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Publikationen
31. Oktober 2011
"Gekonnt mit Armut umgehen?"
Analyse der Diakonie RWL zu Armutsproblematiken und Handlungsmöglichkeiten in der Kinder- und Jugendhilfe

Viele Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sind täglich mit den Auswirkungen von Armut konfrontiert. Die aus Armut resultierenden Probleme werden in der Praxis aber nicht immer als Armutsprobleme erkannt. Eine aktuelle Analyse der Diakonie RWL zeigt die Notwendigkeit, Armut zum ständigen Thema in der Kinder- und Jugendhilfe zu machen. Die Handreichung soll Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendhilfe für das Thema Armut sensibilisieren und zeigt Wege zu einer armutssensiblen Praxis auf, die armen Kindern bessere Teilhabechancen ermöglicht.
Analyse zum Thema Kinderarmut und zu praktischen Möglichkeiten armutssensiblen Handelns in der Kinder- und Jugendhilfe
Oktober 2011
diakoniebrief 8
Mit allen Sinnen

Diakonie mit allen Sinnen - das ist das Thema dieses Heftes. Sinn, Sinne, Sinnlichkeit - ist das ein diakonisches, ein kirchliches Thema? Die Sinne kommen in jedem Gottesdienst vor, eine ordentliche Predigt endet mit der liturgischen Formel "Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus."
Diakoniebrief 8 - Mit allen Sinnen: online lesen
pdf-Datei zum Heruntenladen, diakoniebrief 8
5. Oktober 2011
Auf dem Weg zu einem inklusiven Bildungsverständnis
Stellungnahme der Evangelischen Kirche im Rheinland
In öffentlichen Debatten hat sich ein neuer Begriff etabliert: Inklusion. Deutschland ist 2009 der UN-Behindertenrechtskonvention beigetreten, in der Inklusion ein zentraler Begriff ist. Dies hat Konsequenzen für das gesamte Bildungs- und Sozialsystem. Unter dem Titel: "Auf dem Weg zu einem neuen Bildungsverständnis" ist nun eine Stellungnahme der Evangelischen Kirche im Rheinland zu dem Thema erschienen. Mitgewirkt hat Barbara Montag von der Diakonie RWL.
Mehr zum Thema "Inklusion in der Bildung"
22. September 2011
Bildungswege im Sozial- und Gesundheitswesen
Berufliche Bildung und Qualifizierung in der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe

Die Broschüre gibt einen Überblick über die verschiedenen Ausbildungsgänge und evangelischen Ausbildungsinstitutionen sowie über die verschiedenen Studiengänge an den evangelischen Fachhochschulen.
Mit Blick auf den prognostizierten und zum Teil bereits deutlich spürbaren Fachkräftemangel zielt die Broschüre darauf ab, Interesse für die Berufe des Sozial- und Gesundheitswesen zu wecken, Personen zu gewinnen und im Sinne der Beruflichen Bildung zu qualifizieren.
Die Publikation ist in erster Linie als Nachschlagewerk und Orientierungshilfe gedacht für Träger, Einrichtungen und Dienste, für Berufsfachschulen, Berufskollegs, Seminare und weitere grundständige Bildungsanbieter, Hochschulen und Personen, die sich für Ausbildungsgänge sowie Fort- und Weiterbildungen im Sozial- und Gesundheitswesen interessieren.
Mehr zu den Inhalten, Bestellinformationen und die Datei zum Herunterladen
September 2011
Es bleibt ein Hoffen...
Traditionelles Weihnachtsheft der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe

Seit vielen Jahren erscheint zur Advents- und Weihnachtszeit unser Weihnachtsheft mit besinnlichen Geschichten, Gedichten und Gedanken zur Advents- und Weihnachtszeit. Das Weihnachtsheft 2011 trägt den Titel "Es bleibt ein Hoffen..."
Viele Einrichtungen und Gemeinden nutzen diese kleine Broschüre gerne als Geschenk für ihre Mitarbeitenden oder Mitglieder. Auch in diesem Jahr wird die Sammlung in zwei Ausgaben herausgegeben, als 48-seitige geheftete Ausgabe und als 96-seitige Broschüre. Die geheftete Ausgabe von "Es bleibt ein Hoffen..." kann ab 1,50 Euro erworben werden, die dickere Broschüre ab 2,50 Euro. Der Preis richtet sich nach der Abnahmemenge. Die genauen Preisstaffeln können Sie dem anhängenden Bestellschein entnehmen.
Im Mittelpunkt der diesjährigen Ausgabe stehen besinnliche Texte, Kurzgeschichten lassen traditionelle Weihnachtsabende lebendig werden und Gedichte machen nachdenklich.
Weitere Informationen und Bestellung bei Renate Quante
0251/2709-791oder
r.quante@diakonie-rwl.de
Der Bestellschein als pdf-Datei
22. August 2011
"Gemeinsam den Alltag gestalten"
Informationsbroschüre zu Angeboten der Tagespflege in NRW

Eine neue Broschüre vom Landespflegeausschuss NRW bietet aktuelle Informationen über Angebote, Kosten und Finanzierung der Tagespflege. In Nordrhein-Westfalen leben derzeit etwa 510 000 Pflegebedürftige, von denen zwei Drittel zu Hause gepflegt werden. Dabei wird der größte Anteil der häuslichen Pflege von Angehörigen geleistet - darauf weisen in einem gemeinsamen Vorwort zur Broschüre die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens, und der Vorsitzende des Landespflegeausschusses Nordrhein-Westfalen, Pastor Günther Barenhoff, hin. So kämen Angehörige nicht selten an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Für pflegende Angehörige seien deshalb Entlastungsangebote besonders wichtig.
Die Informationsbroschüre zum Herunterladen
19. August 2011
Altenarbeit im Gemeinwesen
Konzepte und Praxisbeispiele zur Finanzierung gemeinwesenorientierter Seniorenarbeit

"In der Vergangenheit wurden unzählige Modellvorhaben zur Gestaltung quartiersbezogener Netzwerke für generationengerechte Kommunen erprobt. Trotz ihres nachweisbaren Erfolges wurde vieles wegen fehlender Anschlussfinanzierung beendet", so Diakonie-Präsident Johannes Stockmeier in der Vorstellung eines neuen Konzepts für Nachhaltigkeit in der gemeinwesenorientierten Altenarbeit. Die Handreichung, an deren Erarbeitung die Diakonie RWL beteiligt war, sieht Lösungsmöglichkeiten in einer konsequenteren Bündelung von Ressourcen und Maßnahmen in Netzwerken und Trägerverbünden. Beispiele aus sieben Kommunen illustrieren, was bereits jetzt schon machbar ist.
Diakonie-Texte 09.2011 - Altenarbeit im Gemeinwesen: Download und Bestellinformationen
August 2011
Auf der Suche nach Heimat

