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Publikationen


31. Oktober 2011

"Gekonnt mit Armut umgehen?"

Analyse der Diakonie RWL zu Armutsproblematiken und Handlungsmöglichkeiten in der Kinder- und Jugendhilfe

Kinder in alten Kleidnern laufen auf einem breiten Bürgersteig vor verwahrlosten Hausmauern

Viele Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sind täglich mit den Auswirkungen von Armut konfrontiert. Die aus Armut resultierenden Probleme werden in der Praxis aber nicht immer als Armutsprobleme erkannt. Eine aktuelle Analyse der Diakonie RWL zeigt die Notwendigkeit, Armut zum ständigen Thema in der Kinder- und Jugendhilfe zu machen. Die Handreichung soll Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendhilfe für das Thema Armut sensibilisieren und zeigt Wege zu einer armutssensiblen Praxis auf, die armen Kindern bessere Teilhabechancen ermöglicht.

Analyse zum Thema Kinderarmut und zu praktischen Möglichkeiten armutssensiblen Handelns in der Kinder- und Jugendhilfe

Oktober 2011

diakoniebrief 8

Mit allen Sinnen

Diakonie mit allen Sinnen - das ist das Thema dieses Heftes. Sinn, Sinne, Sinnlichkeit - ist das ein diakonisches, ein kirchliches Thema? Die Sinne kommen in jedem Gottesdienst vor, eine ordentliche Predigt endet mit der liturgischen Formel "Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus."

Diakoniebrief 8 - Mit allen Sinnen: online lesen

pdf-Datei zum Heruntenladen, diakoniebrief 8

5. Oktober 2011

Auf dem Weg zu einem inklusiven Bildungsverständnis

Stellungnahme der Evangelischen Kirche im Rheinland

In öffentlichen Debatten hat sich ein neuer Begriff etabliert: Inklusion. Deutschland ist 2009 der UN-Behindertenrechtskonvention beigetreten, in der Inklusion ein zentraler Begriff ist. Dies hat Konsequenzen für das gesamte Bildungs- und Sozialsystem. Unter dem Titel: "Auf dem Weg zu einem neuen Bildungsverständnis" ist nun eine Stellungnahme der Evangelischen Kirche im Rheinland zu dem Thema erschienen. Mitgewirkt hat Barbara Montag von der Diakonie RWL.

Mehr zum Thema "Inklusion in der Bildung"

Oktober 2011

Rheinische Projektliste "Brot für die Welt

Titelbild der Broschüre

In der Broschüre werden acht Projekte vorgestellt sowie grafische Vorlagen zur 53. Aktion "Brot für die Welt" vorgehalten.

Die rheinische Projektliste online durchblättern

PDF-Dokument der rheinischen Projektliste (14 MB)

22. September 2011

Bildungswege im Sozial- und Gesundheitswesen

Berufliche Bildung und Qualifizierung in der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe

Cover der Broschüre

Die Broschüre gibt einen Überblick über die verschiedenen Ausbildungsgänge und evangelischen Ausbildungsinstitutionen sowie über die verschiedenen Studiengänge an den evangelischen Fachhochschulen.

Mit Blick auf den prognostizierten und zum Teil bereits deutlich spürbaren Fachkräftemangel zielt die Broschüre darauf ab, Interesse für die Berufe des Sozial- und Gesundheitswesen zu wecken, Personen zu gewinnen und im Sinne der Beruflichen Bildung zu qualifizieren.

Die Publikation ist in erster Linie als Nachschlagewerk und Orientierungshilfe gedacht für Träger, Einrichtungen und Dienste, für Berufsfachschulen, Berufskollegs, Seminare und weitere grundständige Bildungsanbieter, Hochschulen und Personen, die sich für Ausbildungsgänge sowie Fort- und Weiterbildungen im Sozial- und Gesundheitswesen interessieren.

Mehr zu den Inhalten, Bestellinformationen und die Datei zum Herunterladen

September 2011

Es bleibt ein Hoffen...

Traditionelles Weihnachtsheft der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe

Seit vielen Jahren erscheint zur Advents- und Weihnachtszeit unser Weihnachtsheft mit besinnlichen Geschichten, Gedichten und Gedanken zur Advents- und Weihnachtszeit. Das Weihnachtsheft 2011 trägt den Titel "Es bleibt ein Hoffen..."

Viele Einrichtungen und Gemeinden nutzen diese kleine Broschüre gerne als Geschenk für ihre Mitarbeitenden oder Mitglieder. Auch in diesem Jahr wird die Sammlung in zwei Ausgaben herausgegeben, als 48-seitige geheftete Ausgabe und als 96-seitige Broschüre. Die geheftete Ausgabe von "Es bleibt ein Hoffen..." kann ab 1,50 Euro erworben werden, die dickere Broschüre ab 2,50 Euro. Der Preis richtet sich nach der Abnahmemenge. Die genauen Preisstaffeln können Sie dem anhängenden Bestellschein entnehmen.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Ausgabe stehen besinnliche Texte, Kurzgeschichten lassen traditionelle Weihnachtsabende lebendig werden und Gedichte machen nachdenklich.

Weitere Informationen und Bestellung bei Renate Quante
0251/2709-791oder

 

Der Bestellschein als pdf-Datei

22. August 2011

"Gemeinsam den Alltag gestalten"

Informationsbroschüre zu Angeboten der Tagespflege in NRW

Titel der Broschüre

Eine neue Broschüre vom Landespflegeausschuss NRW bietet aktuelle Informationen über Angebote, Kosten und Finanzierung der Tagespflege. In Nordrhein-Westfalen leben derzeit etwa 510 000 Pflegebedürftige, von denen zwei Drittel zu Hause gepflegt werden. Dabei wird der größte Anteil der häuslichen Pflege von Angehörigen geleistet - darauf weisen in einem gemeinsamen Vorwort zur Broschüre die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens, und der Vorsitzende des Landespflegeausschusses Nordrhein-Westfalen, Pastor Günther Barenhoff, hin. So kämen Angehörige nicht selten an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Für pflegende Angehörige seien deshalb Entlastungsangebote besonders wichtig.

Die Informationsbroschüre zum Herunterladen

19. August 2011

Altenarbeit im Gemeinwesen

Konzepte und Praxisbeispiele zur Finanzierung gemeinwesenorientierter Seniorenarbeit

Titel der Broschüre

"In der Vergangenheit wurden unzählige Modellvorhaben zur Gestaltung quartiersbezogener Netzwerke für generationengerechte Kommunen erprobt. Trotz ihres nachweisbaren Erfolges wurde vieles wegen fehlender Anschlussfinanzierung beendet", so Diakonie-Präsident Johannes Stockmeier in der Vorstellung eines neuen Konzepts für Nachhaltigkeit in der gemeinwesenorientierten Altenarbeit. Die Handreichung, an deren Erarbeitung die Diakonie RWL beteiligt war, sieht Lösungsmöglichkeiten in einer konsequenteren Bündelung von Ressourcen und Maßnahmen in Netzwerken und Trägerverbünden. Beispiele aus sieben Kommunen illustrieren, was bereits jetzt schon machbar ist.

Diakonie-Texte 09.2011 - Altenarbeit im Gemeinwesen: Download und Bestellinformationen

August 2011

Auf der Suche nach Heimat

Der Begriff "Heimat" hatte lange Zeit keinen guten Klang. Wer mag schon die klassischen Heimatfilme der 1950er Jahre? Oder Heimatdichter und Heimatlieder? Wenn es allzu heimatlich, heimelig und volkstümlich wird, dann riecht es nach Provinz, also muffig, dann trifft man womöglich auf die verhängnisvolle Spur von Blut und Boden. Andererseits: Heimat als Raum der Geborgenheit, als Sehnsuchtsort für gelingendes Leben, als der Raum, in dem ich Menschen grüße und kenne, in dem ich in Nachbarschaft lebe und alltägliche soziale Bezüge habe - wer wollte ohne eine solche Form von Heimat leben?!

