Interkulturelle Zentren und niedrigschwellige Vorhaben – NRW
Gefördert durch:
Interkulturelle Zentren sollen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte Orte des gemeinsamen kulturellen Hintergrunds bieten und dem Aufbau eines positiven Wir-Gefühls dienen. Sie sollen zudem ermöglichen, Fortbildungsangebote wahrzunehmen und an weiteren Aktivitäten teilzunehmen.
Mit der Förderung von spezifischen Maßnahmen im Rahmen der Integrationsagenturen wird die Arbeit der Integrationsfachkräfte durch die Möglichkeiten für innovative Arbeitsansätze und Projekte unterstützt und eine Weiterentwicklung der Arbeit eröffnet.
Im Rahmen der Programme werden insbesondere folgende Aktivitäten gefördert:
- Konzipierung und Durchführung niedrigschwelliger Integrationsvorhaben und -angeboten sowie sonstiger selbstfinanzierter Maßnahmen
- Bereitstellung von Räumen für und Organisation von Festen, Feiern, kulturellen und künstlerischen Aktivitäten und Freizeitangeboten
- Organisation und Durchführung von lebenspraktischen Fortbildungsangeboten und Informationsaustausch
- Förderung von Kommunikation, Selbstorganisation und Vernetzung
KOMM AN NRW ist ein Programm zur Förderung der Integration und Teilhabe von Flüchtlingen und Neuzugewanderten in den Kommunen. Umgesetzt wird das Landesprogramm durch die Kommunalen Integrationszentren und die wohlfahrtsgetragenen Integrationsagenturen. Die Integrationsagenturen sollen gestärkt werden, zusammen mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern koordinierte Hilfe zu leisten – schwerpunktmäßig im Bereich der Prävention und Bekämpfung von allen Formen der Diskriminierung, der Islamfeindlichkeit und des Antisemitismus.
Ansprechpersonen
Fachliche Begleitung der Träger und Mitarbeitenden
diakonie-rwl.de
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