlüsse gefasst – von der Gas- und Strompreisbremse werden unsere sozialen Einrichtungen und die rund 200.000 Mitarbeitenden, die wir vertreten, profitieren. Die Zusage des Bundes, Geflüchtete aus der Ukraine stärker zu unterstützen, ist wichtig. Und von der Wohngeldreform werden viel mehr Menschen mit kleinen Einkommen als bisher etwas haben."
Düsseldorf, 28. Oktober 2022. Die Energiekrise – ausgelöst durch Putins Angriffskrieg auf die Ukraine – betrifft viele Menschen existenziell: Sie stehen vor einem Winter, in dem sie Angst vor Kälte haben und nicht wissen, wie sie die exorbitant gestiegenen Kosten für Energie und Lebensmittel bezahlen sollen. Die Geschäftsführenden der regionalen Werke im Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) appellieren an Bund, Länder und Kommunen, besonders diejenigen Menschen in den Blick zu nehmen, die bisher nichts von den Entlastungspaketen spüren.
Die Energiekrise – ausgelöst durch Putins Angriffskrieg auf die Ukraine – betrifft viele Menschen existenziell: Sie stehen vor einem Winter, in dem sie Angst vor Kälte haben und nicht wissen, wie sie die gestiegenen Kosten für Energie und Lebensmittel bezahlen sollen. Die Geschäftsführenden der regionalen Werke in der Diakonie RWL appellieren an Bund, Länder und Kommunen, besonders diejenigen Menschen in den Blick zu nehmen, die bisher nichts von den Entlastungspaketen spüren.
Schüler und Schülerinnen zu mündigen Bürgern machen - das ist das Ziel der Respekt Coaches. Seit 2018 arbeiten sie in Schulen zum Thema Toleranz, gegen Diskriminierung und für ein besseres Miteinander. Das Programm kommt gut an, doch ihm fehlt eines: Planungssicherheit.
Energie- und Lebensmittelpreise steigen ungebremst. Doch ambulante Pflegedienste können keinen Sprit sparen. Und Seniorenheime können nicht einfach die Zimmertemperatur senken oder die Essensportionen verkleinern. Wenn sie ihre Angebote aufrechterhalten wollen, bleibt Pflegeanbietern meist nur die Möglichkeit, die Mehrkosten auf die Pflegebedürftigen abzuwälzen.
Im Koalitionsvertrag haben CDU und Grüne integrationspolitische Fortschritte für Nordrhein-Westfalen angekündigt. Die Aufnahme ukrainischer Geflüchteter läuft gut, doch andere Schutzsuchende werden diskriminiert, kritisieren Freie Wohlfahrtspflege NRW und Flüchtlingsrat NRW. Wo stehen wir nach vier Monaten mit der neuen Landesregierung? Diakonie RWL-Experte Dietrich Eckeberg wirbt für neue Wege.
Wie können schöne Erinnerungen und Momente greifbar bleiben? Genau damit beschäftigt sich Franziska Kühnen. Sie macht ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Senioreneinrichtung der Diakonie Michaelshoven. Damit die persönlichen Erinnerungen immer wieder greifbar werden, gestaltet die 19-Jährige mit den Bewohner*innen Erinnerungsboxen.