Heimat ist ein Ort, der gestaltet werden muss.

Das Heft zum Sonntag der Diakonie online durchblättern

pdf-Datei zum Herunterladen

14. Juli 2011

"Verantwortung übernehmen"

Publikation zu Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatung von Diakonie und Landeskirchen

zwei Männer in Beratungssituation

Wer kann sich an Evangelische Beratungsstellen wenden? Wie arbeiten Ehe-, Familien und Lebensberatungsstellen? Wie wirken sich neue Gesetze auf die Beratungsarbeit aus? Kann man sich auch online beraten lassen? Wie sieht das evangelisch-seelsorgliche Profil von Beratung aus? Zu diesen und ähnlichen Fragen informiert jetzt präzise und anschaulich eine neue Broschüre der Diakonie RWL, entstanden in Zusammenarbeit mit der rheinischen Hauptstelle für Familien- und Lebensberatung und der westfälischen Hauptstelle.

Mehr zu den Inhalten der Publikation

3. Juni 2011

Beratung in der Pränataldiagnostik

Diakonie RWL veröffentlicht Handreichung aus evangelischer Sicht

Titel der Broschüre

Die Diakonie RWL hat eine Handreichung vorgelegt, die erstmals den Gesamtprozess einer Beratung in der Pränataldiagnostik darstellt. Die Handreichung beschreibt die Komplexität einer Beratung mit systemischen Ansatz. In der Handreichung geht es um alle Fragen des Beratungsprozesses von einem ersten Kontakt bis möglicherweise zur längerfristigen Beratung nach der schwierigen Entscheidung zu einem Schwangerschaftsabbruch oder einer Krise nach der Geburt eines Kindes mit Behinderungen.

Mehr zur Handreichung und die Publikation zum Download

Mai 2011

Bericht des Vorstandes des Diakonischen Werkes Rheinland

Herausgegeben zur Mitgliederversammlung 2011

Titelbild des Berichtes

Inhalt

1 Verbale Zurückhaltung - ein diakonisches Gebot
2 Der Dritte Weg - eindeutige Gestaltung, statt theologischer Überhöhung
3 Eindeutige Einmischungen
4 Eine diakonische Liebeserklärung
5 Zum Schluss: Vom Verschwiegenen

PDF-Dokument des Vorstandsberichtes zum Herunterladen

20. Mai 2011

Mittendrin!

Armutssensibles Handeln in der Kinder- und Jugendhilfe

Titelbild der Broschüre

Jedes vierte Kind in NRW ist von Armut betroffen. Menschen, die arm sind, leiden nicht nur darunter, dass sie sich total einschränken müssen. Sie leiden zusätzlich unter dem Gefühl, im sozialen Miteinander nicht mithalten zu können. Das spüren Kinder und Jugendliche besonders stark. Sie erleben oft Situationen, in denen sie sich diskriminiert fühlen. In den Einrichtungen von Diakonie und Kirche ist deshalb armutssensibles Handeln entscheidend. Denn: Der Einsatz gegen Armut soll sich nicht allein auf Forderungen an andere und die Förderung einzelner Armutsprojekte beschränken. Die Arbeitshilfe der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe hat konkrete Vorschläge entwickelt, wie armutssensibles Handeln im Alltag von Einrichtungen konkret aussehen kann: Teilhabemöglichkeiten für Menschen in Armutslagen, Vermeidung von Ausgrenzung und besondere pädagogische Angebote und Programme, vom aufregenden kostenlosen Kindergeburtstag in der Gemeinde bis zum gesunden Frühstück in der offenen Ganztagsschule für alle. Die Broschüre enthält keine Patentrezepte, sondern wirbt für konzeptionelle Veränderungen und auch für einen sensiblen Blick für Situationen, in denen individuell geholfen werden muss.

Die Broschüre "Mittendrind!" als pdf-Datei

Mai 2011

Lebensqualität für Menschen mit Demenz

Handlungsleitfaden

Titelbild der Broschüre

In einem zweijährigen Projekt haben 24 diakonische Einrichtungen in Westfalen und Lippe gemeinsam mit der Karla Kämmer Beratungsgesellschaft Essen zahlreiche Ideen für eine verbesserte Versorgung von dementen Menschen entwickelt und in der Praxis erprobt. Ziel ist es, gemeinsam mit den betroffenen Menschen das Miteinander in einer stationären Einrichtung der Altenhilfe so zu gestalten, dass auch ihr Leben in der Phase von Alter und Demenz gelingt. Der Leitfaden zeigt auf, wie sich ein Heim auf die besonderen Bedürfnisse dementer Menschen einstellen kann. Die Broschüre enthält theoretische Grundlagen und praktisches Handwerkszeug.

Der Leitfaden "Lebensqualität für Menschen mit Demenz" kann bestellt werden bei:

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, Refererat Altenarbeit, Friesenring 32/34, 48147 Münster

 

pdf-Dokument der Broschüre "Lebensqualität für Menschen mit Demenz"

April 2011

"Sempre in Giro - Immer unterwegs"

Dokumentation der 13. Europäische Asylrechtstagung

Titelbild der Dokumentation

Von keiner EU-Außengrenze erreichen uns fast täglich so bedrängende Bilder einer internationalen Fluchtbewegung nach Europa wie aus dem Mittelmeerraum. Dabei spielt Italien bei der Gewährung des Zugangs zum europäischen Schutzsystem eine besondere Rolle. Die 13. Europäische Asylrechtstagung Europäischer Kirchen befasst sich mit der Situation in diesem wichtigen EU-Mitgliedstaat im Blick auf den Zugang zum Schutzsystem, die Aufnahme, Rechtssicherheit und soziale Unterstützung von Flüchtlingen.

PDF-Dokument der Dokumentation: 13. Europäische Asylrechtstagung in Palermo, 24. bis 28. Oktober 2010

Mai 2011

Bildung auf Europäisch

Der Deutsche Qualifikationsrahmen und die Herausforderungen für die Freie Wohlfahrtspflege

Cover der Broschüre

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freie Wohlfahrtpflege in NRW hat in dem Arbeitsausschuss "Aus- und Weiterbildung" eine Broschüre zum Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) erstellt. Die Broschüre informiert über die grundlegenden Schritte dieser Entwicklungen, die mit den Stichworten "Europäischer Qualifikationsrahmen" und "Deutscher Qualifikationsrahmen" verbunden sind und gibt Hinweise für Dienstgebende sowie für Bildungsanbieter, wie sich vermutlich die Bildungslandschaft verändern wird und was dies mittel- und langfristig bedeuten kann.

Mehr zur Publikation

April 2011

diakoniebrief 7

Diakonie macht mobil

Titelbild Mädchen auf Schaukel

Die aktuelle Ausgabe des diakoniebrief beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Diakonie und Mobilität. Wenn Kaffee „to go“ Menschen abhängt: Der diakonische Auftrag der Kirche in einer zunehmend mobilen Gesellschaft. Mobil sein, das ist eines der großen Leitbilder unserer Zeit. Alle sprechen davon, aber kaum einer meint damit das Gleiche. Wie diakonische Einrichtungen mobil machen kann man im diakoniebrief 7 nachlesen.

