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Pflege und Altenhilfe
22. April 2013
Arbeitsrechtliche Kommission unterstützt die Kampagne "Mehr Zeit für die Pflege"
Gemeinsame Pressekonferenz von Dienstnehmern und Dienstgebern der Arbeitsrechtlichen Kommission Rheinland-Westfalen-Lippe

Die Tarifpartner aus Evangelischen Kirchen und der Diakonie in Nordrhein-Westfalen haben auf einer gemeinsamen Pressekonferenz am 19. April mehr Geld für die Mitarbeiter in der ambulanten Pflege gefordert. Fünf Tage nach dem Start der Aktion "Hilfe! - Mehr Zeit für die Pflege" durch die freien Wohlfahrtsverbände sprach sich die Arbeitsrechtliche Kommission Rheinland-Westfalen-Lippe der evangelischen Landeskirchen für eine breite gesellschaftliche Diskussion über den Wert pflegerischer Arbeit aus.
Gemeinsamer Brief an Barbara Steffens, Guntram Schneider und Daniel Bahr
17. April 2013
Aktionstage zur ambulanten Pflege: Demonstration in Düsseldorf
Ministerin Barbara Steffens unterstützt Anliegen der Kampagne "Mehr Zeit für Pflege!"

Rund 100 Pflegekräfte aus Düsseldorf und Neuss demonstrierten im Rahmen der Aktion "Hilfe! Mehr Zeit für Pflege!" vor dem Ministerium für Gesundheit und Soziales NRW. Dort stellte sich Ministerin Barbara Steffens den kritischen Fragen von Ulrich Christofczik, Geschäftsbereichsleiter bei der Diakonie RWL und Sprecher der Kampagne. Die Ministerin sprach sich für eine grundsätzliche Neudefinition des Begriffs der Pflegebedürftigkeit und eine leistungsgerechte Vergütung der ambulanten Pflege aus.
Ministerin Steffens sagt Hilfe bei der Suche nach Lösungen zu
15. April 2013
Hilfe! Mehr Zeit für Pflege!
Freie Wohlfahrtspflege NRW startet landesweite Aktion für bessere Bedingungen in der häuslichen Pflege

Unter dem Motto "Hilfe! Mehr Zeit für Pflege" hat die Freie Wohlfahrtspflege NRW heute eine Kampagne für bessere Bedingungen in der häuslichen Krankenpflege gestartet. Im Aktionszeitraum vom 15. bis zum 28. April 2013 finden dazu landesweit Aktionen vor Ort statt. Der Sprecher der Kampagne, Ulrich Christofczik, erklärte bei einem Auftakt in der Landespressekonferenz, dass die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege die Unterfinanzierung und Arbeitsverdichtung in der ambulanten Pflege nicht länger hinnehmen werden. In den zurückliegenden zehn Jahren seien - zu Recht - allein die Personalkosten in der ambulanten Pflege bei den tarifgebundenen Diensten der Freien Wohlfahrtspflege um mehr als 20 Prozent gestiegen. "Die Vergütungen der Leistungen für häusliche Krankenpflege wurde demgegenüber im selben Zeitraum gerade einmal um sieben Prozent erhöht".
Auftakt der Aktion "Hilfe! Mehr Zeit für Pflege"
"Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. setzt sich dafür ein, dass eine Pflegereform mit der überfälligen Neudefinition des Pflegebedürftigkeitsbegriffs endlich umgesetzt wird. Ein in der Fachwelt weit akzeptiertes Konzept zur inhaltlichen Reform der Pflegeversicherung liegt seit 2009 vor. Es wäre unverantwortlich, wenn die Reform zu Lasten der pflegebedürftigen Menschen, von Angehörigen und Pflegepersonal noch weiter aufgeschoben wird." Ulrich Christofczik, Geschäftsbereichsleiter für Pflege, Alten- und Behindertenarbeit in der Diakonie RWL
"Warum ist die Pflegereform so wichtig?" Papier der Diakonie RWL erläutert, warum eine umfassende Pflegereform notwendig ist

