Aktuelles

FUVSS Schulung

Achtsamer Blick auf das Umfeld

Das jeweilige Kirchengesetz zum Schutz vor sexualisierter Gewalt der lippischen, westfälischen und rheinischen Landeskirche schreibt vor, dass Mitarbeitende in Einrichtungen der Diakonie RWL und der drei Landeskirchen zum Thema sexualisierte Gewalt weitergebildet werden. Dafür schulen Katharina Degen und Saskia Koll Multipliktor*innen. 

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Kinder mit Laternen

Ein Hoffnungslicht für Kinder

Laternen basteln, spielen, Deutsch lernen: Die neue Lernwerkstatt der ökumenischen Flüchtlingsinitiative KOMM unterstützt Kinder und deren Familien im Wuppertaler Osten und vermittelt ihnen ein Gefühl von Sicherheit  – eine wesentliche Voraussetzung für Teilhabe und Integration. 

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Teamtag Mobile Hochwasserhilfe

Mobile Teams starten in die zweite Phase

Im September ist die zweite Phase der mobilen Beratung der Hochwasserhilfe der Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe (DKH RWL) gestartet. Sie läuft bis August 2025 und hat die Schwerpunkte Wiederaufbau und psycho-soziale Begleitung. Bei der Kick-Off Veranstaltung in Düsseldorf haben sich die Mitarbeitenden der Fluthilfeteams intensiv auf die kommenden Monate vorbereitet, um die betroffenen Menschen auch künftig optimal unterstützen zu können. 

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Energiehilfen Kirche

Beratung stärken, Projekte fördern und Einzelfallhilfen anbieten

Die Energiehilfen der Kirchen gehen in ihre zweite Phase. Steigenden Lebenshaltungs- und Energiekosten drohenzahlreiche Haushalte auch im Winter 2023/24 zu belasten. Diakonie und Kirche wollen dem begegnen und Hilfen anbieten. Beratungsstrukturen werden gefördert, um möglichst viele Menschen bei der Beantragung staatlicher Leistungen zu helfen und weitere Unterstützungsangebote zu vermitteln. Daneben sollen Einzelfallhilfen für die Haushalte gewährt werden, die die steigenden Energiekosten selbst nicht tragen können. Eine weitere Projekt-Förderung ist möglich im Rahmen der Aktion #Wärmewinter, zu der EKD und Diakonie Deutschland aufgerufen haben.

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Besorgte Mutter mit Baby

Keine Bildung, nur noch Betreuung

Die Situation in Kindertageseinrichtungen spitzt sich zu: Immer häufiger werden Notgruppen nötig, Kinder müssen zuhause bleiben. Einigen Trägern droht die Insolvenz. Wie gehen Einrichtungsleitungen mit der angespannten Situation um? Wie erleben Mitarbeitende den Alltag? Und was bedeutet die aktuelle Lage für Kinder und Eltern? Vier Expertinnen berichten.

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Judith Fisch und Mert Sayim stehen in der Abflughalle des Düsseldorfer Flughafens.

Kindeswohl hat Vorrang – auch bei Abschiebungen

Sie setzen sich dazu, beobachten, suchen das Gespräch und dokumentieren: Judith Fisch und Mert Sayim beobachten an den Flughäfen in NRW Abschiebungen. Sie pochen auf die Einhaltung von Menschenrechten wie die Wahrung der Würde. Ihr aktueller Bericht zeigt: Zu oft werden diese Werte missachtet – vor allem bei Kindern.

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Kindeswohl im Fokus

Düsseldorf, 26. Oktober 2023. Mit 1.701 rückgeführten Personen wurden im Jahr 2022 weniger Menschen über die Flughäfen in Nordrhein-Westfalen abgeschoben als 2021 (2.361 Personen). Grund dafür sind vor allem weniger Sammelcharterflüge, die aus der Landeshauptstadt starteten. Dennoch bleibt der Flughafen Düsseldorf einer derjenigen, über den bundesweit mit die meisten Abschiebungen erfolgen. Darüber wie über die Begleitumstände der Abschiebungen gibt der Bericht der unabhängigen Abschiebungsbeobachtung Auskunft. Dessen Schwerpunktthema im Berichtsjahr 2022: Fragen des Kindeswohls in Abschiebungssituationen. 

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Menschenansammlung bei Sozialdemo

Tausende Menschen für ein soziales NRW

25.000 Menschen aus ganz Nordrhein-Westfalen haben am Donnerstag  vor dem Landtag in Düsseldorf für die Rettung der sozialen Infrastruktur in NRW protestiert. Eine der größten Demos, die der Landtag je gesehen hat. Auch die Mitglieder der Diakonie RWL waren stark vertreten. Die Kundgebung ist der Auftakt der Kampagne "NRW bleib sozial!", die von der Freien Wohlfahrtspflege NRW getragen wird.

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Zwei Mädchen sitzen neben einer Betreuerin in der Offenen Ganztagsschule

"Was gerade passiert, ist dramatisch"

Wegen kräftiger Tarifsteigerungen für ihre Beschäftigten geraten viele Träger der Offenen Ganztagsschulen (OGS) in Geldnot. Mitunter bleiben sie auf Mehrkosten im sechsstelligen Bereich sitzen. Die Träger befürchten, ihre Betreuungszeiten verkürzen oder sogar schließen zu müssen. Die Diakonie RWL fordert deshalb einen Rettungsschirm für den Offenen Ganztag.

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Kollaps des Betreuungssystems verhindern!

Düsseldorf, 17. Oktober 2023. Reduzierte Öffnungszeiten, Schließung von Angeboten und drohende Insolvenzen: Die Evangelischen Landeskirchen und die Diakonie RWL warnen vor deutlichen Einschnitten bei Kitas und Offenen Ganztagsschulen (OGS). Zeitnahe Hilfen von Land und Kommunen für die Kitas und ein Rettungsschirm für die OGS sind jetzt nötig, um einen Kollaps des Betreuungssystems zu verhindern.

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