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Publikationen

7. Dezember 2015

evta. Fortbildungsheft 2016

Titelfoto des Fortbildungsheftes

Um den ständig wachsenden Herausforderungen und Anforderungen auch im Arbeitsfeld der evangelischen Tageseinrichtungen für Kinder weiterhin gerecht zu werden, sind hoch qualifizierte und engagierte Mitarbeitende in den Einrichtungen notwendig. Die regelmäßige und qualifizierte Fortbildung der fachlichen, sozialen, religiösen und persönlichen Kompetenzen sind wichtige Eckpfeiler für die Erhaltung und Weiterentwicklung des hohen Qualitätsstandards in den evangelischen Kindertageseinrichtungen. Hierzu möchte der Evangelische Fachverband der Tageseinrichtungen für Kinder in Westfalen und Lippe (evta.) mit seinem Fortbildungsangebot einen erheblichen Beitrag leisten.

Die Begleitung, Bildung und Förderung aller Kinder zählt mit zu den wertvollen und wichtigen Aufgabenbereichen in Kirche und Diakonie. "Wir brauchen die Kinder im Zentrum unseres Glaubens. Ihr Staunen, ihr Erleben, ihr Neugierig Sein und ihre Fragen." (Zitat aus der Predigt von Präses Annette Kurschuss, Ev. Kirche von Westfalen, im Rahmen des Projekttages des Pädagogischen Instituts der EKvW "Mit Kindern neu anfangen", 11/2015).

In diesem Sinne wird auf das vorliegende evta. Fortbildungsheft 2016 verwiesen mit einer neuen und bewährten Auswahl von qualifizierten Fort- und Weiterbildungsangeboten zur Stärkung der Handlungskompetenzen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in evangelischen Kindertageseinrichtungen.

Besondere Schwerpunkte bilden darin weiterhin die Leitungsfortbildungsreihe zur wertorientierten Führungskraft und die Langzeitfortbildungen Inklusion/Integration für pädagogische Fachkräfte in integrativ-inklusiven Einrichtungen. Ebenso bietet der Fachverband evta. erneut Qualifizierungsangebote in Kooperation mit einzelnen Fachhochschulen in NRW an für Fachberatungen und Geschäftsführungen von Trägerverbünden sowie für Leitungs- und Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen.

Fortbildungskatalog als PDF zum Herunterladen

27. August 2015

Diakonische Hilfe braucht Ermutigung

Neue Broschüre zum Sonntag der Diakonie

Braucht man Mut, wenn man in der Sozialen Arbeit oder in der Pflege tätig ist? Man braucht Einfühlungsvermögen und fachliche Fähigkeiten. Das ist klar. Aber Mut? Eine neue kleine Broschüre der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe fragt danach, was Mut macht und was uns in der diakonischen Arbeit ermutigt. Die Broschüre erscheint zum Sonntag der Diakonie, der in vielen Gemeinden Anfang September begangen wird – als Anregung für Andachten und Gespräche.

Neue Broschüre zum Sonntag der Diakonie

August 2015

Weihnachtsheft 2015

"Gott hört nicht auf zu träumen"

Cover des Heftes

Erfreuen Sie Ihre Mitarbeitenden oder Mitglieder und schenken Sie ihnen das Weihnachtsheft „Gott hört nicht auf zu träumen“. Die 60-seitige Broschüre der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe ist ansprechend weihnachtlich und farbig gestaltet. Sie enthält Texte und Gedichte unter anderem von Fulbert Steffensky, Anne Schneider, Heribert Prantl und Maren Kroymann.

Leseprobe und Bestellformular

28. Juli 2015

Neues Werkstattbuch für Gemeindediakonie

Schäfer und Montag bei der Buchpräsentation

Früher war Diakonie ohne Kirchengemeinde nicht denkbar. Heute haben sich beide zum Teil auseinander gelebt. Dabei wäre eine engere Zusammenarbeit sinnvoll, damit Hilfen vor Ort auch ankommen und besser vernetzt werden können. Was dafür nötig ist, wo die originären Chancen gemeindlicher Diakonie liegen und wie Diakonie und Kirchengemeinde erfolgreich gemeinsam handeln, ist Thema des neuen Werkstattbuches für Gemeindediakonie.

Neues Werkstattbuch für Gemeindediakonie

9. Juli 2015

Kompetenzorientierte Ausschreibungen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung

Der Deutsche Qualifikationsrahmen bildet in der beruflichen und in der akademischen Bildung erzielte Lernergebnisse bildungsbereichsübergreifend ab. Er dient als Transparenzinstrument und soll Qualifikationen aus allen Bereichen der Bildung sowohl in Deutschland als auch in Europa vergleichbar machen. Davon profitieren Lernende, Berufstätige, Unternehmen und Bildungseinrichtungen gleichermaßen. Ein Kernelement in diesem Qualifikationsrahmen bilden Lernergebnisse. Sie spielen insbesondere bei Ausschreibungen von Qualifizierungsangeboten - Fort- und Weiterbildungen sowie Seminare - und für Personalverantwortliche eine wichtige Rolle.

Leitfaden Kompetent und präsent

14. April 2015

Neuerscheinung

Wer einen Spagat hinbekommen will, muss Dehnübungen machen. So wird man fit für den sportlichen Wettbewerb. Wer diakonisch fit werden will für den Wettbewerb im Sozial- und Pflegemarkt, der muss Dehnübungen anderer Art machen, um den Spagat zwischen Ökonomie und Theologie zu schaffen. Dazu verhilft die neue Publikation der Diakonie RWL „Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch“. Barbara Montag und Christoph Nötzel haben den Sammelband herausgegeben, ein Kooperationsprojekt der Diakonie RWL mit dem Amt für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste der Evangelischen Kirche im Rheinland.

 

"Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie"

22. Dezember 2014

Diakonie RWL legt Handreichung zur forensischen Nachsorge vor

Cover der Broschüre

Jede Entlassung aus einer Maßregelvollzugsklinik ist ein aufwendiges individuelles Projekt mit Vorbereitungs- und Überleitungsphase. Die Suche nach dem jeweils individuell notwendigen Betreuungssetting ist eine der wesentlichen  Herausforderungen an die beteiligten Fachkräfte. Zur Unterstützung dieser Arbeit hat die Diakonie RWL hat eine neue Handreichung zur forensischen Nachsorge vorgelegt. Die Arbeitshilfe bietet eine Übersicht über aktuell diskutierte Standards, Informationen zu Fortbildungsangeboten, eine Auflistung engagierter und erfahrener Anbieter innerhalb der Diakonie sowie rechtliche Grundlagen und Mustervereinbarungen.

Download und Bestellmöglichkeit

7. August 2014

Neue Einblicke und Einsichten zur (nicht nur) rheinischen Diakoniegeschichte

Kein Laptop auf dem Tisch, kein Handy in der Hand oder gar am Ohr – solche Versammlungen von führenden Diakonie- und Kirchenvertretern sind heute kaum noch denkbar. Und das 1945 aufgenommene Titelbild der neuen Geschichtsbroschüre „Miszellen zur rheinischen Diakoniegeschichte“ zeigt noch einen weiteren Unterschied: Bei Sitzungen oder Synoden Pfeife zu rauchen, würde sich heute niemand mehr trauen …

Am regionalen Beispiel der rheinischen Diakonie ermöglicht die neue, aus den Archiven geschöpfte historische Darstellung tiefe Einblicke in wesentliche Kapitel einer Wohlfahrtsgeschichte, die den meisten Heutigen nicht mehr vertraut ist.

"Miszellen zur rheinischen Diakoniegeschichte"

4. August 2014

Zum Glück diakonisch

Neue Broschüre zum Sonntag der Diakonie

Selten hat wohl eine Jahreslosung so viel Resonanz ausgelöst wie die für das Jahr 2014: „Gott nahe zu sein ist mein Glück“. In Gemeinde und Kirche ist Glück zum Thema geworden. Hat Glück auch eine diakonische Dimension? Die Diakonie hat doch eher mit Menschen zu tun, die nicht vom Glück verwöhnt werden. Die neue kleine Broschüre der Diakonie RWL sucht Glücks-Spuren auch in diakonischen Bezügen.

Glück diakonisch

17. Juni 2014

Diakoniebrief 13

Mittendrin statt nur dabei! Diakonie und Sport

Die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien ist das Mega-Medienthema dieser Tage. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie RWL zeigen ihren Fußball-Sachverstand (oder ihr Glück beim Vorhersagen) bei einem betriebsinternen Tippspiel. Ein Tippspiel organisieren auch Brot für die Welt und EKD. Fair Play for Fair Life heißt hier das Motto. Fußball gucken und Ergebnisse tippen, das kann ein schönes Gemeinschaftserlebnis sein. Bleibt allerdings eher passiv. Vor allem aber wird in der Diakonie aktiv Sport betrieben – von der Suchttherapie bis zum Bewegungskindergarten, von Fit für 100 bis zum Lauftraining in der Förderschule. Darüber informiert der diakoniebrief 13 zu „Diakonie und Sport“.

Mittendrin statt nur dabei – Diakonie, Sport und Gesellschaft

28. Mai 2014

Leben und Arbeiten in Deutschland

Wegweiser für Neuzugewanderte in sieben Sprachen

Portraitfoto Ioanna Zacharaki

„Leben und Arbeiten in Deutschland“ ist der Titel eines von der Diakonie RWL herausgegebenen Wegweisers für Neuzuwanderer, der nun in sieben Sprachen vorliegt. Dabei geht es um Themen wie Sprachförderung, Wohnen, Arbeit, Kinder, Schule, Berufsausbildung, Kranken- und Sozialversicherung, Soziale Dienste, Kultur und Freizeitangebote. Der mehrsprachige Wegweiser soll zugleich Multiplikatoren in ihrer Beratungsarbeit unterstützen.

Wegweiser in sieben Sprachen

6. Mai 2014

Beteiligung von Eltern und Kindern in der Erziehungshilfe stärken

Evangelischer Fachverband für Erzieherische Hilfen RWL fordert achtsame Hilfeplanung für Kinder unter sechs Jahren

In den letzten Jahren hat die Anzahl von Kindern unter sechs Jahren, die in Heimen vorübergehend untergebracht werden, kontinuierlich zugenommen. Jüngere Kinder haben ein anderes Zeitempfinden und andere Entwicklungsdynamiken als ältere. Ein Praxisprojekt der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe zeigt, dass es in der Hilfeplanung von Kindern unter sechs Jahren oft zu Beziehungsabbrüchen und Diskontinuitäten kommt. Die daraus resultierenden fachlichen Herausforderungen hat ein Expert(inn)engespräch mit Vertreter/-innen von freien und öffentlichen Trägern aufgegriffen und diskutiert.

Hilfeplanung mit jüngeren Kindern in Erziehungshilfen

15. April 2014

Freie Wohlfahrtspflege als Wirtschaftsfaktor: LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz stellt Studie vor

Cover der Broschüre

Die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege Rheinland-Pfalz hat am 9. April eine Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung der Sozialwirtschaft in Rheinland-Pfalz vorgestellt. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei die Betrachtung von Beschäftigungseffekten und finanziellen Rückflüssen ini Form von Lohnsteuern, Sozialversicherungsbeiträgen und sonstigen Steuern. Von jedem verausgabten Euro fließen auf diesen Wegen 72 Cent an die öffentliche Hand zurück.

Freie Wohlfahrtspflege als Wirtschaftsfaktor

14. März 2014

Kompetent und präsent!

