Meldungen aus der Mitgliedschaft

Diakonie Ruhr

Von Bochum und dem Ruhrgebiet in die Welt

Die Diakonie Ruhr hat nach drei Jahren Corona-Pause wieder ihren Buß- und Bettagsempfang im Atrium der Stadtwerke Bochum gefeiert. Die Besucher*innen erwartete ein Stehempfang mit mobilem Büfett. "Praxisbeispiele aus verschiedenen Arbeitsfeldern zeigten auf unterhaltsame Weise, wie vielfältig die Bandbreite diakonischer Arbeit ist – in Bochum, im Ruhrgebiet und in der Welt. Denn bei aller Verwurzelung in der Region blickt die Diakonie Ruhr längst über Grenzen hinaus – auch zum Wohl der Menschen, die in ihren Einrichtungen leben." (Diakonie Ruhr)

Diakonie An Sieg und Rhein

50 Jahre Suchthilfe

Die in Troisdorf angesiedelte Suchthilfe der Diakonie An Sieg und Rhein feierte ihr 50-jähriges Bestehen. Burkhard Blienert, Beauftragter der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, gratulierte per Videobotschaft und sagte unter anderem: "Mit alten Vorurteilen und Moralvorstellungen muss Schluss sein. Sucht ist eine Erkrankung. Niemand sucht sich das aus." Der Geschäftsführer der Diakonie An Sieg und Rhein, Patrick Ehmann, sprach die Klient*innen der Suchthilfe an: "die Gäste des Café Koko, des Drogenkonsumraums, des Platzes an der Kuttgasse. Ziel sei immer, ihnen einen guten Ort zu bieten, an dem Sie sich wohlfühlen‘". (Diakonie An Sieg und Rhein)

Wittekindshof

Unrecht in Heimen: "Erinnerung wachhalten"

Nach über sechs Jahren hat die Stiftung "Anerkennung und Hilfe" von Bund, Ländern und Kirchen ihre Arbeit beendet, schreibt der Wittekindshof. "Die Stiftung hat laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales rund 245 Millionen Euro an 23.837 Betroffene ausgezahlt, die zwischen 1949 und 1975 als Kinder oder Jugendliche in der Bundesrepublik Deutschland oder zwischen 1949 und 1990 in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch an den Folgen leiden. Unter ihnen auch 530 Frauen und Männer, die vom Wittekindshof unterstützt wurden oder noch werden." (Wittekindshof)

Diakonie Saar

Nach der Schule ein FSJ bei der Diakonie

Wie läuft ein FSJ – Freies soziales Jahr – eigentlich ab? Das erklärt die Diakonie Saar interessierten Jugendlichen an vier Terminen bei einer Informationsveranstaltung zum Freiwilligendienst in Einrichtungen der Diakonie und evangelischer Kirchengemeinden im Saarland: 3., 16. Mai und 5. Juni, jeweils von 10 bis 12 Uhr, Diakonie Saar (Rembrandtstraße 17) in Neunkirchen-Wiebelskirchen. Am 11. Mai findet die Informationsveranstaltung (10 bis 12 Uhr) in der Evangelischen Familienbildungsstätte in Saarbrücken (Mainzer Straße 269) statt.

Mehr dazu erfahren Sie in der folgenden Pressemitteilung der Diakonie Saar: