Publikationen

15. April 2014
Freie Wohlfahrtspflege als Wirtschaftsfaktor: LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz stellt Studie vor

Die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege Rheinland-Pfalz hat am 9. April eine Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung der Sozialwirtschaft in Rheinland-Pfalz vorgestellt. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei die Betrachtung von Beschäftigungseffekten und finanziellen Rückflüssen in Form von Lohnsteuern, Sozialversicherungsbeiträgen und sonstigen Steuern. Von jedem verausgabten Euro fließen auf diesen Wegen 72 Cent an die öffentliche Hand zurück.#

Strategien gegen den Suizid im Alter

Im Projekt "Lebenslinien" wurden von 2011 bis 2014 Empfehlungen und Strategien gegen den Suizid im Alter entwickelt und an drei Standorten erprobt. Das Projekt wurde von der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. koordiniert und von der Stiftung Wohlfahrtspflege gefördert. Ergebnisse, Erfahrungen und Impulse aus dem Projekt sind in diesem Handbuch zu finden.

Titelseite der Broschüre
14. Mai 2011
Handlungsleitfaden

In einem zweijährigen Projekt haben 24 diakonische Einrichtungen in Westfalen und Lippe gemeinsam mit der Karla Kämmer Beratungsgesellschaft Essen zahlreiche Ideen für eine verbesserte Versorgung von dementen Menschen entwickelt und in der Praxis erprobt. Ziel ist es, gemeinsam mit den betroffenen Menschen das Miteinander in einer stationären Einrichtung der Altenhilfe so zu gestalten, dass auch ihr Leben in der Phase von Alter und Demenz gelingt. Der Leitfaden zeigt auf, wie sich ein Heim auf die besonderen Bedürfnisse dementer Menschen einstellen kann. Die Broschüre enthält theoretische Grundlagen und praktisches Handwerkszeug.

Der Leitfaden "Lebensqualität für Menschen mit Demenz" kann bestellt werden bei:

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, Refererat Altenarbeit, Friesenring 32/34, 48147 Münster

30. September 2010
Diakonische Zwischenrufe 02

In dieser Publikation begründet die Diakonie RWL ausführlich, warum das System der Pflegenoten ausgesetzt werden sollte. Die Publikation richtet sich an die Fachöffentlichkeit und eine interessierte Öffentlichkeit. Sie soll als Unterstützung dienen, das System der Pflegenoten und seine Probleme genauer zu verstehen.