Leitfaden der Diakonie RWL für kompetenzorientierte Ausschreibungen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung

Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) mit seinen Zuordnungen einzelner Berufe betrifft den Fort- und Weiterbildungsbereich maßgeblich. Der Paradigmenwechsel von Lernzielen hin zu Lernergebnissen zeigt sich konkret in einer neuen Ausschreibungslogik und in einer veränderten Sicht auf Lern- und Lehrformen. Das Eckpunktepapier „Kompetent und präsent! Kompetenzorientierte Ausschreibungen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung.“ beschäftigt sich mit dem Thema kompetenzorientierter Ausschreibungen im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung und möchte als Leitfaden eine Hilfestellung geben, Qualifizierungen kompetenzbasiert auszuschreiben.

Mehr zum Leitfaden, Download und Bestellinformationen

6. März 2014

Glauben lernen mit der Diakonie

Ein neues Handbuch stellt beste Praxis vor

Titel der Broschüre

Bei der Diakonie kann man viel lernen. Man kann Altenpfleger werden oder Heilerziehungspflegerin. Man kann sogar Glauben lernen. Das glauben jedenfalls die Verfasser des Handbuchs mit dem (angenehm vorsichtigen) Titel „Horizonte des Glaubens erkunden“. Sie stellen Kurse zu Themen des Glaubens für Mitarbeitende in der Diakonie vor. Von Güstrow bis Freiburg. Und von Bethel bis Bad Kreuznach.

Glaube - Geschenk und Lerninhalt

19. Februar 2014

Ein Tag für Ehrenamtliche in den Bahnhofsmissionen am 15.02.2014 in Dortmund

Jeder Jeck ist anders, Impulse aus der Sinus-Milieu-Studie – unter diesem Motto trafen sich fast 80 Ehrenamtliche aus den 24 Bahnhofsmissionen in Rheinland-Westfalen-Lippe. Die Lebensprofile der zehn identifizierten Milieus wie Performer, Konservative, Traditionelle, Bürgerliche mit ihren Ideen vom Leben und konkret vom ehrenamtlichen Engagement wurden vorgestellt. Gerade die Mitarbeitenden in den Bahnhofsmissionen erleben im Team und auch bei den Besuchern den Reichtum, der in dieser Vielfalt der Menschen liegt.

Andere Lebensweisen kennenlernen

17. Februar 2014

Permanent kompetent?

Kompetenzorientierung in der Freien Wohlfahrtspflege: Der Deutsche Qualifikationsrahmen und die Herausforderungen für die Praxis

Cover des Handbuchs

Nach einer mehr als sechsjährigen Entwicklungsphase wurde letztes Jahr die Einführung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) von Bund und Ländern beschlossen. Als nationale Umsetzung des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) berücksichtigt der DQR die Besonderheiten des deutschen Bildungssystems und soll zur angemessenen Bewertung und Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa beitragen. Davon sollen Lernende, Berufstätige, Unternehmen und Bildungseinrichtungen gleichermaßen profitieren. Der Arbeitsausschuss Bildung der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW hat dazu eine neue Informationsbroschüre zum Thema Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR) und Kompetenzorientierung herausgegeben.

Interview mit Dr. Annett Herrmann (Diakonie RWL), Mitautorin der LAG-Informationsbroschüre

Januar 2014

"Etwas besseres als den Tod..."

Ergebnisse und Impulse aus dem Projekt "Lebenslinien"

Cover des Handbuchs

Im Projekt "Lebenslinien" wurden von 2011 bis 2014 Empfehlungen und Strategien gegen den Suizid im Alter entwickelt und an drei Standorten erprobt. Das Projekt wurde von der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. koordiniert und von der Stiftung Wohlfahrtspflege gefördert. Ergebnisse, Erfahrungen und Impulse aus dem Projekt sind in diesem Handbuch zu finden.

Die Broschüre zum Download

8. Januar 2014

Qualität und Vielfalt

Positionspapier zu ambulanten Hilfen in der Erziehungshilfe

Portraitfoto

Ein neues Positionspapier des evangelischen Fachverbands für Erzieherische Hilfen RWL beschreibt Qualitätsanforderungen und die Vielfalt evangelischer ambulanter Hilfen zur Erziehung. "Das Positionspapier kann für den Dialog mit den Akteuren des öffentlichen Trägers vor Ort als Information und Argumentationshilfe genutzt werden. Denn leider versuchen einige Kommunen in diesem wichtigen Bereich der Jugendhilfe Sparmaßnahmen durchzusetzen - oft auf Kosten der Qualität der Versorgung" erklärt Tanja Buck, Geschäftsführerin des Fachverbands.

Mehr zum Inhalt, Download und Bestellformular

22. November 2013

Leitfaden zur Projektgestaltung bei Neubau oder Modernisierung

Diakonie RWL, Curacon und die Bank für Diakonie legen Finanzierungsleitfaden für Pflegeeinrichtungen vor

Titel Investitionsleitfaden

Viele Einrichtungen der stationären Altenhilfe planen umfassende Modernisierungs- oder Neubaumaßnahmen. Bauplanung und Finanzierungsgestaltung müssen dabei aufeinander abgestimmt sein. Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL), die CURACON Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und die Bank für Kirche und Diakonie haben nun gemeinsam einen Leitfaden herausgegeben, der Betreiber von Pflegeeinrichtungen bei Investitionsprojekten unterstützen soll.

Mehr zum Hintergrund und der Leitfaden zum Herunterladen

21. November 2013

Neben Inklusion muss die Diakonie ein weiteres neues In-Wort lernen und in der Hilfepraxis in Pflege und sozialer Arbeit ausbuchstabieren:   I-n-t-e-r-k-u-l-t-u-r-e-l-l-e  Ö-f-f-n-u-n-g. Die beiden neuen Broschüren der Diakonie RWL skizzieren die Herausforderungen, benennen Spannungsfelder und zeigen mit anschaulichen Beispielen guter Praxis, wie die Reise in die Vielfalt gelingen kann. Interkulturelle Öffnung ist kein Spezialthema für Menschen mit Migrationshintergrund, sondern eine Grundrichtung diakonischen Handelns in der real existierenden Einwanderungsgesellschaft.

Interkulturelle Öffnung

7. November 2013

27ff-Geschäftsbericht 2013

Titelbild des Geschäftsberichtes

Der Ev. Fachverband für Erzieherische Hilfen RWL hat seinen Geschäftsbericht veröffentlicht. Der Geschäftsbericht dokumentiert die Aktivitäten des Verbandes im Berichtszeitraum November 2012 bis Ende Oktober 2013.  Themen wie Inklusion, die Vernetzung mit der Justiz, die Erarbeitung von Beteiligungs- und Beschwerdekonzepte sowie die Rahmenvertragsverhandlungen waren u.a. zentrale Themen im Berichtsjahr.

Der Bericht als PDF-Dokument zum Herunterladen.


24. Oktober 2013

Darf im Kindergarten gekuschelt werden?

Handlungshilfe unterstützt Kitas im Umgang mit gewalttätigem, sexualisiertem und übergriffigem Verhalten

Cover der Handreichung: Kind und Erwachsener fassen sich lose an der Hand

Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe hat eine Handlungshilfe zum Umgang mit gewalttätigem, sexualisiertem oder übergriffigem Verhalten durch Mitarbeitende von Kindertagesstätten herausgegeben. Was ist eigentlich genau damit gemeint und welche Grenzverletzungen gibt es? Was ist zu tun, wenn das Kind nicht gewickelt werden möchte? Darf im Kindergarten auch mal gekuschelt werden? Sind Küsschen in Einrichtungen eigentlich ok? Dr. Hanna Kaerger-Sommerfeld und Jörg Walther, Referenten bei der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, erklären im Interview, warum die Auseinandersetzung mit dem Thema so wichtig ist.

Interview mit Dr. Hanna Kaerger-Sommerfeld und Jörg Walther, Bestellformular zur Handreichung und Download

27. September 2013

Erziehungshilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Neue Broschüre des Evangelischen Fachverbandes für Erzieherische Hilfen

Titelbild der Broschüre

Meist sind sie 12 bis 18 Jahre alt und männlich, die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, die sich unter schwierigsten Umständen nach Deutschland durchgeschlagen haben. Die Träger und Einrichtungen des Evangelischen Fachverbandes für Erzieherische Hilfen RWL engagieren sich intensiv für diese Gruppe. „Wir setzen uns dafür ein, dass minderjährige Flüchtlinge bei uns eine Chance bekommen und ihre Kompetenzen und Talente einsetzen können. Denn letztlich wissen wir nicht, was Gott noch Großes mit ihnen vorhat“, schreibt Hilde Benninghoff-Giese im Vorwort der neuen Fachbroschüre. Das Heft gibt wesentliche Orientierungspunkte zur Gestaltung der stationären erzieherischen Hilfen.

Kontakt
Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V., Lenaustr. 41, 40470 Düsseldorf
Tanja Buck, Referentin Geschäftsbereich Familie, Bildung und Erziehung
Telefon 0211 6398-291 

PDF-Dokument der Broschüre "Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge" zum Herunterladen

16. September 2013

Zu Weihnachten ein Buch? Etwas Besonderes? Da haben wir was für Sie!

Erfreuen Sie Ihre Mitarbeitenden oder Mitglieder, und schenken Sie ihnen das Weihnachtsheft „Ehre sei Gott und den Menschen Frieden“.

Aufregende Geschichten, besinnliche Gedichte und Gedanken zur Advents- und Weihnachtszeit bietet Ihnen das Weihnachtsheft der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe.

Weitere Informationen, Leseprobe und Bestellschein

5. September 2013

Und: Achtsamkeit - ein Projekt der Evangelischen Hochschule Darmstadt

Was bedeutet Achtsamkeit? Stimmen hierzu präsentiert eine neue Broschüre der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. Ein Gemeindepfarrer und eine Stressberaterin, eine Landeskirchenrätin und ein Pädagoge, die Bibel und der Sozialphilosoph Harald Welzer kommen zu Wort.
Außerdem stellen Studierende der Evangelischen Hochschule Darmstadt ihre Gedanken vor. Sie haben im 8. Semester Soziale Arbeit mit Gemeindepädagogik / Diakonik bei Prof. Dr. Renate Zitt zum Thema gearbeitet.

Die Publikation und weitere Materialien zum Thema Achtsamkeit

Mai 2012

Diakonie in der Gemeinde

Handreichung für Presbyterien und Kirchenvorstände

Titel der Broschüre: Frau mit Krug

Eine Handreichung für Presbyterien und Kirchenvorstände ist von der Diakonie RWL herausgegeben worden, um die Arbeit in der Gemeindediakonie zu unterstützen. "Mit unserer Handreichung möchten wir Ihnen Mut machen zu Ihrem Dienst, wir möchten Sie unterstützen in allen Fragen, wie sich die Arbeit an Ihrem Ort gut gestalten und auch weiterentwickeln lässt." So beschreibt Volker König die Gründe, die den Landesverband bewogen haben, das kleine Buch herauszugeben. Erfahrene Praktiker aus den Kirchenkreisen hatten sich bereit erklärt, die Handreichung mit zu entwerfen und auch darüber hinaus unterstützend für weitere Fragen zur Verfügung zu stehen.

Die Steuerungsgruppe, die wichtigsten Inhalte, Download- und Bestellmöglichkeit

5. Juli 2013

Neue Broschüre: Begleitung sterbender Menschen in Pflegeheimen

Titelbild der Broschüre

Palliative Kompetenz in stationären Einrichtungen der Altenhilfe ist ethisch geboten und muss finanziell gesichert sein.
Jeder Mensch erhält, unabhängig von dem Ort, an dem sie oder er stirbt, in Deutschland die notwendige palliative Versorgung.

Für die Diakonie in Deutschland ist die Begleitung sterbender Menschen eine zentrale Aufgabe der stationären Altenhilfe.  Die stationären Einrichtungen sind zwar keine Hospize, müssen aber eine  allgemeine palliative Versorgung und Sterbebegleitung anbieten und fortlaufend individuell an die Bedarfe der Bewohnerinnen und Bewohner anpassen können. Dieses Versorgungsgeschehen ist zeitintensiv und komplex. Die Diakonie Deutschland setzt sich deshalb ein für die Anerkennung eines erhöhten Personaleinsatzes für schwerstkranke und sterbende Menschen, die Anerkennung des allgemeinen palliativen Versorgungsbedarfs, aktualisierte rechtliche Regelungen und die Finanzierung aller notwendigen Leistungen.

Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre der Diakonie Deutschland. Kontakt und Information:

Die Broschüre zum Herunterladen.


20. Juni 2013

Ein Zuhause auf Zeit

Spiritualität in evangelischen Krankenhäusern

Menschen erwarten mehr, wenn sie in ein konfessionelles Krankenhaus kommen. Sie erwarten statt einer seelenlosen Gesundheitsmaschinerie einen Ort der Nächstenliebe. Statt einer ausschließlich guten medizinischen und pflegerischen Betreuung wollen sie Zuwendung und ein offenes Ohr. Evangelische Krankenhäuser werden mit hohen Ansprüchen konfrontiert.

 

Mehr zu den Inhalten, Download und Bestellmöglichkeit

Mai 2013

Diakoniebrief 11

Diakonie lebt Kultur

Titelbild der Broschüre

„Diakonie lebt Kultur“ – so heißt der anspruchsvolle Titel des diakoniebriefs 11. Was soll das bedeuten? Diakonie ist Nächstenliebe. Oder: Diakonie ist personenbezogene soziale Dienstleistung. Oder: Diakonie ist der soziale Dienst der evangelischen Kirche. All das ist richtig. Soll Diakonie jetzt auch noch eine Kulturveranstaltung sein? Oder in Kultur machen?

Diakoniebrief 11 - Diakonie lebt Kultur: online lesen

pdf-Datei herunterladen: Diakoniebrief 11


Mai 2013

Diakonischer Zwischenruf_03

Behindert oder fördert Inklusion?

Sprechblase:

Im aktuellen "Diakonischen Zwischenruf" wendet sich der Vorstand der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, Professor Dr. Uwe Becker, gegen eine „Inklusion light“. Die Politik appelliere gerne an den gesellschaftlichen Goodwill. Zugleich würden vielfältige Mechanismen der Exklusion in unserer Gesellschaft aufrechterhalten.

Bestellformular und Download

April 2013

"am Leitbild der Dienstgemeinschaft ausgerichtet"

Diakonie RWL veröffentlicht Reader zum Dritten Weg

Cover der Broschüre

Am 20. November 2012 hat das Bundesarbeitsgericht in Erfurt in zwei Urteilen festgestellt: Ein am Leitbild der Dienstgemeinschaft ausgerichtetes Arbeitsrecht in Kirche und Diakonie ist grundgesetzlich geschützt. Ungeachtet dessen findet sich in vielen Medien eine weiterhin kritische Berichterstattung zum Konsensmodell der Tariffindung in Kirche und Diakonie ("Dritter Weg"). Eine von der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe herausgegebener Reader dokumentiert Gerichtsurteile, Stellungnahmen und Pressestimmen zum kirchlichen Arbeitsrecht und erläutert Hintergründe zur Idee des "Dritten Wegs".

Die Broschüre online lesen oder kostenlos bestellen

15. Februar 2013

Aktuelle Zahlen zum freiwilligen Engagement

150 000 Ehrenamtliche in diakonischen Einrichtungen in Rheinland, Westfalen und Lippe

Titelbild der Broschüre

150 000 Menschen engagieren sich ehrenamtlich in diakonischen Einrichtungen in Rheinland, Westfalen und Lippe. Dies zeigt eine Analyse der Diakonie RWL, die jetzt vorgelegt wurde. Grundlage sind repräsentative Daten, die 2011 von der Diakonie Deutschland erhoben wurden. Die Daten zeigen das Engagement der diakonischen Träger bei der Gewinnung und Begleitung von Freiwilligen.

Freiwilliges Engagement in Einrichtungen und Diensten der Diakonie in Rheinland, Westfalen und Lippe

30. Januar 2013

Erzieherische Förderung in der Offenen Ganztagsschule

Modellprojekt der Diakonie RWL zeigt, wie Kooperationen zwischen Jugendhilfe und Schule gelingen können

Cover der Broschüre: Spielende Kinder, Aufschrift: Wenn wir das zusammen anpacken, dann kommt da auch was bei raus

Mit dem flächendeckenden Ausbau offener Ganztagsangebote in NRW werden hohe Erwartungen verknüpft. In der Umsetzung stehen Fach- und Lehrkräfte in Ganztagsschulen aber häufig vor der Frage, wie Kinder unterstützt werden können, die den "Rahmen sprengen". Hierzu liegt in der diakonischen Jugendhilfe ein reichhaltiger Erfahrungsschatz vor. Diese Kompetenzen sollen nun in den Offenen Ganztag eingebracht werden. Auf einer Tagung in Düsseldorf wurden Modelle vorgestellt, wie eine Kooperation zwischen Schule und Erziehungshilfe gelingen kann.

Der besondere Förderbedarf eines Kindes stellt eine gemeinsame Anforderung an alle Beteiligten dar

9. Januar 2013

Was macht den Kindergarten evangelisch

Neuauflage des Buches "Hoffnung leben" gibt evangelische Anstöße

„In evangelischen Kindergärten darf es nicht nur eine religionspädagogische Ecke geben, sondern auch im Alltag muss es für Kinder und deren Familien erfahrbar sein, dass die Einrichtung evangelisch ist“, so Jörg Walther, Referent bei der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. Die neue Broschüre „Hoffnung leben“ des Rheinischen Verbandes für Kinder gibt evangelische Anstöße zur Qualitätsentwicklung.

Neuauflage des Buches "Hoffnung leben"

6. Dezember 2012

Übergänge in die Zeit nach dem Heim

Ehemalige Heimjugendliche haben klare Ziele, brauchen für eine berufliche Integration aber mehr Unterstützung

Was ist „gute“ Heimerziehung? In einer Langzeituntersuchung der Fachhochschule Münster und des Fachverbands für Erzieherische Hilfen in der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe werden ehemalige Heimjugendliche nach ihren subjektiven Einschätzungen zur Heimerziehung befragt. Ergebnisse aus der zweiten Befragungsphase wurden jetzt vorgelegt. Dem Projekt ist es gelungen, zentrale Faktoren herauszuarbeiten, die den Übergang in die Zeit nach dem Heim und die berufliche Integration begünstigen.

Beziehungsgestaltung ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg

November 2012

Verbandsübergreifende Kooperation und Praxisaustausch der Integrationsagenturen in Nordrhein-Westfalen

Mehrere verbandsübergreifende Workshops haben im Jahr 2012 im Förderprogramm der Integrationsagenturen stattgefunden, um den überregionalen Praxisaustausch zu fördern. Angesichts des Inkrafttretens des Teilhabe- und Integrationsgesetzes im Land Nordrhein-Westfalen in 2012 steht die kommunale Integrationsarbeit vor neuen Herausforderungen. Dementsprechend wurden in den Workshops Themen aufgegriffen, wie z. B.:

  • Gestaltung von Kooperation und Vernetzung der zivilgesellschaftlichen Akteure vor Ort
  • Gesundheitspflege und Migration 
  • Interkulturelle Öffnung wie auch
  • Bürgerschaftliches Engagement von Migrantinnen und Migranten
  • Kooperation mit Migrantenselbstorganisationen
PDF-Dokument der Dokumentation zum Herunterladen (16 MB)

November 2012

Rheinische Projektliste "Brot für die Welt"

54. Aktion

Titelbild der Projektliste

In der Broschüre werden acht Projekte aus den verschiedenen Handlungsfeldern vorgestellt.

Die rheinische Projektliste online durchblättern

PDF-Dokument der rheinischen Projektliste (1,3 MB)

12. November 2012

Kleine Kinder in Heimen und Pflegefamilien brauchen eine klare Perspektive

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe fordert schnelle und eng getaktete Hilfeplanung

Cover der Broschüre

Die Anzahl von Kindern unter sechs Jahren in Heimen und Pflegefamilien in NRW ist seit 2005 um über 60 Prozent angestiegen. Jugendämter sehen sich immer häufiger verpflichtet, jüngere Kinder in Krisensituationen aus ihren Familien herauszunehmen. Der Evangelische Fachverband für Erzieherische Hilfen in der Diakonie RWL fordert in einem Papier von allen Beteiligten, die Arbeit mit kleinen Kindern weiter zu qualifizieren. Das Papier bietet allen Verantwortlichen Orientierung und zeigt auf, was bei der Begleitung von betroffenen Kindern und Familien zu bedenken ist.

"Familie als Kooperationspartner"

25. September 2012

Und sie feierten ein Fest

Traditionelles Weihnachtsheft der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe

Titelbild der Broschüre

Seit vielen Jahren erscheint zur Advents- und Weihnachtszeit unser Weihnachtsheft mit besinnlichen Geschichten, Gedichten und Gedanken zur Advents- und Weihnachtszeit. Das Weihnachtsheft 2012 trägt den Titel „Und sie feierten ein Fest“.

Weitere Informationen und Bestellschein

21. August 2012

Brot schmeckt uns - rund um die Welt

"Brot für die Welt" stellt pädagogisches Material für Kindergärten zur Verfügung

Deckblatt der Arbeitsmappe

Kinder sind neugierig und wollen die Welt verstehen. Schon die Kleinsten fragen Erwachsenen Löcher in den Bauch: Warum gibt es Menschen, die hungern? Woher kommt unser Essen? Warum haben die einen so viel davon, dass sie Essen wegwerfen und die anderen zu wenig?

Kindgerechte Antworten auf diese Fragen gibt eine druckfrische Arbeitsmappe von „Brot für die Welt“, die an rund 1500 evangelische Kindertagesstätten in Rheinland, Westfalen und Lippe verschickt wurde.

"Brot für die Welt" stellt pädagogisches Material zur Verfügung

13. August 2012

Menschen mit Demenz feiern Gottesdienst

Gottesdienstentwürfe jetzt mit Audio-CD

Titelbild der Broschüre

"Ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar - Menschen mit Demenz feiern Gottesdienst". So heißt die erfolgreiche Broschüre der Diakonie RWL, erarbeitet von einem Team des Altenheimseelsorgekonvents der Evangelischen Kirche von Westfalen. Die überarbeitete Neuauflage liegt jetzt vor und hat eine wesentliche "Zugabe" bekommen: Alle für die Gottesdienste genannten Lieder sind von dem Organisten Hanns-Peter Haase aus Melle auf einer Audio-CD eingespielt worden.

Besondere Gottesdienste für besondere Menschen

26. April 2012

Leben und Arbeiten in Deutschland

Porträtfoto von Ioanna Zacharaki

Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise in Griechenland steigt die Zahl der Neuzuwanderer aus Griechenland nach Deutschland. „Allein im Jahr 2011 kamen 10 000 Griechinnen und Griechen, viele davon auf der Suche nach besseren Arbeitsmöglichkeiten“, erklärt Ioanna Zacharaki, Referentin für Integration und Interkulturalität der Diakonie RWL Ein zweisprachiger Wegweiser „Leben und Arbeiten in Deutschland“ soll den neu zugewanderten Griechinnen und Griechen nun den Start in Deutschland erleichtern.

Mehr zu dem zweisprachigen Wegweiser lesen - Kontakt und Bestellmöglichkeit

13. April 2012

Rahmenempfehlung

Prävention von Gewalt in Einrichtungen und Diensten der Eingliederungshilfe

Wolfgang Schmidt, Olaf Maas

Der Fachverband Behindertenhilfe und Psychiatrie der Diakonie RWL plädiert dafür, dass Einrichtungen der Eingliederungshilfe sich dauerhaft mit dem Thema "Gewalt" auseinandersetzen. Unterstützung soll eine Handreichung bieten, die Mitglieder des Fachverbandsvorstands erarbeitet haben.

"Wir ermuntern alle Mitgliedseinrichtungen, ihre Erfahrungen weiter mit uns zu teilen"

28. März 2012

Nicht ohne uns - Beteiligung in Regionalen Bildungsnetzwerken und Lokalen Bildungslandschaften

Neue Broschüre

Netzwerke wohin man schaut: nachdem in der Bildungspolitik erkannt wurde, dass man vor Ort mehr direkte Zuständigkeiten für Bildungspolitik benötigt, werden in Städten, Kreisen und Regionen Bildungsnetzwerke und Bildungslandschaften aufgebaut. Da es mehrere konkurrierende und sich ergänzende Netzwerkmodelle gibt, ist mittlerweile eine ziemlich unübersichtliche Netzwerklandschaft entstanden. Für die Träger der Kinder- und Jugendhilfe, bei denen Bildungsfragen spätestens seit der ersten PISA-Studie intensiv bearbeitet werden, stellt sich die Frage, was von solchen Netzwerken zu halten ist und ob man sich dort engagieren sollte. Die Broschüre stellt die unterschiedlichen Modelle der Bildungsnetzwerke vor, berichtet von ersten Erfahrungen in den Netzwerken und ermuntert die diakonischen Träger, sich aktiv mit ihren Themen dort einzubringen.

PDF-Dokument der Broschüre zum Herunterladen

März 2012

Interkulturelle Öffnung

Projektberichte aus Düsseldof und Neuwied

Abschlussbericht zum Projekt "Weiterentwicklung der interkulturellen Öffnung der Diakonie Düsseldorf": Das Projekt wurde von der Diakonie  Rheinland-Westfalen-Lippe und der Diakonie  Düsseldorf in Auftrag gegeben und von Michael Krummacher, Roderich Kulbach und Sebastian Schmidt durchgeführt.
Abschlussbericht zum Projekt "Weiterentwicklung der interkulturellen Öffnung der Diakonie Düsseldorf"

Interkulturelle Orientierung und Öffnung des Diakonischen Werkes im Evangelischen Kirchenkreis Wied: "Wer nicht interkulturelle arbeitet, ist heute nicht professionell" - so Pfarrerin Renate Schäning, Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes. Der Projektbericht beschreibt den Weg zur interkulturellen Ausrichtung der Diakonie Neuwied.

Jahresbericht 2011: Interkulturelle Orientierung und Öffnung des Diakonischen Werkes im Evangelischen Kirchenkreis Wied


31. Oktober 2011

"Gekonnt mit Armut umgehen?"

Analyse der Diakonie RWL zu Armutsproblematiken und Handlungsmöglichkeiten in der Kinder- und Jugendhilfe

Kinder in alten Kleidnern laufen auf einem breiten Bürgersteig vor verwahrlosten Hausmauern

Viele Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sind täglich mit den Auswirkungen von Armut konfrontiert. Die aus Armut resultierenden Probleme werden in der Praxis aber nicht immer als Armutsprobleme erkannt. Eine aktuelle Analyse der Diakonie RWL zeigt die Notwendigkeit, Armut zum ständigen Thema in der Kinder- und Jugendhilfe zu machen. Die Handreichung soll Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendhilfe für das Thema Armut sensibilisieren und zeigt Wege zu einer armutssensiblen Praxis auf, die armen Kindern bessere Teilhabechancen ermöglicht.

Analyse zum Thema Kinderarmut und zu praktischen Möglichkeiten armutssensiblen Handelns in der Kinder- und Jugendhilfe

Oktober 2011

diakoniebrief 8

Mit allen Sinnen

Diakonie mit allen Sinnen - das ist das Thema dieses Heftes. Sinn, Sinne, Sinnlichkeit - ist das ein diakonisches, ein kirchliches Thema? Die Sinne kommen in jedem Gottesdienst vor, eine ordentliche Predigt endet mit der liturgischen Formel "Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus."

Diakoniebrief 8 - Mit allen Sinnen: online lesen

pdf-Datei zum Heruntenladen, diakoniebrief 8

5. Oktober 2011

Auf dem Weg zu einem inklusiven Bildungsverständnis

Stellungnahme der Evangelischen Kirche im Rheinland

In öffentlichen Debatten hat sich ein neuer Begriff etabliert: Inklusion. Deutschland ist 2009 der UN-Behindertenrechtskonvention beigetreten, in der Inklusion ein zentraler Begriff ist. Dies hat Konsequenzen für das gesamte Bildungs- und Sozialsystem. Unter dem Titel: "Auf dem Weg zu einem neuen Bildungsverständnis" ist nun eine Stellungnahme der Evangelischen Kirche im Rheinland zu dem Thema erschienen. Mitgewirkt hat Barbara Montag von der Diakonie RWL.

Mehr zum Thema "Inklusion in der Bildung"

Oktober 2011

Rheinische Projektliste "Brot für die Welt

Titelbild der Broschüre

In der Broschüre werden acht Projekte vorgestellt sowie grafische Vorlagen zur 53. Aktion "Brot für die Welt" vorgehalten.

Die rheinische Projektliste online durchblättern

PDF-Dokument der rheinischen Projektliste (14 MB)

22. September 2011

Bildungswege im Sozial- und Gesundheitswesen

Berufliche Bildung und Qualifizierung in der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe

Cover der Broschüre

Die Broschüre gibt einen Überblick über die verschiedenen Ausbildungsgänge und evangelischen Ausbildungsinstitutionen sowie über die verschiedenen Studiengänge an den evangelischen Fachhochschulen.

Mit Blick auf den prognostizierten und zum Teil bereits deutlich spürbaren Fachkräftemangel zielt die Broschüre darauf ab, Interesse für die Berufe des Sozial- und Gesundheitswesen zu wecken, Personen zu gewinnen und im Sinne der Beruflichen Bildung zu qualifizieren.

Die Publikation ist in erster Linie als Nachschlagewerk und Orientierungshilfe gedacht für Träger, Einrichtungen und Dienste, für Berufsfachschulen, Berufskollegs, Seminare und weitere grundständige Bildungsanbieter, Hochschulen und Personen, die sich für Ausbildungsgänge sowie Fort- und Weiterbildungen im Sozial- und Gesundheitswesen interessieren.

Mehr zu den Inhalten, Bestellinformationen und die Datei zum Herunterladen

22. August 2011

"Gemeinsam den Alltag gestalten"

Titel der Broschüre

Eine neue Broschüre vom Landespflegeausschuss NRW bietet aktuelle Informationen über Angebote, Kosten und Finanzierung der Tagespflege. In Nordrhein-Westfalen leben derzeit etwa 510 000 Pflegebedürftige, von denen zwei Drittel zu Hause gepflegt werden. Dabei wird der größte Anteil der häuslichen Pflege von Angehörigen geleistet - darauf weisen in einem gemeinsamen Vorwort zur Broschüre die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens, und der Vorsitzende des Landespflegeausschusses Nordrhein-Westfalen, Pastor Günther Barenhoff, hin. So kämen Angehörige nicht selten an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Für pflegende Angehörige seien deshalb Entlastungsangebote besonders wichtig.

Die Informationsbroschüre zum Herunterladen

19. August 2011

Altenarbeit im Gemeinwesen

Konzepte und Praxisbeispiele zur Finanzierung gemeinwesenorientierter Seniorenarbeit

Titel der Broschüre

"In der Vergangenheit wurden unzählige Modellvorhaben zur Gestaltung quartiersbezogener Netzwerke für generationengerechte Kommunen erprobt. Trotz ihres nachweisbaren Erfolges wurde vieles wegen fehlender Anschlussfinanzierung beendet", so Diakonie-Präsident Johannes Stockmeier in der Vorstellung eines neuen Konzepts für Nachhaltigkeit in der gemeinwesenorientierten Altenarbeit. Die Handreichung, an deren Erarbeitung die Diakonie RWL beteiligt war, sieht Lösungsmöglichkeiten in einer konsequenteren Bündelung von Ressourcen und Maßnahmen in Netzwerken und Trägerverbünden. Beispiele aus sieben Kommunen illustrieren, was bereits jetzt schon machbar ist.

Diakonie-Texte 09.2011 - Altenarbeit im Gemeinwesen: Download und Bestellinformationen

August 2011

Auf der Suche nach Heimat

Der Begriff "Heimat" hatte lange Zeit keinen guten Klang. Wer mag schon die klassischen Heimatfilme der 1950er Jahre? Oder Heimatdichter und Heimatlieder? Wenn es allzu heimatlich, heimelig und volkstümlich wird, dann riecht es nach Provinz, also muffig, dann trifft man womöglich auf die verhängnisvolle Spur von Blut und Boden. Andererseits: Heimat als Raum der Geborgenheit, als Sehnsuchtsort für gelingendes Leben, als der Raum, in dem ich Menschen grüße und kenne, in dem ich in Nachbarschaft lebe und alltägliche soziale Bezüge habe - wer wollte ohne eine solche Form von Heimat leben?!

Heimat ist ein Ort, der gestaltet werden muss.

Das Heft zum Sonntag der Diakonie online durchblättern

pdf-Datei zum Herunterladen

14. Juli 2011

Publikation zu Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatung von Diakonie und Landeskirchen

zwei Männer in Beratungssituation

Wer kann sich an Evangelische Beratungsstellen wenden? Wie arbeiten Ehe-, Familien und Lebensberatungsstellen? Wie wirken sich neue Gesetze auf die Beratungsarbeit aus? Kann man sich auch online beraten lassen? Wie sieht das evangelisch-seelsorgliche Profil von Beratung aus? Zu diesen und ähnlichen Fragen informiert jetzt präzise und anschaulich eine neue Broschüre der Diakonie RWL, entstanden in Zusammenarbeit mit der rheinischen Hauptstelle für Familien- und Lebensberatung und der westfälischen Hauptstelle.

Mehr zu den Inhalten der Publikation

3. Juni 2011

Titel der Broschüre

Die Diakonie RWL hat eine Handreichung vorgelegt, die erstmals den Gesamtprozess einer Beratung in der Pränataldiagnostik darstellt. Die Handreichung beschreibt die Komplexität einer Beratung mit systemischen Ansatz. In der Handreichung geht es um alle Fragen des Beratungsprozesses von einem ersten Kontakt bis möglicherweise zur längerfristigen Beratung nach der schwierigen Entscheidung zu einem Schwangerschaftsabbruch oder einer Krise nach der Geburt eines Kindes mit Behinderungen.

