Familienerholung

Urlaub für kleines Geld
  • Hochseilgarten am Matthias-Claudius-Haus in Meschede (Foto: Diakonie Ruhr-Hellweg)
  • Kinder mit Clownsmasken beim Zirkusprojekt der Stadtranderholung Lippstadt (Foto: Diakonie Ruhr-Hellweg)
  • Zwei Mitarbeiterinnen der diakonischen Stadtranderholung in Lippstadt als Zirkusverkäuferinnen (Foto: Diakonie Ruhr-Hellweg)
  • Ein Junge übt das Tellerjonglieren bei der diakonischen Stadtranderholung Hamm (Foto: Diakonie Ruhr-Hellweg)

Sie waschen sich regelmäßig die Hände, tragen ihre Masken und halten die Abstandsregeln ein. Aber darüber reden, was gerade während der Corona-Pandemie passiert, wollen sie nicht mehr. Die rund 120 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, die Inge Nonte in diesen Sommerferien erlebt, sehnen sich nach unbeschwertem Spielen, Bewegung und Abenteuer. Dass dabei die Hygieneregeln beachtet werden müssen, ist für sie längst selbstverständlich.

"Nach der langen Zeit des Lockdowns genießen die Kinder unsere Ferienaktionen ganz besonders", sagt die Bereichsleiterin des Fachbereichs "Bildung und Erziehung" der Diakonie Ruhr-Hellweg. Schon seit Anfang der 1970er Jahre organisiert der Wohlfahrtsverband die sogenannte "Stadtranderholung" für Kinder aus sozial benachteiligten Familien in Hamm und Lippstadt.

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