 

diakoniebrief 7 - Diakonie und Mobilität online lesen

pdf-Dokument zum Herunterladen: diakoniebrief 7

April 2011

Der Tod gehört zum Leben

Handreichung zu palliative Versorgung und hospizliche Begleitung in diakonische Einrichtungen

„Der Tod gehört zum Leben“ oder „Wir alle müssen eines Tages einmal sterben“, so ist immer wieder zu hören. Das hat Konsequenzen für die Arbeit in den verschiedenen diakonischen Einrichtungen und Diensten. Auch wenn diese nicht ausschließlich auf sterbenskranke Menschen spezialisiert sind – wie etwa stationäre Hospize, Palliativstationen in den Krankenhäusern oder Teams der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung – so müssen sich die verschiedenen diakonischen Einrichtungen und Dienste konzeptionell und auch menschlich auf die Begleitung und Versorgung sterbenskranker Menschen sowie deren Angehörigen und Zugehörigen einstellen.

Die vorliegende Handreichung führt in die Themenkreise der „allgemeinen palliativen Versorgung“ und der „hospizlichen Begleitung“ ein.

Diakonie Handreichung "Der Tod gehört zum Leben"

März 2011

"Perspektiven der Diakonie im gesellschaftlichen Wandel"

Expertise zu Zukunftsfragen der Diakonie

Buchcover

Die im Auftrag der Delegiertenversammlung des Diakonischen Werkes der EKD erstellte Analyse beschreibt maßgebliche Trends der gesellschaftlichen Entwicklung und ihre Herausforderungen für die Diakonie. Diskutiert werden u. a. Folgen der Ökonomisierung des Sozialen, der Einfluss des europäischen Wirtschaftsrechts auf diakonische Tätigkeitsfelder, das kirchliche Arbeitsrecht und die Zukunft des "Dritten Weges". Das Autorenteam stammt aus Wissenschaft und diakonischer Praxis. Geleitet wurde die Arbeit der Expertengruppe von Dr. Uwe Becker, Vorstand der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe.

 

Kompletter Inhalt der Expertise als PDF

Februar 2011

Christliche Patientenvorsorge

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) der römisch-katholischen Kirche hatten bereits 2003 in Verbindung mit den weiteren Mitglieds- und Gastkirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) die Christliche Patientenverfügung mit Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung herausgegeben.

 

Mit dem seit 1. September 2009 gültigen „Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts“ sind die Voraussetzungen, die Bindungswirkung und die Reichweite von Patientenverfügungen nun ausdrücklich und eindeutig geregelt. Die neue Gesetzeslage zur Patientenverfügung hat Konsequenzen für die Anwendung von Patientenverfügungen. Daher haben die Herausgeber der „Christlichen Patientenverfügung“ die Überarbeitung unter Berücksichtigung der neuen Rechtslage veranlasst.

Christliche Patientenvorsorge (pdf-Datei)

25. Februar 2011

Freie Straffälligenhilfe und Justizvollzug

Aktueller Orientierungsrahmen erschienen

Bild der Broschüre: Titel und Fotos mit Mauern

Die Kooperationsformen zwischen Justiz und Freier Straffälligenhilfe werden vielfältiger und der Kosten- und Veränderungsdruck auf die Handelnden wächst. Vor diesem Hintergrund haben die Evangelischen Konferenz für Straffälligenhilfe und die Katholischen Bundes-Arbeitsgemeinschaft Straffälligenhilfe einen Orientierungsrahmen zur Zusammenarbeit mit dem Justizvollzug entwickelt, der nun als Broschüre vorgelegt wurde. "Die Publikation ist eine gute Grundlage für Diskussionen zwischen Justiz und Freier Straffälligenhilfe und für die Öffentlichkeitsarbeit vor Ort", sagt Sabine Bruns, Vorstandsmitglied der Evangelischen Konferenz für Straffälligenhilfe Fachverband im Diakonischen Werk der EKD. Der überarbeitete Orientierungsrahmen biete hierzu auch vor Ort Unterstützung bei der Ausgestaltung und Weiterentwicklung der zwingend notwendigen Kooperation. Nur im guten Zusammenspiel könne gelingen, was als Resozialisierung bezeichnet wird. "Wir in RWL wollen die Broschüre nutzen, um in unserem Verbandsgebiet die Dialoge zwischen allen Beteiligten zu unterstützen", so Bruns.

Orientierungsrahmen zur Zusammenarbeit mit dem Justizvollzug

28. Januar 2011

Vielfalt als Stärke

Neue Publikation beschreibt die Kooperation von Jugendhilfe

Die Evangelischen Kirchen im Rheinland, in Westfalen und Lippe und ihre Diakonie engagieren sich in starkem Maße in der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule. Gemeinsames Ziel ist dabei, echte individuelle Förderung für Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen, gute Angebote zu entwickeln und Bildung, Erziehung und Betreuung für junge Menschen als "Gesamtpaket" zusammenzubringen.

Mehr über die Broschüre "Vielfalt als Stärke"

November 2010

diakoniebrief 6

Wir haben eine Mission

Liebe Leserinnen und Leser des diakoniebriefs,

viele Menschen haben Sehnsucht: nach Sinn, Orientierung, Gott. Sie suchen Christinnen und Christen, die ihren Glauben engagiert, glaubwürdig leben und weitergeben. Sie wünschen sich eine Kirche, die lebensnah und selbstverständlich ist.

diakoniebrief 6 - Diakonie und Mission online lesen

pdf-Datei zum Herunterladen: diakoniebrief 6

Oktober 2010

Ratgeber für Patientenverfügungen

Dieser vom DW EKD erstellte Ratgeber informiert über Patientenverfügungen, aber auch über Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen. Er erläutert in verständlicher Sprache die verschiedenen Verfügungsformen und richtet sich damit an eine interessierte Öffentlichkeit sowie an Mitarbeitende diakonischer Einrichtungen.

Ratgeber Patientenverfügung (Download von www.diakonie.de)

September 2010

Dokumentation der Fachtagung

„Rituelle Gewalt – das Unheimliche unter uns“

Zu der Fachtagung "Rituelle Gewalt - das Unheimliche unter uns" vom 24. Juni 2010 wurde eine Dokumentation erarbeitet, die wir hier als PDF-Dokument zur Verfügung stellen.

Aus dem Inhalt:

  • Ambulante Psychotherapie bei Betroffenen Ritueller Gewalt,  Claudia Fliß, Traumatherapeutin
  • Was ist das Religiöse an Ritueller Gewalt? Ideologisch motivierte Straftaten aus religionsgeschichtlicher und religionssystematischer Perspektive, Prof. Dr. Adelheid Herrmann-Pfandt, Religionswissenschaftlerin
  • Möglichkeiten, Grenzen und Kooperationsansätze aus Sicht der Polizei, Vortrag und Diskussion, Matthias Zeiser, Deutsche Hochschule der Polizei, Leiter des Fachgebietes Phänomenbezogene Kriminalstrategie
  • Berichte aus den Arbeitsgruppen; Rituelle Gewalt als Herausforderung für den Beruf
PDF-Dokument der Fachtagung

August 2010

Vertrauen ist gut.

Vertrauen ist Diakonie

Junger Mann vor einer Fliesenwand

"Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser." Das soll Lenin gesagt haben. So wird es immer wieder behauptet und zitiert. Dabei ist das gar kein Lenin-Zitat. Dem russischen Revolutionär wird diese sprichwörtliche Redensart fälschlich zugeschrieben. Aber jeder dürfte diesen Satz kennen: "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser." Es ist wohl kein Zufall, dass einem dieses Wort mit als erstes einfällt, wenn es um Vertrauen geht. Vielleicht ist das ein heimliches Motto, zum Beispiel in der Kindererziehung:...

pdf-Datei zum Herunterladen

Juni 2010

Bericht des Vorstandes des Diakonischen Werkes Rheinland

Herausgegeben zur Mitgliederversammlung 2010

Titelbild

Inhalt

1 Gerechtigkeit als Ziel
2 Der Deutungshorizont
3 Der Kontext
4 Das Recht braucht Gerechtigkeit
5 Und wie steht‘s im eigenen Haus?
6 Zum Schluss

PDF-Dokument des Vorstandsberichtes zum Herunterladen

Juni 2010

Erzwungene Perspektiven - Hilfe für Straffällige in Freiheitsbeschränkung

Materialien zum Fachtag der Evangelischen Konferenz für Straffälligenhilfe

Titelbild

Die Fachtagung der Evangelischen Konferenz für Straffälligenhilfe im DW der EKD und des Ev. Fachverbandes Straffälligenhilfe RWL fand am 15. Juni 2010 in Dortmund statt. Die Beiträge von Frau Dr. Gabriele Scheffler, Herrn Prof. Dr. Philip Walkenhorst und Herrn Cornelius Wichmann stehen in der Materialsammlung zur Verfügung.