Mehr zur Handreichung und die Publikation zum Download

Mai 2011

Bericht des Vorstandes des Diakonischen Werkes Rheinland

Herausgegeben zur Mitgliederversammlung 2011

Titelbild des Berichtes

Inhalt

1 Verbale Zurückhaltung - ein diakonisches Gebot
2 Der Dritte Weg - eindeutige Gestaltung, statt theologischer Überhöhung
3 Eindeutige Einmischungen
4 Eine diakonische Liebeserklärung
5 Zum Schluss: Vom Verschwiegenen

PDF-Dokument des Vorstandsberichtes zum Herunterladen

20. Mai 2011

Mittendrin!

Armutssensibles Handeln in der Kinder- und Jugendhilfe

Titelbild der Broschüre

Jedes vierte Kind in NRW ist von Armut betroffen. Menschen, die arm sind, leiden nicht nur darunter, dass sie sich total einschränken müssen. Sie leiden zusätzlich unter dem Gefühl, im sozialen Miteinander nicht mithalten zu können. Das spüren Kinder und Jugendliche besonders stark. Sie erleben oft Situationen, in denen sie sich diskriminiert fühlen. In den Einrichtungen von Diakonie und Kirche ist deshalb armutssensibles Handeln entscheidend. Denn: Der Einsatz gegen Armut soll sich nicht allein auf Forderungen an andere und die Förderung einzelner Armutsprojekte beschränken. Die Arbeitshilfe der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe hat konkrete Vorschläge entwickelt, wie armutssensibles Handeln im Alltag von Einrichtungen konkret aussehen kann: Teilhabemöglichkeiten für Menschen in Armutslagen, Vermeidung von Ausgrenzung und besondere pädagogische Angebote und Programme, vom aufregenden kostenlosen Kindergeburtstag in der Gemeinde bis zum gesunden Frühstück in der offenen Ganztagsschule für alle. Die Broschüre enthält keine Patentrezepte, sondern wirbt für konzeptionelle Veränderungen und auch für einen sensiblen Blick für Situationen, in denen individuell geholfen werden muss.

Die Broschüre "Mittendrind!" als pdf-Datei

Mai 2011

Handlungsleitfaden

Titelbild der Broschüre

In einem zweijährigen Projekt haben 24 diakonische Einrichtungen in Westfalen und Lippe gemeinsam mit der Karla Kämmer Beratungsgesellschaft Essen zahlreiche Ideen für eine verbesserte Versorgung von dementen Menschen entwickelt und in der Praxis erprobt. Ziel ist es, gemeinsam mit den betroffenen Menschen das Miteinander in einer stationären Einrichtung der Altenhilfe so zu gestalten, dass auch ihr Leben in der Phase von Alter und Demenz gelingt. Der Leitfaden zeigt auf, wie sich ein Heim auf die besonderen Bedürfnisse dementer Menschen einstellen kann. Die Broschüre enthält theoretische Grundlagen und praktisches Handwerkszeug.

Der Leitfaden "Lebensqualität für Menschen mit Demenz" kann bestellt werden bei:

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, Refererat Altenarbeit, Friesenring 32/34, 48147 Münster

 

pdf-Dokument der Broschüre "Lebensqualität für Menschen mit Demenz"

April 2011

"Sempre in Giro - Immer unterwegs"

Titelbild der Dokumentation

Von keiner EU-Außengrenze erreichen uns fast täglich so bedrängende Bilder einer internationalen Fluchtbewegung nach Europa wie aus dem Mittelmeerraum. Dabei spielt Italien bei der Gewährung des Zugangs zum europäischen Schutzsystem eine besondere Rolle. Die 13. Europäische Asylrechtstagung Europäischer Kirchen befasst sich mit der Situation in diesem wichtigen EU-Mitgliedstaat im Blick auf den Zugang zum Schutzsystem, die Aufnahme, Rechtssicherheit und soziale Unterstützung von Flüchtlingen.

PDF-Dokument der Dokumentation: 13. Europäische Asylrechtstagung in Palermo, 24. bis 28. Oktober 2010

Mai 2011

Cover der Broschüre

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freie Wohlfahrtpflege in NRW hat in dem Arbeitsausschuss "Aus- und Weiterbildung" eine Broschüre zum Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) erstellt. Die Broschüre informiert über die grundlegenden Schritte dieser Entwicklungen, die mit den Stichworten "Europäischer Qualifikationsrahmen" und "Deutscher Qualifikationsrahmen" verbunden sind und gibt Hinweise für Dienstgebende sowie für Bildungsanbieter, wie sich vermutlich die Bildungslandschaft verändern wird und was dies mittel- und langfristig bedeuten kann.

Mehr zur Publikation

April 2011

diakoniebrief 7

Diakonie macht mobil

Titelbild Mädchen auf Schaukel

Die aktuelle Ausgabe des diakoniebrief beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Diakonie und Mobilität. Wenn Kaffee „to go“ Menschen abhängt: Der diakonische Auftrag der Kirche in einer zunehmend mobilen Gesellschaft. Mobil sein, das ist eines der großen Leitbilder unserer Zeit. Alle sprechen davon, aber kaum einer meint damit das Gleiche. Wie diakonische Einrichtungen mobil machen kann man im diakoniebrief 7 nachlesen.

 

diakoniebrief 7 - Diakonie und Mobilität online lesen

pdf-Dokument zum Herunterladen: diakoniebrief 7

April 2011

Handreichung zu palliative Versorgung und hospizliche Begleitung in diakonische Einrichtungen

„Der Tod gehört zum Leben“ oder „Wir alle müssen eines Tages einmal sterben“, so ist immer wieder zu hören. Das hat Konsequenzen für die Arbeit in den verschiedenen diakonischen Einrichtungen und Diensten. Auch wenn diese nicht ausschließlich auf sterbenskranke Menschen spezialisiert sind – wie etwa stationäre Hospize, Palliativstationen in den Krankenhäusern oder Teams der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung – so müssen sich die verschiedenen diakonischen Einrichtungen und Dienste konzeptionell und auch menschlich auf die Begleitung und Versorgung sterbenskranker Menschen sowie deren Angehörigen und Zugehörigen einstellen.

Die vorliegende Handreichung führt in die Themenkreise der „allgemeinen palliativen Versorgung“ und der „hospizlichen Begleitung“ ein.

Diakonie Handreichung "Der Tod gehört zum Leben"

März 2011

"Perspektiven der Diakonie im gesellschaftlichen Wandel"

Expertise zu Zukunftsfragen der Diakonie

Buchcover

Die im Auftrag der Delegiertenversammlung des Diakonischen Werkes der EKD erstellte Analyse beschreibt maßgebliche Trends der gesellschaftlichen Entwicklung und ihre Herausforderungen für die Diakonie. Diskutiert werden u. a. Folgen der Ökonomisierung des Sozialen, der Einfluss des europäischen Wirtschaftsrechts auf diakonische Tätigkeitsfelder, das kirchliche Arbeitsrecht und die Zukunft des "Dritten Weges". Das Autorenteam stammt aus Wissenschaft und diakonischer Praxis. Geleitet wurde die Arbeit der Expertengruppe von Dr. Uwe Becker, Vorstand der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe.

 

Kompletter Inhalt der Expertise als PDF

Februar 2011

Christliche Patientenvorsorge

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) der römisch-katholischen Kirche hatten bereits 2003 in Verbindung mit den weiteren Mitglieds- und Gastkirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) die Christliche Patientenverfügung mit Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung herausgegeben.

 

Mit dem seit 1. September 2009 gültigen „Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts“ sind die Voraussetzungen, die Bindungswirkung und die Reichweite von Patientenverfügungen nun ausdrücklich und eindeutig geregelt. Die neue Gesetzeslage zur Patientenverfügung hat Konsequenzen für die Anwendung von Patientenverfügungen. Daher haben die Herausgeber der „Christlichen Patientenverfügung“ die Überarbeitung unter Berücksichtigung der neuen Rechtslage veranlasst.

Christliche Patientenvorsorge (pdf-Datei)

25. Februar 2011

Aktueller Orientierungsrahmen erschienen

Bild der Broschüre: Titel und Fotos mit Mauern

Die Kooperationsformen zwischen Justiz und Freier Straffälligenhilfe werden vielfältiger und der Kosten- und Veränderungsdruck auf die Handelnden wächst. Vor diesem Hintergrund haben die Evangelischen Konferenz für Straffälligenhilfe und die Katholischen Bundes-Arbeitsgemeinschaft Straffälligenhilfe einen Orientierungsrahmen zur Zusammenarbeit mit dem Justizvollzug entwickelt, der nun als Broschüre vorgelegt wurde. "Die Publikation ist eine gute Grundlage für Diskussionen zwischen Justiz und Freier Straffälligenhilfe und für die Öffentlichkeitsarbeit vor Ort", sagt Sabine Bruns, Vorstandsmitglied der Evangelischen Konferenz für Straffälligenhilfe Fachverband im Diakonischen Werk der EKD. Der überarbeitete Orientierungsrahmen biete hierzu auch vor Ort Unterstützung bei der Ausgestaltung und Weiterentwicklung der zwingend notwendigen Kooperation. Nur im guten Zusammenspiel könne gelingen, was als Resozialisierung bezeichnet wird. "Wir in RWL wollen die Broschüre nutzen, um in unserem Verbandsgebiet die Dialoge zwischen allen Beteiligten zu unterstützen", so Bruns.

Orientierungsrahmen zur Zusammenarbeit mit dem Justizvollzug

28. Januar 2011

Neue Publikation beschreibt die Kooperation von Jugendhilfe

Die Evangelischen Kirchen im Rheinland, in Westfalen und Lippe und ihre Diakonie engagieren sich in starkem Maße in der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule. Gemeinsames Ziel ist dabei, echte individuelle Förderung für Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen, gute Angebote zu entwickeln und Bildung, Erziehung und Betreuung für junge Menschen als "Gesamtpaket" zusammenzubringen.

Mehr über die Broschüre "Vielfalt als Stärke"

November 2010

diakoniebrief 6

Wir haben eine Mission

Liebe Leserinnen und Leser des diakoniebriefs,

viele Menschen haben Sehnsucht: nach Sinn, Orientierung, Gott. Sie suchen Christinnen und Christen, die ihren Glauben engagiert, glaubwürdig leben und weitergeben. Sie wünschen sich eine Kirche, die lebensnah und selbstverständlich ist.

diakoniebrief 6 - Diakonie und Mission online lesen

pdf-Datei zum Herunterladen: diakoniebrief 6

Oktober 2010

Dieser vom DW EKD erstellte Ratgeber informiert über Patientenverfügungen, aber auch über Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen. Er erläutert in verständlicher Sprache die verschiedenen Verfügungsformen und richtet sich damit an eine interessierte Öffentlichkeit sowie an Mitarbeitende diakonischer Einrichtungen.

Ratgeber Patientenverfügung (Download von www.diakonie.de)

September 2010

Dokumentation der Fachtagung

Zu der Fachtagung "Rituelle Gewalt - das Unheimliche unter uns" vom 24. Juni 2010 wurde eine Dokumentation erarbeitet, die wir hier als PDF-Dokument zur Verfügung stellen.