Der Begriff "Heimat" hatte lange Zeit keinen guten Klang. Wer mag schon die klassischen Heimatfilme der 1950er Jahre? Oder Heimatdichter und Heimatlieder? Wenn es allzu heimatlich, heimelig und volkstümlich wird, dann riecht es nach Provinz, also muffig, dann trifft man womöglich auf die verhängnisvolle Spur von Blut und Boden. Andererseits: Heimat als Raum der Geborgenheit, als Sehnsuchtsort für gelingendes Leben, als der Raum, in dem ich Menschen grüße und kenne, in dem ich in Nachbarschaft lebe und alltägliche soziale Bezüge habe - wer wollte ohne eine solche Form von Heimat leben?!
Heimat ist ein Ort, der gestaltet werden muss.
Das Heft zum Sonntag der Diakonie online durchblättern
pdf-Datei zum Herunterladen
14. Juli 2011
"Verantwortung übernehmen"
Publikation zu Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatung von Diakonie und Landeskirchen

Wer kann sich an Evangelische Beratungsstellen wenden? Wie arbeiten Ehe-, Familien und Lebensberatungsstellen? Wie wirken sich neue Gesetze auf die Beratungsarbeit aus? Kann man sich auch online beraten lassen? Wie sieht das evangelisch-seelsorgliche Profil von Beratung aus? Zu diesen und ähnlichen Fragen informiert jetzt präzise und anschaulich eine neue Broschüre der Diakonie RWL, entstanden in Zusammenarbeit mit der rheinischen Hauptstelle für Familien- und Lebensberatung und der westfälischen Hauptstelle.
Mehr zu den Inhalten der Publikation
3. Juni 2011
Beratung in der Pränataldiagnostik
Diakonie RWL veröffentlicht Handreichung aus evangelischer Sicht

Die Diakonie RWL hat eine Handreichung vorgelegt, die erstmals den Gesamtprozess einer Beratung in der Pränataldiagnostik darstellt. Die Handreichung beschreibt die Komplexität einer Beratung mit systemischen Ansatz. In der Handreichung geht es um alle Fragen des Beratungsprozesses von einem ersten Kontakt bis möglicherweise zur längerfristigen Beratung nach der schwierigen Entscheidung zu einem Schwangerschaftsabbruch oder einer Krise nach der Geburt eines Kindes mit Behinderungen.
Mehr zur Handreichung und die Publikation zum Download
Mai 2011
Bericht des Vorstandes des Diakonischen Werkes Rheinland
Herausgegeben zur Mitgliederversammlung 2011

Inhalt
1 Verbale Zurückhaltung - ein diakonisches Gebot
2 Der Dritte Weg - eindeutige Gestaltung, statt theologischer Überhöhung
3 Eindeutige Einmischungen
4 Eine diakonische Liebeserklärung
5 Zum Schluss: Vom Verschwiegenen
PDF-Dokument des Vorstandsberichtes zum Herunterladen
20. Mai 2011
Mittendrin!
Armutssensibles Handeln in der Kinder- und Jugendhilfe

Jedes vierte Kind in NRW ist von Armut betroffen. Menschen, die arm sind, leiden nicht nur darunter, dass sie sich total einschränken müssen. Sie leiden zusätzlich unter dem Gefühl, im sozialen Miteinander nicht mithalten zu können. Das spüren Kinder und Jugendliche besonders stark. Sie erleben oft Situationen, in denen sie sich diskriminiert fühlen. In den Einrichtungen von Diakonie und Kirche ist deshalb armutssensibles Handeln entscheidend. Denn: Der Einsatz gegen Armut soll sich nicht allein auf Forderungen an andere und die Förderung einzelner Armutsprojekte beschränken. Die Arbeitshilfe der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe hat konkrete Vorschläge entwickelt, wie armutssensibles Handeln im Alltag von Einrichtungen konkret aussehen kann: Teilhabemöglichkeiten für Menschen in Armutslagen, Vermeidung von Ausgrenzung und besondere pädagogische Angebote und Programme, vom aufregenden kostenlosen Kindergeburtstag in der Gemeinde bis zum gesunden Frühstück in der offenen Ganztagsschule für alle. Die Broschüre enthält keine Patentrezepte, sondern wirbt für konzeptionelle Veränderungen und auch für einen sensiblen Blick für Situationen, in denen individuell geholfen werden muss.
Die Broschüre "Mittendrind!" als pdf-Datei
Mai 2011
Lebensqualität für Menschen mit Demenz
Handlungsleitfaden

In einem zweijährigen Projekt haben 24 diakonische Einrichtungen in Westfalen und Lippe gemeinsam mit der Karla Kämmer Beratungsgesellschaft Essen zahlreiche Ideen für eine verbesserte Versorgung von dementen Menschen entwickelt und in der Praxis erprobt. Ziel ist es, gemeinsam mit den betroffenen Menschen das Miteinander in einer stationären Einrichtung der Altenhilfe so zu gestalten, dass auch ihr Leben in der Phase von Alter und Demenz gelingt. Der Leitfaden zeigt auf, wie sich ein Heim auf die besonderen Bedürfnisse dementer Menschen einstellen kann. Die Broschüre enthält theoretische Grundlagen und praktisches Handwerkszeug.
Der Leitfaden "Lebensqualität für Menschen mit Demenz" kann bestellt werden bei:
Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, Refererat Altenarbeit, Friesenring 32/34, 48147 Münster
pdf-Dokument der Broschüre "Lebensqualität für Menschen mit Demenz"
April 2011
"Sempre in Giro - Immer unterwegs"
Dokumentation der 13. Europäische Asylrechtstagung

Von keiner EU-Außengrenze erreichen uns fast täglich so bedrängende Bilder einer internationalen Fluchtbewegung nach Europa wie aus dem Mittelmeerraum. Dabei spielt Italien bei der Gewährung des Zugangs zum europäischen Schutzsystem eine besondere Rolle. Die 13. Europäische Asylrechtstagung Europäischer Kirchen befasst sich mit der Situation in diesem wichtigen EU-Mitgliedstaat im Blick auf den Zugang zum Schutzsystem, die Aufnahme, Rechtssicherheit und soziale Unterstützung von Flüchtlingen.
PDF-Dokument der Dokumentation: 13. Europäische Asylrechtstagung in Palermo, 24. bis 28. Oktober 2010
Mai 2011
Bildung auf Europäisch
Der Deutsche Qualifikationsrahmen und die Herausforderungen für die Freie Wohlfahrtspflege

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freie Wohlfahrtpflege in NRW hat in dem Arbeitsausschuss "Aus- und Weiterbildung" eine Broschüre zum Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) erstellt. Die Broschüre informiert über die grundlegenden Schritte dieser Entwicklungen, die mit den Stichworten "Europäischer Qualifikationsrahmen" und "Deutscher Qualifikationsrahmen" verbunden sind und gibt Hinweise für Dienstgebende sowie für Bildungsanbieter, wie sich vermutlich die Bildungslandschaft verändern wird und was dies mittel- und langfristig bedeuten kann.
Mehr zur Publikation
April 2011
diakoniebrief 7
Diakonie macht mobil

Die aktuelle Ausgabe des diakoniebrief beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Diakonie und Mobilität. Wenn Kaffee „to go“ Menschen abhängt: Der diakonische Auftrag der Kirche in einer zunehmend mobilen Gesellschaft. Mobil sein, das ist eines der großen Leitbilder unserer Zeit. Alle sprechen davon, aber kaum einer meint damit das Gleiche. Wie diakonische Einrichtungen mobil machen kann man im diakoniebrief 7 nachlesen.
diakoniebrief 7 - Diakonie und Mobilität online lesen
pdf-Dokument zum Herunterladen: diakoniebrief 7
April 2011
Der Tod gehört zum Leben
Handreichung zu palliative Versorgung und hospizliche Begleitung in diakonische Einrichtungen

„Der Tod gehört zum Leben“ oder „Wir alle müssen eines Tages einmal sterben“, so ist immer wieder zu hören. Das hat Konsequenzen für die Arbeit in den verschiedenen diakonischen Einrichtungen und Diensten. Auch wenn diese nicht ausschließlich auf sterbenskranke Menschen spezialisiert sind – wie etwa stationäre Hospize, Palliativstationen in den Krankenhäusern oder Teams der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung – so müssen sich die verschiedenen diakonischen Einrichtungen und Dienste konzeptionell und auch menschlich auf die Begleitung und Versorgung sterbenskranker Menschen sowie deren Angehörigen und Zugehörigen einstellen.
Die vorliegende Handreichung führt in die Themenkreise der „allgemeinen palliativen Versorgung“ und der „hospizlichen Begleitung“ ein.
Diakonie Handreichung "Der Tod gehört zum Leben"
März 2011
"Perspektiven der Diakonie im gesellschaftlichen Wandel"
Expertise zu Zukunftsfragen der Diakonie

Die im Auftrag der Delegiertenversammlung des Diakonischen Werkes der EKD erstellte Analyse beschreibt maßgebliche Trends der gesellschaftlichen Entwicklung und ihre Herausforderungen für die Diakonie. Diskutiert werden u. a. Folgen der Ökonomisierung des Sozialen, der Einfluss des europäischen Wirtschaftsrechts auf diakonische Tätigkeitsfelder, das kirchliche Arbeitsrecht und die Zukunft des "Dritten Weges". Das Autorenteam stammt aus Wissenschaft und diakonischer Praxis. Geleitet wurde die Arbeit der Expertengruppe von Dr. Uwe Becker, Vorstand der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe.
Kompletter Inhalt der Expertise als PDF
Februar 2011
Christliche Patientenvorsorge

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) der römisch-katholischen Kirche hatten bereits 2003 in Verbindung mit den weiteren Mitglieds- und Gastkirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) die Christliche Patientenverfügung mit Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung herausgegeben.
Mit dem seit 1. September 2009 gültigen „Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts“ sind die Voraussetzungen, die Bindungswirkung und die Reichweite von Patientenverfügungen nun ausdrücklich und eindeutig geregelt. Die neue Gesetzeslage zur Patientenverfügung hat Konsequenzen für die Anwendung von Patientenverfügungen. Daher haben die Herausgeber der „Christlichen Patientenverfügung“ die Überarbeitung unter Berücksichtigung der neuen Rechtslage veranlasst.
Christliche Patientenvorsorge (pdf-Datei)
25. Februar 2011
Freie Straffälligenhilfe und Justizvollzug
Aktueller Orientierungsrahmen erschienen

Die Kooperationsformen zwischen Justiz und Freier Straffälligenhilfe werden vielfältiger und der Kosten- und Veränderungsdruck auf die Handelnden wächst. Vor diesem Hintergrund haben die Evangelischen Konferenz für Straffälligenhilfe und die Katholischen Bundes-Arbeitsgemeinschaft Straffälligenhilfe einen Orientierungsrahmen zur Zusammenarbeit mit dem Justizvollzug entwickelt, der nun als Broschüre vorgelegt wurde. "Die Publikation ist eine gute Grundlage für Diskussionen zwischen Justiz und Freier Straffälligenhilfe und für die Öffentlichkeitsarbeit vor Ort", sagt Sabine Bruns, Vorstandsmitglied der Evangelischen Konferenz für Straffälligenhilfe Fachverband im Diakonischen Werk der EKD. Der überarbeitete Orientierungsrahmen biete hierzu auch vor Ort Unterstützung bei der Ausgestaltung und Weiterentwicklung der zwingend notwendigen Kooperation. Nur im guten Zusammenspiel könne gelingen, was als Resozialisierung bezeichnet wird. "Wir in RWL wollen die Broschüre nutzen, um in unserem Verbandsgebiet die Dialoge zwischen allen Beteiligten zu unterstützen", so Bruns.
Orientierungsrahmen zur Zusammenarbeit mit dem Justizvollzug
28. Januar 2011
Vielfalt als Stärke
Neue Publikation beschreibt die Kooperation von Jugendhilfe

Die Evangelischen Kirchen im Rheinland, in Westfalen und Lippe und ihre Diakonie engagieren sich in starkem Maße in der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule. Gemeinsames Ziel ist dabei, echte individuelle Förderung für Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen, gute Angebote zu entwickeln und Bildung, Erziehung und Betreuung für junge Menschen als "Gesamtpaket" zusammenzubringen.
Mehr über die Broschüre "Vielfalt als Stärke"
Oktober 2010
Ratgeber für Patientenverfügungen

Dieser vom DW EKD erstellte Ratgeber informiert über Patientenverfügungen, aber auch über Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen. Er erläutert in verständlicher Sprache die verschiedenen Verfügungsformen und richtet sich damit an eine interessierte Öffentlichkeit sowie an Mitarbeitende diakonischer Einrichtungen.
Ratgeber Patientenverfügung (Download von www.diakonie.de)
September 2010
Dokumentation der Fachtagung
„Rituelle Gewalt – das Unheimliche unter uns“

Zu der Fachtagung "Rituelle Gewalt - das Unheimliche unter uns" vom 24. Juni 2010 wurde eine Dokumentation erarbeitet, die wir hier als PDF-Dokument zur Verfügung stellen.
Aus dem Inhalt:
- Ambulante Psychotherapie bei Betroffenen Ritueller Gewalt, Claudia Fliß, Traumatherapeutin
- Was ist das Religiöse an Ritueller Gewalt? Ideologisch motivierte Straftaten aus religionsgeschichtlicher und religionssystematischer Perspektive, Prof. Dr. Adelheid Herrmann-Pfandt, Religionswissenschaftlerin
- Möglichkeiten, Grenzen und Kooperationsansätze aus Sicht der Polizei, Vortrag und Diskussion, Matthias Zeiser, Deutsche Hochschule der Polizei, Leiter des Fachgebietes Phänomenbezogene Kriminalstrategie
- Berichte aus den Arbeitsgruppen; Rituelle Gewalt als Herausforderung für den Beruf
PDF-Dokument der Fachtagung
August 2010
Vertrauen ist gut.
Vertrauen ist Diakonie

"Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser." Das soll Lenin gesagt haben. So wird es immer wieder behauptet und zitiert. Dabei ist das gar kein Lenin-Zitat. Dem russischen Revolutionär wird diese sprichwörtliche Redensart fälschlich zugeschrieben. Aber jeder dürfte diesen Satz kennen: "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser." Es ist wohl kein Zufall, dass einem dieses Wort mit als erstes einfällt, wenn es um Vertrauen geht. Vielleicht ist das ein heimliches Motto, zum Beispiel in der Kindererziehung:...
pdf-Datei zum Herunterladen
Juni 2010
Bericht des Vorstandes des Diakonischen Werkes Rheinland
Herausgegeben zur Mitgliederversammlung 2010

Inhalt
1 Gerechtigkeit als Ziel
2 Der Deutungshorizont
3 Der Kontext
4 Das Recht braucht Gerechtigkeit
5 Und wie steht‘s im eigenen Haus?
6 Zum Schluss
PDF-Dokument des Vorstandsberichtes zum Herunterladen
Juni 2010
Erzwungene Perspektiven - Hilfe für Straffällige in Freiheitsbeschränkung
Materialien zum Fachtag der Evangelischen Konferenz für Straffälligenhilfe

Die Fachtagung der Evangelischen Konferenz für Straffälligenhilfe im DW der EKD und des Ev. Fachverbandes Straffälligenhilfe RWL fand am 15. Juni 2010 in Dortmund statt. Die Beiträge von Frau Dr. Gabriele Scheffler, Herrn Prof. Dr. Philip Walkenhorst und Herrn Cornelius Wichmann stehen in der Materialsammlung zur Verfügung.
PDF-Dokument des Fachtages zum Herunterladen
Mai 2010
Entwicklungspolitische Kriterien im ethischen Investment
Geldanlagen entwicklungspoltisch und nachhaltig wirksam machen

Nach dem Zusammenbruch der Finanzmärkte im Herbst 2008 sind viele Unternehmen zum "business as usual" zurückgekehrt. Doch die Folgen der Finanzmarktkrise beeinträchtigen weiterhin die Lebensbedingungen von benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Entwicklungs- und Schwellenländern.
Der von "Brot für die Welt" mit angestoßene Faire Handel zeigt, dass es im Sinne der Armutsbekämpfung effektiv ist, internationale Handelsbeziehungen an ethischen Standards auszurichten. Neben den Konsumenten mit ihren Kaufentscheidungen können auch Geldanleger Einfluss auf das globale Wirtschaftsgeschehen nehmen.
Damit an Kapitalmärkten entwicklungspolitische Aspekte stärker zur Geltung kommen, hat "Brot für die Welt" gemeinsam mit dem SÜDWIND-Institut für Ökonomie und Ökumene differenzierte Kriterien für die entwicklungspolitische Bewertung von Finanzanlagen ausgearbeitet.
Entwicklungspolitische Kriterien im ethischen Investment
März 2010
diakoniebrief 5
Schwerpunkt Bildung

Die Evangelische Kirche hat das Jahr 2010 zum Melanchthonjahr ausgerufen. Und tatsächlich ist der gelehrte Reformator in besonderer Weise dazu geeignet, immer wieder neu über Bildung nachzudenken.
pdf-Datei des diakoniebriefs zum Herunterladen
März 2010
Dokumentation 6. Symposion Altenseelsorge

Vom 28. bis 30. September 2009 führte die Diakonie Rheinland-Westalen-Lippe mit dem 6. Symposion für Altenseelsorge (Alte Menschen in unserer Gesellschaft – Schatz im Acker oder Klotz am Bein?) die vom Evangelischen Johanneswerk in Bielefeld begründete Tradition fort. Aus den eingereichten Vorträgen haben wir nun die Dokumentation des Symposions zusammengestellt.
PDF-Dokument der Dokumentation zum Herunterladen (12,7 MB)
März 2010
Evangelische Familienbildung in NRW
Landesarbeitsgemeinschaften der Evangelischen Familienbildung Rheinland, Westfalen und Lippe

Familienbildung begleitet mit ihren Bildungsangeboten Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen und -phasen von der Geburt bis zum Lebensende. Dies geschieht sowohl zentral in den Familienbildungsstätten als auch im direkten sozialräumlichen Umfeld der Menschen, das heißt dort, wo sie wohnen und leben.
Die Broschüre als pdf-Datei
Dezember 2009
Kontakte Nr. 15
Eckard Ev. Fachverband für Erziehungshilfen in Westfalen und Lippe

... wir sagen tschüss
- Interkulturelle Öffnung
- Frühe Hilfen
- Sozialraumorientierung
- Methoden der Gruppenarbeit
- Gruppenpädagogik
- Gewalttätige Mädchen / gewalttätige Jungen
pdf-Dokument herunterladen: Kontakte Nr. 5
November 2009
Projekt "TriaLog"
Erziehung und Bildung als dialogischer Prozess von Kindern, Eltern, Schule und Jugendsozialarbeit
Mit dieser Broschüre legen wir zentrale Erfahrungen und Ergebnisse eines zweijährigen Praxisprojektes vor, das die fachliche Entwicklung in einem Arbeitsbereich befördert hat, der für uns als Diakonie, aber ebenso für alle Akteurinnen und Akteure der beteiligten Systeme auf den unterschiedlichen Fach- und Politikebenen zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Die Kooperation von Jugendhilfe und Schule hat Konjunktur - und das zu Recht! Schulen merken, dass sie sich nicht auf den Bildungsauftrag allein beschränken können, sie den Lebenswelten von Kindern und Familien zuwenden müssen und dafür neue Formen des mit- und voneinander Lernens notwendig sind.
Mehr Informationen zum Projekt "TriaLog"
November 2009
Tolle Sachen mit den Vätern...
Impulse und Ideen für Kitas

In den letzten beiden Jahren haben die Autoren dieser Broschüre auf Initiative der eaf Westfalen-Lippe das Projekt "Tolle Sachen mit den Vätern" durchgeführt. In zahlreichen Gesprächen mit Fachkräften und Vätern wurde darüber nachgedacht, was väterfreundliche Kitas auszeichnet. Bei Besuchen von Einrichtungen, die bereits gute Erfahrungen in der Vater-Kind-Arbeit gemacht haben, wurden die Erkenntnisse vertieft. In Diskussionen innerhalb der beteiligten Organisationen und Verbände wurde darüber nachgedacht, wie das Thema in den nächsten Jahren weiter vorangebracht werden kann. In der vorliegenden Broschüre werden die wichtigsten Erfahrungen des Projektes zusammengefasst. Sie dient der Verbreitung positiver Ansätze der Vater-Kind-Arbeit, liefert wichtige Informationen und unterstützt die Reflexion der Arbeit von Fachkräften, Trägern und Kooperationspartnern.
pdf-Datei: Tolle Sachen mit den Vätern...
Oktober 2009
Arbeit für alle?!
"Diakonischer Zwischenruf" kritisiert Mythen und Vorurteile der Arbeitsmarktpolitik.

Dr. Uwe Becker: Arbeit für alle?! "Das gängige Aktivierungs-Paradigma, das im Rahmen der Hartz-Gesetzgebungen Einzug in die Sozialgesetzbücher gefunden habe, ist gescheitert": So lautet eine der Thesen im Diakonischen Zwischenruf zur Arbeitsmarktpolitik. Verfasser ist Pfarrer Dr. Uwe Becker, Vorstand der Diakonie RWL.
Aus dem Vorwort des Vorstands der Diakonie RWL: "Die mit dieser Ausgabe eröffnete Reihe der „Diakonischen Zwischenrufe“ möchte, ausgehend von den Erfahrungen mit den Betroffenen, die öffentliche Debatte provozieren. Das heißt nicht, dass diese Zwischenrufe mit umfassender Lösungskompetenz aufwarten – das wäre vermessen. Aber die öffentliche Debatte unterliegt nicht selten auch Vorurteilen, beispielsweise über die Ursachen von Arbeitslosigkeit. Wenn es diesen Zwischenrufen gelingt, Vorurteile abzubauen und die öffentliche Debatte um wesentliche Aspekte der „Wahrheitsfindung“ zu erweitern, ist das Ziel dieser Zwischenrufe erreicht."
Dr. Uwe Becker: "Arbeit für alle?" (pdf)
Oktober 2009
Viele Praxisbeispiele
Neue Publikation zur Integration behinderter Menschen in den Arbeitsmarkt

"Verbesserung der Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderung außerhalb der Werkstätten für behinderte Menschen" ist der Titel einer aktuellen Handreichung des DW EKD, an deren Erarbeitung auch Vertreter der Diakonie RWL und des Stiftungsbereiches proWerk der vBA Bethel beteiligt waren.
Mehr zur neuen Publikation
Oktober 2009
Diakoniebrief 4
für ehrenamtlich Engagierte

Die alternde Gesellschaft fordert alle: Politik und Wirtschaft, Diakonie und Gemeinde und jeden Einzelnen. Nicht die Alten gegen die Jungen, sondern Alt und Jung gemeinsam heißt die Devise. Gute Beispiele und spannende Berichte aus allen Regionen der Diakonie RWL.
pdf-Dokument des Diakoniebriefes zum Herunterladen
August 2009
Zeit satt.
Worte der Bibel und Gedanken zum Thema Zeit

"Keine Zeit, zu wenig Zeit - das ist ein verbreitetes Zeitgefühl. Aber: ´Ich habe keine Zeit´ - das darf man nicht sagen. Wer keine Zeit hat, hat ein schlechtes Zeitmanagement, so sagt man uns, kann man lernen, so wie ein neues EDV-Programm. ... Zeit für mich, Zeit für dich, Zeit für andere, Zeit für Gott, Zeit für Schönes, Zeit für Schweres, Zeit für Alltägliches, Zeit für Außerordentliches – wie viel Zeit für wen und was?! Was sind die Maßstäbe und wer setzt sie?"
Zeit für mich, Zeit für dich, Zeit für an-
dere, Zeit für Gott, Zeit für Schönes, Zeit
für Schweres, Zeit für Alltägliches, Zeit
für Außerordentliches – wie viel Zeit für
wen und was?! Was sind die Maßstäbe
und wer setzt sie?
Publikation zum Download (PDF, 11 MB)
Juli 2009
Diakonische Minijob-Agenturen
Arbeitsplätze im Bereich haushaltsnaher Dienstleistungen
Herausgeber: Diakonisches Werk Westfalen

Das Förderprogramm Dienstleistungspools / Agenturen zur Vermittlung von Minijobs wurde von dem Ministerium für Wirtschaft und Arbeit NRW Mitte 2004 auf Anregung des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche von Westfalen aufgelegt. Es war darauf ausgerichtet, haushaltsnahe, soziale Dienstleistungen und arbeitsmarktpolitische Ansätze sinnvoll miteinander zu verknüpfen.
Die Broschüre stellt die Entwicklungen und Ergebnisse dieses Projektes vor.
Diakonische Minijob-Agenturen
Juni 2009
Diakonie zieht Bilanz zu Ein-Euro-Jobs

Wiedemeyer, Michael: Diakonie zieht Bilanz zu Ein-Euro-Jobs, hrsg. von der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V., Düsseldorf 2009.
Studie des Arbeitsmarktforschers Michael Wiedemeyer vom koelnInstitut iPEK, die von der Diakonie RWL in Auftrag gegeben wurde. Befragt wurden mehrere hundert Personen, die als Ein-Euro-Jobber bei diakonischen Trägern gearbeitet haben. Die Studie zeigt, dass lediglich ein knappes Viertel der Befragten anschließend eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gefunden haben, und die meisten davon nur eine Teilzeitbeschäftigung oder ein Leiharbeitsverhältnis. Mehr zur Studie im Dossier zur Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik
Diakonie zieht Bilanz zu Ein-Euro-Jobs. Studie von 2009 (PDF)
Mai 2009
Bericht des Vorstandes des Diakonischen Werkes Rheinland
Herausgegeben zur Mitgliederversammlung 2009

Inhaltsverzeichnis
1 Die Krise der Ökonomie und die Krise des Sozialen
2 Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
PDF-Dokument des Vorstandsberichtes zum Herunterladen
Mai 2009
Behindertenmedizin im Krankenhaus
Telefonhotline für kollegiale Beratung

Die Zahl der Patienten mit geistiger oder mehrfacher Behinderung in Krankenhäusern wird in den nächsten Jahren dank ihrer höheren Lebenserwartung zunehmen. Dieser Herausforderung wollen sich auch die evangelischen Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen stellen. Der VEK-RWL und die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe haben am Bielefelder Krankenhaus Mara eine Telefonhotline initiiert, über die Experten Auskunft und konkrete Hilfen für Ärzte und Pflegepersonal an evangelischen Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen anbieten.
Broschüre "Behindertenmedizin im Krankenhaus"
April 2009
Bürgerschaftliches Engagement
Praxisbeispiele aus der Arbeit von Integrationsagenturen auf DVD

Die Integrationsagenturen leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung und Sicherung des Bürgerschaftlichen Engagements. Die neue DVD zeigt ausgewählte Praxisbeispiele. In ansprechender Weise werden gute Ansätze aus der Arbeit der Integrationsagenturen modellhaft vorgestellt. So soll die DVD auch dem Transfer gute Modelle aus der Praxis dienen.
Inhalte der DVD, Online-Versionen des Films und Bestell- und Downloadmöglichkeit
März 2009
Diakoniebrief 3
Informationen und Impulse

Not hat ein Gesicht, so das Schwerpunktthema dieser Ausgabe, aber Menschen in Not dürfen nicht ihr Gesicht verlieren. Armenhilfe ist Diakonie. Dabei gehören Barmherzigkeit und Gerechtigkeit zusammen. Genauso wie ehrenamtliche und hauptamtliche Diakonie. Berichte von Minden bis Neuwied.
PDF-Dokument des Diakoniebriefes zum Herunterladen brief diakonie not
März 2009
Mindestlohn? Grundeinkommen?
Erwerbsarbeit muss die Existenz sichern
Mindestlöhne, Kombilöhne – wenn sie zusammen mit geeigneten steuerpolitischen Instrumenten weiterentwickelt und miteinander verbunden werden, könnte sich Erwerbsarbeit für alle „lohnen“. Eine Veröffentlichung der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) und ihres Diakonischen Werkes wägt die verschiedenen Möglichkeiten ab und macht Vorschläge. Ziel: Erwerbsarbeit muss die Existenz sichern.
Mehr zu Grundeinkommen und Mindestlöhne
Februar 2009
Von Altenpflege bis Wäscherei
Das etwas andere Branchenbuch

In der vierten Auflage ist „Das etwas andere Branchenbuch" erschienen. Eine Sammlung von fast 100 diakonischen Einrichtungen im Rheinland, die Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekte für Arbeitslose bieten. Die Palette der mehr als dreißig Dienstleistungen reicht von der Altenpflege bis zum Wäscheservice.
Das etwas andere Branchenbuch (pdf-Datei)
Dezember 2008
Männerspezifische Suchtarbeit
Eine Handreichung
Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe und der Evangelische Fachverband Sucht Rheinland Westfalen Lippe (Hrsg.)

Im Leitbild des Evangelischen Fachverbandes Sucht Rheinland Westfalen Lippe heißt es einleitend: "Das Menschenbild diakonischer Suchthilfe beruht auf dem Glauben, dass jeder Mensch als ein Ebenbild Gottes aller Liebe Wert ist. Wir verstehen den Menschen als Einheit von Körper, Seele und Geist und achten ihn vor dem Hintergrund seiner Herkunft, Nationalität, Glauben und sozialen Stellung."...
PDF-Dokument: Männerspezifische Suchtarbeit
Dezember 2008
Mündlicher Bericht des Vorstandes
Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen e.V.

Mündlicher Bericht des Vorstandes aus Anlass der Hauptversammlung 2008 des Diakonischen Werkes von Westfalen.
PDF-Dokument: Mündlicher Bericht des Vorstandes
Oktober 2008
Diakoniebrief 2
Unser tägliches Brot - gute diakonische Rezepte
Reinhard van Spankeren / Karen Sommer-Loeffen

„Unser täglich Brot“ heißt der Schwerpunkt dieses Heftes. Wir berichten über Mittagstische und andere Initiativen. Alle sollen satt werden, sich gesund ernähren können und Gemeinschaft erleben. Gute diakonische Rezepte von Herford bis Saarbrücken.
Diakoniebrief 2
November 2008

Menschen mit Demenz feiern Gottesdienst
Gottesdienstentwürfe
Ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar - Sammlung von mehr als 20 Gottesdienstentwürfen für Menschen mit Demenz
Broschüre als pdf
September 2008
Zur Zukunft der Ausbildungen für die sozialpädagogische und soziale Arbeit
Ein Diskussionspapier der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.
Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (Hrsg.), Geschäftsstelle Münster
PDF-Dokument des Diskussionspapiers (1,85 MB)
September 2008
Erprobt und bewährt?!
Möglichkeiten und Methoden der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule
Abschlusstagung des Projektes TriaLog

Vortrag von Dr. Sabine Ader
"´Erprobt und bewährt?!´ - Zentrale Inhalte + Umsetzungsschritte des Gesamtprojektes"
PDF-Dokument des Vortrages
September 2008
Erprobt und bewährt?!
Möglichkeiten und Methoden der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule
Abschlusstagung des Projektes TriaLog

Vortrag von Reinhard Goldbach
"Macht Schule müde? Frühe Wahrnehmung von und Umgang mit Schulmüdigkeit"
PDF-Dokument des Vortrages
September 2008
Erprobt und bewährt?!
Möglichkeiten und Methoden der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule
Abschlusstagung des Projektes TriaLog

Vortrag von Dr. Jörg Ernst
"Interdisziplinäre Kooperation in Netzwerken - Stolpersteine, Voraussetzungen und Anregungen "
PDF-Dokument des Vortrages
November 2008
Stellungnahme der Diakonie RWL
Kooperation diakonischer Pflegeanbieter mit Agenturen zur Vermittlung von osteuropäischen Pflege-, Betreuungs- und Haushaltshilfen im Rahmen der Globalisierung von Dienstleistungen
Nach Ansicht der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) ist gegen eine Kooperation Diakonischer Pflegeanbieter mit Vermittlungsagenturen in Zusammenarbeit mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) nichts einzuwenden, bekräftigte der Vorstand der Diakonie RWL in einer Stellungnahme.
Stellungnahme der Diakonie RWL zum Einsatz osteuropäischer Pflegekräfte
September 2008
Kommunale Babybegrüßungsdienste -
die frühesten "Frühen Hilfen" nach der Geburt
Vortrag von Dr. Remi Stork, Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. (Geschäftsstelle Münster)
PDF-Dokument des Vortrages
September 2008
Impulsreferat zum Thema „Kinderarmut“
Sitzung des Ständigen Ausschusses für öffentliche Verantwortung der Evangelischen Kirche im Rheinland am 8. September, Landeskirchenamt Düsseldorf
Impulsreferat Kinderarmut - Nikolaus Immer
Juni 2008
Beratung und Unterstützung der Entwicklung evangelischer Familienzentren in Westfalen und Lippe
Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen (Hrsg.)

Um Sie bei der Weiterentwicklung Ihrer Einrichtungen zu Evangelischen Familienzentren und bei der Kooperation mit Familienzentren zu unterstützen, möchten wir Sie mit diesem Papier über die Angebote Ihres Spitzenverbandes, der diakonischen Fachverbände (insbesondere des Ev. Fachverbandes für Kindertageseinrichtungen evta.) und der örtlichen Fachberatungen für Kindertageseinrichtungen informieren.
PDF-Dokument der Broschüre zum Herunterladen
Mai 2008
Bericht des Vorstandes
Diakonisches Werk Rheinland (Hrsg.)

Jahresbericht 2008 des Vorstandes des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche im Rheinland e.V.
PDF-Dokument: Bericht des Vorstandes 2008
September 2008
Gutes tun.
Gedanken und Worte der Bibel zum Thema Helfen
Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (Hrsg.), Geschäftsstelle Münster

Zum Sonntag der Diakonie 2008
PDF-Dokument: Gutes tun
April 2008
Dokumentation der Fachtagung
"Kindesschutz gemeinsam gestalten"

Zu der Fachtagung "Kindesschutz gemeinsam gestalten", die am 4. April 2008 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen stattgefunden hat, wurde eine Dokumentation erarbeitet, die wir hier als PDF-Dokument zur Verfügung stellen.
PDF-Dokument der Fachtagung
März 2008
Diakoniebrief 1
Von der Zauberkraft der Wertschätzung
Reinhard van Spankeren, Karen Sommer-Loeffen

„Für ein Lächeln" heißt das Motto der Sommersammlung 2008. Das unbeschwerte Lachen eines Kindes erfreut uns. Diakonische Hilfen setzen sich ein gegen Kinderarmut und gegen die Vernachlässigung von Kindern.
PDF-Dokument zum Herunterladen: Diakoniebrief 1
März 2008
Leben im Netz -
Chancen und Gefahren von SchülerVZ Co.
Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen (Hrsg.)

Dokumentation der Fachtagung vom 13. März 2008
Kooperationsveranstaltung der Ev. Schülerinnen- und Schülerarbeit in Westfalen e.V. und die Diakonischen Werke der Evangelischen Kirche im Rheinland, Westfalen und Lippe
PDF-Dokument: Leben im Netz - Chancen und Gefahren von SchülerVZ Co.
März 2008
Familie – wie wir sie sehen und welche Unterstützung sie braucht.
Familienpolitische Thesen der eaf Westfalen-Lippe
eaf Westfalen-Lippe (Hrsg.)
Den Wandel der modernen Familie, ihre Herausforderungen und Belastungen muss man verstehen, wenn man Familien in geeigneter Weise politisch fördern und helfend unterstützen möchte. Die eaf Westfalen-Lippe skizziert die Herausforderungen und beschreibt die notwendigen politischen Handlungsschritte sowie fachliche Entwicklungen für Diakonie und Kirche.
PDF-Dokument: Familie – wie wir sie sehen und welche Unterstützung sie braucht
Januar 2008
Leitfaden ELLA
Ehrenamtliche für Lebenslanges Lernen im Alter
Diakonisches Werk der EKvW, Münster (Hrsg.)
Erfahrungen der Projektpartner in der Qualifizierung von Ehrenamtlichen zu Bildungsmittler/innen in der Arbeit mit älteren Menschen in der stationären Altenarbeit
Dezember 2007
Mündlicher Bericht des Vorstandes
Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen e.V.
Mündlicher Bericht des Vorstandes aus Anlass der Hauptversammlung 2007 des Diakonischen Werkes von Westfalen.
PDF-Dokument: Mündlicher Bericht des Vorstandes
November 2007
Kontakte Nr. 12
Eckart-Fachverband für Erziehungshilfen in Westfalen-Lippe (Hrsg.)

"Kontakte" erscheint halbjährlich.
PDF-Dokument: Kontakte Nr. 12
Oktober 2007
Ein-Euro-Jobs -
umstritten und dringend reformbedürftig
Diakonisches Werk Rheinland (Hrsg.)

Wiedemeyer, Michael; Diemer, Sabine: Ein-Euro-Jobs: Umstritten und reformbedürftig, Düsseldorf 2007, hrsg. vom Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland. Darstellung zentraler Ergebnisse eines Forschungsprojekts zur "Umsetzung von Arbeitsgelegenheiten für Langzeitarbeitslose (nach SGB II, § 16) in Mitgliedseinrichtungen des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche im Rheinland e.V."
PDF-Dokument: Studie zu Eine-Euro-Jobs von 2007
September 2007
Dokumentation des Fachtags: Der nächste Schritt in die richtige Richtung
Jugendstrafvollzugsgesetz in Nordrhein-Westfalen
Arbeitsgemeinschaft Evangelische Straffälligenhilfe RWL (Hrsg.)
Der Referentenentwurf zum Jugendstrafvollzugsgesetz NW wurde auf der Tagung vorgestellt und von Experten aus der praktischen Arbeit unter der Fragestellung "Reicht das für meine Praxis?" bewertet. Die arbeitsfeldübergreifende Tagung leistet ihren Beitrag zur sinnvollen Ausgestaltung des Jugendstrafvollzuges in NW. Neben den Beiträgen der Diskutanten liegt der Dokumentation ein offener Brief an die Justizministerin des Landes NW bei.
PDF-Dokument: Dokumentation des Fachtags: Der nächste Schritt in die richtige Richtung
September 2007
Mitgliederversammlungen 2007
Schwerpunktthema Chancen und Risiken der Expertenstandards für die ambulante Pflege
Fachverband Häusliche Pflege im Diakonischen Werk der Ev. Kirche im Rheinland und Ev. Fachverband für Altenarbeit und ambulante gesundheits- und sozialpflegerische Dienste in den Diakonischen Werken Westfalen und Lippe - Fachsektion Ambulant (Hrsg.)
Im ersten Teil der Dokumentation werden die Berichte aus den gemeinsamen Sitzungen des Fachverbandes Häusliche Pflege und des Fachsektionsausschusses Ambulant und der Bericht aus dem Gebiet des Südrheins dargelegt und der eingeschlagene Weg der zukünftigen Zusammenarbeit mit einem Abstimmungsprozedere belegt.
Die anschließende Dokumentation der Fachtagung geht mit sehr kontroversen Vorträgen aus unterschiedlichen Blickwinkeln einher, die sich auf die pflegewissenschaftliche und haftungsrechtliche Relevanz des Umgangs mit den Expertenstandards, die vom Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) entwickelt werden, beziehen. Dies reicht von der Fragestellung der Expertenstandards als wirkungsvolles Instrument zur Verbesserung der Pflegepraxis über die haftungsrechtliche Bedeutung und die Umsetzung der Standards im Pflegealltag.
Herbst 2007
Chancen für Eltern
Eltern-Mitwirkung im Familienzentrum
eaf Westfalen-Lippe (Hrsg.)
Damit die Familienzentren NRW tatsächlich Orte für Familien werden, müssen die Fachkräfte sich für die Partizipation der Sorgeberechtigten engagieren. Dies ist eine fachliche Herausforderung, die eine aktive, fördernde und partnerschaftliche Haltung erfordert. In dem Faltblatt werden die wesentlichen Herausforderungen der Eltern-Mitwirkung dargestellt. Es eignet sich für Fachkräfte und auch für Eltern in Kindertageseinrichtungen.
PDF-Dokument: Chancen für Eltern
April 2007

Themenschwerpunkt: Fortbildung für die Seniorenarbeit: Gute Beispiele und neue Arbeitsformen
Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)
Fortbildnerinnen und Fortbildner aus der Seniorenarbeit befassen sich häufig mit einem besonders breiten Zielgruppenspektrum; Fort- und Weiterbildung für Hauptamtliche, Qualifizierung für Ehrenamtliche und "geragogische" Bildungsangebote werden häufig parallel konzipiert.
PDF-Dokument: Fortbildung für die Seniorenarbeit: Gute Beispiele und neue Arbeitsformen
Januar 2007
Wittlaerer Reihe
Band 9: Adoption aus verschiedenen Perspektiven
Bundesarbeitskreis Adoptions- und Pflegekindervermittlung im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (Hrsg.)
Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit Adoption aus verschiedenen Perspektiven.
ISBN 978-3-8248-0533-4, € 13,95
Mehr zu Band 9 lesen
2007
Forum Interkulturelle Begegnung in stationärer und gemeinwesenorientierter Seniorenarbeit von Kirche und Diakonie
Evangelisches Zentrum für Innovative Seniorenarbeit, Kordula Lobeck de Fabris, Düsseldorf (Hrsg.)
2007
Fortbildung für die Seniorenarbeit:
Gute Beispiele und Arbeitsformen
Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)
Redaktion Christian Carls und Daniel Hoffmann
2007
Möglichkeiten sichtbar machen und Angebote bekannt machen:
Bausteine für Informationstransfer und Angebotstransparenz im Lokalraum
Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)
Redaktion Daniel Hoffmann und Christian Carls
2007
Bürgerschaftliches Engagement im Fokus:
Beweggründe, Motive und Erwartungen älterer Ehrenamtlicher
Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)
Redaktion Annette Scholl und Christian Carls
2007
Gleiche Chancen und Rechte für alle Lebensalter
Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)
Redaktion Annette Scholl
Oktober 2006
Kontakte spezial: Erziehung und Zwang
Ergebnisse aus dem Modellprojekt „Formative Programmevaluation bei Settings mit besonderen Interventionsformen“
Eckart-Fachverband für Erziehungshilfen in Westfalen-Lippe (Hrsg.)
In einem zweijährigen Modellprojekt wurden in drei Mitgliedseinrichtungen spezielle Konzepte mit freiheitsbeschränkenden Elementen für besonders schwierige Kinder und Jugendliche erprobt und wissenschaftlich evaluiert. Die vorliegende Dokumentation gibt Einblicke in das Projekt und fasst die Ergebnisse zusammen.
PDF-Dokument: Kontakte spezial: Erziehung und Zwang
August 2006