PDF-Dokument des Fachtages zum Herunterladen

Mai 2010

Entwicklungspolitische Kriterien im ethischen Investment

Geldanlagen entwicklungspoltisch und nachhaltig wirksam machen

Titelbild

Nach dem Zusammenbruch der Finanzmärkte im Herbst 2008 sind viele Unternehmen zum "business as usual" zurückgekehrt. Doch die Folgen der Finanzmarktkrise beeinträchtigen weiterhin die Lebensbedingungen von benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Der von "Brot für die Welt" mit angestoßene Faire Handel zeigt, dass es im Sinne der Armutsbekämpfung effektiv ist, internationale Handelsbeziehungen an ethischen Standards auszurichten. Neben den Konsumenten mit ihren Kaufentscheidungen können auch Geldanleger Einfluss auf das globale Wirtschaftsgeschehen nehmen.

Damit an Kapitalmärkten entwicklungspolitische Aspekte stärker zur Geltung kommen, hat "Brot für die Welt" gemeinsam mit dem SÜDWIND-Institut für Ökonomie und Ökumene differenzierte Kriterien für die entwicklungspolitische Bewertung von Finanzanlagen ausgearbeitet.

Entwicklungspolitische Kriterien im ethischen Investment


März 2010

diakoniebrief 5

Schwerpunkt Bildung

Die Evangelische Kirche hat das Jahr 2010 zum Melanchthonjahr ausgerufen. Und tatsächlich ist der gelehrte Reformator in besonderer Weise dazu geeignet, immer wieder neu über Bildung nachzudenken.

pdf-Datei des diakoniebriefs zum Herunterladen

März 2010

Dokumentation 6. Symposion Altenseelsorge

Titelbild der Dokumentation

Vom 28. bis 30. September 2009 führte die Diakonie Rheinland-Westalen-Lippe mit dem 6. Symposion für Altenseelsorge (Alte Menschen in unserer Gesellschaft – Schatz im Acker oder Klotz am Bein?) die vom Evangelischen Johanneswerk in Bielefeld begründete Tradition fort. Aus den eingereichten Vorträgen haben wir nun die Dokumentation des Symposions zusammengestellt.

PDF-Dokument der Dokumentation zum Herunterladen (12,7 MB)


März 2010

Evangelische Familienbildung in NRW

Landesarbeitsgemeinschaften der Evangelischen Familienbildung Rheinland, Westfalen und Lippe

Titel der Broschüre

Familienbildung begleitet mit ihren Bildungsangeboten Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen und -phasen von der Geburt bis zum Lebensende. Dies geschieht sowohl zentral in den Familienbildungsstätten als auch im direkten sozialräumlichen Umfeld der Menschen, das heißt dort, wo sie wohnen und leben.

Die Broschüre als pdf-Datei

Dezember 2009

Kontakte Nr. 15

Eckard Ev. Fachverband für Erziehungshilfen in Westfalen und Lippe

Titelbild Kontakte 15

... wir sagen tschüss

- Interkulturelle Öffnung
- Frühe Hilfen
- Sozialraumorientierung
- Methoden der Gruppenarbeit
- Gruppenpädagogik
- Gewalttätige Mädchen / gewalttätige Jungen

pdf-Dokument herunterladen: Kontakte Nr. 5

November 2009

Projekt "TriaLog"

Erziehung und Bildung als dialogischer Prozess von Kindern, Eltern, Schule und Jugendsozialarbeit

Mit dieser Broschüre legen wir zentrale Erfahrungen und Ergebnisse eines zweijährigen Praxisprojektes vor, das die fachliche Entwicklung in einem Arbeitsbereich befördert hat, der für uns als Diakonie, aber ebenso für alle Akteurinnen und Akteure der beteiligten Systeme auf den unterschiedlichen Fach- und Politikebenen zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Die Kooperation von Jugendhilfe und Schule hat Konjunktur - und das zu Recht! Schulen merken, dass sie sich nicht auf den Bildungsauftrag allein beschränken können, sie den Lebenswelten von Kindern und Familien zuwenden müssen und dafür neue Formen des mit- und voneinander Lernens notwendig sind.

Mehr Informationen zum Projekt "TriaLog"

November 2009

Tolle Sachen mit den Vätern...

Impulse und Ideen für Kitas

Vater rennt mit dem Buggy...

In den letzten beiden Jahren haben die Autoren dieser Broschüre auf Initiative der eaf Westfalen-Lippe das Projekt "Tolle Sachen mit den Vätern" durchgeführt. In zahlreichen Gesprächen mit Fachkräften und Vätern wurde darüber nachgedacht, was väterfreundliche Kitas auszeichnet. Bei Besuchen von Einrichtungen, die bereits gute Erfahrungen in der Vater-Kind-Arbeit gemacht haben, wurden die Erkenntnisse vertieft. In Diskussionen innerhalb der beteiligten Organisationen und Verbände wurde darüber nachgedacht, wie das Thema in den nächsten Jahren weiter vorangebracht werden kann. In der vorliegenden Broschüre werden die wichtigsten Erfahrungen des Projektes zusammengefasst. Sie dient der Verbreitung positiver Ansätze der Vater-Kind-Arbeit, liefert wichtige Informationen und unterstützt die Reflexion der Arbeit von Fachkräften, Trägern und Kooperationspartnern.

pdf-Datei: Tolle Sachen mit den Vätern...

Oktober 2009

Arbeit für alle?!

"Diakonischer Zwischenruf" kritisiert Mythen und Vorurteile der Arbeitsmarktpolitik.

Titel der Broschüre

Dr. Uwe Becker: Arbeit für alle?! "Das gängige Aktivierungs-Paradigma, das im Rahmen der Hartz-Gesetzgebungen Einzug in die Sozialgesetzbücher gefunden habe, ist gescheitert": So lautet eine der Thesen im Diakonischen Zwischenruf zur Arbeitsmarktpolitik. Verfasser ist Pfarrer Dr. Uwe Becker, Vorstand der Diakonie RWL.

Aus dem Vorwort des Vorstands der Diakonie RWL: "Die mit dieser Ausgabe eröffnete Reihe der „Diakonischen Zwischenrufe“ möchte, ausgehend von den Erfahrungen mit den Betroffenen, die öffentliche Debatte provozieren. Das heißt nicht, dass diese Zwischenrufe mit umfassender Lösungskompetenz aufwarten – das wäre vermessen. Aber die öffentliche Debatte unterliegt nicht selten auch Vorurteilen, beispielsweise über die Ursachen von Arbeitslosigkeit. Wenn es diesen Zwischenrufen gelingt, Vorurteile abzubauen und die öffentliche Debatte um wesentliche Aspekte der „Wahrheitsfindung“ zu erweitern, ist das Ziel dieser Zwischenrufe erreicht."          

