
Finanzielle Hilfen
Zerstörte Häuser und Wohnungen, kaputte Haushaltsgeräte und kostspielige Renovierungen – die Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe unterstützt Privatpersonen, die vom Hochwasser betroffen sind. Auch gemeinnützige Organisationen, die nicht Mitglied bei der Diakonie RWL sind, können Hilfen erhalten.
Die Förderlinie "Haushaltsbeihilfe" der Diakonie Katastrophenhilfe RWL zur Unterstützung bei der Regulierung von Flutschäden an Hausrat ist zum 31. August 2023 ausgelaufen. Eine Antragstellung bei der Diakonie Katastrophenhilfe RWL ist seitdem nicht mehr möglich. Interessierte können sich jedoch an andere Hilfsorganisationen vor Ort wenden.
Die Förderlinie "Wiederaufbauhilfe" ist zum 31. Dezember 2025 ausgelaufen. Dasselbe gilt für die Förderlinie "Härtefallhilfe".
Betroffene der Flutkatastrophe rund um die Regionen Ahrtal und Trier können weiterhin finanzielle Mittel aus dem Sondervermögen zur „Aufbauhilfe 2021“ von Bund und Ländern beantragen. Die Anträge für private Gebäude lassen sich noch bis einschließlich 30. Juni 2026 über das digitale Portal der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) stellen. Hier findet sich die Pressemitteilung zur Verlängerung der Antragsfrist. Hier findet sich das aktualisierte Formular Verwendungsnachweis.
Informationen zu den Förderlinien finden Sie hier:



