Fairhaus

Inklusion - Gute Beispiele

Als Marcel Böhm vor zwei Jahren seinen neuen Job im Fairhaus Düsseldorf antrat, war er über das Verhalten mancher Kollegen etwas verblüfft. „Es gab ein paar Mitarbeiter, die einfach an mir vorbeiliefen und nicht grüßten“, erzählt der 28-jährige Bürokaufmann und grinst. „Die waren aber nicht unhöflich, sondern haben mich einfach nicht gesehen, weil sie fast blind sind.“ Heute grüßt Marcel Böhm zuerst und springt auch schnell mal hinzu, um einen sehbehinderten Kollegen vor dem Zusammenprall mit einem Möbelstück zu bewahren. „Hier hilft einer dem anderen“, erzählt er.