Dr. Uwe Becker: "Arbeit für alle?"  (pdf)


Oktober 2009

Viele Praxisbeispiele

Neue Publikation zur Integration behinderter Menschen in den Arbeitsmarkt

Erste Seite Handreichung

"Verbesserung der Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderung außerhalb der Werkstätten für behinderte Menschen" ist der Titel einer aktuellen Handreichung des DW EKD, an deren Erarbeitung auch Vertreter der Diakonie RWL und des Stiftungsbereiches proWerk der vBA Bethel beteiligt waren.

Mehr zur neuen Publikation

Oktober 2009

Diakoniebrief 4

für ehrenamtlich Engagierte

Titelbild Diakoniebrief 4

Die alternde Gesellschaft fordert alle: Politik und Wirtschaft, Diakonie und Gemeinde und jeden Einzelnen. Nicht die Alten gegen die Jungen, sondern Alt und Jung gemeinsam heißt die Devise. Gute Beispiele und spannende Berichte aus allen Regionen der Diakonie RWL.

pdf-Dokument des Diakoniebriefes zum Herunterladen

August 2009

Zeit satt.

Worte der Bibel und Gedanken zum Thema Zeit

Titelbild der Broschüre - zwei Schnecken wandern einen Ast hoch

"Keine Zeit, zu wenig Zeit - das ist ein verbreitetes Zeitgefühl. Aber: ´Ich habe keine Zeit´ - das darf man nicht sagen. Wer keine Zeit hat, hat ein schlechtes Zeitmanagement, so sagt man uns, kann man lernen, so wie ein neues EDV-Programm. ... Zeit für mich, Zeit für dich, Zeit für andere, Zeit für Gott, Zeit für Schönes, Zeit für Schweres, Zeit für Alltägliches, Zeit für Außerordentliches – wie viel Zeit für wen und was?! Was sind die Maßstäbe und wer setzt sie?"

Zeit für mich, Zeit für dich, Zeit für an-
dere, Zeit für Gott, Zeit für Schönes, Zeit
für Schweres, Zeit für Alltägliches, Zeit
für Außerordentliches – wie viel Zeit für
wen und was?! Was sind die Maßstäbe
und wer setzt sie?
Publikation zum Download (PDF, 11 MB)

Juli 2009

Diakonische Minijob-Agenturen

Arbeitsplätze im Bereich haushaltsnaher Dienstleistungen

Herausgeber: Diakonisches Werk Westfalen

Titelbild der Broschüre

Das Förderprogramm Dienstleistungspools / Agenturen zur Vermittlung von Minijobs wurde von dem Ministerium für Wirtschaft und Arbeit NRW Mitte 2004 auf Anregung des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche von Westfalen aufgelegt. Es war darauf ausgerichtet, haushaltsnahe, soziale Dienstleistungen und arbeitsmarktpolitische Ansätze sinnvoll miteinander zu verknüpfen.

Die Broschüre stellt die Entwicklungen und Ergebnisse dieses Projektes vor.

 

Diakonische Minijob-Agenturen

Juni 2009

Diakonie zieht Bilanz zu Ein-Euro-Jobs

Titel der Broschüre, im Vordergrund eine junge Frau mit Mütze

Wiedemeyer, Michael: Diakonie zieht Bilanz zu Ein-Euro-Jobs, hrsg. von der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V., Düsseldorf 2009.
Studie des Arbeitsmarktforschers Michael Wiedemeyer vom koelnInstitut iPEK, die von der Diakonie RWL in Auftrag gegeben wurde. Befragt wurden mehrere hundert Personen, die als Ein-Euro-Jobber bei diakonischen Trägern gearbeitet haben. Die Studie zeigt, dass lediglich ein knappes Viertel der Befragten anschließend eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gefunden haben, und die meisten davon nur eine Teilzeitbeschäftigung oder ein Leiharbeitsverhältnis. Mehr zur Studie im Dossier zur Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik

Diakonie zieht Bilanz zu Ein-Euro-Jobs. Studie von 2009 (PDF)

Mai 2009

Bericht des Vorstandes des Diakonischen Werkes Rheinland

Herausgegeben zur Mitgliederversammlung 2009

Titelbild


Inhaltsverzeichnis

1 Die Krise der Ökonomie und die Krise des Sozialen

2 Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe

PDF-Dokument des Vorstandsberichtes zum Herunterladen

Mai 2009

Behindertenmedizin im Krankenhaus

Telefonhotline für kollegiale Beratung

Titel der Broschüre

Die Zahl der Patienten mit geistiger oder mehrfacher Behinderung in Krankenhäusern wird in den nächsten Jahren dank ihrer höheren Lebenserwartung zunehmen. Dieser Herausforderung wollen sich auch die evangelischen Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen stellen. Der VEK-RWL und die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe haben am Bielefelder Krankenhaus Mara eine Telefonhotline initiiert, über die Experten Auskunft und konkrete Hilfen für Ärzte und Pflegepersonal an evangelischen Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen anbieten.

Broschüre "Behindertenmedizin im Krankenhaus"

April 2009

Bürgerschaftliches Engagement

Praxisbeispiele aus der Arbeit von Integrationsagenturen auf DVD

Cover der DVD: Eine Gruppe Jugendlicher mit Harke, Forke und Spaten

Die Integrationsagenturen leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung und Sicherung des Bürgerschaftlichen Engagements. Die neue DVD zeigt ausgewählte Praxisbeispiele. In ansprechender Weise werden gute Ansätze aus der Arbeit der Integrationsagenturen modellhaft vorgestellt. So soll die DVD auch dem Transfer gute Modelle aus der Praxis dienen.

 

Inhalte der DVD, Online-Versionen des Films und Bestell- und Downloadmöglichkeit

März 2009

Diakoniebrief 3

Informationen und Impulse

Titelbild

Not hat ein Gesicht, so das Schwerpunktthema dieser Ausgabe, aber Menschen in Not dürfen nicht ihr Gesicht verlieren. Armenhilfe ist Diakonie. Dabei gehören Barmherzigkeit und Gerechtigkeit zusammen. Genauso wie ehrenamtliche und hauptamtliche Diakonie. Berichte von Minden bis Neuwied.

PDF-Dokument des Diakoniebriefes zum Herunterladen
brief diakonie not

März 2009

Mindestlohn? Grundeinkommen?

Erwerbsarbeit muss die Existenz sichern

Mindestlöhne, Kombilöhne – wenn sie zusammen mit geeigneten steuerpolitischen Instrumenten weiterentwickelt und miteinander verbunden werden, könnte sich Erwerbsarbeit für alle „lohnen“. Eine Veröffentlichung der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) und ihres Diakonischen Werkes wägt die verschiedenen Möglichkeiten ab und macht Vorschläge. Ziel: Erwerbsarbeit muss die Existenz sichern.

Mehr zu Grundeinkommen und Mindestlöhne

Februar 2009

Von Altenpflege bis Wäscherei

Das etwas andere Branchenbuch

Brachenbuch

In der vierten Auflage ist „Das etwas andere Branchenbuch" erschienen. Eine Sammlung von fast 100 diakonischen Einrichtungen im Rheinland, die Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekte für Arbeitslose bieten. Die Palette der mehr als dreißig Dienstleistungen reicht von der Altenpflege bis zum Wäscheservice.

Das etwas andere Branchenbuch (pdf-Datei)

Dezember 2008

Männerspezifische Suchtarbeit

Eine Handreichung

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe und der Evangelische Fachverband Sucht Rheinland Westfalen Lippe (Hrsg.)

Titelbild der Broschüre

Im Leitbild des Evangelischen Fachverbandes Sucht Rheinland Westfalen Lippe heißt es einleitend: "Das Menschenbild diakonischer Suchthilfe beruht auf dem Glauben, dass jeder Mensch als ein Ebenbild Gottes aller Liebe Wert ist. Wir verstehen den Menschen als Einheit von Körper, Seele und Geist und achten ihn vor dem Hintergrund seiner Herkunft, Nationalität, Glauben und sozialen Stellung."...