Schaffen Pflegenoten Transparenz?
Ausführliche Analyse der Diakonie RWL zum System der Pflegenoten. Die Publikation richtet sich an die Fachöffentlichkeit und eine interessierte Öffentlichkeit. Sie soll als Unterstützung dienen, das System der Pflegenoten und seine Probleme genauer zu verstehen.
"Schaffen Pflegenoten Transparenz?"
Alternative zum System der Pflegenoten

"Weil sie lacht"
"Echtes Leid, echter Frust - das glaub mal. Aber wenn sie lachen, dann ist das auch echt, das fühlt sich so richtig an - das ist es einfach." So erklärt Anna den Sinn ihrer Ausbildung zur Altenpflegeschülerin. Die Szene ist aus einem Video, das Altenpflegeschülerinnen und Schüler selbst erstellt haben.
Video zum Beruf der Altenpflege
Berufslotse Altenpflege
22. April 2013
Arbeitsrechtliche Kommission unterstützt die Kampagne "Mehr Zeit für die Pflege"
Gemeinsame Pressekonferenz von Dienstnehmern und Dienstgebern der Arbeitsrechtlichen Kommission Rheinland-Westfalen-Lippe

Die Tarifpartner aus Evangelischen Kirchen und der Diakonie in Nordrhein-Westfalen haben auf einer gemeinsamen Pressekonferenz am 19. April mehr Geld für die Mitarbeiter in der ambulanten Pflege gefordert. Fünf Tage nach dem Start der Aktion "Hilfe! - Mehr Zeit für die Pflege" durch die freien Wohlfahrtsverbände sprach sich die Arbeitsrechtliche Kommission Rheinland-Westfalen-Lippe der evangelischen Landeskirchen für eine breite gesellschaftliche Diskussion über den Wert pflegerischer Arbeit aus.
Gemeinsamer Brief an Barbara Steffens, Guntram Schneider und Daniel Bahr
15. April 2013
Hilfe! Mehr Zeit für Pflege!
Freie Wohlfahrtspflege NRW startet landesweite Aktion für bessere Bedingungen in der häuslichen Pflege

Unter dem Motto "Hilfe! Mehr Zeit für Pflege" hat die Freie Wohlfahrtspflege NRW heute eine Kampagne für bessere Bedingungen in der häuslichen Krankenpflege gestartet. Im Aktionszeitraum vom 15. bis zum 28. April 2013 finden dazu landesweit Aktionen vor Ort statt. Der Sprecher der Kampagne, Ulrich Christofczik, erklärte bei einem Auftakt in der Landespressekonferenz, dass die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege die Unterfinanzierung und Arbeitsverdichtung in der ambulanten Pflege nicht länger hinnehmen werden. In den zurückliegenden zehn Jahren seien - zu Recht - allein die Personalkosten in der ambulanten Pflege bei den tarifgebundenen Diensten der Freien Wohlfahrtspflege um mehr als 20 Prozent gestiegen. "Die Vergütungen der Leistungen für häusliche Krankenpflege wurde demgegenüber im selben Zeitraum gerade einmal um sieben Prozent erhöht".
Auftakt der Aktion "Hilfe! Mehr Zeit für Pflege"
3. Januar 2013
"Liebesfilm zum Thema Demenz"
Kinofilm könnte öffentliche Debatte über die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz anstoßen

"Aus der Tragödie meiner Mutter ist kein Krankheits-, sondern ein Liebesfilm entstanden", sagt David Sieveking, der über 18 Monate in verschiedenen Etappen das Leben seiner demenzkranken Mutter für einen Kinofilm dokumentiert hat. Der Film wird unter dem Titel "Vergiss mein nicht" ab dem 31. Januar in deutschen Kinos gezeigt. "Der Film hat das Zeug dazu, eine öffentliche Debatte über die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz anzustoßen", so Rudolf Michel-Fabian, Referent bei der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe.
"Irgendwann waren die Türen, der Schreibtisch, das Telefon meiner Mutter voller Zettel"
8. Oktober 2012
Pflichtaufgabe für Kommunen
Altenarbeit im Gemeinwesen: "Demografisch geboten - politisch notwendig - verlässlich finanziert"

130 Verantwortungsträger aus der Altenhilfe von Evangelischer Kirche, Diakonie, Politik und anderen Verbänden haben am 4. Oktober in Düsseldorf über die Entwicklung generationenfreundlicher Wohnviertel diskutiert. In einer abschließenden Erklärung wurde von den Veranstaltern eine verlässlichere Finanzierung gemeinwesenorientierter Altenarbeit gefordert.
Unterstützung von Franz Müntefering und weitere Plädoyers für eine verlässliche Finanzierung der Altenarbeit
13. August 2012
Menschen mit Demenz feiern Gottesdienst
Gottesdienstentwürfe jetzt mit Audio-CD

"Ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar - Menschen mit Demenz feiern Gottesdienst". So heißt die erfolgreiche Broschüre der Diakonie RWL, erarbeitet von einem Team des Altenheimseelsorgekonvents der Evangelischen Kirche von Westfalen. Die überarbeitete Neuauflage liegt jetzt vor und hat eine wesentliche "Zugabe" bekommen: Alle für die Gottesdienste genannten Lieder sind von dem Organisten Hanns-Peter Haase aus Melle auf einer Audio-CD eingespielt worden.
Besondere Gottesdienste für besondere Menschen
10. August 2012
Lehrkräftemangel in der Pflege
Neuartige Weiterbildung für Lehrkräfte in Fachseminaren für Altenpflege

Der Fachkräftemangel in der Altenpflege wird sich in den kommenden Jahrzehnten weiter verschärfen. Bereits jetzt fehlten in Deutschland nach einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln 30 000 Fachkräfte im Pflegebereich. Die Ausbildung von mehr Fachkräften für die Altenpflege stößt aber auf Grenzen, die in der Öffentlichkeit bislang wenig beachtet wurden: Es gibt einen erheblichen Lehrkräftemangel. Und die Zahl der Absolventen aus pflegepädagogischen Studiengängen reicht im Moment nicht aus, dies auszugleichen. Vor diesem Hintergrund bieten die Kaiserswerther Seminare, das Bildungsinstitut des Bereichs Bildung und Erziehung der Kaiserswerther Diakonie, eine berufsbegleitende pädagogische Weiterbildung an, die für eine Festanstellung als Lehrerin oder Lehrer in der Altenpflege qualifizieren soll.
Mehr zum neuen Angebot: Interview mit Dirk Niedoba, Bereichsleiter Bildung & Erziehung der Kaiserswerther Diakonie
10. August 2012
Spiritualität zwischen Bettenmachen, Körperpflege und Medikamentengabe
"DiakonieCare" bietet Pflegenden neue Zugänge zu spirituellen Kraftquellen

Viele, die einen Pflegeberuf ergreifen, sagen, dass ihnen Kontakt zu anderen Menschen besonders wichtig ist. Der Impuls, anderen Zuwendung und Anteilnahme zukommen zu lassen, geht dann im hektischen Arbeitsalltag aber leicht verloren. Dabei sind es besonders die Momente der Nähe, aus denen Mitarbeitende in der Pflege ihre Kraft beziehen, erklärt Prof. Tim Hagemann von der FH Bielefeld, der eine Studie zu "Arbeit, Gesundheit, Spiritualität und Religiosität" durchgeführt hat. Unter dem Namen "DiakonieCare" gibt es nun ein Fortbildungsangebot, das Pflegekräften neue Kompetenzen für Kurzgespräche mit Tiefgang und neue Zugänge zu spirituellen Kraftquellen vermittelt.
DiakonieCare für Pflegeberufe: Kursinhalte und Anbieter in RWL
17. Juli 2012
Bündnis für gute Pflege
Diakonie RWL begrüßt Beitritt von Diakonie und DEVAP