Aus dem Inhalt:

  • Ambulante Psychotherapie bei Betroffenen Ritueller Gewalt,  Claudia Fliß, Traumatherapeutin
  • Was ist das Religiöse an Ritueller Gewalt? Ideologisch motivierte Straftaten aus religionsgeschichtlicher und religionssystematischer Perspektive, Prof. Dr. Adelheid Herrmann-Pfandt, Religionswissenschaftlerin
  • Möglichkeiten, Grenzen und Kooperationsansätze aus Sicht der Polizei, Vortrag und Diskussion, Matthias Zeiser, Deutsche Hochschule der Polizei, Leiter des Fachgebietes Phänomenbezogene Kriminalstrategie
  • Berichte aus den Arbeitsgruppen; Rituelle Gewalt als Herausforderung für den Beruf
PDF-Dokument der Fachtagung

August 2010

Vertrauen ist gut.

Vertrauen ist Diakonie

Junger Mann vor einer Fliesenwand

"Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser." Das soll Lenin gesagt haben. So wird es immer wieder behauptet und zitiert. Dabei ist das gar kein Lenin-Zitat. Dem russischen Revolutionär wird diese sprichwörtliche Redensart fälschlich zugeschrieben. Aber jeder dürfte diesen Satz kennen: "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser." Es ist wohl kein Zufall, dass einem dieses Wort mit als erstes einfällt, wenn es um Vertrauen geht. Vielleicht ist das ein heimliches Motto, zum Beispiel in der Kindererziehung:...

pdf-Datei zum Herunterladen

Juni 2010

Bericht des Vorstandes des Diakonischen Werkes Rheinland

Herausgegeben zur Mitgliederversammlung 2010

Titelbild

Inhalt

1 Gerechtigkeit als Ziel
2 Der Deutungshorizont
3 Der Kontext
4 Das Recht braucht Gerechtigkeit
5 Und wie steht‘s im eigenen Haus?
6 Zum Schluss

PDF-Dokument des Vorstandsberichtes zum Herunterladen

Juni 2010

Titelbild

Die Fachtagung der Evangelischen Konferenz für Straffälligenhilfe im DW der EKD und des Ev. Fachverbandes Straffälligenhilfe RWL fand am 15. Juni 2010 in Dortmund statt. Die Beiträge von Frau Dr. Gabriele Scheffler, Herrn Prof. Dr. Philip Walkenhorst und Herrn Cornelius Wichmann stehen in der Materialsammlung zur Verfügung.

PDF-Dokument des Fachtages zum Herunterladen

Mai 2010

Entwicklungspolitische Kriterien im ethischen Investment

Geldanlagen entwicklungspoltisch und nachhaltig wirksam machen

Titelbild

Nach dem Zusammenbruch der Finanzmärkte im Herbst 2008 sind viele Unternehmen zum "business as usual" zurückgekehrt. Doch die Folgen der Finanzmarktkrise beeinträchtigen weiterhin die Lebensbedingungen von benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Der von "Brot für die Welt" mit angestoßene Faire Handel zeigt, dass es im Sinne der Armutsbekämpfung effektiv ist, internationale Handelsbeziehungen an ethischen Standards auszurichten. Neben den Konsumenten mit ihren Kaufentscheidungen können auch Geldanleger Einfluss auf das globale Wirtschaftsgeschehen nehmen.

Damit an Kapitalmärkten entwicklungspolitische Aspekte stärker zur Geltung kommen, hat "Brot für die Welt" gemeinsam mit dem SÜDWIND-Institut für Ökonomie und Ökumene differenzierte Kriterien für die entwicklungspolitische Bewertung von Finanzanlagen ausgearbeitet.

Entwicklungspolitische Kriterien im ethischen Investment


März 2010

diakoniebrief 5

Schwerpunkt Bildung

Die Evangelische Kirche hat das Jahr 2010 zum Melanchthonjahr ausgerufen. Und tatsächlich ist der gelehrte Reformator in besonderer Weise dazu geeignet, immer wieder neu über Bildung nachzudenken.

pdf-Datei des diakoniebriefs zum Herunterladen

März 2010

Dokumentation 6. Symposion Altenseelsorge

Titelbild der Dokumentation

Vom 28. bis 30. September 2009 führte die Diakonie Rheinland-Westalen-Lippe mit dem 6. Symposion für Altenseelsorge (Alte Menschen in unserer Gesellschaft – Schatz im Acker oder Klotz am Bein?) die vom Evangelischen Johanneswerk in Bielefeld begründete Tradition fort. Aus den eingereichten Vorträgen haben wir nun die Dokumentation des Symposions zusammengestellt.

PDF-Dokument der Dokumentation zum Herunterladen (12,7 MB)


März 2010

Evangelische Familienbildung in NRW

Landesarbeitsgemeinschaften der Evangelischen Familienbildung Rheinland, Westfalen und Lippe

Titel der Broschüre

Familienbildung begleitet mit ihren Bildungsangeboten Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen und -phasen von der Geburt bis zum Lebensende. Dies geschieht sowohl zentral in den Familienbildungsstätten als auch im direkten sozialräumlichen Umfeld der Menschen, das heißt dort, wo sie wohnen und leben.

Die Broschüre als pdf-Datei

Dezember 2009

Kontakte Nr. 15

Titelbild Kontakte 15

... wir sagen tschüss

- Interkulturelle Öffnung
- Frühe Hilfen
- Sozialraumorientierung
- Methoden der Gruppenarbeit
- Gruppenpädagogik
- Gewalttätige Mädchen / gewalttätige Jungen

pdf-Dokument herunterladen: Kontakte Nr. 5

November 2009

Projekt "TriaLog"

Erziehung und Bildung als dialogischer Prozess von Kindern, Eltern, Schule und Jugendsozialarbeit

Mit dieser Broschüre legen wir zentrale Erfahrungen und Ergebnisse eines zweijährigen Praxisprojektes vor, das die fachliche Entwicklung in einem Arbeitsbereich befördert hat, der für uns als Diakonie, aber ebenso für alle Akteurinnen und Akteure der beteiligten Systeme auf den unterschiedlichen Fach- und Politikebenen zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Die Kooperation von Jugendhilfe und Schule hat Konjunktur - und das zu Recht! Schulen merken, dass sie sich nicht auf den Bildungsauftrag allein beschränken können, sie den Lebenswelten von Kindern und Familien zuwenden müssen und dafür neue Formen des mit- und voneinander Lernens notwendig sind.

Mehr Informationen zum Projekt "TriaLog"

November 2009

Vater rennt mit dem Buggy...

In den letzten beiden Jahren haben die Autoren dieser Broschüre auf Initiative der eaf Westfalen-Lippe das Projekt "Tolle Sachen mit den Vätern" durchgeführt. In zahlreichen Gesprächen mit Fachkräften und Vätern wurde darüber nachgedacht, was väterfreundliche Kitas auszeichnet. Bei Besuchen von Einrichtungen, die bereits gute Erfahrungen in der Vater-Kind-Arbeit gemacht haben, wurden die Erkenntnisse vertieft. In Diskussionen innerhalb der beteiligten Organisationen und Verbände wurde darüber nachgedacht, wie das Thema in den nächsten Jahren weiter vorangebracht werden kann. In der vorliegenden Broschüre werden die wichtigsten Erfahrungen des Projektes zusammengefasst. Sie dient der Verbreitung positiver Ansätze der Vater-Kind-Arbeit, liefert wichtige Informationen und unterstützt die Reflexion der Arbeit von Fachkräften, Trägern und Kooperationspartnern.

pdf-Datei: Tolle Sachen mit den Vätern...

Oktober 2009

"Diakonischer Zwischenruf" kritisiert Mythen und Vorurteile der Arbeitsmarktpolitik.

Titel der Broschüre

Dr. Uwe Becker: Arbeit für alle?! "Das gängige Aktivierungs-Paradigma, das im Rahmen der Hartz-Gesetzgebungen Einzug in die Sozialgesetzbücher gefunden habe, ist gescheitert": So lautet eine der Thesen im Diakonischen Zwischenruf zur Arbeitsmarktpolitik. Verfasser ist Pfarrer Dr. Uwe Becker, Vorstand der Diakonie RWL.

Aus dem Vorwort des Vorstands der Diakonie RWL: "Die mit dieser Ausgabe eröffnete Reihe der „Diakonischen Zwischenrufe“ möchte, ausgehend von den Erfahrungen mit den Betroffenen, die öffentliche Debatte provozieren. Das heißt nicht, dass diese Zwischenrufe mit umfassender Lösungskompetenz aufwarten – das wäre vermessen. Aber die öffentliche Debatte unterliegt nicht selten auch Vorurteilen, beispielsweise über die Ursachen von Arbeitslosigkeit. Wenn es diesen Zwischenrufen gelingt, Vorurteile abzubauen und die öffentliche Debatte um wesentliche Aspekte der „Wahrheitsfindung“ zu erweitern, ist das Ziel dieser Zwischenrufe erreicht."          

Dr. Uwe Becker: "Arbeit für alle?"  (pdf)


Oktober 2009

Viele Praxisbeispiele

Neue Publikation zur Integration behinderter Menschen in den Arbeitsmarkt

Erste Seite Handreichung

"Verbesserung der Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderung außerhalb der Werkstätten für behinderte Menschen" ist der Titel einer aktuellen Handreichung des DW EKD, an deren Erarbeitung auch Vertreter der Diakonie RWL und des Stiftungsbereiches proWerk der vBA Bethel beteiligt waren.

Mehr zur neuen Publikation

Oktober 2009

Diakoniebrief 4

Titelbild Diakoniebrief 4

Die alternde Gesellschaft fordert alle: Politik und Wirtschaft, Diakonie und Gemeinde und jeden Einzelnen. Nicht die Alten gegen die Jungen, sondern Alt und Jung gemeinsam heißt die Devise. Gute Beispiele und spannende Berichte aus allen Regionen der Diakonie RWL.

pdf-Dokument des Diakoniebriefes zum Herunterladen

August 2009

Zeit satt.

Worte der Bibel und Gedanken zum Thema Zeit

Titelbild der Broschüre - zwei Schnecken wandern einen Ast hoch

"Keine Zeit, zu wenig Zeit - das ist ein verbreitetes Zeitgefühl. Aber: ´Ich habe keine Zeit´ - das darf man nicht sagen. Wer keine Zeit hat, hat ein schlechtes Zeitmanagement, so sagt man uns, kann man lernen, so wie ein neues EDV-Programm. ... Zeit für mich, Zeit für dich, Zeit für andere, Zeit für Gott, Zeit für Schönes, Zeit für Schweres, Zeit für Alltägliches, Zeit für Außerordentliches – wie viel Zeit für wen und was?! Was sind die Maßstäbe und wer setzt sie?"

Zeit für mich, Zeit für dich, Zeit für an-
dere, Zeit für Gott, Zeit für Schönes, Zeit
für Schweres, Zeit für Alltägliches, Zeit
für Außerordentliches – wie viel Zeit für
wen und was?! Was sind die Maßstäbe
und wer setzt sie?
Publikation zum Download (PDF, 11 MB)

Juli 2009

Diakonische Minijob-Agenturen

Herausgeber: Diakonisches Werk Westfalen

Titelbild der Broschüre

Das Förderprogramm Dienstleistungspools / Agenturen zur Vermittlung von Minijobs wurde von dem Ministerium für Wirtschaft und Arbeit NRW Mitte 2004 auf Anregung des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche von Westfalen aufgelegt. Es war darauf ausgerichtet, haushaltsnahe, soziale Dienstleistungen und arbeitsmarktpolitische Ansätze sinnvoll miteinander zu verknüpfen.