PDF-Dokument: Männerspezifische Suchtarbeit

Dezember 2008

Mündlicher Bericht des Vorstandes

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen e.V.

Titelbild

Mündlicher Bericht des Vorstandes aus Anlass der Hauptversammlung 2008 des Diakonischen Werkes von Westfalen.

PDF-Dokument: Mündlicher Bericht des Vorstandes

Oktober 2008

Diakoniebrief 2

Unser tägliches Brot - gute diakonische Rezepte

Reinhard van Spankeren / Karen Sommer-Loeffen

Titelbild

„Unser täglich Brot“ heißt der Schwerpunkt dieses Heftes. Wir berichten über Mittagstische und andere Initiativen. Alle sollen satt werden, sich gesund ernähren können und Gemeinschaft erleben. Gute diakonische Rezepte von Herford bis Saarbrücken.

 

Diakoniebrief 2

November 2008
Titelbild

Menschen mit Demenz feiern Gottesdienst

Gottesdienstentwürfe

Ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar - Sammlung von mehr als 20 Gottesdienstentwürfen für Menschen mit Demenz

 

Broschüre als pdf

September 2008

Zur Zukunft der Ausbildungen für die sozialpädagogische und soziale Arbeit

Ein Diskussionspapier der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (Hrsg.), Geschäftsstelle Münster

TitelbildPDF-Dokument des Diskussionspapiers (1,85 MB)

September 2008

Erprobt und bewährt?!

Möglichkeiten und Methoden der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule

Abschlusstagung des Projektes TriaLog

Titelbild

Vortrag von Dr. Sabine Ader
"´Erprobt und bewährt?!´ - Zentrale Inhalte + Umsetzungsschritte des Gesamtprojektes"

PDF-Dokument des Vortrages

September 2008

Erprobt und bewährt?!

Möglichkeiten und Methoden der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule

Abschlusstagung des Projektes TriaLog

Titelbild

Vortrag von Reinhard Goldbach
"Macht Schule müde? Frühe Wahrnehmung von und Umgang mit Schulmüdigkeit"

PDF-Dokument des Vortrages

September 2008

Erprobt und bewährt?!

Möglichkeiten und Methoden der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule

Abschlusstagung des Projektes TriaLog

Titelbild

Vortrag von Dr. Jörg Ernst
"Interdisziplinäre Kooperation in Netzwerken - Stolpersteine, Voraussetzungen und Anregungen "

PDF-Dokument des Vortrages

November 2008

Stellungnahme der Diakonie RWL

Kooperation diakonischer Pflegeanbieter mit Agenturen zur Vermittlung von osteuropäischen Pflege-, Betreuungs- und Haushaltshilfen im Rahmen der Globalisierung von Dienstleistungen

Nach Ansicht der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) ist gegen eine Kooperation Diakonischer Pflegeanbieter mit Vermittlungsagenturen in Zusammenarbeit mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) nichts einzuwenden, bekräftigte der Vorstand der Diakonie RWL in einer Stellungnahme.

Stellungnahme der Diakonie RWL zum Einsatz osteuropäischer Pflegekräfte

September 2008

Kommunale Babybegrüßungsdienste -

die frühesten "Frühen Hilfen" nach der Geburt

Vortrag von Dr. Remi Stork, Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. (Geschäftsstelle Münster)

PDF-Dokument des Vortrages

September 2008

Impulsreferat zum Thema „Kinderarmut“

Sitzung des Ständigen Ausschusses für öffentliche Verantwortung der Evangelischen Kirche im Rheinland am 8. September, Landeskirchenamt Düsseldorf

Impulsreferat Kinderarmut - Nikolaus Immer

Juni 2008

Kontakte Nr.13

Eckart-Fachverband für Erziehungshilfen in Westfalen-Lippe (Hrsg.)

Titelbild

"Kontakte" erscheint halbjährlich.

PDF-Dokument herunterladen: Kontakt Nr.13 (17MB)

Juni 2008

Beratung und Unterstützung der Entwicklung evangelischer Familienzentren in Westfalen und Lippe

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen (Hrsg.)

Titelbild

Um Sie bei der Weiterentwicklung Ihrer Einrichtungen zu Evangelischen Familienzentren und bei der Kooperation mit Familienzentren zu unterstützen, möchten wir Sie mit diesem Papier über die Angebote Ihres Spitzenverbandes, der diakonischen Fachverbände (insbesondere des Ev. Fachverbandes für Kindertageseinrichtungen evta.) und der örtlichen Fachberatungen für Kindertageseinrichtungen informieren.

PDF-Dokument der Broschüre zum Herunterladen

Mai 2008

Bericht des Vorstandes

Diakonisches Werk Rheinland (Hrsg.)

Titelbild

Jahresbericht 2008 des Vorstandes des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche im Rheinland e.V.

PDF-Dokument: Bericht des Vorstandes 2008

September 2008

Gutes tun.

Gedanken und Worte der Bibel zum Thema Helfen

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (Hrsg.), Geschäftsstelle Münster

Titelbild

Zum Sonntag der Diakonie 2008

PDF-Dokument: Gutes tun

April 2008

Das Profil Evangelischer Familienzentren

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen (Hrsg.)

titelbild

Leitsätze - Herausforderungen - Ansprüche - Umsetzungen

PDF-Dokument der Broschüre zum Herunterladen

April 2008

Dokumentation der Fachtagung

"Kindesschutz gemeinsam gestalten"

Titelbild

Zu der Fachtagung "Kindesschutz gemeinsam gestalten", die am 4. April 2008 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen stattgefunden hat, wurde eine Dokumentation erarbeitet, die wir hier als PDF-Dokument zur Verfügung stellen.

PDF-Dokument der Fachtagung

März 2008

Diakoniebrief 1

Von der Zauberkraft der Wertschätzung

Reinhard van Spankeren, Karen Sommer-Loeffen

Titelbild

„Für ein Lächeln" heißt das Motto der Sommersammlung 2008. Das unbeschwerte Lachen eines Kindes erfreut uns. Diakonische Hilfen setzen sich ein gegen Kinderarmut und gegen die Vernachlässigung von Kindern.

PDF-Dokument zum Herunterladen: Diakoniebrief 1

März 2008

Leben im Netz -

Chancen und Gefahren von SchülerVZ Co.

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen (Hrsg.)

Titelbild

Dokumentation der Fachtagung vom 13. März 2008

Kooperationsveranstaltung der Ev. Schülerinnen- und Schülerarbeit in Westfalen e.V. und die Diakonischen Werke der Evangelischen Kirche im Rheinland, Westfalen und Lippe

PDF-Dokument: Leben im Netz - Chancen und Gefahren von SchülerVZ Co.

März 2008

Familie – wie wir sie sehen und welche Unterstützung sie braucht.

Familienpolitische Thesen der eaf Westfalen-Lippe

eaf Westfalen-Lippe (Hrsg.)

Den Wandel der modernen Familie, ihre Herausforderungen und Belastungen muss man verstehen, wenn man Familien in geeigneter Weise politisch fördern und helfend unterstützen möchte. Die eaf Westfalen-Lippe skizziert die Herausforderungen und beschreibt die notwendigen politischen Handlungsschritte sowie fachliche Entwicklungen für Diakonie und Kirche.

PDF-Dokument: Familie – wie wir sie sehen und welche Unterstützung sie braucht

Januar 2008

Leitfaden ELLA

Ehrenamtliche für Lebenslanges Lernen im Alter

Diakonisches Werk der EKvW, Münster (Hrsg.)

Erfahrungen der Projektpartner in der Qualifizierung von Ehrenamtlichen zu Bildungsmittler/innen in der Arbeit mit älteren Menschen in der stationären Altenarbeit


September 2007

Wo Kinder in der Stadt springen

Gedanken, Gebete, Worte der Bibel

Diakonisches Werk der Ev. Kirche von Westfalen (Hrsg.)