Der Diakonie Bundesverband und der Deutsche Evangelische Verband für Altenarbeit und Pflege (DEVAP) sind der Initiative "Bündnis für gute Pflege" beigetreten. Ulrich Christofczik, Geschäftsbereichsleiter für Pflege, Alten- und Behindertenarbeit, begrüßt den Schritt von Bundes- und Fachverband. "Wir brauchen zu diesem wichtigen Politikbereich, in dem sich in den letzten Jahren viel zu wenig bewegt hat, ein möglichst breites Bündnis, das sich für Verbesserungen der Rahmenbedingungen in der Pflege einsetzt" erklärte Christofczik.
Zusammenschluss von rund 20 gemeinnützigen Organisationen
20. Juni 2012
Fixierungen in Pflegeeinrichtungen müssen nicht sein
Diakonie RWL stellt Konzepte vor

Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe spricht sich in einer Erklärung ihres Fachverbandes für Altenarbeit (EVA) gegen Fixierungen in Pflegeeinrichtungen aus. Sie will Einrichtungen bei der Umsetzung von Konzepten unterstützen, mit denen Fixierungen vollständig vermieden werden können.
Fixierungen in Pflegeeinrichtungen müssen nicht sein
6. Juni 2012
"Die 5 Euro helfen niemandem"
Günther Barenhoff fordert mehr Geld für die Pflege statt Zuschüsse für Versicherungen

Pastor Günther Barenhoff, Sprecher des Vorstandes der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V., hat den von der Bundesregierung geplanten Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung kritisiert. "Die 5 Euro helfen niemandem", sagte Barenhoff gegenüber dem Sender phoenix. Der geplante Zuschuss für Versicherungen habe viele Parallelen zum Thema Betreuungsgeld.
"Die fünf Euro für die Versicherungswirtschaft kann man viel sinnvoller einsetzen"
29. Juli 2011
Funktionierender Pflege-Mix statt prekärer Arbeitsverhältnisse
Diakonie RWL will legale Beschäftigung von Betreuungskräften und vernünftige Qualität in der häuslichen Pflege
„Wir benötigen in Deutschland dringend eine Verständigung über tragfähige Versorgungsstrukturen im Bereich ambulanter häuslicher Pflege. Wir müssen die Probleme der Schattenwirtschaft mit ihren prekären Arbeitsverhältnissen im Pflegebereich angehen. Unser Ziel ist eine vernünftige Qualität der Pflege im Interesse der zu Pflegenden und deren Angehörigen.“
So positioniert sich Ulrich Christofczik, Leiter des Geschäftsbereichs Pflege, für die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe gegenüber Vorschlägen, die im Zusammenhang von Schwarzarbeit im Bereich der häuslichen Pflege in jüngster Zeit von privaten Vermittlungsagenturen für Hausbetreuungskräfte in die Diskussion gebracht und teilweise von Parlamentariern aufgegriffen worden waren. Diese Vorschläge orientieren sich am Österreichischen Modell eines Hausbetreuungsgesetzes.
Weitere Informationen zum Pflege-Mix
7. Juli 2011
Ambulante Pflege muss ausreichend finanziert werden
Pflegedienste sehen sich in ihrer Existenz bedroht

Seit Jahren sind die Entgelte in der ambulanten Pflege nicht leistungsgerecht gestiegen. Die tarifgebundenen Personalkosten können nicht mehr aufgebracht werden. Viele ambulante Pflegedienste, die das Leben von Pflegebedürftigen zu Hause unterstützen, fürchten perspektivisch um ihre Existenz. „Die dauerhafte Unterfinanzierung der ambulanten Pflege führt dazu, dass viele Pflegedienste mit dem Rücken zur Wand stehen. Die Rahmenbedingungen blockieren eine angemessene Versorgung der Pflegebedürftigen“, so Ulrich Christofczik, Geschäftsbereichsleiter der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe auf einer Fachtagung der Diakonie RWL. Der Rationalisierungsdruck müsse aufgehalten werden, damit ambulante Einrichtungen auf dem Markt bestehen könnten und sich nicht aus dem Arbeitsfeld zurückzögen.
Mehr zur Fachtagung Ambulante Pflege
12. Mai 2011
Kritik am System der Pflegenoten
BAGFW fordert: Darstellung der Qualität von Pflegeeinrichtungen auf neue tragfähige Füße zu stellen

