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Diakonie RWL

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Pflege, Alten- und Behindertenarbeit

Handlungsleitender Maßstab der Beratungsarbeit des Geschäftsbereiches ist die Schaffung von sozial gerechten Lebensbedingungen für kranke, pflegebedürftige, alte Menschen und Menschen mit Behinderungen.

Die Gestaltung der Lebensbedingungen orientiert sich an dem kirchlichen diakonischen Selbstverständnis, dem Benachteiligungsverbot des Grundgesetzes und den Grundsätzen Würde, Individualität, Normalisierung, Integration, Selbstbestimmung und Wahlmöglichkeiten.

Aufgaben des Geschäftsbereiches Pflege, Alten- und Behindertenarbeit:

  • Beratung der Träger der diakonischen Dienste, Einrichtungen und Werke in fachlichen, rechtlichen sowie wirtschaftlichen Fragen
  • Vertretung der Mitglieder gegenüber
    • den Kostenträgern im Rahmen der Verhandlungskommissionen des SGB V, SGB VI, SGB XI und XII
    • der Freien Wohlfahrtspflege in Abstimmung mit den Gremien der Arbeitsgemeinschaft
    • den zuständigen Ministerien der Länder

Die Arbeit des Geschäftsbereiches steht im Spannungsfeld der Anwaltschaft für die betroffenen kranken, pflegebedürftigen, alten oder behinderten Menschen, der Dienstleistungsfunktion für die diakonischen Träger und der sozialpolitischen und gesellschaftspolitischen Vertretung sowie der politischen und finanziellen Rahmenbedingungen. Die fachspezifische, betriebswirtschaftliche, juristische oder seelsorgerische Beratung und die Beratung in Stiftungsfragen erfolgen in Form von Einzelberatungen oder Beratungs- und Informationsveranstaltungen.

Die Strukturen der im Geschäftsbereich vertretenen Fachverbände der Altenarbeit und häuslichen Pflege, der Hospizarbeit, der Behindertenarbeit und der Betreuungsvereine werden dabei genutzt.