Sehr schnell haben sich Vertreter*innen der Dienstgeber und Dienstnehmer darauf geeinigt, den guten Tarifabschluss im öffentlichen Dienst für den BAT-KF weitgehend zu übernehmen. So können sich rund 120.000 Beschäftigte im Verbandsgebiet der Diakonie RWL auf 3.000 Euro freuen, die steuer- und abgabenfrei gestaffelt in den kommenden Monaten ausgezahlt werden. Ab März 2024 steigen dann die Tabellenentgelte deutlich, im Schnitt um rund elf Prozent.
Ab 2025 sind viele diakonische Unternehmen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtet, ab 2035 will die Diakonie klimaneutral unterwegs sein. Was es damit auf sich hat und wie das umgesetzt werden kann, darüber sprachen die Teilnehmenden beim digitalen Diakonie-Forum Nachhaltigkeit, zu dem die Diakonie RWL, die Diakonie Deutschland und die Bank für Kirche und Diakonie eingeladen hatten.
Fünf Prozent der klimaschädlichen Emissionen werden im Gesundheits- und Sozialsektor verursacht. Dafür sind vor allem die Gebäude verantwortlich. Die Diakonie will das ändern und bis 2035 klimaneutral werden. In NRW hat sich die Landesregierung vorgenommen, dafür die Voraussetzungen zu schaffen.
In letzter Instanz hat das Bundessozialgericht nun entschieden und der Argumentation der Freien Wohlfahrtspflege NRW in allen Punkten Recht gegeben: Seit sieben Jahren hatten die Kaiserswerther Diakonie und der Caritasverband Düsseldorf gegen die Stadt Düsseldorf geklagt. Diese hatte 2016 Integrationshelfer*innen an Schulen ausschreiben lassen. Nun steht fest: Das war unzulässig und ein schwerer Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip.
Düsseldorf, 25. Mai 2023. In letzter Instanz hat das Bundessozialgericht nun entschieden und der Argumentation der Freien Wohlfahrtspflege NRW in allen Punkten Recht gegeben: Seit sieben Jahren hatten die Kaiserswerther Diakonie und der Caritasverband Düsseldorf gegen die Stadt Düsseldorf geklagt. Diese hatte 2016 Integrationshelfer*innen an Schulen ausschreiben lassen. Nun steht fest: Das war unzulässig und ein schwerer Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip.
Aus dem eigenen Haus oder der eigenen Wohnung wieder ein Zuhause machen − Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz unterstützen Betroffene der Hochwasserkatastrophe mit sogenannten Wiederaufbauhilfen. Doch die finanzielle Unterstützung deckt in der Regel nur 80 Prozent der Kosten ab. Über einen Online-Antrag können die Menschen bei der Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe Geld für die verbleibenden 20 Prozent beantragen.
Achtung: Diese Förderlinie ist zum 31. Dezember 2025 ausgelaufen!
Aus der Haft frei – und dann? Viele ehemalige Strafgefangene wissen nicht, wie sie ihr neues Leben in Freiheit bewältigen sollen. Im Interview berichtet Sven Wirsen (52), wie er zurück in die Gesellschaft gefunden hat. Seine erste Anlaufstelle nach der Haft in der JVA Remscheid: Das Wichernhaus in Wuppertal.
Die Folgen der Flutkatastrophe im Juli 2021 sind in den betroffenen Regionen noch immer sichtbar. Im Ahrtal unterstützt das RegionalTeam der Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe die Menschen weiterhin mit Spendengeldern, Beratungen und psychosozialen Angeboten. Der enge Zusammenhalt und der ständige Austausch mit den anderen Hilfsorganisationen erleichtern diese wichtige Arbeit.
Drei Wochen lang waren 3D-Pflegefiguren der Diakonie RWL mit echten Pflegerinnen und Pflegern in ihren Einrichtungen, bei der ambulanten Versorgung oder der Pflegeausbildung unterwegs. Die Wünsche und Sorgen, aber auch die schönen Seiten des herausfordernden und komplexen Berufes haben sie dabei mitgenommen – und in Gesprächen mit den wichtigsten Gesundheitspolitikern in NRW mitgeteilt. Die drei Top-Themen: Pflegeausbildung, neue Fachkräfte aus dem Ausland und Akademisierung der Pflege.
Düsseldorf, 12. Mai 2023. Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) hat Pflegekräfte im 3D-Drucker fertigen lassen. Im Vorfeld des heutigen Tags der Pflege begleiteten die Figuren Mitarbeitende aus Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern. Die Wünsche und Sorgen, aber auch die schönen Seiten des komplexen Berufes haben sie dabei mitgenommen – und in Gesprächen mit den wichtigsten Gesundheitspolitikern in NRW mitgeteilt. Die drei Top-Themen: Pflegeausbildung, neue Fachkräfte aus dem Ausland und Akademisierung der Pflege.