Der Evangelische Fachverband für ambulante Pflege und Hospizarbeit NRW vertritt rund 250 Diakoniestationen, 15 stationäre Hospize, 50 ambulante Hospizdienste, spezialisierte Palliativpflegedienste, Palliativstationen in evangelischen Krankenhäusern, Trauergruppen in Kirchengemeinden und Hospizgruppen in Altenpflegeheimen mit rund 5000 Vollzeitkräften in der Pflege und vielen ehrenamtlichen Mitarbeitenden. Der Fachverband arbeitet eng mit der Diakonie RWL und den anderen Fachverbänden zusammen. Er setzt sich für eine qualifizierte Pflege und Versorgung in seinen Mitgliedseinrichtungen ein und berät seine Mitglieder bei der Entwicklung und Weiterentwicklung von Standards, Fortbildungen und Qualifizierungen und ermöglicht ihnen den fachlichen Austausch.

Der Fachverband sieht es als seine übergeordnete Aufgabe an, zu einer angemessenen Anerkennung und Wertschätzung der Pflege in der Gesellschaft beizutragen. Dadurch soll die Basis für eine individuelle und menschenwürdige Versorgung der Kranken, Pflegebedürftigen und Sterbenden vergrößert werden. Als Interessenvertretung für die häusliche Pflege meldet sich der Fachverband in der öffentlichen Diskussionen um die Reform der Pflege zu Wort und gibt dazu Stellungnahmen ab, etwa, wenn es um die Anerkennung niedrigschwelliger Betreuungs- und Entlastungsangebote oder um die Weiterentwicklung der Versorgungsstruktur in der Altenpflege in Nordrhein-Westfahlen geht.

Vorsitz und Geschäftsführung
Weitere Mitglieder des Vorstands