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege setzt sich dafür ein, das jetzige System der Pflegenoten zu ersetzen. Eine zukünftige Qualitätstransparenz müsse auf der Grundlage von Aspekten der Ergebnis- und Lebensqualität hergestellt werden, hieß es in einer Mitteilung der BAGFW vom 12. Mai. Dem bisherigen System der Pflegenoten war vielfach vorgehalten worden, lediglich die Qualität von Konzeption und Dokumentation abzubilden. Ulrich Christofczik, Geschäftsbereichsleiter für Pflege, Alten- und Behindertenarbeit in der Diakonie RWL, begrüßte den Vorstoß.
Mehr zum neuen Positionspapier der BAGFW
12. April 2011
Neue Debatte um Pflegenoten
Diakonie und Caritas fordern Zeitplan für neuen Pflege-TÜV

Angesichts der neu entflammten Diskussion um eine Aussetzung des bestehenden Systems der Pflegenoten fordern die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe und der Diözesancaritasverband Münster einen kurzfristigen Fahrplan für ein neues Bewertungssystem, in dem es wirklich um Qualität der Pflege geht. Günther Barenhoff, Vorstand der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V., fordert einen verbindlichen Zeitplan für die Einführung der neuen Instrumente.
Mehr zu den Vorschlägen von Diakonie und Caritas für eine bessere Transparenz in der Pflege
4. März 2011
Alternative zum System der "Pflegenoten"
Pflegepraktiker begrüßen neues Konzept für Qualität und Transparenz in der Pflege
"Das neue Modell für Qualität und Transparenz in der Pflege eignet sich besser als alles bislang Dagewesene für die Bewertung von Pflegeleistungen. Es kommt der berechtigten Forderung der Verbraucher nach verlässlicher Information entgegen", so Ulrich Christofczik, Geschäftsbereichsleiter für Pflege, Alten- und Behindertenarbeit in der Diakonie RWL zu den Ergebnissen einer neuen Studie zu Qualität in der Pflege.
Die von der Bundesregierung beauftragte Studie wurde am 4. März 2011 auf einer Veranstaltung des Fachverbandes für Altenarbeit der Diakonie RWL in Münster vorgestellt. Sie zeigt Alternativen zum vielfach kritisierten System der Pflegenoten.
Mehr über die Alternative zum System der "Pflegenoten"
1. März 2010
„Leben bis zuletzt“
Bei der Diakonie Vlotho hat die Sterbebegleitung einen hohen Stellenwert

Tod und Sterben werden im Alltag oft verdrängt. Meist aus Angst, wie professionelle Sterbebegleiter wissen. Im Stift Eidingsen, im ostwestfälischen Bad Oeynhausen, arbeiten Seelsorger, Ärzte, Angehörige, Pflegepersonal und Mitarbeiter des ökumenischen Hospizkreises Hand in Hand, um sterbende Menschen möglichst individuell und wunschgerecht zu betreuen. Mit Vorlesebüchern, Gebetssammlungen, Kerzen, Duftölen und einem Qualitätszirkel von speziell ausgebildeten Sterbebegleitern, die sich gegenseitig ergänzen.
Mehr über die Sterbebegleitung der Diakonie
15. Februar 2011
"Freie Heimwahl verteidigen"
Die Stadt Duisburg beschneidet die Wahlfreiheit von Pflegebedürftigen
Die Stadt Duisburg will ihrer Zahlungspflicht als Sozialhilfeträger für anderweitig nicht gedeckte Pflegekosten nur noch bis zu einer willkürlich gesetzten Grenze nachkommen. "Das Recht eines jeden Pflegebedürftigen auf freie Heimwahl wird dadurch beschnitten" sagt Ulrich Christofczik, Leiter des Geschäftsbereichs Pflege, Alten- und Behindertenarbeit der Diakonie RWL, in einem Kommentar für chrismon plus rheinland.
Mehr zur Kritik der Diakonie RWL an den Duisburger Sparmaßnahmen