TitelbildPDF-Dokument der Broschüre "Wo die Kinder in der Stadt springen"

Dezember 2007

Mündlicher Bericht des Vorstandes

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen e.V.

Mündlicher Bericht des Vorstandes aus Anlass der Hauptversammlung 2007 des Diakonischen Werkes von Westfalen.

PDF-Dokument: Mündlicher Bericht des Vorstandes

November 2007

Kontakte Nr. 12

Eckart-Fachverband für Erziehungshilfen in Westfalen-Lippe (Hrsg.)

Titelbild

"Kontakte" erscheint halbjährlich. 

PDF-Dokument: Kontakte Nr. 12

November 2007
Titelbild

Themenschwerpunkt: Bürgerschaftliches Engagement im Fokus

Beweggründe, Motive und Erwartungen älterer Ehrenamtlicher

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

Immer mehr Ältere engagieren sich freiwillig in neuen Verantwortungsrollen.

PDF-Dokument: Bürgerschaftliches Engagement im Fokus: Beweggründe, Motive und Erwartungen älterer Ehrenamtlicher

Oktober 2007

Ein-Euro-Jobs -

umstritten und dringend reformbedürftig

Diakonisches Werk Rheinland (Hrsg.)

Titelbild der Broschüre, eine Euro-Münze im Vordergrund

Wiedemeyer, Michael; Diemer, Sabine: Ein-Euro-Jobs: Umstritten und reformbedürftig, Düsseldorf 2007, hrsg. vom Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland. Darstellung zentraler Ergebnisse eines Forschungsprojekts zur "Umsetzung von Arbeitsgelegenheiten für Langzeitarbeitslose (nach SGB II, § 16) in Mitgliedseinrichtungen des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche im Rheinland e.V."

PDF-Dokument: Studie zu Eine-Euro-Jobs von 2007

September 2007

Dokumentation des Fachtags: Der nächste Schritt in die richtige Richtung

Jugendstrafvollzugsgesetz in Nordrhein-Westfalen

Arbeitsgemeinschaft Evangelische Straffälligenhilfe RWL (Hrsg.)

Der Referentenentwurf zum Jugendstrafvollzugsgesetz NW wurde auf der Tagung vorgestellt und von Experten aus der praktischen Arbeit unter der Fragestellung "Reicht das für meine Praxis?" bewertet. Die arbeitsfeldübergreifende Tagung leistet ihren Beitrag zur sinnvollen Ausgestaltung des Jugendstrafvollzuges in NW. Neben den Beiträgen der Diskutanten liegt der Dokumentation ein offener Brief an die Justizministerin des Landes NW bei.

PDF-Dokument: Dokumentation des Fachtags: Der nächste Schritt in die richtige Richtung

September 2007

Mitgliederversammlungen 2007

Schwerpunktthema Chancen und Risiken der Expertenstandards für die ambulante Pflege

Fachverband Häusliche Pflege im Diakonischen Werk der Ev. Kirche im Rheinland und Ev. Fachverband für Altenarbeit und ambulante gesundheits- und sozialpflegerische Dienste in den Diakonischen Werken Westfalen und Lippe - Fachsektion Ambulant (Hrsg.)

Im ersten Teil der Dokumentation werden die Berichte aus den gemeinsamen Sitzungen des Fachverbandes Häusliche Pflege und des Fachsektionsausschusses Ambulant und der Bericht aus dem Gebiet des Südrheins dargelegt und der eingeschlagene Weg der zukünftigen Zusammenarbeit mit einem Abstimmungsprozedere belegt.

Die anschließende Dokumentation der Fachtagung geht mit sehr kontroversen Vorträgen aus unterschiedlichen Blickwinkeln einher, die sich auf die pflegewissenschaftliche und haftungsrechtliche Relevanz des Umgangs mit den Expertenstandards, die vom Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) entwickelt werden, beziehen. Dies reicht von der Fragestellung der Expertenstandards als wirkungsvolles Instrument zur Verbesserung der Pflegepraxis über die haftungsrechtliche Bedeutung und die Umsetzung der Standards im Pflegealltag.


Herbst 2007

Chancen für Eltern

Eltern-Mitwirkung im Familienzentrum

eaf Westfalen-Lippe (Hrsg.)

Damit die Familienzentren NRW tatsächlich Orte für Familien werden, müssen die Fachkräfte sich für die Partizipation der Sorgeberechtigten engagieren. Dies ist eine fachliche Herausforderung, die eine aktive, fördernde und partnerschaftliche Haltung erfordert. In dem Faltblatt werden die wesentlichen Herausforderungen der Eltern-Mitwirkung dargestellt. Es eignet sich für Fachkräfte und auch für Eltern in Kindertageseinrichtungen.

PDF-Dokument: Chancen für Eltern

April 2007
Titel der Broschüre abgebildet mit Puzzel

Themenschwerpunkt: Fortbildung für die Seniorenarbeit: Gute Beispiele und neue Arbeitsformen

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

Fortbildnerinnen und Fortbildner aus der Seniorenarbeit befassen sich häufig mit einem besonders breiten Zielgruppenspektrum; Fort- und Weiterbildung für Hauptamtliche, Qualifizierung für Ehrenamtliche und "geragogische" Bildungsangebote werden häufig parallel konzipiert.

PDF-Dokument: Fortbildung für die Seniorenarbeit: Gute Beispiele und neue Arbeitsformen

Februar 2007
Titelbild

Themenschwerpunkt: Gleiche Chancen und Rechte für alle Lebensalter

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

Um gleiche Rechte und Chancen für alle Lebensalter zu verwirklichen, ist ein breit angelegter Ansatz notwendig.

PDF-Dokument: Gleiche Chancen und Rechte für alle Lebensalter

Januar 2007

Wittlaerer Reihe

Band 9: Adoption aus verschiedenen Perspektiven

Bundesarbeitskreis Adoptions- und Pflegekindervermittlung im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (Hrsg.)

Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit Adoption aus verschiedenen Perspektiven.

ISBN 978-3-8248-0533-4, € 13,95
Mehr zu Band 9 lesen

2007

Forum Interkulturelle Begegnung in stationärer und gemeinwesenorientierter Seniorenarbeit von Kirche und Diakonie

Evangelisches Zentrum für Innovative Seniorenarbeit, Kordula Lobeck de Fabris, Düsseldorf (Hrsg.)


2007

Fortbildung für die Seniorenarbeit:

Gute Beispiele und Arbeitsformen

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

Redaktion Christian Carls und Daniel Hoffmann


2007

Möglichkeiten sichtbar machen und Angebote bekannt machen:

Bausteine für Informationstransfer und Angebotstransparenz im Lokalraum

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

Redaktion Daniel Hoffmann und Christian Carls 


2007

Bürgerschaftliches Engagement im Fokus:

Beweggründe, Motive und Erwartungen älterer Ehrenamtlicher

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

Redaktion Annette Scholl und Christian Carls 


2007

Gleiche Chancen und Rechte für alle Lebensalter

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

Redaktion Annette Scholl


Oktober 2006

Kontakte spezial: Erziehung und Zwang

Ergebnisse aus dem Modellprojekt „Formative Programmevaluation bei Settings mit besonderen Interventionsformen“

Eckart-Fachverband für Erziehungshilfen in Westfalen-Lippe (Hrsg.)

In einem zweijährigen Modellprojekt wurden in drei Mitgliedseinrichtungen spezielle Konzepte mit freiheitsbeschränkenden Elementen für besonders schwierige Kinder und Jugendliche erprobt und wissenschaftlich evaluiert. Die vorliegende Dokumentation gibt Einblicke in das Projekt und fasst die Ergebnisse zusammen.

