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Publikationen

11. August 2010

Vertrauen ist gut.

Vertrauen ist Diakonie

Junger Mann vor einer Fliesenwand

"Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser." Das soll Lenin gesagt haben. So wird es immer wieder behauptet und zitiert. Dabei ist das gar kein Lenin-Zitat. Dem russischen Revolutionär wird diese sprichwörtliche Redensart fälschlich zugeschrieben. Aber jeder dürfte diesen Satz kennen: "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser." Es ist wohl kein Zufall, dass einem dieses Wort mit als erstes einfällt, wenn es um Vertrauen geht. Vielleicht ist das ein heimliches Motto, zum Beispiel in der Kindererziehung:...

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23. Juni 2010

Bericht des Vorstandes des Diakonischen Werkes Rheinland

Herausgegeben zur Mitgliederversammlung 2010

Titelbild

Inhalt

1 Gerechtigkeit als Ziel
2 Der Deutungshorizont
3 Der Kontext
4 Das Recht braucht Gerechtigkeit
5 Und wie steht‘s im eigenen Haus?
6 Zum Schluss

PDF-Dokument des Vorstandsberichtes zum Herunterladen

16. Juni 2010

Erzwungene Perspektiven - Hilfe für Straffällige in Freiheitsbeschränkung

Materialien zum Fachtag der Evangelischen Konferenz für Straffälligenhilfe

Titelbild

Die Fachtagung der Evangelischen Konferenz für Straffälligenhilfe im DW der EKD und des Ev. Fachverbandes Straffälligenhilfe RWL fand am 15. Juni 2010 in Dortmund statt. Die Beiträge von Frau Dr. Gabriele Scheffler, Herrn Prof. Dr. Philip Walkenhorst und Herrn Cornelius Wichmann stehen in der Materialsammlung zur Verfügung.

PDF-Dokument des Fachtages zum Herunterladen

diakoniebrief 5

Schwerpunkt Bildung

Die Evangelische Kirche hat das Jahr 2010 zum Melanchthonjahr ausgerufen. Und tatsächlich ist der gelehrte Reformator in besonderer Weise dazu geeignet, immer wieder neu über Bildung nachzudenken.

pdf-Datei des diakoniebriefs zum Herunterladen

6. Mai 2010

Entwicklungspolitische Kriterien im ethischen Investment

Geldanlagen entwicklungspoltisch und nachhaltig wirksam machen

Titelbild

Nach dem Zusammenbruch der Finanzmärkte im Herbst 2008 sind viele Unternehmen zum "business as usual" zurückgekehrt. Doch die Folgen der Finanzmarktkrise beeinträchtigen weiterhin die Lebensbedingungen von benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Der von "Brot für die Welt" mit angestoßene Faire Handel zeigt, dass es im Sinne der Armutsbekämpfung effektiv ist, internationale Handelsbeziehungen an ethischen Standards auszurichten. Neben den Konsumenten mit ihren Kaufentscheidungen können auch Geldanleger Einfluss auf das globale Wirtschaftsgeschehen nehmen.

Damit an Kapitalmärkten entwicklungspolitische Aspekte stärker zur Geltung kommen, hat "Brot für die Welt" gemeinsam mit dem SÜDWIND-Institut für Ökonomie und Ökumene differenzierte Kriterien für die entwicklungspolitische Bewertung von Finanzanlagen ausgearbeitet.

Entwicklungspolitische Kriterien im ethischen Investment



17. März 2010

Evangelische Familienbildung in NRW

Landesarbeitsgemeinschaften der Evangelischen Familienbildung Rheinland, Westfalen und Lippe

Titel der Broschüre

Familienbildung begleitet mit ihren Bildungsangeboten Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen und -phasen von der Geburt bis zum Lebensende. Dies geschieht sowohl zentral in den Familienbildungsstätten als auch im direkten sozialräumlichen Umfeld der Menschen, das heißt dort, wo sie wohnen und leben.