Die Broschüre stellt die Entwicklungen und Ergebnisse dieses Projektes vor.

 

Diakonische Minijob-Agenturen

Juni 2009

Diakonie zieht Bilanz zu Ein-Euro-Jobs

Titel der Broschüre, im Vordergrund eine junge Frau mit Mütze

Wiedemeyer, Michael: Diakonie zieht Bilanz zu Ein-Euro-Jobs, hrsg. von der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V., Düsseldorf 2009.
Studie des Arbeitsmarktforschers Michael Wiedemeyer vom koelnInstitut iPEK, die von der Diakonie RWL in Auftrag gegeben wurde. Befragt wurden mehrere hundert Personen, die als Ein-Euro-Jobber bei diakonischen Trägern gearbeitet haben. Die Studie zeigt, dass lediglich ein knappes Viertel der Befragten anschließend eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gefunden haben, und die meisten davon nur eine Teilzeitbeschäftigung oder ein Leiharbeitsverhältnis. Mehr zur Studie im Dossier zur Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik

Diakonie zieht Bilanz zu Ein-Euro-Jobs. Studie von 2009 (PDF)

Mai 2009

Bericht des Vorstandes des Diakonischen Werkes Rheinland

Herausgegeben zur Mitgliederversammlung 2009

Titelbild


Inhaltsverzeichnis

1 Die Krise der Ökonomie und die Krise des Sozialen

2 Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe

PDF-Dokument des Vorstandsberichtes zum Herunterladen

Mai 2009

Behindertenmedizin im Krankenhaus

Titel der Broschüre

Die Zahl der Patienten mit geistiger oder mehrfacher Behinderung in Krankenhäusern wird in den nächsten Jahren dank ihrer höheren Lebenserwartung zunehmen. Dieser Herausforderung wollen sich auch die evangelischen Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen stellen. Der VEK-RWL und die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe haben am Bielefelder Krankenhaus Mara eine Telefonhotline initiiert, über die Experten Auskunft und konkrete Hilfen für Ärzte und Pflegepersonal an evangelischen Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen anbieten.

Broschüre "Behindertenmedizin im Krankenhaus"

April 2009

Praxisbeispiele aus der Arbeit von Integrationsagenturen auf DVD

Cover der DVD: Eine Gruppe Jugendlicher mit Harke, Forke und Spaten

Die Integrationsagenturen leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung und Sicherung des Bürgerschaftlichen Engagements. Die neue DVD zeigt ausgewählte Praxisbeispiele. In ansprechender Weise werden gute Ansätze aus der Arbeit der Integrationsagenturen modellhaft vorgestellt. So soll die DVD auch dem Transfer gute Modelle aus der Praxis dienen.

 

Inhalte der DVD, Online-Versionen des Films und Bestell- und Downloadmöglichkeit

März 2009

Diakoniebrief 3

Informationen und Impulse

Titelbild

Not hat ein Gesicht, so das Schwerpunktthema dieser Ausgabe, aber Menschen in Not dürfen nicht ihr Gesicht verlieren. Armenhilfe ist Diakonie. Dabei gehören Barmherzigkeit und Gerechtigkeit zusammen. Genauso wie ehrenamtliche und hauptamtliche Diakonie. Berichte von Minden bis Neuwied.

PDF-Dokument des Diakoniebriefes zum Herunterladen
brief diakonie not

März 2009

Mindestlohn? Grundeinkommen?

Erwerbsarbeit muss die Existenz sichern

Mindestlöhne, Kombilöhne – wenn sie zusammen mit geeigneten steuerpolitischen Instrumenten weiterentwickelt und miteinander verbunden werden, könnte sich Erwerbsarbeit für alle „lohnen“. Eine Veröffentlichung der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) und ihres Diakonischen Werkes wägt die verschiedenen Möglichkeiten ab und macht Vorschläge. Ziel: Erwerbsarbeit muss die Existenz sichern.

Mehr zu Grundeinkommen und Mindestlöhne

Februar 2009

Das etwas andere Branchenbuch

Brachenbuch

In der vierten Auflage ist „Das etwas andere Branchenbuch" erschienen. Eine Sammlung von fast 100 diakonischen Einrichtungen im Rheinland, die Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekte für Arbeitslose bieten. Die Palette der mehr als dreißig Dienstleistungen reicht von der Altenpflege bis zum Wäscheservice.

Das etwas andere Branchenbuch (pdf-Datei)

Dezember 2008

Eine Handreichung

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe und der Evangelische Fachverband Sucht Rheinland Westfalen Lippe (Hrsg.)

Titelbild der Broschüre

Im Leitbild des Evangelischen Fachverbandes Sucht Rheinland Westfalen Lippe heißt es einleitend: "Das Menschenbild diakonischer Suchthilfe beruht auf dem Glauben, dass jeder Mensch als ein Ebenbild Gottes aller Liebe Wert ist. Wir verstehen den Menschen als Einheit von Körper, Seele und Geist und achten ihn vor dem Hintergrund seiner Herkunft, Nationalität, Glauben und sozialen Stellung."...

PDF-Dokument: Männerspezifische Suchtarbeit

Dezember 2008

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen e.V.

Titelbild

Mündlicher Bericht des Vorstandes aus Anlass der Hauptversammlung 2008 des Diakonischen Werkes von Westfalen.

PDF-Dokument: Mündlicher Bericht des Vorstandes

Oktober 2008

Diakoniebrief 2

Reinhard van Spankeren / Karen Sommer-Loeffen

Titelbild

„Unser täglich Brot“ heißt der Schwerpunkt dieses Heftes. Wir berichten über Mittagstische und andere Initiativen. Alle sollen satt werden, sich gesund ernähren können und Gemeinschaft erleben. Gute diakonische Rezepte von Herford bis Saarbrücken.

 

Diakoniebrief 2

November 2008
Titelbild

Menschen mit Demenz feiern Gottesdienst

Ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar - Sammlung von mehr als 20 Gottesdienstentwürfen für Menschen mit Demenz

 

Broschüre als pdf

September 2008

Ein Diskussionspapier der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.

TitelbildPDF-Dokument des Diskussionspapiers (1,85 MB)

September 2008

Abschlusstagung des Projektes TriaLog

Titelbild

Vortrag von Dr. Sabine Ader
"´Erprobt und bewährt?!´ - Zentrale Inhalte + Umsetzungsschritte des Gesamtprojektes"

PDF-Dokument des Vortrages

September 2008

Abschlusstagung des Projektes TriaLog

Titelbild

Vortrag von Reinhard Goldbach
"Macht Schule müde? Frühe Wahrnehmung von und Umgang mit Schulmüdigkeit"

PDF-Dokument des Vortrages

September 2008

Abschlusstagung des Projektes TriaLog

Titelbild

Vortrag von Dr. Jörg Ernst
"Interdisziplinäre Kooperation in Netzwerken - Stolpersteine, Voraussetzungen und Anregungen "

PDF-Dokument des Vortrages

November 2008

Stellungnahme der Diakonie RWL

Nach Ansicht der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) ist gegen eine Kooperation Diakonischer Pflegeanbieter mit Vermittlungsagenturen in Zusammenarbeit mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) nichts einzuwenden, bekräftigte der Vorstand der Diakonie RWL in einer Stellungnahme.

Stellungnahme der Diakonie RWL zum Einsatz osteuropäischer Pflegekräfte


September 2008

Sitzung des Ständigen Ausschusses für öffentliche Verantwortung der Evangelischen Kirche im Rheinland am 8. September, Landeskirchenamt Düsseldorf

Impulsreferat Kinderarmut - Nikolaus Immer

Juni 2008

Kontakte Nr.13

Titelbild

"Kontakte" erscheint halbjährlich.

PDF-Dokument herunterladen: Kontakt Nr.13 (17MB)

Juni 2008

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen (Hrsg.)

Titelbild

Um Sie bei der Weiterentwicklung Ihrer Einrichtungen zu Evangelischen Familienzentren und bei der Kooperation mit Familienzentren zu unterstützen, möchten wir Sie mit diesem Papier über die Angebote Ihres Spitzenverbandes, der diakonischen Fachverbände (insbesondere des Ev. Fachverbandes für Kindertageseinrichtungen evta.) und der örtlichen Fachberatungen für Kindertageseinrichtungen informieren.

PDF-Dokument der Broschüre zum Herunterladen

Mai 2008

Bericht des Vorstandes

Diakonisches Werk Rheinland (Hrsg.)

Titelbild

Jahresbericht 2008 des Vorstandes des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche im Rheinland e.V.

PDF-Dokument: Bericht des Vorstandes 2008

September 2008

Gutes tun.

Gedanken und Worte der Bibel zum Thema Helfen

Titelbild

Zum Sonntag der Diakonie 2008

PDF-Dokument: Gutes tun

April 2008

Das Profil Evangelischer Familienzentren

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen (Hrsg.)

titelbild

Leitsätze - Herausforderungen - Ansprüche - Umsetzungen

PDF-Dokument der Broschüre zum Herunterladen

April 2008

Dokumentation der Fachtagung

"Kindesschutz gemeinsam gestalten"

Titelbild

Zu der Fachtagung "Kindesschutz gemeinsam gestalten", die am 4. April 2008 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen stattgefunden hat, wurde eine Dokumentation erarbeitet, die wir hier als PDF-Dokument zur Verfügung stellen.

PDF-Dokument der Fachtagung

März 2008

Diakoniebrief 1

Reinhard van Spankeren, Karen Sommer-Loeffen

Titelbild

„Für ein Lächeln" heißt das Motto der Sommersammlung 2008. Das unbeschwerte Lachen eines Kindes erfreut uns. Diakonische Hilfen setzen sich ein gegen Kinderarmut und gegen die Vernachlässigung von Kindern.

PDF-Dokument zum Herunterladen: Diakoniebrief 1

März 2008

Leben im Netz -

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen (Hrsg.)

Titelbild

Dokumentation der Fachtagung vom 13. März 2008

Kooperationsveranstaltung der Ev. Schülerinnen- und Schülerarbeit in Westfalen e.V. und die Diakonischen Werke der Evangelischen Kirche im Rheinland, Westfalen und Lippe

PDF-Dokument: Leben im Netz - Chancen und Gefahren von SchülerVZ Co.

März 2008

Familienpolitische Thesen der eaf Westfalen-Lippe

eaf Westfalen-Lippe (Hrsg.)

Den Wandel der modernen Familie, ihre Herausforderungen und Belastungen muss man verstehen, wenn man Familien in geeigneter Weise politisch fördern und helfend unterstützen möchte. Die eaf Westfalen-Lippe skizziert die Herausforderungen und beschreibt die notwendigen politischen Handlungsschritte sowie fachliche Entwicklungen für Diakonie und Kirche.

PDF-Dokument: Familie – wie wir sie sehen und welche Unterstützung sie braucht

Januar 2008

Leitfaden ELLA

Erfahrungen der Projektpartner in der Qualifizierung von Ehrenamtlichen zu Bildungsmittler/innen in der Arbeit mit älteren Menschen in der stationären Altenarbeit


September 2007

Wo Kinder in der Stadt springen

Gedanken, Gebete, Worte der Bibel

Diakonisches Werk der Ev. Kirche von Westfalen (Hrsg.)

TitelbildPDF-Dokument der Broschüre "Wo die Kinder in der Stadt springen"

Dezember 2007

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen e.V.

Mündlicher Bericht des Vorstandes aus Anlass der Hauptversammlung 2007 des Diakonischen Werkes von Westfalen.