PDF-Dokument: Kontakte spezial: Erziehung und Zwang

August 2006
Titelbild

Dokumentation des Fachtags: Der nächste Schritt in die richtige Richtung

Themenschwerpunkt: netzwerk-sensible Seniorenarbeit

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

„Netzwerk-sensible Seniorenarbeit“ war der Titel eines Themenschwerpunkts im Forum Seniorenarbeit im letzten Jahr.

PDF-Dokument: Netzwerk-sensible Seniorenarbeit

2006

WohnQuartier 4

Die Zukunft Altersgerechter Quartiere gestalten

HOCHTIEF CONSTRUCTION AG, Evangelischer Verband für Altenarbeit im Rheinland, Evangelisches Erwachsenenbildungswerk Nordrhein e.V. Düsseldorf/ Essen (Hrsg.)


2006

AnSehen

Die Begleitung von demenzerkrankten Menschen in ihrer letzten Lebensphase

Diakonisches Werk EKiR, Evangelisches Erwachsenenbildungswerk Nordrhein e.V. (Hrsg.)

Handreichung und Arbeitshilfe für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren , Claudia Hartmann


2006

Aufwind

Von der Begegnungsstätte zum Begegnungs- und Servicezentrum für ältere Menschen

Evangelisches Erwachsenenbildungswerk Nordrhein eV , Diakonische Werke der Evangelischen Kirche im Rheinland und Westfalen (Hrsg.)

Sabine Wolf-Wennersheide 


2006

Netzwerk-sensible Seniorenarbeit

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

Redaktion Christian Carls 


2005

Wohnen im Alter

Expertise

Die klassischen Versorgungssysteme der Altenarbeit und Pflege werden in der Öffentlichkeit immer mehr in Frage gestellt. Der westfälische Fachverband hat die Betroffenenperspektive eingenommen und verschiedene alternative Wohnformen beleuchtet. Er fordert ein Denken und Handeln in gemeinwesenorientierten Netzwerken über die Grenzen der heutigen Versorgungssysteme hinaus.

PDF-Dokument der Broschüre zum Herunterladen

Oktober 2005

Handreichung

Glaube und Werte in der Evangelischen Erziehungshilfe

Ev. Fachverband für Erzieherische Hilfen im Rheinland (Hrsg.)

Die Handreichung "Glaube und Werte in der Evangelischen Erziehungshilfe" soll für die diakonischen Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe eine Grundorientierung bieten und zur Diskussion aufrufen.

PDF-Dokument: Glaube un Werte in der Evangelischen Erziehungshilfe

2005

Sechs Jahre Senioren OnLine

Rückschau und Perspektiven

Fachtagungsdokumentation des Projektverbundes „Senioren OnLine“


September 2004

Umgang mit Tot- und Fehlgeburt

Konzept für Hebammen, Ärzte, Pflegepersonal, Seelsorge, Krankenhaussozialberater/-innen

Verband Ev. Krankenhäuser Rheinland/Westfalen/Lippe e.V. (Hrsg.)

Um Frauen, die von Fehl- und Totgeburten betroffen sind, den Krankenhausaufenthalt zu erleichtern, bedarf es eines auf die Bedürfnisse der Frauen abgestimmten Konzeptes innerhalb der verschiedenen Professionen.

PDF-Dokument: Umgang mit Tot- und Fehlgeburt

2004

Wittlaerer Reihe

Band 7: Die Folgen der Vernachlässigung

René Hoksbergen (Autor)

Professor René Hoksbergen und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Rumänien-Projektes führten in den Niederlanden eine Studie über Adoptivkinder durch, die in Rumänien geboren sind.

ISBN 3-8248-0307-0, € 13,95 (D), sFR 24,41
Mehr zu Band 7 lesen

2004

Die Zukunft der Pflegeausbildung

Anforderungen und Forderungen in der Pflege

Diakonisches Werk der Ev. Kirche von Westfalen, Diakonisches Werk der Ev. Kirche im Rheinland, Diakonisches Werk der Lippischen Landeskirche (Hrsg.)

In der Broschüre werden Rahmenbedingungen und Struktur in der Pflegeausbildung sowie Anforderungsprofile in der Pflege dargestellt.


2004

Anwendungsmöglichkeiten des Internet in der Seniorenarbeit:

Erfahrungen und Perspektiven

Fachtagungsdokumentation des Projektverbundes „Senioren OnLine“


2003

InterNetz

Soziale Netze fallen nicht vom Himmel

Evangelisches Erwachsenenbildungswerk e.V., Diakonie in Düsseldorf, Diakonisches Werk der EKiR, Düsseldorf (Hrsg.)


2003

Projektentwicklungen in der Offenen Altenarbeit

Beispiele und Wege zur Umsetzung

Diakonisches Werk der EKvW, Münster (Hrsg.)


2003

Wittlaerer Reihe

Band 6, Auslandsadoption

Gesine Lange (Autor)

Das Thema Auslandsadoption ist ein aktuelles Thema und wird immer wieder in den Medien behandelt.

ISBN 3-8348-0306-2, € 12,68 (D), sFR 22,19
Mehr zu Band 6 lesen

1. Auflage 2003, 248 Seiten

Wittlaerer Reihe

Band 8: Wie man die rechte Familie finden soll

Georg Beck (Autor)

Eltern für Kinder suchen, nicht Kinder für Eltern - dieser Grundsatz evangelischer Vermittlungsarbeit hat seine Wurzeln im sozialen Protestantismus des 19. Jahrhunderts.

ISBN 3-8248-0308-9, € 19,- (D), sFR 33.25
Mehr zu Band 8 lesen

2002

Beschwerdemanagement im Altenheim

Leitfaden

Der vorliegende Prozessleitfaden ist Resultat eines Projektes, an dem sich neun stationäre Altenpflegeeinrichtungen der Diakonie in Westfalen und Lippe beteiligt haben. Gemeinsam mit der Unternehmensberatung Training und Beratung Karla Kämmer haben sie grundlegende Prinzipien des Beschwerdemanagements erarbeitet und Beschwerdewege in ihren Einrichtungen beschrieben.

PDF-Dokument der Broschüre zum Herunterladen

2001

Kirchlich-Diakonische Altenarbeit

Evangelischer Verband für Altenarbeit im Rheinland Düsseldorf (Hrsg.)


2001

Das Alter eröffnet neue Möglichkeiten

Offene Altenarbeit der Diakonie in Westfalen und Lippe

Diakonisches Werk der EKvW, Münster (Hrsg.)


2001

Altenhilfe und Demenz

Expertise

Die vorliegende Veröffentlichung, ist das Ergebnis einer Projektgruppe des westfälischen Fachverbandes für Altenarbeit. Ziel ist es zum einen, fachliche und konzeptionelle Anregungen hinsichtlich der dringend erforderlichen Arbeit im Sinne einer Intensivierung und Qualifizierung der Hilfeangebote für Menschen mit Demenz zu geben. Zum anderen fordert die Expertise von der Politik geeignete Rahmenbedingungen für eine angemessene Versorgung der Betroffenen.

PDF-Dokument der Broschüre zum Herunterladen

2. Auflage 2000, 212 Seiten

Wittlaerer Reihe

Band 3, Pflegekinder und Adoptivkinder im Focus

Volker Krolzik (Hrsg.)

Der dritte Band der "Wittlaerer Reihe" wendet sich an Pflege- und Adoptiveltern, Fachkräfte in Pflegekinder- und Adoptionsdiensten freier und öffentlicher Träger, Studierende und Lehrende der Sozialen Arbeit und der Psychologie.

ISBN 3-8248-0303-8, € 12,68 (D), sFR 22,19
Mehr zu Band 3 lesen