Die Broschüre als pdf-Datei

1. Dezember 2009

Kontakte Nr. 15

Eckard Ev. Fachverband für Erziehungshilfen in Westfalen und Lippe

Titelbild Kontakte 15

... wir sagen tschüss

- Interkulturelle Öffnung
- Frühe Hilfen
- Sozialraumorientierung
- Methoden der Gruppenarbeit
- Gruppenpädagogik
- Gewalttätige Mädchen / gewalttätige Jungen

pdf-Dokument herunterladen: Kontakte Nr. 5

23. November 2009

Projekt "TriaLog"

Erziehung und Bildung als dialogischer Prozess von Kindern, Eltern, Schule und Jugendsozialarbeit

Mit dieser Broschüre legen wir zentrale Erfahrungen und Ergebnisse eines zweijährigen Praxisprojektes vor, das die fachliche Entwicklung in einem Arbeitsbereich befördert hat, der für uns als Diakonie, aber ebenso für alle Akteurinnen und Akteure der beteiligten Systeme auf den unterschiedlichen Fach- und Politikebenen zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Die Kooperation von Jugendhilfe und Schule hat Konjunktur - und das zu Recht! Schulen merken, dass sie sich nicht auf den Bildungsauftrag allein beschränken können, sie den Lebenswelten von Kindern und Familien zuwenden müssen und dafür neue Formen des mit- und voneinander Lernens notwendig sind.

Mehr Informationen zum Projekt "TriaLog"

2. November 2009

Tolle Sachen mit den Vätern...

Impulse und Ideen für Kitas

Vater rennt mit dem Buggy...

In den letzten beiden Jahren haben die Autoren dieser Broschüre auf Initiative der eaf Westfalen-Lippe das Projekt "Tolle Sachen mit den Vätern" durchgeführt. In zahlreichen Gesprächen mit Fachkräften und Vätern wurde darüber nachgedacht, was väterfreundliche Kitas auszeichnet. Bei Besuchen von Einrichtungen, die bereits gute Erfahrungen in der Vater-Kind-Arbeit gemacht haben, wurden die Erkenntnisse vertieft. In Diskussionen innerhalb der beteiligten Organisationen und Verbände wurde darüber nachgedacht, wie das Thema in den nächsten Jahren weiter vorangebracht werden kann. In der vorliegenden Broschüre werden die wichtigsten Erfahrungen des Projektes zusammengefasst. Sie dient der Verbreitung positiver Ansätze der Vater-Kind-Arbeit, liefert wichtige Informationen und unterstützt die Reflexion der Arbeit von Fachkräften, Trägern und Kooperationspartnern.

pdf-Datei: Tolle Sachen mit den Vätern...

30. Oktober 2009

Arbeit für alle?!

"Diakonischer Zwischenruf" kritisiert Mythen und Vorurteile der Arbeitsmarktpolitik.

Titel der Broschüre

Dr. Uwe Becker: Arbeit für alle?! "Das gängige Aktivierungs-Paradigma, das im Rahmen der Hartz-Gesetzgebungen Einzug in die Sozialgesetzbücher gefunden habe, ist gescheitert": So lautet eine der Thesen im Diakonischen Zwischenruf zur Arbeitsmarktpolitik. Verfasser ist Pfarrer Dr. Uwe Becker, Vorstand der Diakonie RWL.

Aus dem Vorwort des Vorstands der Diakonie RWL: "Die mit dieser Ausgabe eröffnete Reihe der „Diakonischen Zwischenrufe“ möchte, ausgehend von den Erfahrungen mit den Betroffenen, die öffentliche Debatte provozieren. Das heißt nicht, dass diese Zwischenrufe mit umfassender Lösungskompetenz aufwarten – das wäre vermessen. Aber die öffentliche Debatte unterliegt nicht selten auch Vorurteilen, beispielsweise über die Ursachen von Arbeitslosigkeit. Wenn es diesen Zwischenrufen gelingt, Vorurteile abzubauen und die öffentliche Debatte um wesentliche Aspekte der „Wahrheitsfindung“ zu erweitern, ist das Ziel dieser Zwischenrufe erreicht."          

Dr. Uwe Becker: "Arbeit für alle?"  (pdf)


28. Oktober 2009

Viele Praxisbeispiele

Neue Publikation zur Integration behinderter Menschen in den Arbeitsmarkt

Erste Seite Handreichung

"Verbesserung der Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderung außerhalb der Werkstätten für behinderte Menschen" ist der Titel einer aktuellen Handreichung des DW EKD, an deren Erarbeitung auch Vertreter der Diakonie RWL und des Stiftungsbereiches proWerk der vBA Bethel beteiligt waren.

Mehr zur neuen Publikation

26. Oktober 2009

Diakoniebrief 4

für ehrenamtlich Engagierte

Titelbild Diakoniebrief 4

Die alternde Gesellschaft fordert alle: Politik und Wirtschaft, Diakonie und Gemeinde und jeden Einzelnen. Nicht die Alten gegen die Jungen, sondern Alt und Jung gemeinsam heißt die Devise. Gute Beispiele und spannende Berichte aus allen Regionen der Diakonie RWL.

pdf-Dokument des Diakoniebriefes zum Herunterladen

20. August 2009

Zeit satt.

Worte der Bibel und Gedanken zum Thema Zeit

Titelbild der Broschüre - zwei Schnecken wandern einen Ast hoch

"Keine Zeit, zu wenig Zeit - das ist ein verbreitetes Zeitgefühl. Aber: ´Ich habe keine Zeit´ - das darf man nicht sagen. Wer keine Zeit hat, hat ein schlechtes Zeitmanagement, so sagt man uns, kann man lernen, so wie ein neues EDV-Programm. ... Zeit für mich, Zeit für dich, Zeit für andere, Zeit für Gott, Zeit für Schönes, Zeit für Schweres, Zeit für Alltägliches, Zeit für Außerordentliches – wie viel Zeit für wen und was?! Was sind die Maßstäbe und wer setzt sie?"

Zeit für mich, Zeit für dich, Zeit für an-
dere, Zeit für Gott, Zeit für Schönes, Zeit
für Schweres, Zeit für Alltägliches, Zeit
für Außerordentliches – wie viel Zeit für
wen und was?! Was sind die Maßstäbe
und wer setzt sie?
Publikation zum Download (PDF, 11 MB)

Juli 2009

Diakonische Minijob-Agenturen

Arbeitsplätze im Bereich haushaltsnaher Dienstleistungen

Herausgeber: Diakonisches Werk Westfalen

Titelbild der Broschüre

Das Förderprogramm Dienstleistungspools / Agenturen zur Vermittlung von Minijobs wurde von dem Ministerium für Wirtschaft und Arbeit NRW Mitte 2004 auf Anregung des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche von Westfalen aufgelegt. Es war darauf ausgerichtet, haushaltsnahe, soziale Dienstleistungen und arbeitsmarktpolitische Ansätze sinnvoll miteinander zu verknüpfen.

Die Broschüre stellt die Entwicklungen und Ergebnisse dieses Projektes vor.

 

Diakonische Minijob-Agenturen

Juni 2009

Diakonie zieht Bilanz zu Ein-Euro-Jobs

Titel der Broschüre, im Vordergrund eine junge Frau mit Mütze

Wiedemeyer, Michael: Diakonie zieht Bilanz zu Ein-Euro-Jobs, hrsg. von der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V., Düsseldorf 2009.
Studie des Arbeitsmarktforschers Michael Wiedemeyer vom koelnInstitut iPEK, die von der Diakonie RWL in Auftrag gegeben wurde. Befragt wurden mehrere hundert Personen, die als Ein-Euro-Jobber bei diakonischen Trägern gearbeitet haben. Die Studie zeigt, dass lediglich ein knappes Viertel der Befragten anschließend eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gefunden haben, und die meisten davon nur eine Teilzeitbeschäftigung oder ein Leiharbeitsverhältnis. Mehr zur Studie im Dossier zur Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik

Diakonie zieht Bilanz zu Ein-Euro-Jobs. Studie von 2009 (PDF)

2009

Verzeichnis der Beratungsstellen für Migration und Flucht in Westfalen

Die Broschüre enthält eine Übersicht über die Fachkräfte der hauptamtlichen Beratungsstellen und Fachdienste im Handlungsfeld Migration und Flucht der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. – Standort Münster (Stand: April 2009). Sie ist als Arbeitshilfe konzipiert und soll die Vernetzung fördern.

Verzeichnis der Beratungsstellen der Diakonie für Migration und Flucht in Westfalen-Lippe

27. Mai 2009

Bericht des Vorstandes des Diakonischen Werkes Rheinland

Herausgegeben zur Mitgliederversammlung 2009

Titelbild


Inhaltsverzeichnis

1 Die Krise der Ökonomie und die Krise des Sozialen

2 Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe

PDF-Dokument des Vorstandsberichtes zum Herunterladen

Mai 2009

Behindertenmedizin im Krankenhaus

Telefonhotline für kollegiale Beratung

Titel der Broschüre

Die Zahl der Patienten mit geistiger oder mehrfacher Behinderung in Krankenhäusern wird in den nächsten Jahren dank ihrer höheren Lebenserwartung zunehmen. Dieser Herausforderung wollen sich auch die evangelischen Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen stellen. Der VEK-RWL und die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe haben am Bielefelder Krankenhaus Mara eine Telefonhotline initiiert, über die Experten Auskunft und konkrete Hilfen für Ärzte und Pflegepersonal an evangelischen Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen anbieten.

