Berufliche Bildung

In der Diakonie RWL gibt es über 30 Ausbildungs- und Studiengänge, die für eine Mitarbeit im Sozial- und Gesundheitswesen qualifizieren. Sie reichen von der Altenpflegekraft über die Erzieherin und den Heilpädagogen bis zur Physiotherapeutin oder Sozialhelferin. An zwei Fachhochschulen ist mit unterschiedlichen Bachelor- und Masterstudiengängen eine Spezialisierung für die Tätigkeit in der Sozialen Arbeit und im Gesundheitswesen möglich, etwa zur Heilpädagogin oder zum Bildungs- oder Gesundheitsmanager. Da sich das Berufsbild im Sozial- und Gesundheitswesen ständig weiter entwickelt und verändert, bietet die Diakonie RWL jährlich rund 20 Fortbildungen und Qualifizierungsmöglichkeiten für Mitarbeitende an.

Meldungen zum Thema Berufliche Bildung

Buchcover "Kompetent und präsent"
9. Juli 2015

Kompetenzorientierte Ausschreibungen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung

Kompetent und präsent – Leitfaden ist wieder erhältlich

Der Deutsche Qualifikationsrahmen bildet in der beruflichen und in der akademischen Bildung erzielte Lernergebnisse bildungsbereichsübergreifend ab. Er dient als Transparenzinstrument und soll Qualifikationen aus allen Bereichen der Bildung sowohl in Deutschland als auch in Europa vergleichbar machen. Davon profitieren Lernende, Berufstätige, Unternehmen und Bildungseinrichtungen gleichermaßen.

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11. Februar 2015

Modellprojekt „Erfahrungwissen für Initiativen“

Seniorentrainer brauchen mehr Unterstützung

Von 2002 an wurden in NRW Freiwillige im Rahmen des Bundesmodellprogramms „Erfahrungswissen für Initiativen" (EFI) zu Seniorentrainern ausgebildet. 2012 endete in NRW die Landesförderung. Dennoch läuft das Projekt an vielen Orten weiter. Das zeigt jetzt eine von der Diakonie RWL und dem Evangelischen Erwachsenenbildungswerk Nordrhein in Auftrag gegebene Studie.  Viele Akteure vermissen aber den überregionalen Austausch von Konzepten und Erfahrungen.

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26. März 2014

Kölner Sozialrechtstag

Lebenswerte Inklusionsräume schaffen

Der Vorstand der Diakonie RWL hat auf dem 12. Kölner Sozialrechtstag am 20. März vor einer „Einladung in kaputte Räume“ gewarnt. Inklusion bedeute nicht, Menschen mit Behinderung in etwas Bestehendes hineinzuzwingen, sondern das Bestehende so zu ändern, dass Inklusion gewährleistet werde, erklärte Professor Uwe Becker. Der Präsident des Bundessozialgerichts erklärte, warum auch fünf Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention die darin verbürgten Menschenrechte vielfach weder umgesetzt noch einklagbar sind.

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12. März 2014

Berufsbildung in Behindertenwerkstätten

Menschen mit Verhaltensauffälligkeiten in Arbeit bringen

In den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen arbeiten immer mehr Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten. An der Grenze zur leichten geistigen Behinderung oder psychischen Erkrankung bringen sie teilweise einen Hauptschulabschluss mit oder sind bereits durch verschiedene Fördermaßnahmen gegangen. Dennoch finden viele nicht ihren Platz im Arbeitsleben.

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17. Februar 2014

Deutsche Qualifikationsrahmen

Permanent kompetent?

Nach einer mehr als sechsjährigen Entwicklungsphase wurde letztes Jahr die Einführung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) von Bund und Ländern beschlossen. Er soll zur angemessenen Bewertung und Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa beitragen. Davon profitieren Lernende, Berufstätige, Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Der Arbeitsausschuss Bildung der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW hat jetzt eine Infobroschüre zum DQR herausgegeben.

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