Interkulturelle Zentren und niedrigschwellige Vorhaben – NRW

Interkulturelle Zentren sollen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte Orte des gemeinsamen kulturellen Hintergrunds bieten und dem Aufbau eines positiven Wir-Gefühls dienen. Sie sollen zudem ermöglichen, Fortbildungsangebote wahrzunehmen und an weiteren Aktivitäten teilzunehmen.

Mit der Förderung von spezifischen Maßnahmen im Rahmen der Integrationsagenturen wird die Arbeit der Integrationsfachkräfte durch die Möglichkeiten für innovative Arbeitsansätze und Projekte unterstützt und eine Weiterentwicklung der Arbeit eröffnet.

Im Rahmen der Programme werden insbesondere folgende Aktivitäten gefördert:

  • Konzipierung und Durchführung niedrigschwelliger Integrationsvorhaben und -angeboten sowie sonstiger selbstfinanzierter Maßnahmen
  • Bereitstellung von Räumen für und Organisation von Festen, Feiern, kulturellen und künstlerischen Aktivitäten und Freizeitangeboten
  • Organisation und Durchführung von lebenspraktischen Fortbildungsangeboten und Informationsaustausch
  • Förderung von Kommunikation, Selbstorganisation und Vernetzung

Gefördert durch: Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) NRW

Ihr/e Ansprechpartner/in

Fachliche Begleitung der Träger und Mitarbeitenden:

Ioanna Zacharaki
Referentin für Integration und Interkulturalität
Koordination der Integrationsagenturen NRW

­+49 211 6398-253
­i.zacharaki@diakonie-rwl.de

Christiane Grabe​
Referentin für Integration​
Koordination der Integrationsagenturen NRW​

­+49 211 6398-650​
­c.grabe@diakonie-rwl.de

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Kompetenzzentrum für Integration

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