Broschüre "Behindertenmedizin im Krankenhaus"

Mai 2009
Titelblatt Kontakte Nr. 14

Kontakte Nr. 14

Eckart-Fachverband für Erziehungshilfen in Westfalen-Lippe (Hrsg.)

"Kontakte" erscheint halbjährlich.

PDF-Dokument herunterladen: Kontakte Nr. 14 (17 MB)

April 2009

Bürgerschaftliches Engagement

Praxisbeispiele aus der Arbeit von Integrationsagenturen auf DVD

Cover der DVD: Eine Gruppe Jugendlicher mit Harke, Forke und Spaten

Die Integrationsagenturen leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung und Sicherung des Bürgerschaftlichen Engagements. Die neue DVD zeigt ausgewählte Praxisbeispiele. In ansprechender Weise werden gute Ansätze aus der Arbeit der Integrationsagenturen modellhaft vorgestellt. So soll die DVD auch dem Transfer gute Modelle aus der Praxis dienen.

 

Inhalte der DVD, Online-Versionen des Films und Bestell- und Downloadmöglichkeit

März 2009

Diakoniebrief 3

Informationen und Impulse

Titelbild

Not hat ein Gesicht, so das Schwerpunktthema dieser Ausgabe, aber Menschen in Not dürfen nicht ihr Gesicht verlieren. Armenhilfe ist Diakonie. Dabei gehören Barmherzigkeit und Gerechtigkeit zusammen. Genauso wie ehrenamtliche und hauptamtliche Diakonie. Berichte von Minden bis Neuwied.

PDF-Dokument des Diakoniebriefes zum Herunterladen
brief diakonie not

März 2009

Beratungsstellen und Fachdienste

im Arbeitsfeld Migration und Flucht

Titelbild des Verzeichnisses

Die Broschüre enthält eine Übersicht über die Fachkräfte der hauptamtlichen Beratungsstellen und Fachdienste, der Integrationskursträger und der aktuellen Projekte im Handlungsfeld Migration und Flucht der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. – Standort Düsseldorf (Stand: Februar 2009). Sie ist als Arbeitshilfe konzipiert und soll die Vernetzung fördern.

PDF-Dokument des Adressverzeichnisses zum Herunterladen

März 2009

Mindestlohn? Grundeinkommen?

Erwerbsarbeit muss die Existenz sichern

Mindestlöhne, Kombilöhne – wenn sie zusammen mit geeigneten steuerpolitischen Instrumenten weiterentwickelt und miteinander verbunden werden, könnte sich Erwerbsarbeit für alle „lohnen“. Eine Veröffentlichung der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) und ihres Diakonischen Werkes wägt die verschiedenen Möglichkeiten ab und macht Vorschläge. Ziel: Erwerbsarbeit muss die Existenz sichern.

Mehr zu Grundeinkommen und Mindestlöhne

Februar 2009

Von Altenpflege bis Wäscherei

Das etwas andere Branchenbuch

Brachenbuch

In der vierten Auflage ist „Das etwas andere Branchenbuch" erschienen. Eine Sammlung von fast 100 diakonischen Einrichtungen im Rheinland, die Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekte für Arbeitslose bieten. Die Palette der mehr als dreißig Dienstleistungen reicht von der Altenpflege bis zum Wäscheservice.

Das etwas andere Branchenbuch (pdf-Datei)

Dezember 2008

Männerspezifische Suchtarbeit

Eine Handreichung

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe und der Evangelische Fachverband Sucht Rheinland Westfalen Lippe (Hrsg.)

Titelbild der Broschüre

Im Leitbild des Evangelischen Fachverbandes Sucht Rheinland Westfalen Lippe heißt es einleitend: "Das Menschenbild diakonischer Suchthilfe beruht auf dem Glauben, dass jeder Mensch als ein Ebenbild Gottes aller Liebe Wert ist. Wir verstehen den Menschen als Einheit von Körper, Seele und Geist und achten ihn vor dem Hintergrund seiner Herkunft, Nationalität, Glauben und sozialen Stellung."...

PDF-Dokument: Männerspezifische Suchtarbeit

Dezember 2008

Mündlicher Bericht des Vorstandes

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen e.V.

Titelbild

Mündlicher Bericht des Vorstandes aus Anlass der Hauptversammlung 2008 des Diakonischen Werkes von Westfalen.

PDF-Dokument: Mündlicher Bericht des Vorstandes

Oktober 2008

Diakoniebrief 2

Unser tägliches Brot - gute diakonische Rezepte

Reinhard van Spankeren / Karen Sommer-Loeffen

Titelbild

„Unser täglich Brot“ heißt der Schwerpunkt dieses Heftes. Wir berichten über Mittagstische und andere Initiativen. Alle sollen satt werden, sich gesund ernähren können und Gemeinschaft erleben. Gute diakonische Rezepte von Herford bis Saarbrücken.

 

Diakoniebrief 2

November 2008
Titelbild

Menschen mit Demenz feiern Gottesdienst

Gottesdienstentwürfe

Ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar - Sammlung von mehr als 20 Gottesdienstentwürfen für Menschen mit Demenz

 

Broschüre als pdf

2008

Zur Zukunft der Ausbildungen für die sozialpädagogische und soziale Arbeit

Ein Diskussionspapier der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (Hrsg.), Geschäftsstelle Münster

TitelbildPDF-Dokument des Diskussionspapiers (1,85 MB)

September 2008

Erprobt und bewährt?!

Möglichkeiten und Methoden der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule

Abschlusstagung des Projektes TriaLog

Titelbild

Vortrag von Dr. Sabine Ader
"´Erprobt und bewährt?!´ - Zentrale Inhalte + Umsetzungsschritte des Gesamtprojektes"

PDF-Dokument des Vortrages

September 2008

Erprobt und bewährt?!

Möglichkeiten und Methoden der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule

Abschlusstagung des Projektes TriaLog

Titelbild

Vortrag von Reinhard Goldbach
"Macht Schule müde? Frühe Wahrnehmung von und Umgang mit Schulmüdigkeit"

PDF-Dokument des Vortrages

September 2008

Erprobt und bewährt?!

Möglichkeiten und Methoden der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule

Abschlusstagung des Projektes TriaLog

Titelbild

Vortrag von Dr. Jörg Ernst
"Interdisziplinäre Kooperation in Netzwerken - Stolpersteine, Voraussetzungen und Anregungen "

PDF-Dokument des Vortrages

November 2008

Stellungnahme der Diakonie RWL

Kooperation diakonischer Pflegeanbieter mit Agenturen zur Vermittlung von osteuropäischen Pflege-, Betreuungs- und Haushaltshilfen im Rahmen der Globalisierung von Dienstleistungen

Nach Ansicht der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) ist gegen eine Kooperation Diakonischer Pflegeanbieter mit Vermittlungsagenturen in Zusammenarbeit mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) nichts einzuwenden, bekräftigte der Vorstand der Diakonie RWL in einer Stellungnahme.

Stellungnahme der Diakonie RWL zum Einsatz osteuropäischer Pflegekräfte

September 2008

Kommunale Babybegrüßungsdienste -

die frühesten "Frühen Hilfen" nach der Geburt

Vortrag von Dr. Remi Stork, Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. (Geschäftsstelle Münster)

PDF-Dokument des Vortrages

September 2008

Impulsreferat zum Thema „Kinderarmut“

Sitzung des Ständigen Ausschusses für öffentliche Verantwortung der Evangelischen Kirche im Rheinland am 8. September, Landeskirchenamt Düsseldorf

Impulsreferat Kinderarmut - Nikolaus Immer

2008

Kontakte Nr.13

Eckart-Fachverband für Erziehungshilfen in Westfalen-Lippe (Hrsg.)

Titelbild

"Kontakte" erscheint halbjährlich.

PDF-Dokument herunterladen: Kontakt Nr.13 (17MB)

Juni 2008

Beratung und Unterstützung der Entwicklung evangelischer Familienzentren in Westfalen und Lippe

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen (Hrsg.)

Titelbild

Um Sie bei der Weiterentwicklung Ihrer Einrichtungen zu Evangelischen Familienzentren und bei der Kooperation mit Familienzentren zu unterstützen, möchten wir Sie mit diesem Papier über die Angebote Ihres Spitzenverbandes, der diakonischen Fachverbände (insbesondere des Ev. Fachverbandes für Kindertageseinrichtungen evta.) und der örtlichen Fachberatungen für Kindertageseinrichtungen informieren.

PDF-Dokument der Broschüre zum Herunterladen

4. Juni 2008

Dokumentation der Fachtagung

"Rituelle Gewalt - Spinnerei oder Realität"

Zu der Fachtagung "Rituelle Gewalt - Spinnerei oder Realität" wurde eine Dokumentation erarbeitet, die wir hier als PDF-Dokument zur Verfügung stellen.

PDF-Dokument der Fachtagung

Mai 2008

Bericht des Vorstandes

Diakonisches Werk Rheinland (Hrsg.)

Titelbild

Jahresbericht 2008 des Vorstandes des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche im Rheinland e.V.

PDF-Dokument: Bericht des Vorstandes 2008

2008

Gutes tun.

Gedanken und Worte der Bibel zum Thema Helfen

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (Hrsg.), Geschäftsstelle Münster

Titelbild

Zum Sonntag der Diakonie 2008

PDF-Dokument: Gutes tun

April 2008

Das Profil Evangelischer Familienzentren

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen (Hrsg.)

titelbild

Leitsätze - Herausforderungen - Ansprüche - Umsetzungen

PDF-Dokument der Broschüre zum Herunterladen

4. April 2008

Dokumentation der Fachtagung

"Kindesschutz gemeinsam gestalten"

Titelbild

Zu der Fachtagung "Kindesschutz gemeinsam gestalten", die am 4. April 2008 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen stattgefunden hat, wurde eine Dokumentation erarbeitet, die wir hier als PDF-Dokument zur Verfügung stellen.

PDF-Dokument der Fachtagung

März 2008

Diakoniebrief 1

Von der Zauberkraft der Wertschätzung

Reinhard van Spankeren, Karen Sommer-Loeffen

Titelbild

„Für ein Lächeln" heißt das Motto der Sommersammlung 2008. Das unbeschwerte Lachen eines Kindes erfreut uns. Diakonische Hilfen setzen sich ein gegen Kinderarmut und gegen die Vernachlässigung von Kindern.

PDF-Dokument zum Herunterladen: Diakoniebrief 1

März 2008

Leben im Netz -

Chancen und Gefahren von SchülerVZ Co.

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen (Hrsg.)

Titelbild

Dokumentation der Fachtagung vom 13. März 2008

Kooperationsveranstaltung der Ev. Schülerinnen- und Schülerarbeit in Westfalen e.V. und die Diakonischen Werke der Evangelischen Kirche im Rheinland, Westfalen und Lippe

PDF-Dokument: Leben im Netz - Chancen und Gefahren von SchülerVZ Co.

März 2008

Familie – wie wir sie sehen und welche Unterstützung sie braucht.

Familienpolitische Thesen der eaf Westfalen-Lippe

eaf Westfalen-Lippe (Hrsg.)

Den Wandel der modernen Familie, ihre Herausforderungen und Belastungen muss man verstehen, wenn man Familien in geeigneter Weise politisch fördern und helfend unterstützen möchte. Die eaf Westfalen-Lippe skizziert die Herausforderungen und beschreibt die notwendigen politischen Handlungsschritte sowie fachliche Entwicklungen für Diakonie und Kirche.

PDF-Dokument: Familie – wie wir sie sehen und welche Unterstützung sie braucht

2008

Leitfaden ELLA

Ehrenamtliche für Lebenslanges Lernen im Alter

Diakonisches Werk der EKvW, Münster (Hrsg.)

Erfahrungen der Projektpartner in der Qualifizierung von Ehrenamtlichen zu Bildungsmittler/innen in der Arbeit mit älteren Menschen in der stationären Altenarbeit


2007

Wo Kinder in der Stadt springen

Gedanken, Gebete, Worte der Bibel

Diakonisches Werk der Ev. Kirche von Westfalen (Hrsg.)

TitelbildPDF-Dokument der Broschüre "Wo die Kinder in der Stadt springen"

Dezember 2007

Mündlicher Bericht des Vorstandes

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen e.V.

Mündlicher Bericht des Vorstandes aus Anlass der Hauptversammlung 2007 des Diakonischen Werkes von Westfalen.

PDF-Dokument: Mündlicher Bericht des Vorstandes

November 2007

Kontakte Nr. 12

Eckart-Fachverband für Erziehungshilfen in Westfalen-Lippe (Hrsg.)

Titelbild

"Kontakte" erscheint halbjährlich. 

PDF-Dokument: Kontakte Nr. 12

11/2007
Titelbild

Themenschwerpunkt: Bürgerschaftliches Engagement im Fokus

Beweggründe, Motive und Erwartungen älterer Ehrenamtlicher

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

Immer mehr Ältere engagieren sich freiwillig in neuen Verantwortungsrollen.

PDF-Dokument: Bürgerschaftliches Engagement im Fokus: Beweggründe, Motive und Erwartungen älterer Ehrenamtlicher

Vor