Dokumentation des Fachtags: Der nächste Schritt in die richtige Richtung
Themenschwerpunkt: netzwerk-sensible Seniorenarbeit
Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)
„Netzwerk-sensible Seniorenarbeit“ war der Titel eines Themenschwerpunkts im Forum Seniorenarbeit im letzten Jahr.
PDF-Dokument: Netzwerk-sensible Seniorenarbeit
2006
WohnQuartier 4
Die Zukunft Altersgerechter Quartiere gestalten
HOCHTIEF CONSTRUCTION AG, Evangelischer Verband für Altenarbeit im Rheinland, Evangelisches Erwachsenenbildungswerk Nordrhein e.V. Düsseldorf/ Essen (Hrsg.)
2006
AnSehen
Die Begleitung von demenzerkrankten Menschen in ihrer letzten Lebensphase
Diakonisches Werk EKiR, Evangelisches Erwachsenenbildungswerk Nordrhein e.V. (Hrsg.)
Handreichung und Arbeitshilfe für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren , Claudia Hartmann
2006
Aufwind
Von der Begegnungsstätte zum Begegnungs- und Servicezentrum für ältere Menschen
Evangelisches Erwachsenenbildungswerk Nordrhein eV , Diakonische Werke der Evangelischen Kirche im Rheinland und Westfalen (Hrsg.)
Sabine Wolf-Wennersheide
2006
Netzwerk-sensible Seniorenarbeit
Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)
Redaktion Christian Carls
2005
Wohnen im Alter
Expertise
Die klassischen Versorgungssysteme der Altenarbeit und Pflege werden in der Öffentlichkeit immer mehr in Frage gestellt. Der westfälische Fachverband hat die Betroffenenperspektive eingenommen und verschiedene alternative Wohnformen beleuchtet. Er fordert ein Denken und Handeln in gemeinwesenorientierten Netzwerken über die Grenzen der heutigen Versorgungssysteme hinaus.
PDF-Dokument der Broschüre zum Herunterladen
Oktober 2005
Handreichung
Glaube und Werte in der Evangelischen Erziehungshilfe
Ev. Fachverband für Erzieherische Hilfen im Rheinland (Hrsg.)
Die Handreichung "Glaube und Werte in der Evangelischen Erziehungshilfe" soll für die diakonischen Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe eine Grundorientierung bieten und zur Diskussion aufrufen.
PDF-Dokument: Glaube un Werte in der Evangelischen Erziehungshilfe
2005
Sechs Jahre Senioren OnLine
Rückschau und Perspektiven
Fachtagungsdokumentation des Projektverbundes „Senioren OnLine“
September 2004
Umgang mit Tot- und Fehlgeburt
Konzept für Hebammen, Ärzte, Pflegepersonal, Seelsorge, Krankenhaussozialberater/-innen
Verband Ev. Krankenhäuser Rheinland/Westfalen/Lippe e.V. (Hrsg.)
Um Frauen, die von Fehl- und Totgeburten betroffen sind, den Krankenhausaufenthalt zu erleichtern, bedarf es eines auf die Bedürfnisse der Frauen abgestimmten Konzeptes innerhalb der verschiedenen Professionen.
PDF-Dokument: Umgang mit Tot- und Fehlgeburt
2004
Wittlaerer Reihe
Band 7: Die Folgen der Vernachlässigung
René Hoksbergen (Autor)
Professor René Hoksbergen und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Rumänien-Projektes führten in den Niederlanden eine Studie über Adoptivkinder durch, die in Rumänien geboren sind.
ISBN 3-8248-0307-0, € 13,95 (D), sFR 24,41
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2004
Die Zukunft der Pflegeausbildung
Anforderungen und Forderungen in der Pflege
Diakonisches Werk der Ev. Kirche von Westfalen, Diakonisches Werk der Ev. Kirche im Rheinland, Diakonisches Werk der Lippischen Landeskirche (Hrsg.)
In der Broschüre werden Rahmenbedingungen und Struktur in der Pflegeausbildung sowie Anforderungsprofile in der Pflege dargestellt.
2004
Anwendungsmöglichkeiten des Internet in der Seniorenarbeit:
Erfahrungen und Perspektiven
Fachtagungsdokumentation des Projektverbundes „Senioren OnLine“
2003
InterNetz
Soziale Netze fallen nicht vom Himmel
Evangelisches Erwachsenenbildungswerk e.V., Diakonie in Düsseldorf, Diakonisches Werk der EKiR, Düsseldorf (Hrsg.)
2003
Projektentwicklungen in der Offenen Altenarbeit
Beispiele und Wege zur Umsetzung
Diakonisches Werk der EKvW, Münster (Hrsg.)
2003
Wittlaerer Reihe
Band 6, Auslandsadoption
Gesine Lange (Autor)
Das Thema Auslandsadoption ist ein aktuelles Thema und wird immer wieder in den Medien behandelt.
ISBN 3-8348-0306-2, € 12,68 (D), sFR 22,19
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1. Auflage 2003, 248 Seiten
Wittlaerer Reihe
Band 8: Wie man die rechte Familie finden soll
Georg Beck (Autor)
Eltern für Kinder suchen, nicht Kinder für Eltern - dieser Grundsatz evangelischer Vermittlungsarbeit hat seine Wurzeln im sozialen Protestantismus des 19. Jahrhunderts.
ISBN 3-8248-0308-9, € 19,- (D), sFR 33.25
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2002
Beschwerdemanagement im Altenheim
Leitfaden
Der vorliegende Prozessleitfaden ist Resultat eines Projektes, an dem sich neun stationäre Altenpflegeeinrichtungen der Diakonie in Westfalen und Lippe beteiligt haben. Gemeinsam mit der Unternehmensberatung Training und Beratung Karla Kämmer haben sie grundlegende Prinzipien des Beschwerdemanagements erarbeitet und Beschwerdewege in ihren Einrichtungen beschrieben.
PDF-Dokument der Broschüre zum Herunterladen
2001
Kirchlich-Diakonische Altenarbeit
Evangelischer Verband für Altenarbeit im Rheinland Düsseldorf (Hrsg.)
2001
Das Alter eröffnet neue Möglichkeiten
Offene Altenarbeit der Diakonie in Westfalen und Lippe
Diakonisches Werk der EKvW, Münster (Hrsg.)
2001
Altenhilfe und Demenz
Expertise
Die vorliegende Veröffentlichung, ist das Ergebnis einer Projektgruppe des westfälischen Fachverbandes für Altenarbeit. Ziel ist es zum einen, fachliche und konzeptionelle Anregungen hinsichtlich der dringend erforderlichen Arbeit im Sinne einer Intensivierung und Qualifizierung der Hilfeangebote für Menschen mit Demenz zu geben. Zum anderen fordert die Expertise von der Politik geeignete Rahmenbedingungen für eine angemessene Versorgung der Betroffenen.
PDF-Dokument der Broschüre zum Herunterladen
2. Auflage 2000, 212 Seiten
Wittlaerer Reihe
Band 3, Pflegekinder und Adoptivkinder im Focus
Volker Krolzik (Hrsg.)
Der dritte Band der "Wittlaerer Reihe" wendet sich an Pflege- und Adoptiveltern, Fachkräfte in Pflegekinder- und Adoptionsdiensten freier und öffentlicher Träger, Studierende und Lehrende der Sozialen Arbeit und der Psychologie.
ISBN 3-8248-0303-8, € 12,68 (D), sFR 22,19
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