PDF-Dokument: Mündlicher Bericht des Vorstandes

November 2007

Kontakte Nr. 12

Titelbild

"Kontakte" erscheint halbjährlich. 

PDF-Dokument: Kontakte Nr. 12

November 2007
Titelbild

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

Immer mehr Ältere engagieren sich freiwillig in neuen Verantwortungsrollen.

PDF-Dokument: Bürgerschaftliches Engagement im Fokus: Beweggründe, Motive und Erwartungen älterer Ehrenamtlicher

Oktober 2007

Ein-Euro-Jobs -

Diakonisches Werk Rheinland (Hrsg.)

Titelbild der Broschüre, eine Euro-Münze im Vordergrund

Wiedemeyer, Michael; Diemer, Sabine: Ein-Euro-Jobs: Umstritten und reformbedürftig, Düsseldorf 2007, hrsg. vom Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland. Darstellung zentraler Ergebnisse eines Forschungsprojekts zur "Umsetzung von Arbeitsgelegenheiten für Langzeitarbeitslose (nach SGB II, § 16) in Mitgliedseinrichtungen des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche im Rheinland e.V."

PDF-Dokument: Studie zu Eine-Euro-Jobs von 2007

September 2007

Jugendstrafvollzugsgesetz in Nordrhein-Westfalen

Der Referentenentwurf zum Jugendstrafvollzugsgesetz NW wurde auf der Tagung vorgestellt und von Experten aus der praktischen Arbeit unter der Fragestellung "Reicht das für meine Praxis?" bewertet. Die arbeitsfeldübergreifende Tagung leistet ihren Beitrag zur sinnvollen Ausgestaltung des Jugendstrafvollzuges in NW. Neben den Beiträgen der Diskutanten liegt der Dokumentation ein offener Brief an die Justizministerin des Landes NW bei.

PDF-Dokument: Dokumentation des Fachtags: Der nächste Schritt in die richtige Richtung

September 2007

Mitgliederversammlungen 2007

Im ersten Teil der Dokumentation werden die Berichte aus den gemeinsamen Sitzungen des Fachverbandes Häusliche Pflege und des Fachsektionsausschusses Ambulant und der Bericht aus dem Gebiet des Südrheins dargelegt und der eingeschlagene Weg der zukünftigen Zusammenarbeit mit einem Abstimmungsprozedere belegt.

Die anschließende Dokumentation der Fachtagung geht mit sehr kontroversen Vorträgen aus unterschiedlichen Blickwinkeln einher, die sich auf die pflegewissenschaftliche und haftungsrechtliche Relevanz des Umgangs mit den Expertenstandards, die vom Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) entwickelt werden, beziehen. Dies reicht von der Fragestellung der Expertenstandards als wirkungsvolles Instrument zur Verbesserung der Pflegepraxis über die haftungsrechtliche Bedeutung und die Umsetzung der Standards im Pflegealltag.


Herbst 2007

Eltern-Mitwirkung im Familienzentrum

eaf Westfalen-Lippe (Hrsg.)

Damit die Familienzentren NRW tatsächlich Orte für Familien werden, müssen die Fachkräfte sich für die Partizipation der Sorgeberechtigten engagieren. Dies ist eine fachliche Herausforderung, die eine aktive, fördernde und partnerschaftliche Haltung erfordert. In dem Faltblatt werden die wesentlichen Herausforderungen der Eltern-Mitwirkung dargestellt. Es eignet sich für Fachkräfte und auch für Eltern in Kindertageseinrichtungen.

PDF-Dokument: Chancen für Eltern

April 2007
Titel der Broschüre abgebildet mit Puzzel

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

Fortbildnerinnen und Fortbildner aus der Seniorenarbeit befassen sich häufig mit einem besonders breiten Zielgruppenspektrum; Fort- und Weiterbildung für Hauptamtliche, Qualifizierung für Ehrenamtliche und "geragogische" Bildungsangebote werden häufig parallel konzipiert.

PDF-Dokument: Fortbildung für die Seniorenarbeit: Gute Beispiele und neue Arbeitsformen

Februar 2007
Titelbild

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

Um gleiche Rechte und Chancen für alle Lebensalter zu verwirklichen, ist ein breit angelegter Ansatz notwendig.

PDF-Dokument: Gleiche Chancen und Rechte für alle Lebensalter

Januar 2007

Wittlaerer Reihe

Band 9: Adoption aus verschiedenen Perspektiven

Bundesarbeitskreis Adoptions- und Pflegekindervermittlung im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (Hrsg.)

Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit Adoption aus verschiedenen Perspektiven.

ISBN 978-3-8248-0533-4, € 13,95
Mehr zu Band 9 lesen

2007


2007

Gute Beispiele und Arbeitsformen

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

Redaktion Christian Carls und Daniel Hoffmann


2007

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

Redaktion Daniel Hoffmann und Christian Carls 


2007

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

Redaktion Annette Scholl und Christian Carls 


2007

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

Redaktion Annette Scholl


Oktober 2006

Kontakte spezial: Erziehung und Zwang

In einem zweijährigen Modellprojekt wurden in drei Mitgliedseinrichtungen spezielle Konzepte mit freiheitsbeschränkenden Elementen für besonders schwierige Kinder und Jugendliche erprobt und wissenschaftlich evaluiert. Die vorliegende Dokumentation gibt Einblicke in das Projekt und fasst die Ergebnisse zusammen.

PDF-Dokument: Kontakte spezial: Erziehung und Zwang

August 2006
Titelbild

Themenschwerpunkt: netzwerk-sensible Seniorenarbeit

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

„Netzwerk-sensible Seniorenarbeit“ war der Titel eines Themenschwerpunkts im Forum Seniorenarbeit im letzten Jahr.

PDF-Dokument: Netzwerk-sensible Seniorenarbeit

2006

WohnQuartier 4

Die Zukunft Altersgerechter Quartiere gestalten


2006

AnSehen

Die Begleitung von demenzerkrankten Menschen in ihrer letzten Lebensphase

Diakonisches Werk EKiR, Evangelisches Erwachsenenbildungswerk Nordrhein e.V. (Hrsg.)

Handreichung und Arbeitshilfe für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren , Claudia Hartmann


2006

Aufwind

Evangelisches Erwachsenenbildungswerk Nordrhein eV , Diakonische Werke der Evangelischen Kirche im Rheinland und Westfalen (Hrsg.)

Sabine Wolf-Wennersheide 


2006

Netzwerk-sensible Seniorenarbeit

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.)

Redaktion Christian Carls 


2005

Wohnen im Alter

Expertise

Die klassischen Versorgungssysteme der Altenarbeit und Pflege werden in der Öffentlichkeit immer mehr in Frage gestellt. Der westfälische Fachverband hat die Betroffenenperspektive eingenommen und verschiedene alternative Wohnformen beleuchtet. Er fordert ein Denken und Handeln in gemeinwesenorientierten Netzwerken über die Grenzen der heutigen Versorgungssysteme hinaus.

PDF-Dokument der Broschüre zum Herunterladen

Oktober 2005

Handreichung

Glaube und Werte in der Evangelischen Erziehungshilfe

Die Handreichung "Glaube und Werte in der Evangelischen Erziehungshilfe" soll für die diakonischen Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe eine Grundorientierung bieten und zur Diskussion aufrufen.

PDF-Dokument: Glaube un Werte in der Evangelischen Erziehungshilfe

2005

Sechs Jahre Senioren OnLine


September 2004

Umgang mit Tot- und Fehlgeburt

Um Frauen, die von Fehl- und Totgeburten betroffen sind, den Krankenhausaufenthalt zu erleichtern, bedarf es eines auf die Bedürfnisse der Frauen abgestimmten Konzeptes innerhalb der verschiedenen Professionen.

PDF-Dokument: Umgang mit Tot- und Fehlgeburt

2004

Wittlaerer Reihe

Professor René Hoksbergen und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Rumänien-Projektes führten in den Niederlanden eine Studie über Adoptivkinder durch, die in Rumänien geboren sind.

ISBN 3-8248-0307-0, € 13,95 (D), sFR 24,41
Mehr zu Band 7 lesen

2004

Die Zukunft der Pflegeausbildung

Anforderungen und Forderungen in der Pflege

Diakonisches Werk der Ev. Kirche von Westfalen, Diakonisches Werk der Ev. Kirche im Rheinland, Diakonisches Werk der Lippischen Landeskirche (Hrsg.)

In der Broschüre werden Rahmenbedingungen und Struktur in der Pflegeausbildung sowie Anforderungsprofile in der Pflege dargestellt.


2004

Erfahrungen und Perspektiven


2003

InterNetz

Soziale Netze fallen nicht vom Himmel


2003

Projektentwicklungen in der Offenen Altenarbeit

Beispiele und Wege zur Umsetzung


2003

Wittlaerer Reihe

Band 6, Auslandsadoption

Gesine Lange (Autor)

Das Thema Auslandsadoption ist ein aktuelles Thema und wird immer wieder in den Medien behandelt.

ISBN 3-8348-0306-2, € 12,68 (D), sFR 22,19
Mehr zu Band 6 lesen

1. Auflage 2003, 248 Seiten

Wittlaerer Reihe

Band 8: Wie man die rechte Familie finden soll

Georg Beck (Autor)

Eltern für Kinder suchen, nicht Kinder für Eltern - dieser Grundsatz evangelischer Vermittlungsarbeit hat seine Wurzeln im sozialen Protestantismus des 19. Jahrhunderts.

ISBN 3-8248-0308-9, € 19,- (D), sFR 33.25
Mehr zu Band 8 lesen

2002

Beschwerdemanagement im Altenheim

Leitfaden

Der vorliegende Prozessleitfaden ist Resultat eines Projektes, an dem sich neun stationäre Altenpflegeeinrichtungen der Diakonie in Westfalen und Lippe beteiligt haben. Gemeinsam mit der Unternehmensberatung Training und Beratung Karla Kämmer haben sie grundlegende Prinzipien des Beschwerdemanagements erarbeitet und Beschwerdewege in ihren Einrichtungen beschrieben.

PDF-Dokument der Broschüre zum Herunterladen

2001

Kirchlich-Diakonische Altenarbeit


2001

Offene Altenarbeit der Diakonie in Westfalen und Lippe


2001

Altenhilfe und Demenz

Expertise

Die vorliegende Veröffentlichung, ist das Ergebnis einer Projektgruppe des westfälischen Fachverbandes für Altenarbeit. Ziel ist es zum einen, fachliche und konzeptionelle Anregungen hinsichtlich der dringend erforderlichen Arbeit im Sinne einer Intensivierung und Qualifizierung der Hilfeangebote für Menschen mit Demenz zu geben. Zum anderen fordert die Expertise von der Politik geeignete Rahmenbedingungen für eine angemessene Versorgung der Betroffenen.

PDF-Dokument der Broschüre zum Herunterladen

2. Auflage 2000, 212 Seiten

Wittlaerer Reihe

Band 3, Pflegekinder und Adoptivkinder im Focus

Volker Krolzik (Hrsg.)

Der dritte Band der "Wittlaerer Reihe" wendet sich an Pflege- und Adoptiveltern, Fachkräfte in Pflegekinder- und Adoptionsdiensten freier und öffentlicher Träger, Studierende und Lehrende der Sozialen Arbeit und der Psychologie.

ISBN 3-8248-0303-8, € 12,68 (D), sFR 22,19
Mehr zu Band 3 lesen