Sie sind hier: Start >

Arbeitsbereiche

> Leben mit Krankheit >

Krankenhaus und Rehabilitation

Im Geschäftsbereich Krankenhaus und Rehabilitation werden mehr als 90 Krankenhäuser in den Bundesländern Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland betreut. In den Krankenhäusern unterschiedlicher Größe – von kleinen Tagesklinken bis hin zu Häusern der Maximalversorgung – arbeiten in Nordrhein-Westfalen etwa 38.500 Menschen, werden jährlich etwa 600.000 Patienten stationär behandelt und etwa 22.000 Betten vorgehalten.

Der Geschäftsbereich vereinigt als Krankenhausabteilung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe Spitzenverbands- und Fachverbandsaufgaben. Die Mitarbeitenden führen die Geschäfte des Verbandes Evangelischer Krankenhäuser Rheinland/Westfalen/Lippe e.V. (VEK-RWL) und des Verbandes evangelischer Krankenhäuser Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. (VEK-RPS).

Das Team arbeitet vernetzt zu allen Themen des Krankenhauswesens und steht allen Mitarbeitenden in den Mitgliedshäusern zur Verfügung. Die Vernetzung hat zur Folge, dass im Alltag nicht zwischen der Aufgabenwahrnehmung für den Geschäftsbereich Krankenhaus und Rehabilitation und der Tätigkeit für die Fachverbände unterschieden wird.

Der Geschäftsbereich hat folgende Arbeitsschwerpunkte:
Interessenvertretung evangelischer Krankenhäuser auf der Landesebene, z. B.

  • gegenüber dem Ministerium für Arbeit Gesundheit und Soziales (MAGS) NRW und gegenüber den Bezirksregierungen
  • gegenüber den Landesverbänden der Krankenkassen
  • innerhalb der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) und ihrer Gremien
  • gegenüber politischen Mandatsträgern durch Lobbyarbeit

Beratung und Information der Träger evangelischer Krankenhäuser

  • juristische Beratung (z. B. Verträge, Kostenübernahme-Konflikte, Datenschutzfragen, Patientenverfügungen)
  • betriebswirtschaftliche Beratung (z. B. Fragen der Planung, Förderung und Finanzierung, Krankenhaus-Entgelte, Qualitätssicherung)
  • Beratung in berufsfachlichen Fragen der Pflege (z. B. Weiterentwicklung des Berufsbildes) und der Pflegeausbildung (z. B. Ausbildungsstättenplanung, inhaltliche Anforderungen, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten)

Analyse krankenhausrelevanter gesundheitspolitischer Entwicklungen

  • Auswertung von Gesetzes- und Verordnungsvorhaben auf Bundes- und Landesebene hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf den Krankenhausbereich